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Die Parkour-Anlage, eine „saubere Vorstellung“

Internetauftritt der TBR unterhaltsam erweitert“, übershrieb der Waterbölles am 15. Juli eine Pressemitteilung der Stadt Remscheid mit der Nachricht, die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) hätten in ihrem Internetauftritt www.tbr-info.de die Seite „Medien“ neu eingeführt. Darin enthalten: bislang etwas versteckte platzierte Bildergalerien zusammen mit „Videos“. Dazu gehört auch das vom Team der Kraftstation für die TBR unter dem Titel „Parkour-Anlage Remscheid - eine saubere Vorstellung!“ produzierte Video von der Parkour-Anlage am Hauptbahnhof. „Sehr sympathisch und super gemacht“, urteilte jetzt in einer E-Mail Michael Ketterer vom Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid. Aber sehen Sie selbst. Ein Klick auf den Button in der Bildmitte, und das Video läuft an.

Remscheid entwickelte sich aus vielen kleinen Höfen

Remscheid entwickelte sich nicht, wie viele andere Städte, aus einem mittelalterlichen Kern, der eines Tages den zu eng gewordenen Ring seiner Mauern sprengte, sondern die Stadt wuchs aus einer Reihe von Höfen, Ansammlungen weniger Häuser, aus Höfen, die Napoleon 1808 per Dekret zu einer kommunalen Einheit namens Remscheid zusammengeschlossen hatte. Doch ist die Geschichte der Höfe, ist ihr Fortleben in der städtischen Gemeinschaft zu wichtig, als dass es bei so episodischer Erwähnung bleiben könnte. Werfen wir also einen genaueren Blick auf diesen Teil der Remscheider Ge­schichte.

Bis heute ist das Hofdenken und -handeln nicht verschwun­den. Namentlich die etwas abseits liegenden Wohnansied­lungen, die der wuchernde Stadtkern noch nicht vollends ge­schluckt hat, bewahren auch weiter ihr Eigenleben, vollends dann, wenn nicht ein großes Bauprojekt ihnen so viel Zuzug in die Nähe bringt, dass die Überfremdung nicht abzuwenden ist. Es bleibt hier außer Wertung, ob Hofdenken grundsätz­lich bewahrungswürdiger Wert oder überständige Eigenbrö­telei ist. Jedenfalls sind Reste der alten Hofgemeinschaften nicht zu übersehen, und wenn sie ihr jährliches Fest, eine Kirmes, feiern, dann hat es der Außenstehende schwer, mag er auch alter Remscheider sein. Gewiss ist ihm der Zutritt zum Festzelt nicht verwehrt, gleichviel, ob die Freiwillige Feuer­wehr oder der Männergesangverein Veranstalter ist oder ob die Schützen zum frohen Treiben laden. Aber da er sich im Hofeskosmos und seinen Hierarchien nicht auskennt, bleibt er - hilft ihm nicht alkoholgetränkte Leutseligkeit - Fremder in seiner eigenen Heimat.

Die Hofkirmessen erleichtern uns den Weg in die Geschichte, denn sie sind schon länger ein signifikantes Merkmal bergischen Hoflebens. In den »goldenen Jahren« des 18. Jahrhun­derts waren sie beträchtlich ins Kraut geschossen, hielten sich während der ganzen Franzosenzeit und überdauerten sie. 1810 - Remscheid war gerade zwei Jahre eine Munizipalität und damit auf dem Papier ein geschlossenes Stadtgebilde -äußerte der französische Statthalter Beugnot Besorgnisse wegen »der außerordentlichen Menge der Kirmessen, die auf den einzelnen Höfen gehalten werden und fast den ganzen Sommer bis ins Spätjahr dauern«. Man erfährt, dass das dama­lige Kirmesvergnügen hauptsächlich aus »Branntweintrinken und Kartenspielen« bestand. Darum vertrat die französische Obrigkeit, die das Schießen nach dem Vogel auf der Stange als Besatzungsmacht verboten hatte, den Standpunkt, diese Kirmessen verursachten »große Nachteile in vielen Familien, deren Häupter und Glieder uneingedenk ihrer Pflichten sich sorglos den Schwelgereien überlassen und oftmals an einem Abend so viel verprassen, dass sie mit ihren Weibern und Kindern nachher darben müssen«. Das ist eine über die alten Remscheider sehr ungewohnte Auskunft. Man kann sie sich als gewissenlose Hallodris gar nicht vorstellen. Als die Fran­zosen weg waren, ordnete Remscheids dritter Bürgermeister Hering - der erste, der nicht mehr Maire war - 1816 an, dass alle Kirmessen jedes erste Wochenende im Juli zu einer Hauptkirmes   zusammenzulegen   seien.   Die   Remscheider Vogelschützengesellschaft wurde gegründet, der spätere Remscheider Schützenverein, und was aus seiner Kirmes geworden ist, hatte lange Zeit gewaltigen Zulauf.

