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Wochenrückblick vom 13. bis 19. November 2017

Lenneper Feuerwehr freut sich auf neue Wache

„Die Wehrleute der Feuerwehr Lennep haben es verdient, die bestmöglichen Arbeitsbedingungen für ihre wichtige Arbeit vorzufinden. Auch davon werden wir am Ende alle profitieren“, sagte Bezirksbürgermeister Markus Kötter im April beim diesjährigen Bürgerempfang der Bezirksvertretung Lennep. Seitdem ist bei den Mitgliedern der von Brandinspektor Christian Wette und Hauptbrandmeister Andreas Hackländer (Stellvertreter) geleiteten „Löscheinheit Lennep“ (offizieller Sprachgebrauch der Feuerwehr) die Vorfreude auf den („DOC-bedingten“) Umzug von der denkmalgeschützten Feuerwache an der Mühlenstraße ins neue Feuerwehrgerätehaus an der Karlstraße gewachsen. Denn im Gewerbegebiet zwischen Robert-Schumacher Straße und Karlstraße hat der Neubau inzwischen deutliche Fortschritte gemacht, wenngleich der Bauzeitenplan durch eine längere Regenphase im Oktober etwas ins Stocken geraten ist. Josef Köster, Abteilung Technik der Berufsfeuerwehr Remscheid, rechnet deshalb auch nicht mehr mit einer Fertigstellung im Dezember, wie es im August 2016 geheißen hatte, sondern geht von einer Inbetriebnahme der neuen Wache zwischen April und Juni 2018 aus.

In der kommenden Woche sollen Türen und Fenster eingebaut werden, damit Heizgeräte das Wasser aus Beton und Wänden ziehen können. Gut, dass der Neubau noch vor dem ersten Wintereinbruch unter Dach und Fach gekommen ist. In dieser Woche machten die Zimmerleute das Dach des Sozialgebäudes und der Fahrzeughalle daneben soweit wasserfest dass dort am Donnerstagabend das Richtfest gefeiert werden konnte – traditionsgemäß mit einem Leitspruch des Zimmermanns, dem Einschlagen letzter Nägel ins Gebälk und der Zerschmettern eines Schnapsglases [ nach mehrmaligem Gebrauch ;-) ]. Mit dabei auch Thomas Judt, der Leiter des städtischen Gebäudemanagements, und Bezirksbürgermeister Kötter.

Rund 1,3 Millionen Euro wird die Stadt der Bau des Feuerwehrgerätehauses kosten, Synergieeffekte eingerechnet. Denn (spiegelverkehr entsprechen des Grundstückszuschnitts) konnte der gleiche Bauplan verwendet werden wie bei der neuen Wache des Löschzuges Lüttringhausen. Christian Wette, der in den vergangenen Wochen an so mancher Baubesprechung teilnahm: „Mit 70 Quadratmetern wird allein unser Unterrichtsraum dreimal so groß wie der an der Mühlenstraße. Und auch für unsere Einsatzfahrzeuge bekommen wir mehr Platz.“ Für Sommer 2018 kündigte Wette am Donnerstag der Bürgerschaft einen „Tag der offenen Tür“ an. Auch aus Werbegründen. Denn die neue Wache ist auf 45 aktive Feuerwehrleute ausgelegt. Derzeit zählt die Einsatzabteilung aber nur 34. „Gerne neuen wir dann weitere Mitglieder auf“, bekräftigte Christian Wette am Rande des Richtfests, verwies aber zugleich auch auf die 18 Mitglieder der Jugendabteilung...

Klare Worte im Entwurf des Ehrenamtskonzepts

Alle zwei Jahre müssen die Kommunen ihr Integrationskonzept fortschreiben. So steht es in den Förderrichtlinien zur Inbetriebnahme eines Kommunalen Integrationszentrums nach Vorgaben des Ministeriums für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) und der Bezirksregierung Arnsberg. Berücksichtigt werden müssen dabei die Handlungsstränge „Integration als Querschnittsaufgabe“ und „Integration durch Bildung“. Und hinzukommen soll nun auch ein Ehrenamtskonzept. Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Remscheid hat das 25 Seiten umfassende Papier jetzt dem Integrationsrat zur Sitzung am 23. November vorgelegt. Wird dem Konzeptentwurf dort zugestimmt, kann der Rat der Stadt darüber am 30. November endgültig beschließen.

