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Tag der offenen Tür im neuen Gerätehaus Ende Juni

In diesen Tagen bezieht die Freiwillige Feuerwehr Lüttringhausen ihr neues Gerätehaus Am Schützenplatz 40. Für die Feuerwehrmänner und -frauen sowie die Jugendwehr bedeutet das großzügige Schulungs- und angemessene Sozialräume. Und endlich ausreichend Platz für die Einsatzfahrzeuge! Das ließ sich die Stadt Remscheid mehr als 2,1 Millionen Euro kosten. Das 88 Jahre alte, denkmalgeschützte Gerätehaus an der Richard-Koenigs-Straße, früher zugleich Wohnhaus der Feuerwehrleute, entsprach schon lange nicht mehr heutigem technischem Standard. Die Garagen waren für die modernen Einsatzfahrzeuge viel zu klein.

Die symbolische Schlüsselübergabe für das neue Gebäude an Löscheinheitsführer Michael Ptok fand am vergangenen Wochenende statt. Die Öffentlichkeit wird vom 30. Juni bis 1. Juli bei einem „Tag der offenen Tür" die Möglichkeit haben, das neue Domizil der Freiwilligen Feuerwehr Lüttringhausen kennenzulernen. Dem Waterbölles zeigten Josef Köster, Abteilung Technik der Berufsfeuerwehr Remscheid, und Hans-Günter Weigand, stellvertretender Löscheinheitsführer, am Mittwoch den Altbau und den Neubau.

„Woche der Ausbildung 2017“ mit vollem Programm

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Auch die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal beteiligt sich in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Woche der Ausbildung vom 27. bis 31. März. Das Motto der Aktionswoche lautet „Ausbildung klarmachen“. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die Bedeutung einer betrieblichen Ausbildung mit dem Ziel, Jugendliche und Ihre Ausbildungsplätze maßgeschneidert zusammenzubringen. Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal rät allen Ausbildungssuchenden und deren Eltern, das besondere Angebot in der Aktionswoche zu nutzen! „Hier finden Jugendliche alle Informationen an einem Ort und können sich umfassend beraten lassen. Die Unternehmenspräsentationen sind eine hervorragende Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Ausbildungsberufe zu informieren oder sogar gleich auf die freien Ausbildungsstellen zu bewerben. An zwei Elternabenden möchten wir den Eltern wichtige Tipps geben, wie sie ihre Kinder bei der Berufs- oder Studienwahl unterstützen und begleiten können“. Die Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal lädt alle Jugendlichen und ihre Eltern aus dem bergischen Städtedreieck ein, die Unternehmenspräsentationen und Veranstaltungen in den Berufsinformationszentren (BiZ) Wuppertal oder Solingen oder die offenen Sprechstunden der Berufsausbildung zu besuchen:

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Die Innenstadt soll schöner werden

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Ein Gestaltungsleitfaden für den öffentlichen Raum und ein Gestaltungshandbuch für Einzelhandel und Gastronomie werden in Remscheid den Rahmen für das „neue Zentrum“ setzen. Die STADTRAUM-Architektengruppe aus Düsseldorf ist beauftragt worden, das Stadtbild zu analysieren und Vorschläge zur Aufwertung von Grünflächen, Straßen und Plätzen zu machen sowie Empfehlungen für Einzelhandel und Gastronomie auszusprechen. Gemeinsames Ziel ist es, die Innenstadt von Remscheid so attraktiv zu gestalten, dass sie für Bewohner und Besucher wieder zu einem lebendigen Anziehungspunkt wird. Im Rahmen einer „Bürgerwerkstatt“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Eigentümer und Einzelhändler, aufgerufen, sich an diesem Prozess zu beteiligen. Die STADTRAUM-Architektengruppe wird ihre Analyse sowie erste Gestaltungsideen vorstellen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihrerseits Vorschläge einzubringen und miteinander zu diskutieren.

Die Bürgerwerkstatt ist eine gemeinsame Veranstaltung des Stadtteilmanagements Innenstadt und der Stadt Remscheid. Sie findet statt am Donnerstag, 6. April, um 18 Uhr im Vaßbender-Saal am Ambrosius-Vaßbender-Platz 1. Zur Vorbereitung der Veranstaltung bittet die Verwaltung der Stadt Remscheid die interessierten Bürgerinnen und Bürger, sich bis zum 31. März per Mail per E-Mail Staedtebauentwicklung@remscheid.de">Staedtebauentwicklung@remscheid.de unter Angabe des Betreffs „Bürgerwerkstatt“ anzumelden.

