Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Lenkungskreis, Kern-, Strategie- und Arbeitsgruppe! - Ergebnis?

Regionales Bildungsnetzwerk soll Schulen unterstützen“, titelte der Waterbölles, nachdem am 8. Juni 2009 (Foto rechts) im Forum des Schulzentrums Klausen Staatssekretär Günter Wienands vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines Regionalen Bildungsnetzwerk unterzeichnet hatten. Zitat: „Regionale Bildungsnetzwerke schaffen den Schulen, Kommunen und der Schulaufsicht bisher nicht bekannte Informations- und Kommunikationsplattformen. Die Schulen können sich hier schulformübergreifend vernetzen, mit dem Schulträger und der Schulaufsicht eng zusammenarbeiten und unbürokratisch den Fortbildungsbedarf und Ressourceneinsatz abstimmen.“

‚Kinderschutz in Schulen‘ hat noch ein paar weiße Flecke“, hieß es im Waterbölles am 4. Oktober 2011. Erinnert wurde damals an das am 1. Oktober 2005 in Kraft getretene "Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (KICK)", das die Normen zum Schutz bei Kindeswohlgefährdungen präzisierte. Die dazu gehörenden Leitlinien verpflichteten alle Träger der Jugendhilfe, das Jugendamt zu informieren, wenn die Gefährdung des Kindeswohls aus eigener Kraft nicht abgewendet werden konnte. Die darauf basierenden Leitlinien hatte eine Arbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft "Hilfen zur Erziehung" erarbeitet und der Jugendhilfeausschuss am 25. Mai 2007 verabschiedet hatte.

Beide Systeme sollte das 2009 vereinbarte Bildungsnetzwerk zusammenführen. Aber nach Angaben der Verwaltung hatten im Oktober 2011 Haupt- und Realschulen die Kooperationsvereinbarung noch gar nicht abgeschlossen. Die sollte nach § 42 Abs. 6 SchulG NRW zwischen damals 30 (von 40) Remscheider Grund-, Förder- und Gesamtschulen sowie Gymnasien und dem Fachdienst  Jugend, Soziales und Wohnen ebenfalls dem Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung dienen.

Daran erinnerte in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses die  umfangreiche Verwaltungsvorlage 15/2392 („Strukturelle Veränderungen im Remscheider Bildungsnetzwerk“). Zitat: „Mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung/Weiterentwicklung eines Bildungsnetzwerkes in der Bildungsregion Remscheid haben sich sowohl das Land Nordrhein-Westfalen als auch die Stadt Remscheid bereit erklärt, ihre Bemühungen für das Schul- und Bildungswesen mit allen relevanten Partnern weiter auszubauen und zu vertiefen. Im Mittelpunkt aller Bemühungen steht dabei die Verbesserung der Lern- und Lebenschancen insbesondere aller Kinder und Jugendlichen der Bildungsregion. Damit die bestmögliche Förderung insbesondere für Kinder und Jugendliche in der Bildungsregion Remscheid gelingen kann, bedarf es vielfältiger gemeinsam aufeinander abgestimmter Anstrengungen auf den unterschiedlichsten Ebenen. Ebenso wichtig wie das Engagement der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte und der Schulleitungen in den Schulen ist die Zusammenarbeit aller Bildungsakteure vor Ort. Dies setzt ein hohes Maß an Kooperation sowohl von Schulen untereinander als auch mit anderen gesellschaftlichen und staatlichen Stellen und Einrichtungen der Wirtschaft, Arbeitsverwaltung, Jugendhilfe, Kultureinrichtungen usw. voraus, um eine breite, differenzierte und transparente Infrastruktur sicherzustellen, die die Bildung und die Menschen in den Mittelpunkt stellt.“

An Bedeutung von
Bildung erinnert

„Bildung ist ein für die kommunale Entwicklung unter verschiedenen Aspekten wichtiger Faktor. Legt man den Lebensweg einer Einwohnerin oder eines Einwohners zugrunde, beginnt Bildung mit der frühkindlichen Förderung in der Familie und in Einrichtungen. Der Begriff umfasst zentral die Schule als staatliches Bildungssystem, findet aber schon im Schulalter Ergänzungen durch Angebote der (freien) Jugendhilfe, der kulturellen und der non-formalen Bildung. Im Übergang zum Arbeitsleben gewinnen die Berufsausbildung und die Weiterbildung an Bedeutung, die den Lebensweg mit beruflich nutzbarer Bildung und mit Angeboten für die Freizeit bis in den Ruhestand begleiten. Spätestens im Erwachsenenalter gewinnt der ökonomische Aspekt an Bedeutung. Eine solide Bildung ist die Grundlage für eine qualifizierte Tätigkeit, auch zum Nutzen der hiesigen Unternehmen. Und eine gute Vernetzung der vielen Bildungsakteure zu verschiedenen Themenbereichen kann mithelfen,  Remscheid als Bildungsstadt zu etablieren.“ (aus der aktuellen Verwaltungsvorlage)