Aber nicht nur am Feiern konnte man die Höfe erkennen, auch an ihren Leistungen, die sich wieder in ihren Abgaben nieder­schlugen. Remscheid hat nicht von ungefähr in der Franzo­senzeit den Namen hergegeben für ein größeres Gemeinwe­sen. Schon im 12. Jahrhundert, als im Gebiet der späteren Stadt Remscheid Hofesverbände oder Villikationen entstan­den, gab es so etwas wie Haupthöfe mit zugehörigen Kirchen als Kristallisationspunkten der Landgemeinden. Die Bau­erngüter der damaligen Zeit lagen um einen Herrenhof Rem­scheid und bildeten mit ihm die »Villa« gleichen Namens. Vom alten Hof Remscheid ist nicht viel geblieben. Hier hörte das Hofdenken schon auf, als mit dem Bau der Hauptstraßen, der Allee-, Bismarck-, Neuenkamper Straße, der Burger, Elberfelder und Eberhardstraße größere Stadtgebiete zu Einheiten zusammenzuschmelzen begannen. Der alte Hof Hasten wurde zum Sammelbegriff für Hasten, Feld, Büchel, Gerstau, Hütz, Holz, Hölterfeld, Platz und Clemensham­mer, Vieringhausen hat Buchen, Volkeshaus, Fürberg und Stockden zu einem Begriff zusammengezogen. Honsberg ist ein ebenso großer Stadtteil und Kremenholl.

Hin und wieder ist kaum noch auszumachen, wo ein Hof einmal gelegen hat. Scheid etwa ist nur noch in seinen ehemaligen Grenzen zu benennen. Nichts von ihm ist geblieben. Er lag zwischen Schützenstraße, Alleestraße, Martin-Luther-Straße und Adolfstraße. Da war einmal das alte Bürgerhaus mit der Windenschmiede im Schatten der großen Linden. Da lagen an der Hindenburgstraße Bauernhöfe, die letzten in dieser Ge­gend. Da gab es an der Martin-Luther-Straße Feilenschmie­den, eine Haustube auch im letzten Fachwerkhaus an der Stuttgarter Straße unter den großen Eschen. Das war der Scheid, durch die Alleestraße mit dem alten Dorf zu einer Einheit geworden. Und das ist der Weg der meisten Höfe, die oft eine soziologisch glückliche und reiche Struktur hatten, in denen die selbständigen Schmiede, Hersteller von Eisenwa­ren, zusammenlebten mit geschickten Kaufleuten, die ihre Ware in alle Welt verkauften. Die Zeit ist darüber hinwegge­gangen, und nur ganz am Rande, im Morsbachtal zum Bei­spiel, im Hof Morsbach, zeigen sich die letzten Relikte einer für Remscheid    charakteristischen Entwicklungsperiode. Nicht etwa, weil dort die größten Dickschädel wohnen, sondern weil die Schwierigkeit des Geländes den restlosen baulichen Anschluss ans Stadtgebiet noch verhindert hat. Das bergige Stadtge­biet, die Konzentration des Kerns auf einen Kegel mit zum Teil sehr steilen Hängen, die Überwindung von zahllosen Unebenheiten auch beim Zusammenwachsen der Remschei­der Ursprungshöfe haben immer den Hauptteil stadtplanerischer Probleme ausgemacht, und dies bis in die Gegenwart.

So wie die Gründerjahre die ehemals vorhandenen Lücken im engeren Stadtgebiet schlössen, die Einfamilienhäuser verdrängten oder doch mit ihrem Pomp überwucherten, so haben 30 Nachkriegsjahre mit ihrer teil­weise hektischen Bautätigkeit neue Wohngebiete und Stadt­teile geschaffen, dabei alte, noch in ihrer ursprünglichen Struktur sichtbare Höfe geschluckt. Doch darüber zu lamen­tieren ist falsch. Man darf Heimatliebe so weit nicht treiben, dass man am Ende aus seiner Vaterstadt ein Museum zu ma­chen wünscht. Die Höfe leben in der Geschichte Remscheids, sie haben ihren festen Platz, und die Verbundenheit der Menschen mit ihnen war lange Zeit eine Garantie für das Funktionieren dieser kleinen, in sich geschlossenen Welten. Solches Denken in die Gegenwart zu übertragen aber hieße, die Uhr anhalten zu wollen. Die Zeit der Höfe als Gegenwelt zur Stadt ist abgelaufen. Das Hofdenken früherer Tage sollte nichts weiter sein als freundliches Relikt, Erinnerung an die alte Zeit, die gedankenlos gut zu nennen der kritische Beob­achter der Zeitläufe sich scheut. (aus: „Remscheid so wie es war“, von Dr. Gerd Courts, erschienen 1974 im Droste Verlag.) 