Schnelle Antwort der Verwaltung auf CDU-Anfrage

Erst am 13. März hatte die CDU-Fraktion von der Verwaltung wissen wollen, wies es um die Integration der Flüchtlinge in den Remscheider Arbeitsmarkt bestellt ist. Und bereits zur gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses lagen die Antworten vor. Sie waren unter Beteiligung des Jobcenters Remscheid, der Agentur für Arbeit Solingen - Wuppertal und des kommunalen Integrationszentrums formuliert worden. Vielleicht auch deshalb sind sie sehr detailreich ausgefallen und erfordern Fachwissen mit den mehrfachen Unterscheidungen in die Rechtskreise SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) und SGB III (Arbeitsförderung) bzw. in den Status ‚arbeitslos‘ und ‚arbeitsuchend. Deshalb an dieser Stelle nur zwei Zahlen: Das Jobcenter Remscheid betreut zurzeit 270 Personen in Integrations- bzw. Sprachkursen. Sozialdezernent Thomas Neuhaus sprach in der Sitzung von einem großen Kursangebot und von guten Integrationserfolgen. Und die Agentur für Arbeit habe 30 Personen für einen Basissprachkurs des Landes vorgemerkt.

OB: "Die Pflicht geht über Modellprojekte!"

Mit Hilfe von modernen Informationstechnologien ließen sich mehr Menschen in politische Beteiligungsprozesse einbeziehen als beispielsweise mit der klassischen Gemeindesaalsitzung, meint die CDU-Fraktion und plädierte deshalb in der gestrigen Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses für eine Bewerbung der Stadt Remscheid um die Teilnahme an dem Pilotprojekt „Modellkommune Open Government“ des Bundesinnenministeriums.  Denn das verspreche mehr Transparenz, Bürgerbeteiligung und Partizipation. Für diese Bewerbung habe die Stadt noch bis zum 28. April Zeit, sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, aber eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Er neige dazu, das Ergebnis dieses Pilotprojektes, das neun Kommunen bei der Konzipierung und Umsetzung von Open Government-Maßnahmen mit je 50.000 Euro unterstützt, abzuwarten angesichts eines „nachgewiesenen Personalbedarfs in mehreren Abteilungen der Verwaltung“. Dagegen würden auch keine Stellenverlagerungen helfen, dann die Lückenschließung an der anderen Stelle würde nur eine Lücke an anderer Stelle aufreißen. Der OB zu solchen Projekten grundsätzlich: „Erst die Pflicht und dann die Kür!“

Startup-Angebote unter dem Motto „ready, set, grow“

Pressemitteilung der IHK

Mit einer „Roadshow“ stellt sich die Bergische Industrie- und Handelskammer (IHK), die auch Träger des Startercenter-Standortes Wuppertal ist, am 29. März als Ansprechpartner für Startups in der Region vor. Gezeigt wird, welche Leistungen die IHK für Existenzgründer bereithält und wie diese darüber hinaus von der Kammer profitieren können. So organisiert die IHK etwa den Digitalkongress mit hochkarätigen Referenten, ist Regionalpartner für diverse Förderprogramme und kompetenter Ansprechpartner bei Gründungsfragen. Erste Station der Roadshow ist um 13 Uhr das Wuppertaler Technologiezentrum W-tec, bevor es über das Gründer- und Technologiezentrum Solingen (15 Uhr) weiter zur Remscheider Gründerschmiede in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Remscheid geht (17 Uhr), die die Besucher in der ErlebBar, Hindenburgstraße 8, empfängt, um über die vielfältigen und hochwertigen Angebote zu informieren. Letzte Station ist mit der bizeps-Veranstaltung „Gründerstammtisch Wuppertal“ (19 Uhr) die Bergische Universität. Weitere Informationen gibt es bei den genannten Stationen der Roadshow oder direkt bei der Bergischen IHK unter Tel: 0202 2490-777 (Andre Scheifers), oder per E-Mail a.scheifers@wuppertal.ihk.de">a.scheifers@wuppertal.ihk.de.