Wie gesagt, zwischen dieser Vorlage und der Vertragsunterzeichnung liegen sieben (!!) Jahre. Man sollte meinen, das wäre ausreichend Zeit für einen Tätigkeitsbericht. Stattdessen folgen in der Vorlage Abhandlungen über die „Bildungsstadt Remscheid“ (siehe nebenstehender Kasten für alle, die nachlesen wollen, warum Bildung wichtig ist.). Danach wird es dann endlich etwas handfester: „2010 wurde im Fachdienst 2.40 ein Bildungsbüro eingerichtet, paritätisch besetzt mit einer Lehrerstelle des Landes NRW und der Geschäftsführung durch die Kommune.“  Da wäre es doch interessant zu erfahren, was dort zwischen 2010 und heute getan wurde. Zitat: „Es gab einen Lenkungskreis mit Vertretern des Landes, aller Schulformen, sowie kommunaler Vertretungen der Elementarbildung, der Jugendhilfeplanung, der Weiterbildung und der Schulverwaltung. Es wurden Bildungskonferenzen zur Erarbeitung eines Leitbildes und zur Sprachförderung durchgeführt. Weitere Aktivitäten hatten ihre Schwerpunkte im schulischen Bereich. 2013 wurde das Bildungsbüro mit der neu gegründeten kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule – Beruf zusammengelegt. Dabei wurde die kommunale Stelle auf 20 Prozent der vormaligen Arbeitszeit reduziert. 2014 ergab die turnusmäßige Evaluation des Landes, dass Bildungsnetzwerk und Bildungsbüro in der Öffentlichkeit nicht ausreichend wahrgenommen wurden“ – Woran lag das denn? – „und dass das Lenkungsgremium in der Kommune nicht ausreichend verankert war. Als Konsequenz wurde die Notwendigkeit einer Neuverortung im Lenkungskreis formuliert.“

Da erschien es hilfreich, dass im Verwaltungsvorstand „etwa zeitgleich das Thema Bildung als ein Zukunftsthema für die Remscheider Entwicklung benannt (wurde)“. Und man scheint sich damals an das Motto erinnert zu haben, „wer nicht weiter weiß, bildet einen Arbeitskreis“. Denn: „Mit Unterstützung der Bertelsmann-Stiftung absolvierte der ehemalige Lenkungskreis im Spätsommer 2015 einen Workshop zur Neuausrichtung des Bildungsnetzwerks, um die Grundlagen für eine kommunal gut verankerte Bildungslandschaft  zu erarbeiten. Es wurde eine neue Struktur entwickelt, die das Bildungsnetzwerk neu justierte, ohne die im Vertrag mit dem Land vorgesehenen Gremien aufzugeben.“

Ergebnis war, eine neue Gremien- und Arbeitsstruktur vorzugeschlagen und die Methode der wirkungsorientierten Zielsystematik anzuwenden als Bindeglied zwischen Evaluation und Programmsteuerung. Denn: „Mit Hilfe dieser Methode lassen sich – getragen von einer allgemeinen Zukunftsvision – eine an Wirkungen orientierte Zielsystematik aufbauen und konkrete Maßnahmen ableiten. Dabei werden die einzelnen kommunalen Hierarchieebenen innerhalb dieser Systematik entsprechend berücksichtigt. So lässt sich der Prozess (Planung, Umsetzung und Evaluation der jeweiligen Maßnahme) leicht steuern; es ist jederzeit ein Überprüfen und Nachjustieren möglich. Die Methode erlaubt die Beteiligung vieler Menschen an der Zielformulierung, wodurch sich die Verantwortungsgemeinschaft innerhalb der kommunalen Bildungslandschaft vergrößert, was als zusätzliches Erfolgskriterium gewertet wird.“

Spätestens jetzt dürfte bei dem Leser/der Leserin der Vorlage auch der letzte Groschen der Erkenntnis gefallen sein: Alles hängt von Lenkungskreis ab! –  ?? -  Der setzt sich zusammen „aus den Verantwortungsträgern im Verwaltungsvorstand der Stadt Remscheid, aus den Regionalkoordinatoren der Bezirksregierung für die Schulen, aus einem Vertreter der Wohlfahrtverbände und aus einem Vertreter der Stiftungen. Hier werden wichtige Schwerpunkte für die kommunale Bildungsarbeit festgelegt (Entwicklungsbereiche),  die entsprechenden Leitziele formuliert und die notwendigen Ressourcen – in personeller und sächlicher Hinsicht – zur Verfügung gestellt. Es geht hier nicht um zusätzliches Personal, sondern um Stärkung der kommunalen Verantwortungsgemeinschaft und damit um die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten im Netzwerk.“