"Es besteht
Handlungsbedarf!"

Geschätzt arbeiten in Remscheid derzeitig etwa 150 Personen frei­willig im Bereich der Flüchtlingshilfe. Die Tätigkeiten reichen von Angeboten der Sprachvermittlung bzw. -förderung für Erwachsene ohne Zugang zu BAMF-Integrationskursen über Hausaufgabenhilfe und Betreuung von Kindern bis hin zur intensiven Einzelbetreuung einer Person oder ganzen Familie als ehrenamtlicher Pate bzw. ehrenamtliche Patin. (...) Besonders die wachsende Gruppe an Helfern aus dem direkten sozialen Umfeld der Geflüchteten stellt für die städtische Betreuung des Ehrenamtes in der Flüchtlingshilfe eine nicht zu unterschätzende Ressource, aber auch Herausforderung dar.

Für jene Remscheider/innen, die sich über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements in der Flüchtlingshilfe informieren wollen und die bislang keinen Zugang zu einem Träger gefunden haben, ist es schwierig, grundlegende Informationen zu Ansprechpartnern, Aufgabengebieten und dem städtischen Angebot eigenständig zu recherchieren. Hier wird ein dringender Handlungsbedarf deutlich. Es fehlt eine offizielle Zusammenstellung von Informationen zu Angeboten und dem ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingshilfe der Stadt, die interessierten Bürgerinnen und Bürgern den Einstieg in dieses Betätigungsfeld erleichtert. (Zitat aus dem Konzeptentwurf)

„Das Ehrenamt hat in Remscheid in der Flüchtlingshilfe einen sehr großen Stellenwert eingenommen und viel zum erfolgreichen Gelingen der Integrationsarbeit beigetragen. Bisher konnten die ehrenamtlich tätigen Remscheiderinnen und Remscheider durch unsere Trägerlandschaft betreut werden. Doch es gibt ebenso viele Personen, die nicht an einen Träger gebunden werden möchten aber dennoch Betreuung und Beratung bei ihrer Arbeit mit Flüchtlingen/Geflüchteten benötigen“, heißt es in der Beschlussvorlage der Verwaltung. „Das Ehrenamtskonzept deckt sowohl den Handlungsstrang ‘Integration als Querschnittsaufgabe’ ab, indem die Bereiche der Vernetzung und auch Akquise – gerade auch Menschen mit Fluchterfahrung -  angesprochen werden, als auch den Handlungsstrang ‘Integration durch Bildung’ im Bereich der Qualifizierung der Ehrenamtlichen. In das Ehrenamtskonzept wurden ebenfalls Anregungen und Erfahrungen interner und externer Experten mitaufgenommen. Das Integrationskonzept wurde somit um das Handlungsfeld ‘Ehrenamt’ erweitert.“

„Unser Remscheid, unsere Solidarität“ steht über dem Vorwort zum neuen Ehrenamtskonzept der Stadt. Und zitiert wird der Dichter Friedrich Schiller: „In seinen Taten malt sich der Mensch!" Bereits 2014 habe Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz zum Beginn der durch den Bürgerkrieg in Syrien ausgelösten, dann stark angestiegenen Zuwanderung von Flüchtlingen nach Europa – respektive Deutschland –- eine klare .Farbpalette' für die Remscheider Flüchtlingsarbeit festgelegt.

„Ehrenamtliche unterstützen nicht nur mit ihrer erbrachten Arbeitsleistung und Angeboten die Integration von Geflüchteten, sondern vermitteln auch gleichzeitig ein gutes Beispiel für unsere gesell­schaftlichen Ideale und Werte“, heißt es weiter. „Wenn wir als offene und tolerante Gesellschaft erkannt und anerkannt werden wollen, müssen wir durch unsere Taten auch als solche wirken. Ehrenamtliche können durch ihr persönliches Engagement bei Geflüchteten bestehende Vorbehalte gegenüber kommunalen und staatlichen Strukturen abbauen. Zudem wirken sie als Meinungsmultiplikatoren in ihrem persönlichen Umfeld einer einseitigen oder negativen medialen Be­richterstattung entgegen. Dem Ehrenamt kommt daher eine Schlüsselrolle bei der Integration von Geflüchteten zu.“