Was morgen in Remscheid so los ist

Am 25. März, 20 Uhr, „Rack n Roll“, Daniel-Schürmann-Straße 41
Ton 3
In der Singer-Songwriter-Serie geht eds weiter mt „TON 3“, zum zweiten Mal zu Gast im Rack n Roll. Mit „Danzer trifft Heine“ haben Ansgar Kuswik und Andreas Selig das Programm des Abends vorgegeben. http://www.ton-3.de/. Freier Eintritt, die Künstler lassen den Kulturbeutel kreisen.

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Osterferien in der Natur-Schule Grund

Das Ferienprogramm "Natur" der Natur-Schule Grund für die Osterferien ist online. Insgesamt werden zwischen dem 8. und dem 21. April neun Veranstaltungen angeboten, darunter ein Familienprogramm und acht Kinderangebote. Das Ferienprogramm startet am Samstag, 8. April, um 20 Uhr mit einer Nachtwanderung für Familien "Auf der Suche nach Molch und Kröte". Erstmalig besteht die Möglichkeit, am 10. und am 12. April Kinder zwischen acht und 14 Jahren ganztägig zwischen 8 und 16.30 Uhr betreuen zu lassen. Diese sind dann automatisch TeilnehmerInnen an den jeweils zwei Veranstaltungen des Tagesprogramms, das darüberhinaus auch von Kindern gebucht werden kann, die nicht ganztägig betreut werden sollen. Zum Programm dieser Tage gehören nachmittags Fotokurse, so dass die ganztägig zu betreuenden Kinder Zugriff auf eine Digitalkamera haben müssen.Kurse wie "Tierische Grafik für Kinder" oder die Klassiker "Vom Korn zum Brot" und die Kreativwerkstatt "Natur" werden auf www.remscheid-live.de ebenso mit Zeit, Ort, Inhalt und Kosten beschrieben wie die Naturdetektiv-Kurse an Bach und Teich, zur Erforschung von Pilzen oder des Frühlings.Zu allen Veranstaltungen ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt die Natur-Schule Grund ab sofort unterTel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de entgegen.

Internationale Wochen gegen Rassismus bis 26.3.

Die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ werden getragen von einem Netzwerk erprobter und ganz frischer Formen der Zusammenarbeit, die für eine Zukunft mit weniger Rassismus in Remscheid hoffen lässt. In diesem Jahr laden Ausstellungen dazu ein, Respekt und Verständnis füreinander zu lernen. Das ist unsere Weise, Hassparolen keinen Raum zu geben und ausgrenzendes, rassistisches Denken und Verhalten zurück zu weisen.
(Martin Sternkopf, Johannes Haun, Hans Lothar Schiffer)

Freitag, 24. März, 19 Uhr, Friedenskirche Remscheid, Schützenstraße 32,
„Erzählte Flucht“ - Erinnerungen von betroffenen Menschen.

Samstag, 25. März, 15 Uhr, Alte Stadtgärtnerei, Carl-Hessenbruch-Weg
 „Umgang mit Rechtspopulisten und Rechtsextremisten“
„Grüner Kaffeeklatsch“ mit Verena Schäffer, MdL NRW (Bündnis 90 / Die Grünen). Gespräche bei internationalem Gebäck. Verena Schäffer ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Innenpolitik und Strategien gegen Rechtsextremismus. Veranstalter: Bündnis 90 / Die Grünen.

Sonntag, 26. März, 15 - 17 Uhr, Ambrosius-Vaßbender-Saal
Wann bin ich nicht mehr FREMD(ER)?
Vortrag und Diskussion mit Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler Moderation: Sven Wolf, MdL NRW, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des Landtags NRW. Der prominente Rechtsanwalt Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler vertritt die Familienangehörigen der Opfer der NSU Morde seit Jahren vor Gericht. Er wird einen Vortrag halten und Passagen aus seinem Buch „Kein schönes Land in unserer Zeit – das Märchen von der gescheiterten Integration“ lesen. Anschließend folgt eine Diskussion zu Themen, die bereits in seinem Buch eine wichtige Rolle spielen und nach wie vor gesellschaftspolitische Relevanz haben: Was wissen wir über die Zerrissenheit der Menschen aus zwei verschiedenen Kulturen? Was hat die deutsche Integrationspolitik bisher geschafft? Was fehlt, um Rassismus, Menschenfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und extremistischen Einstellungen wirksam entgegen zu treten? Veranstalter: Kommunales Integrationszentrum der Stadt Remscheid in Kooperation mit der Citykirche Remscheid.

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