Die Basis dieser Verantwortungsgemeinschaft bildet die Bildungskonferenz. – ?? – „Sie besteht, je nach Thema variierend, aus ca. 70 Vertreterinnen und Vertretern aller Bildungsakteure. Sie entwickeln eine Vision davon, welche Erfolge die Bildungsarbeit in den einzelnen Entwicklungsbereichen mittel- und langfristig erzielen soll. Beispiel: Wie gestaltet sich die Integration der Neuzugewanderten durch die Bildungsarbeit in zehn Jahren?“

Die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Bildungskonferenz formulierten „visionär geprägten Ziele und Maßnahmen“ werden von einem weiteren Steuerungsgremium „sortiert und mittels einer speziellen Methode differenziert aufbereitet“, der vom Entwicklungsbereich abhängigen Strategiegruppe. – ?? – Diese erstellt einen ersten „Management- und Ressourcenplan, auf dessen Basis der Lenkungskreis entscheiden kann, welche Maßnahmen zukünftig in Remscheid weiter verfolgt und umgesetzt werden können / sollen. Dieser Maßnahmenkatalog wird anschließend wieder in die Bildungskonferenz zurückgespiegelt, wo einzelne Arbeitsgruppen beginnen, die Umsetzung der geplanten Maßnahmen voranzubringen. Die Arbeitsgruppen formulieren zu den entsprechenden Maßnahmen Detailziele und Erfolgsindikatoren und arbeiten auf der operativen Ebene zu klar umrissenen Handlungsfeldern.“

Gut, dass in diesem Zusammenhang konkrete Beispiele genannt werden: „Sprachlernangebote und Beratung; Beratung und Unterstützungsangebote zur schulischen Integration; (berufliche) Qualifikationen und Qualifizierungen von Neuzugewanderten …“

Eine Mittlerposition zwischen den Schlüsselpersonen in den Strategiegruppen und dem Lenkungskreis nimmt die so genannte Kerngruppe ein. – ?? – „Sie besteht aus fünf Personen, die die ‚Bildungskernbereiche‘ Schule, Jugendhilfe, Weiterbildung und Bildungsbüro vertreten. Sie legt Grundlagen für den Aufbau eines Bildungsmonitorings und eines Bildungsmanagementplanes und bereitet Entscheidungen des Lenkungskreises vor.“

Das Organigramm des Bildungsnetzwerks. (Stadt Remscheid) Bleibt noch das mit 1,15 Vollzeitstellen (drei Teilzeitkräften) ausgestattete Bildungsbüro.– ?? –  Das „koordiniert die verschiedenen Arbeitsgremien und begleitet den Auf- und Ausbau des Netzwerkes mit den anfallenden operativen Aufgaben. Dazu gehören das Bildungsmonitoring, die Bildungsmanagementplanung, die Strategieplanung und Projektbegleitung.“  Um das Ganze auf den Punkt zu bringen, enthält die Verwaltungsvorlage eine Grafik (links im Bild). Damit dürfte nach sieben Jahren auch die letzte Unklarheit beseitigt sein, oder? Die Mitglieder des Schulausschusses fühlten sich jedenfalls gut informiert. Es gab nur wenige Rückfragen: Wie die Politik in die Entscheidungen eingebunden ist (durch Einladung der Fraktionsvorsitzenden zu den Bildungskonferenzen) und warum die OGS nicht in der Kerngruppe berücksichtigt wurde (?).

Prognos AG attestiert Remscheid "leichte Risiken"

Wie gut sind Deutschlands Kreise und Städte für die Zukunft gewappnet? Wie schneiden sie im Standortranking ab? Dieser Frage geht in regelmäßigen Abständen die Prognos AG mit Sitz in Basel nach. Sie gehört seit 1990 mehrheitlich zur Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Verschiedenste Wirtschaftsdaten fasst Prognos seit dem Jahre 2004 alle drei Jahre in einem „Zukunftsatlas“ zusammen. Der fünfte ist jetzt erschienen. Der „Zukunftsatlas 2016“ beschreibt die Chancen und aller 402 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland. An dem Vergleich der Daten über einen längeren Zeitraum soll sich ablesen lassen, welche tiefgreifenden strukturellen und räumlichen Änderungen sich in der Bundesrepublik vollziehen und mit welchen Standortfaktoren sich eine Region gegenüber anderen positioniert.