Ein Stück mit Freunden über Freunde

Foto: Stadt Remscheid

Sonntag, 20. August, 16 Uhr,
Konzertmuschel im Stadtpark

Das Wolfsburger Figurentheater präsentiert am kommenden Sonntag, , 20. August, ab 16 Uhr in der Konzertmuschel im Stadtpark für Groß und Klein das Kindertheaterstück „ Freunde“ , eine Fahrradtour mit Witz und Phantasie frei nach Kinderbuchautor Helme Heines Büchern. „Freunde sind wichtig!“, finden darin der starke Jonny Mauser, Franz von Hahn, der immer die besten Ideen hat, und der verträumte, dicke Waldemar aus Mullewapp.

Wer bettelt da? Es sind junge, hungrige Bleßhühner.

Die jungen Bleßhühner, die zweiten Brut in diesem Jahr, sind schnell zur Stelle,  wenn die Altvögel allerlei Gewürm, Blattwerk und andere" Gaumenfreuden" anschleppen. Überall auf unseren stehenden Gewässern sind diese Vögel, die zu den Rallen gehören,  anzutreffen. Verwechseln kann man sie nur mit dem selteneren Teichhuhn. Das weiße "Schild" auf ihrer Stirn hat ihnen den Namen gegeben.

Das Programm der Denkerschmette im August

Dienstag,22. August, 16.00 Uhr:
Wolle macht süchtig“.
Offener Handarbeitstreff mit Cornelia Schmidt.

Donnerstag, 24. August, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene
Mitspieler /- innen gesucht

Freitag, 25. August, 19.30 Uhr
Erkenne und lebe Dein wahres Selbst
„Radikale Vergebung – ein wesentliches Prinzip des Selbstheilungsweges“
Workshop, Dauer 2,5 bis drei Stunden, 15 €. Leitung Clemens Müller, Anmeldung Tel. RS 4604711

Fällt leider aus! Verschoben auf  den 9. September.
Samstag, 26. August, 20 Uhr
Jazz in der Schmette
From New Orleans to Chicago“
Musik aus der guten alten Zeit des Jazz mit Good Time Jazz Five, Eintritt: zehn Euro (Anmeldung erbeten)

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Nachtwanderung: Fledermäuse am Rande der Stadt

Im Rahmen der "International Bat Night" bietet die Natur-Schule Grund am Samstag, 26. August, eine Fledermaus-Wanderung im Grenzbereich von Wuppertal und Remscheid an. Die Nachtwanderung startet um 21 Uhr und dauert ca. drei Stunden. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz "Talsperrenstr. / Ronsdorfer Talsperre" in Wuppertal-Ronsdorf. Wetterfeste Kleidung und eine starke Taschenlampe mit Ersatzbatterien werden empfohlen. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Anmeldungen an die Natur-Schule Grund unter Terl. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Zwergfledermäuse und - über größeren Wasserflächen - auch Wasserfledermäuse sind inzwischen in den Bergischen Großstädten häufiger anzutreffen. Insbesondere die Zwergfledermaus ist dabei ein oft unerkannter Mitbewohner in Häusern, die z. B. hinter der Fassadenverschieferung oder unter Dachschindeln ihren kleinen Wohnraumbedarf deckt. Waldränder, Hecken, Weideflächen und Wiesen sowie die Oberfläche von Gewässern locken die Tiere, da sie hier ihre Insektennahrung finden.

Hören können wir Fledermäuse im Normalfall nicht, es sei denn, man macht die Ultraschallrufe mit geeigneter Technik hörbar. Bei einer Wanderung rund um Heidt in Wuppertal-Ronsdorf und Langenhaus in Remscheid stellt Diplom-Biologe Jörg Liesendahl die Lebensräume der Fledermäuse am Rande der Stadt vor und erläutert ihre Biologie. Die Veranstaltung ist geeignet für interessierte Einzelpersonen bzw. Kleingruppen und Familien mit Kindern ab ca. sechs Jahren. Der Weg ist stellenweise nicht gut ausgebaut. Kinder zahlen drei Euro, Erwachsene sechs Euro, für Familien mit zwei eigenen Kindern wird ein Teilnehmerbeitrag von 15 Euro erhoben (jedes weitere eigene Kind zwei Euro).