Ziel der Flüchtlingshilfe - wie sie in Remscheid gelebt werde - sei nicht die Segregation der Geflüchteten in spezielle Angebote, sondern die Teilhabe aller Remscheider Bürgerinnen und Bürger, gleich welcher Herkunft, am gesellschaftlichen Leben unserer Stadt. Dies könne z. T. über Angebote erfolgen, die sich zunächst speziell an Geflüchtete richten. „Aus den heutigen Flüchtlingen werden Nachbarn, werden Freunde, werden Remscheiderinnen und Remscheider mit Migrationshintergrund - wie gut ein Drittel der in Remscheid lebenden Bevölkerung. Deshalb kann ein Konzept für das ehrenamtliche Engagement in der Flüchtlingsarbeit nicht losgelöst vom Integrationskonzept unserer Stadt stehen, sondern muss künftig integraler Bestandteil dieses Konzeptes werden.“

Als ein Ziel wird genannt, „in der zweiten Jahreshälfte vermehrt organisatorische und operative Routinen in den Abläufen des Kommunalen Integrationszentrums zu verankern, die in der Flüchtlingshilfe zu einer nachhaltigen Verbesserung der Kommunikation und der Netzwerkarbeit beitragen sollen.“ Zugleich wird darauf verwiesen, „dass die Aufrechterhaltung der geschaffenen Strukturen personelle Kapazitäten bindet und auch in Zukunft binden wird. Besonders von der poli­tischen Führung der Stadt muss daher bald eine bewusste und deutliche Entscheidung für oder gegen die aktive Förderung und Begleitung des freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe getroffen werden.“

CDU: Leitung des Theaters öffentlich ausschreiben

Die CDU-Fraktion macht sich Gedanken über die Nachfolge von Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann (Foto) als künstlerischer Leiter des Teo Otto Theaters. Zur öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung am Dienstag, 28. November, im Rotationstheater in Lennep hat CDU-Ausschusssprecherin Monika Hein nun für ihre Fraktion den Antrag gestellt,  die Verwaltung möge die Leitung des Theaters Anfang 2018 öffentlich ausschreiben. Am 1. Februar 2018 geht Stadtdirektor Henkelmann in den Ruhestand. Als künstlerischer Leiter des Teo Otto Theaters habe er Maßstäbe gesetzt, heißt es in der Begründung des Antrags. Zitat: „Er hat in den vergangenen Jahren durch sein kompetentes und umsichtiges Wirken dafür gesorgt, dass das Teo Otto Theater als der Kern unserer Kultur in Remscheid wahrgenommen wurde. Unter Dr. Christian Henkelmann als Theater-Intendant war unser Theater ein wichtiger kultureller Botschafter unserer Kommune. Es war unser Aushängeschild und eine dominante Einrichtung – ein wahrer kultureller Kristallisationspunkt, zumal Remscheid über keine Stadthalle verfügt.“

Das Haus habe von der künstlerischen Leitung Henkelmanns gelebt, so die CDU über ihr Parteimitglied. „Daher sollte die künstlerische Leitung (spätestens) Anfang kommenden Jahres ausgeschrieben werden, damit der neue künstlerische Leiter / die neue künstlerische Leiterin seine bzw. ihre erste wesentliche Herausforderung meistern kann, nämlich die Gestaltung des Programms der Spielzeit 2019/2020. Das heißt aber, dass die Stelle spätestens Mitte nächsten Jahres besetzt sein muss. Weiter heißt es in dem Antrag: „Dr. Henkelmann verstand sich in seiner Amtszeit auf die Mentalität der Menschen im Bergischen Land. Diese Form der Empathie für die Bedürfnisse und Ansprüche des Theaterpublikums ist kein unwesentlicher Garant für den Erfolg. Zudem wusste er die verschiedenen Sparten (Sprechtheater, Musiktheater und Tanz) auf mustergültige Art und Weise abzudecken. Um ein solches hervorragendes Niveau auch in Zukunft gewährleisten zu können, ist eine zeitnahe öffentliche Ausschreibung unserer Auffassung nach zwingend notwendig.“ Mitunterzeichner des Antrags sind Jens Peter Nettekoven als CDU-Fraktionsvorsitzender und seine beiden Stellvertreter Tanja Kreimendahl und Mathias Heidtmann.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Ernährung und Berufsalltag: Worauf es bei einer vitalen Ernährung ankommt, was wichtig ist, um leistungsfähig im Alltag und Beruf zu bleiben - das erfahren Sie in diesem VHS-Workshop am Samstag, 18. November, 10 - 14.30 Uhr, in der Küche der Schule Bökerhöhe, Gustav-Michel-Weg 18. Elke Gräßle erläutert zunächst, wie eine ausgewogene Ernährung aussehen sollte und welche verschiedenen Lebensmittelgruppen in der täglichen Ernährung in welchen Mengen enthalten sein sollten. Sie erhalten zahlreiche Tipps für die Ernährung im Berufsalltag. Wir bereiten gemeinsam diverse Gerichte zu. Außerdem erhalten Sie Unterlagen mit wichtigen Informationen zu den Lebensmittelgruppen sowie schmackhafte Rezepte, die Sie zuhause nachkochen können. Die Lebensmittelkosten werden vor Ort direkt über die Kursleitung abgerechnet. Entgelt: 17,40 €.