143 Regionen haben der neuen Studie zufolge mehr Zukunftschancen als Zukunftsrisiken (ca. ein Drittel). Der Anteil der Regionen mit ausgeglichenen Chancen und Risiken geschrumpft. 2004 waren es 206 Regionen und Städte, 2016 sind es nur noch 163. in 96 Regionen überwiegen derzeit die Zukunftsrisiken. Dazu gehört auch Remscheid. Die Stadt belegt im Gesamt-Ranking Platz 325 und liegt bei den Städten mit „leichten Risiken“ im Mittelfeld. „Eine hohe Innovationsfähigkeit, Wirtschaftskraft und –dynamik sowie ein damit einhergehender attraktiver Arbeitsmarkt sind entscheidend für den regionalen Wohlstand“, heißt es im „Zukunftsatlas 2016“.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Sprechstunde der Vorsitzenden des Integrationsrates: Remscheid ist eine internationale Stadt, in der Menschen aus mehr als 120 Nationen leben. Sie kommen aus allen Kontinenten und Staaten und haben ihre Eigenschaften, Religionen und Kulturen mitgebracht. Für sie, die zum Teil schon seit Jahrzehnten hier leben, ist Remscheid eine neue oder auch zweite Heimat geworden. Integrationsarbeit wird in Remscheid seit über 30 Jahren geleistet. Im politischen Bereich hat es mit  dem „Ausländerbeirat“ angefangen, später wurden die Migrations-  und danach die Integrationsausschüsse gebildet.  Im Jahr 2014 wurde erstmalig auf Grundlage des § 27 der Gemeindeordnung NRW ein Integrationsrat gewählt, in dem mehr direkt gewählte Migrantenvertreter sitzen als Ratsmitglieder. Ervertritt die Belange der Remscheider Migrantinnen und Migranten gegenüber der Politik, der Verwaltung und der Öffentlichkeit. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, möchte Erden Ankay-Nachtwein, Vorsitzende des Integrationsrates, zusammen  mit anderen Integrationsratsmitgliedern für alle Remscheiderinnen und Remscheider regelmäßige Sprechstunden anbieten, in denen über alle Belange des Zusammenlebens gesprochen werden soll. Die angesprochenen Themen können dann unter anderem in die politische Arbeit des Integrationsrates einfließen. Die Sprechstunde findet immer am letzten Montag im Monat (außer in den Ferien) zwischen 15 und 16 Uhr im Rathaus, Raum 221, statt. Der erste Termin ist am Montag, 30. Mai. Erden Ankay-Nachtwein freut auf Ihren Besuch und auf konstruktive Gespräche!

Bürgerinformation zum Rathausumfeld Lüttringhausen: In der Bezirksvertretungssitzung am 4. Mai hat die Verwaltung die ersten planerischen Überlegungen für eine Neu- und  Umgestaltung des Umfeldes des Rathauses Lüttringhausen vorgestellt. Diese Planungsvarianten sollen Grundlage für eine Bürgerinformationsveranstaltung sein, in der interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen zu einer Umgestaltung vortragen können, die in den weiteren Planungsüberlegungen berücksichtigt werden. Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für den 30. Mai um 17.30 Uhr in das Rathaus Lüttringhausen – Ratssaal - ein. Mitarbeiter der technischen Betriebe und des Fachdienstes Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften stehen dann zu einem ausführlichen Gedankenaustausch zur Verfügung.

Fotoworkshop „Fashion und Beauty“ im Deutschen Werkzeugmuseum: Dieser Workshop ganz besonderer Ausprägung (acht Teilnehmer) findet am Samstag, 4. Juni, von 11 bis 16 Uhr statt.  Die Kursgebühr beträgt 150 Euro. Anmeldung unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail (Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de) bis spätestens 1. Juni. Die Teilnehmer können in der extravaganten Kulisse des Museums von zwei weiblichen Modellen außergewöhnliche Fotos machen unter Anleitung von Thomas E. Wunsch; er verrät fotografische Tricks und Kniffe. Der Reiz liegt hierbei im Gegensatz der beiden Modelle zur eindrucksvollen Kulisse der Dampfmaschine oder anderer Maschinen aus kaltem Eisen. Auch in der besonderen Atmosphäre des morbiden Hauses Cleff oder in der Küche aus der Bauzeit des 18. Jahrhunderts sind Fotos möglich. Der Workshop eignet sich besonders für Fotoanfänger.

Artikel vollständig lesen

In Gesellschaft ist das Leben leichter

Auf dem Teich vom Johanneshammer versorgen ein Paar Kanadagänse ihren Nachwuchs. Eine zweite, ganz anders gezeichnete Ente gesellt sich immer zu der kleinen Familie. Ab und zu geht der Ganter diesem, nicht von ihm stammenden Nachwuchs mit Schnabelhieben ans Gefieder. Es ist ein Mandarinentenweibchen, das da den kleinen Familienverband als Heimat sucht. Nach dem Motte "Gemeinsam sind wir stark". Irgendwie ist es wohl von ihrem Gatten und Beschützer getrennt worden. Beide Vogelarten sind bei uns normalerweise nicht heimisch. Erst vor einigen Jahren sind sie bei uns zugewandert.

Bergische heuerten in Holland als Seefahrer an

Der Bergische Verein für Familienforschung e. V., Wuppertal, lädt für Dienstag, 14.  Juni, um 19 Uhr in die  Evang. Kirchengemeinde Unterbarmen-Süd, Meckelstraße 52, zu einem Lichtbilder-Vortrag von Jos Kaldenbach aus Alkmaar/NL ein. Eintritt frei, Gäste willkommen. Der Historiker referiert über die „Vereenigde Oostindische Compagnie” (VOC), bei der nach dem 30-jährigen Krieg (1648) bis 1794 239 Männer aus dem Bergischen Land als Seefahrer anheuerten, um Arbeit und Brot zu finden. Sie waren nur ein kleiner Teil von damals ca. 300.000 Auswanderern aus dem Rheinland und kamen aus 18 bergischen Gemeinden, darunter 158 aus Solingen, 37 aus Elberfeld, zwölf aus Remscheid und fünf  aus Wermelskirchen. Das geht aus den etwa 2.800 Schiffssoldbüchern des 18. Jahrhunderts im Nationaal Archief in den Haag hervor, die zum größten Teil digitalisiert und im Internet eingesehbar sind. Diese Aufzeichnungen sind eine Fundgrube für viele Familienforscher aus Remscheid, Solingen, Wuppertal und Umgebung.

Die VOC brauchte damals viele Arbeitskräfte für ihre 2.000 Schiffe, die Werften und zur Versorgung. Als erste Firma der Welt gab sie Aktien aus und war vom niederländischen Staat privilegiert, Hoheitsrechte auszuüben. Das bedeutete, dass sie eigenes Geld ausgeben durfte, gegen die damals führenden Seemächte wie Spanien und Portugal vorgehen konnte, die staatliche Erlaubnis hatte, Land zu erwerben, Festungen zu bauen und sogar Kriege zu führen. Dadurch stiegen die Niederlande im 17. Jahrhundert zur größten Wirtschaftsmacht Europas auf, während in Deutschland große Not herrschte. Jos Kaldenbach zeigt und erläutert die entsprechenden Urkunden, aus denen der Name, das genaue Reisedatum, die Herkunft, der Beruf, der Dienstgrad, der Dienstort (Schiffsname und Reiseziel) sowie die Gründe des Dienstendes hervorgehen. Anhand von Beispielen wird er auf Familien hinweisen, deren Nachkommen heute noch im Bergischen Land leben ohne zu wissen, dass ein Teil Ihrer Vorfahren einst im Indischen Ozean zur See fuhren. (Hans-Friedrich Kartenbender)

 

Hätten Sie`s gewusst? Gefährdete Spinnenart an Talsperre

Sie baut ihr Radnetz in der Nähe des Ufers von größeren Gewässern, ist recht selten und ist laut Roter Liste von Deutschland stark gefährdet - die Streckerspinne (Tetragnatha striata). Geduldig wartet dieses Weibchen in ihrem Netz an der Eschbachtalsperre auf Beute. Deutlich erkennt man die beiden sehr langen Vorderbeine, die direkten Kontakt mit den Fangfäden des Netzes haben. Sollte sich ein Beutetier im Netz verfangen, könnte sie sofort durch die Fadenschwingungen Richtung und Größe der Beute bestimmen und würde diese blitzschnell mit einem Biß überwältigen. Charakteristisch ist auch eine besondere Fadenverdichtung in Nähe der Netzmitte (im Bild direkt hinter der Spinne zu sehen). Die Bedeutung dieser Gespinnstes ist nicht eindeutig zu klären - man vermutet es ist eine Art "Wegweiser" für das Spinnenmännchen - um den richtigen Annäherungsweg zum Weibchen zu finden.

34.Honsberger Stadtteilfest vom 3. bis 5.Juni

Unter dem Motto "wir sind Honsberg" feiern die Honsberger mittlerweile das 34.Stadtteilfest und laden herzlich ein mitzufeiern. Dafür haben 20 Vereine und Organisationen ein volles, attraktives Programm organisiert. Und das beginnt am Freitag 3. Juni um 20 Uhr: „Offenes Singen“ auf der Bühne, vorher sind schon Würstchen, Bier und andere Getränken am Start.