Technische Betriebe Remscheid mit neuer App: Eine neue Version der beliebten TBR-App steht ab sofort zur Verfügung. Im Vergleich zur bisherigen Version sind jetzt auch alle Depotcontainer-Standorte für Altpapier, Glas, Elektrokleingeräte und die TBR-eigenen Altkleider-Sammelbehälter in einer Karte des Stadtgebietes zu sehen. Selbstverständlich stehen weiterhin die bekannten Funktionen wie der grundstücksgenaue Abfallkalender mit „Erinnerungsfunktion“ und die Möglichkeit zur Meldung unerlaubter Abfallablagerungen zur Verfügung. Leider war ein Update der früheren Version aus technischen Gründen nicht möglich. Wer die neuen Funktionen nutzen möchte wird deshalb gebeten, die alte App zu deinstallieren und die neue App kostenlos im App Store oder bei Google play herunterzuladen. (Apple: https://itunes.apple.com/de/app/tbr-remscheid/id1291219733?mt=8 / Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.insertinfotech.abfallkalendertbr).

Praxisratgeber "Klimagerechtes Bauen": Egal, ob ein Haus oder eine Wohnung neu gebaut, gekauft oder saniert bzw. umgebaut wird – eine klimagerechte Ausführung lohnt sich in jedem Fall. Extreme Wetterphänomene wie Starkregen und Hochwasser, Hitze, Stürme und Hagel treten im Rahmen des Klimawandels schon heute vermehrt und verstärkt auch im Bergischen Land auf. Zu Vorsorgemaßnahmen gehören zum Beispiel ein wirksamer Schutz gegen Rückstau aus dem Kanal, eine geringe Versiegelung des Grundstücks oder Begrünung an Dach und Fassade. Wie die Umsetzung gelingt, erklärt die Broschüre "Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen". Er ist kostenfrei erhältlich bei der Stadt Remscheid, Fachdienst Umwelt, Monika Meves, Telefon  RS 163313 oder E-Mail umweltamt@remscheid.de">umweltamt@remscheid.de.

Der Remscheider Wochenmarkt weicht bis zum 23. Dezember vom Theodor-Heuss-Platz zugunsten des Weihnachtsmarktes auf die Alleestraße aus. In dieser Zeit bieten die Wochenhändler ihre Waren von 7 bis 13 Uhr auf der Alleestraße an. Am Mittwoch, 27. Dezember, zieht der Wochenmarkt wieder auf den Theodor-Heuss-Platz zurück.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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Was suchen Wildtiere in der Stadt?

Auch in den Bergischen Großstädten kommen immer häufiger Wildtiere bis in die Gärten (Fuchs, Reh, Wildschwein)  oder tummeln sich gar auf dem Dachboden ( Marder).  Warum aber verändern früher scheue Wildtiere ihr Verhalten? Was wollen sie so nahe beim Menschen, vor dem sie andernorts flüchten? Fragen und Antworten gibt es beim NaturTreff am Nachmittag, der am Freitag, 24. November, um 15 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, beginnt.. Biologe Jörg Liesendahl zeigt dann an ausgewählten Beispielen den Lebensraum Stadt und seine besonderen ökologischen Aspekte.Die Teilnahme an der Veranstaltung, die sich vor allem an Erwachsene richtet, kostet pro Person sechs Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de oder Tel. RS 840734 bzw. 3748239.

Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Sonntag, 19. November, 14 Uhr
Café Namibia
Im Ev. Gemeindehaus Hackenberg, Lennep, Max-von-Laue-str. 1a, 15 Uhr: Frau Künz und Herr Lenz zeigen Bilder ihrer Namibia-Reise. Zum Kaffee und Kuchen gibt es leckere Kuchen und feine Torten. Durch die Einnahmen wird der SOS-Kindergarten in Tsumeb in Namibia unterstützt. http://www.ev-kirchengemeinde-lennep.de.

Sonntag, 19. November, 11 Uhr
Damit die Seele wieder singt – Auszeit-Gottesdienst zum Thema Depression
Ort: Gemeindesaal (Reinshagener Str. 11)
Auszeit - Zeit zum Ausruhen, Zeit zum Aufatmen, Zeit zum Singen, Zeit zum Hören, Zeit zum Stillwerden, Zeit zum Nachdenken - Zeit, Gott näher zu kommen.
Ein engagiertes Team von ehrenamtlich Mitarbeitenden bereitet die einzelnen Gottesdienste vor. Beim Auszeit-Gottesdienst verzichten wir bewusst auf die klassische Liturgie, bieten moderne spirituelle Lieder mit unserer Gemeindeband, den „Westside-Preachers“, unter Leitung von Peter Bartsch; wir nutzen zeitgenössische Medien und Theater und stellen uns jeweils ein konkretes Thema. Im Anschluss an die Gottesdienste laden wir ein zu einem gemütlichen Beisammensein mit Getränken und Snacks in unserem Gemeindehaus.

Montag, 20. November, 19.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr
Pantomime meets Cello and more
mit Annedore und Martin Wirth in der Reihe „Wein & Käse” der Remscheider Luther-Kirchengemeinde immer einmal im Monat montags um im großen Saal des Gemeindehauses Joh.-Seb.-Bach-Str. 18. www.luther-kirche.de

 

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Theater Filidonia und „Insblaue“ /  Multimedia-Performance (Foto rechts) mit Musik, Theater, Tanz und Installation: Die beiden Kulturinitiativen laden für den 18. und 19. November zu einer begehbaren interdisziplinären Installationsperformance auf den Honsberg ein. Samstag 18., um 17.30 Uhr und 19.30 Uhr und Sonntag 19. November, um 15.30 und 17.30 Uhr. Mit „AUF DER ZEITINSEL“ wollen 20 junge Künstler in dem ehemaligen Mehrfamilienhaus Siemensstraße 21 in jedem Raum eigenständige begehbare Rauminstallationen 20 junge Künstler gestalten, die sich mit aktuellen Geschehnissen und den Auswirkungen der modernen Zeit auf den Menschen beschäftigen. Miriam Bathe: „Die Grenzen zwischen Bühne und Zuschauer werden aufgelöst und ein direkter Zugang zu den Gefühlen und zum Publikum geschaffen. Mal poetisch sinnlich, dann wieder bewegend und dramatisch.“ Eintritt frei, um Spenden wird gebeten. Kartenreservierungen an theater.filidonia@gmail.co" target="_blank">theater.filidonia@gmail.com.

Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen & „Die Schlawiner“ gGmbH / Lütterkuser Stadtteilbrunch: Die ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen und „Die Schlawiner“ gGmbH laden gemeinsam zum letzten “Lütterkuser Stadtteilbrunch“ in diesem Jahr ein. Am Sonntag, 19. November, wird der Tisch im Kinder- und Jugendzentrum Lüttringhausen (Klausen 22) gedeckt. In der Zeit von 11 bis 13.30 Uhr wird dort ein Buffet mit Gerichten vom Frühstück bis hin zu einer warmen Mittagsmahlzeit (auch in vegetarischer Form) aufgebautZuvor findet im großen Saal der Schlawiner von 10 bis 11 Uhr ein Gottesdienst statt. Die Kosten für den Brunch betragen drei € pro Person.