Am Samstag, den 4. Juni, geht´s an der Grundschule los mit Mitmachprogramm Musik-Lieder-Tänze, nicht nur für Kinder. Um 14 Uhr öffnet „Das Cafe International“ im Neuen Lindenhof und auf dem Hof öffnen die Stände mit Leckereien aus vielen verschiedenen Heimat-Ländern: deutsch, türkisch, portugiesisch - süß & herzhaft, Cocktails und dazu Budenkirmes mit Röllchenlosen. Um 14.30 Uhr starten Aktionen für Kinder u.a. mit „Eine Reise um die Welt“ im Kinderland und dem Baumklettern „Von der Wurzel an die Spitze“.

Die offizielle Eröffnung um 15.30 Uhr ist auch das Startsignal für das Bühnenprogramm, international besetzt mit portugiesischer und türkischer und friesischer Folklore, Tanz, Musik und Gesang. Daneben gibt es noch besondere Highlights ab 16 Uhr: Treckerfahren für Kinder und die Premiere des Kindergarten Tipis. Live auf der Bühne ab 18.30 SHAKE-A-DELIC - die Coverband, die schon so manches Stadtteilfest aufgemischt hat! Tanz in die Nacht ist ab 21.30 Uhr angesagt: Disco mit Dieter an der Musik im Saal vom Neuen Lindenhof.

Der Sonntag, 5. Juni, beginnt um 11 Uhr mit dem Familiengottesdienst und die Leckereien aus vielen verschiedenen Heimat-Ländern gibt´s auch wieder: deutsch, türkisch, portugiesisch - süß & herzhaft, Cocktails. Um 13 Uhr startet die Sängermatinee mit deutschem und türkischem Chor und auch das Kindergarten Tipi ist wieder da. Auf der Bühne werden ab 14 Uhr Afrikanische Musik und Trommeln, der Spielmannszug Remscheid und die Os Campinos zu erleben sein - und wer will kann ab 15 Uhr bei Kaffee&Kuchen im Bistro des Neuen Lindenhof ein wenig ausspannen. Besonders Kinder werden ab 15.30 Uhr viel Spaß mit dem Ballonkünstler Hakan Eren haben. Den Abschluss auf der Bühne macht dann um 16.30 Uhr die original Honsberger Rockband „Joker´s Life“ mit Covermusik und Eigenkompositionen. Herzlich Willkommen auf dem Honsberg!

Andrang zur "Sophie" war wieder größer als Platzangebot

Weil an den beiden Gesamtschulen der Stadt Remscheid die Zahl der Anmeldungen regelmäßig die Aufnahmekapazität überstieg, genehmigte die obere Schulaufsicht beiden Schulen ein vorgezogenes Anmeldeverfahren. Dabei bestätigte sich für das Schuljahr 2015/2016 ein weiterhin ein hoher Anmeldeüberhang an der Sophie-Scholl-Schule, so dass auch für das Schuljahr 2016/2017 ein vorgezogenes Anmeldeverfahren genehmigt wurde. Insgesamt stehen aus den derzeitigen vierten Klassen der Remscheider Grundschulen 948 Schülerinnen und Schüler zum Wechsel in die Sekundarstufe I an (Vorjahr 978 Kinder). Insgesamt wurden 1.019 Kinder  (Vorjahr: 1.048) aufgenommen; davon 903 Kinder aus Remscheider Grundschulen, drei „sonstige“ und 111 auswärtige Kinder (Vorjahr 109), hauptsächlich aus Radevormwald, Wermelskirchen und Wuppertal. Insgesamt wurden 30 Kinder (Vorjahr 27) aus Remscheider Grundschulen an auswärtigen Schulen angemeldet, davon 13 Kinder an der Wuppertaler Erich-Fried-Gesamtschule.

Das verkürzte Anmeldeverfahren für die Gesamtschulen und die Nelson-Mandela-Sekundarschule dauerte vom 1. bis 3. Februar. Für die Hauptschule Hackenberg, die Realschulen und die Gymnasien fanden die Anmeldungen am 22. und 23. Februar statt. Wie in den Vorjahren gab es für die beiden Gesamtschulen mehr Anmeldungen als Plätze vorhanden sind. 414 Kinder wurden angemeldet (Vorjahr 453), davon 371 Remscheider (Vorjahr 419) und 43 auswärtige Kinder (Vorjahr 34). Aufgenommen wurden 323 Kinder; davon 295 Remscheider und 28 auswärtige; abgewiesen wurden 91  (76 Remscheider und 15 auswärtige).

Von den 414 Gesamtschulanmeldungen entfielen 253 auf die Sophie-Scholl-Gesamtschule; 162 Kinder wurden dort aufgenommen; 91 Kinder abgewiesen. Die Albert-Einstein-Schule konnte sämtliche 161 angemeldeten Kinder aufnehmen. Beide Gesamtschulen bilden zum kommenden Schuljahr jeweils sechs Eingangsklassen und haben als Schule des Gemeinsamen Lernens jeweils zwölf Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. An der Nelson-Mandela-Sekundarschule wurden 75 Kinder angemeldet (Vorjahr 68), davon drei auswärtige Kinder. Dazu gehören auch sechs Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf.

Von den Remscheider Hauptschulen nahm lediglich die GHS Hackenberg am Anmeldeverfahren teil. Die noch vorhandenen Hauptschulen Rosenhügel und Wilhelmstraße befinden sich in der sukzessiven Auflösung. Angemeldet wurden in Hackenberg 46 Kinder (fünf mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf) für zwei Eingangsklassen gebildet.

An den beiden Realschulen wurden 226 Kinder (Vorjahr 233) angemeldet. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Klassenfrequenzwerte (25 bis 29 Kinder je Klasse) schöpfen beide Realschulen den maximalen Klassenbildungswert voll aus. Die Alexander-von-Humboldt-Realschule bildet für 106 Kinder und die Albert-Schweitzer-Realschule mit 120 (vier mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf)  jeweils vier Eingangsklassen. Falls die personellen Voraussetzungen es zulassen, strebt die Albert-Schweitzer-Realschule an, zum nächsten Schuljahr eine weitere Eingangsklasse an. Die räumlichen Voraussetzungen sind vorhanden. Hier stehen noch Abstimmungsgespräche mit der Schulaufsicht aus.

Die Zahl der Anmeldungen an den Gymnasien (349 Kinder) ist im Vergleich zum Vorjahr (407) zurückgegangen. Das Gertrud-Bäumer-Gymnasium bildet mit 106 Kindern (sechs mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf) vier Eingangsklassen. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (90 Anmeldungen), das Leibniz-Gymnasium (78) und das Röntgen-Gymnasium (75) bilden jeweils drei Klassen. Die Anzahl der an den Gymnasien angemeldeten auswärtigen Kinder entspricht dem Niveau der Vorjahre, wie die Veraltung in ihrer Vorlage an den Schulausschuss feststellt. Traditionsgemäß werden Kinder aus Wuppertal-Ronsdorf am Leibniz-Gymnasium und aus dem Bereich Radevormwald am Röntgen-Gymnasium angemeldet.

Beim Schulentwicklungsplan an Flüchtlingskinder denken

Es ist eine Binsenweisheit: Schulentwicklung will geplant sein. Das geschieht in den Kommunen seit vielen Jahren durch Schulentwicklungspläne, die im Bedarfsfall fortgeschrieben werden. So auch in Remscheid. Dass der städtische Schulentwicklungsplan ein wenig hinter der Entwicklung hinterherhinke, deuteten in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses Jutta Velte (Grüne) und Erden Ankay-Nachtwein (SPD) an. Velte begründete das mit gestiegenen Geburtenzahlen und der wachsenden Zahl von Flüchtlingen in der Stadt. Ankay-Nachwein wies in diesem Zusammenhang auf die rund 90 Schülerinnen und Schüler hin, die zurzeit an der Gemeinschaftshauptschule Wilhelmstraße die Internationale Klasse besuchen. Unklar sei bislang, welchen Schulen die geflüchteten Kinder mit endgültiger Schließung der GHS Wilhelmstraße zugeteilt und wie dieser Übergang organisiert werden solle. Zitat: „Aktuell besuchen fast 200 geflüchtete und zugewanderte Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse unsere Grundschulen. Wir wollen daher von der Verwaltung wissen, welchen Status diese Kinder haben und wann und an welchen weiterführenden Schulen sie künftig unterrichtet werden. Das ist wichtig, damit sich die Remscheider Schullandschaft darauf einstellen kann.“ Eine Antwort bekam die SPD-Ratsfrau in der Sitzung am vergangenen Mittwoch von der Verwaltung nicht.