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Termine des Westdeutschen Tourneetheaters

Sonntag, 19. November, Beginn jeweils 13 und 15 Uhr, Rittersaal von Schloss Burg
Rapunzel, ein Familientheaterstück
Das Westdeutsche Tourneetheater Remscheid spielt erstmals auch ein Kindertheaterstück im Rittersaal von Schloss Burg: Rapunzel, ein Märchenspiel nach den Gebrüdern Grimm. Der Kauf der Eintrittskarte zur Theateraufführung berechtigt auch zur Besichtigung des Museums von Schloss Burg. Karten: Erwachsene: acht Euro, Kinder ab 3 Jahre sechs Euro. Aufgeführt wird das Stück im Rittersaal bei freier Platzwahl, einmal um 13 Uhr und einmal um 15 Uhr. Freie Platzwahl.Tickets und Info unter http://www.schlossburg.de/termine-news/terminkalender/.

Donnerstatg, 23. November, 20 Uhr
 KINO im WTT
präsentiert von der Hospizgruppe e.V., mit dem Film „Vergiss mein nicht“.  Eintritt: fünf €. http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/filmtheater/.

Samstag, 25. November, 18 Uhr
Don Quijote auf Schloss Burg
Eintritt: zwölf € Erw. / acht € Kinder.

Sonntag, 26. November, 18 Uhr
Don Quijote auf Schloss Burg
Eintritt: zwölf € Erw. / acht € Kinder.  http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/kinder-jugend-familienstuecke/don-quijote/.

Armin Hoppmann legt seine Ehrenämter nieder

Kreishandwerksmeister Armin Hoppmann. Pressemitteilung der Kreishandwerkerschaft Remscheid

Aus gesundheitlichen Gründen hat Kreishandwerksmeister Armin Hoppmann auf der gestrigen Obermeistertagung/Vollversammlung der Kreishandwerkerschaft Remscheid zum Jahresende seinen Rückzug von allen Ehrenämtern erklärt. Er ist seit 15 Jahren höchster Repräsentant des Remscheider Handwerks. In seiner persönlichen Erklärung heißt es: „Ich bin jetzt 15 Jahre Kreishandwerksmeister und seit 24 Jahren im Vorstand der Kreishandwerkerschaft Remscheid. Ich habe sehr starke gesundheitliche Probleme, die sich in den letzten Monaten noch verstärkt haben, und meine Kraft und die Energie lassen nach. Ich muss ganz gewaltig auf mein Herz aufpassen und werde regelmäßig neu eingestellt, in immer kürzeren Abständen. Meine Ärzte haben mir jetzt geraten, deutlich kürzer zu treten. Deshalb habe ich mich entschlossen, zum 31. Dezember alle Ämter in der Kreishandwerkerschaft Remscheid, der Innung für elektrotechnische Handwerke, der Handwerkskammer Düsseldorf und der IKK classic niederzulegen.

Ich bedaure diesen Schritt sehr und bin auch traurig, da ich immer gerne mit Ihnen und mit Dir, lieber Fred (Schulz), zusammengearbeitet habe. Gerne war ich der höchste Repräsentant des Remscheider Handwerks, weil das Remscheider Handwerk und die Kreishandwerkerschaft Remscheid einfach toll sind und wir in den vielen Jahren gemeinsam Unglaubliches erreicht haben. Die Anerkennung und Wertschätzung, die unsere kleine Kreishandwerkerschaft z.B. bei der Handwerkskammer Düsseldorf genießt, kann uns alle mit Stolz erfüllen. Bitte akzeptieren Sie meinen Entschluss. Dich, lieber Fred, bitte ich, alles Notwendige in die Wege zu leiten, damit alles reibungslos weiter gehen kann.“

Nach einem Moment der Ungläubigkeit erhoben sich alle Anwesenden der Sitzung, um mit Standing Ovations die herausragenden Leistungen von Armin Hoppmann zu würdigen. Die Nachwahl zum Kreishandwerksmeister erfolgt auf der Obermeistertagung/Vollversammlung der Kreishandwerkerschaft Remscheid am 24. Mai 2018. Ab 1. Januar 2018 übernimmt Hans-Jürgen Althaus, Stellv. Kreishandwerksmeister und Obermeister der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik, zusammen mit Geschäftsführer Fred Schulz, die Führung der Remscheider Handwerksorganisation. (Fred Schulz)