Auch Sven Wolf, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, sieht die Notwendigkeit, die laufende Entwicklung der Remscheider Schullandschaft politisch zu begleiten: „Die aktuellen Zahlen zu den Anmeldungen an den weiterführenden Schulen zeigen das deutlich. Die Mehrheit der Eltern wünscht sich auch weiterhin für ihre Kinder das längere gemeinsame Lernen.“ Dass an der Sophie-Scholl-Schule in diesem Jahr nur 91 Kinder keinen Platz finden werden, deutlich weniger als in den Vorjahren, schreibt Wolf der neuen Sekundarschule „Nelson Mandela“ zugute: Deren Arbeit zeige Wirkung und werde von den Eltern akzeptiert.

Baustellenverkehr Ringstraße ab heute

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Heute wird ab den frühen Morgenstunden die Umleitung für die Sanierung der Ringstraße eingerichtet. Diese gilt bis voraussichtlich Ende Oktober. In dieser Zeit ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Es empfiehlt sich daher eine möglichst weiträumige Umfahrung des Bereiches mit Hilfe der Umleitungsbeschilderung. LKW-Fahrern wird eine besondere Fahrtroute zur Autobahn angeboten.

Ob mit oder ohne DOC: Die Ringstraße muss dringend erneuert werden. Dafür erhält sie einen 70 Zentimeter starken Oberbau mit einer lärmmindernden Fahrbahnoberfläche. Die Baustelle beginnt kurz hinter der Kreuzung Trecknase und endet hinter der Einmündung des Talsperrenwegs. Für die Arbeiten wird die Ringstraße in zwei Felder unterteilt. Auf einem „Feld“ wird gearbeitet und auf dem anderen „Feld“ gefahren. Eine Fahrspur führt an der Baustelle vorbei.

Das erste Baufeld wird ab kommenden Montag (30.05.) entlang der Rospatt-, Rotdorn-, Ringel-, Hermann,- Zeppelin-, Leverkuser- und Albertstraße eingerichtet. Damit werden diese Straßen in der ersten Bauphase auf der nördlichen Ringstraße zur Sackgasse. Eine Ausfahrt auf die Ringstraße ist aus diesen Straßen also solange nicht möglich. Wenn das Baufeld im späteren Baustellenverlauf auf der südlichen Seite der Ringstraße liegt, ist eine Aus- und Einfahrt von der Ringstraße und auf die Ringstraße als Linksabbieger wieder möglich.

Während der gesamten Bauzeit wird die Fahrtrichtung von Remscheid Innenstadt kommend in Fahrtrichtung Osten zur Einbahnstraße. Die andere Fahrtrichtung - von der Kreuzung Ring-/ Rader Straße kommend – wird umgeleitet. Hierzu wird grundsätzlich die Fahrtroute über die Wupperstraße und die Kölner Straße gewählt und infolge der geänderten Verkehrsströme verkehrstechnisch angepasst. Auf dieser Umleitungsstrecke, die an allen wichtigen Verzweigungen beschildert wird, sind einige Umbauten und Maßnahmen erforderlich. Diese Umbauten und Maßnahmen sind das Ergebnis einer intensiven verwaltungsinternen Abstimmung zwischen der Feuerwehr, der Polizei, dem Ordnungsamt, den Stadtwerken, der Verkehrstechnik und des Bereichs Straßenneubau. Hier die wesentlichen Veränderungen:

  • Die Mittelinsel in der Kölner Straße/Wupperstraße wurde bereits zurückgebaut. An der Kreuzung kann - von der Kölner Straße kommend - in die Wupperstraße gefahren werden. Die Fahrtrichtung von der Kölner Straße in die Poststraße wird auf der Kölner Straße vorher „abgefangen“ und über die „Bahnhofstraße“ geführt.
  • Es gibt eine Halteverbotsstrecke auf der Kölner Straße bergauf von Wupperstraße bis Am Johannisberg.
  • Die Bushaltestelle „Kreishaus“ Richtung Remscheid wird vor das Haus Kölner Straße 87 hinter die Einmündung „Alte Kölner Straße“ verlegt.
  • Die Bushaltestelle „Trecknase“ Richtung Remscheid wird rund 40 Meter zurück vor das Haus Kölner Straße 119 in die Parkbucht verlegt.
  • Es wird eine LKW-Umleitung für die Fahrrichtung Remscheid zur Autobahn ausgeschildert: von der Rader Straße rechts Richtung Blume und zusätzlich Kölner Straße/Wupperstraße geradeaus, Lüttringhauser Straße/Gartenstraße geradeaus, Lüttringhauser Straße/Ringstraße links und Hackenberger Straße/Ringstraße rechts

Wissenswert: Im Rahmen der Maßnahme „Ringstraße“ werden bereits im westlichen Bereich einige Quadratmeter der Maßnahme „Umbau Trecknase“ hergestellt und auch Teile des Regenkanals, der der Entwässerung der Kreuzung dient.