 

Flaggen in Remscheid auf Halbmast

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Aus Anlass des terroristischen Anschlags in Barcelona, bei dem gestern Nachmittag im Stadtzentrum mindestens 13 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt wurden, hat die Stadt Remscheid als Ausdruck der tiefen Anteilnahme und Solidarität mit den Menschen in Barcelona Trauerbeflaggung vorgenommen. Europaflagge und Remscheid-Flagge wurden auf Halbmast gesetzt.

"Lenneper Sommer" bringt wieder Leben in die Altstadt

19. August
Karaoke
Schützenverein Eintracht Lennep 1928 e.V. / www.schuetzenverein-eintracht.de
Fetenhits und Massenkaraoke unter freiem Himmel in der Lenneper Altstadt. „Wir singen zusammen, nicht allein“ Fetenhits und Partykracher schmettern – Gaudi und Gänsehaut garantiert! Unter diesem Motto lädt der Schützenverein Eintracht Lennep 1928 e.V., zum Open-Air-Karaoke ein. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

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Wirbeltiere und Sommerspielaktion

Auch in der letzten kompletten Ferienwoche bietet die Natur-Schule Grund wieder spannende Themen für junge Naturforscher/innen an. Im Ferienprogramm "Natur" sind für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren folgende Themen im Angebot:

  • Montag, 21.August, 10 bis 13 Uhr: Wir erforschen Wirbeltiere I
  • Dienstag, 22.August, 10 bis 13 Uhr: Wir erforschen Wirbeltiere II
  • Freitag, 25.August, 10 bis 13 Uhr: Wir erforschen Fledermäuse

Die Kurse finden jeweils unter Leitung des Diplom-Biologen und Umweltpädagogen Jörg Liesendahl statt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt je Kind und Termin acht Euro. Ort der Veranstaltungen ist jeweils die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, bzw. deren näheres Umfeld. Die Kinder müssen wettergerecht angezogen sein und sollten eine Zwischenmahlzeit dabei haben. Bitte keine kurzen Hosen oder Kleider, da mit Zecken zu rechnen ist! Anmeldungen unter Tel. RS 840734 oder E-Mail info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Am Mittwoch, 23., und Donnerstag, 24. August., beteiligt sich die Natur-Schule Grund jeweils von 14 bis 17 Uhr an der Sommerspielaktion der Stadt Remscheid auf den Konsumterrassen am Loborn (Rosenhügel).

Dankbar für die Treue der Mitarbeiter

Pressemitteilung der Volksbank im Bergischen Land eG

Auf fast 500 Jahre gemeinsame Arbeitszeit bringen es die diesjährigen Jubilare der Volksbank im Bergischen Land – exakt sind es 495. Mit einem Glas Sekt stießen die Vorstände Andreas Otto und Lutz Uwe Magney – Hardy Burdach fehlte urlaubsbedingt – mit ihren Mitarbeitern an. „Eine solche Treue zum Unternehmen ist nicht selbstverständlich“, sagte Vorstandsvorsitzender Andreas Otto dankbar. „Wir freuen uns über Sie und Ihren Einsatz.“

Viele der Jubilare können Bank-Geschichte und Bank-Geschichten erzählen. Ganz besonders Franz-Josef Grantl, Filialleiter in Haan, der Solinger Firmenkundenbetreuer Hans-Martin Rohde und Birgit Hartmann vom VolksbankBeratungsTeam: Sie alle arbeiten bereits 40 Jahren für die Bank – und haben beispielsweise bereits die Fusion zwischen den Volksbanken Remscheid und Solingen mitgestaltet. Claudia Böpel (Filiale Ronsdorf), Eric Brühne (Filialleiter Solingen-Mitte), Christian Fried (Leiter Betriebswirtschaft), Kay Hecker (Filiale Wermelskirchen) und Oliver Kaul (Leiter Firmenkunden) begannen vor 25 Jahren gemeinsam ihre Ausbildung bei der Volksbank Remscheid-Solingen, die Hälfte des damaligen Ausbildungsjahrgangs ist damit noch an Bord. Michaela Lingner (TeamService) startete zur gleichen Zeit ihre Banklaufbahn bei der Credit- und Volksbank in Wuppertal, auch ihre Kollegin Jutta Kühndahl (TeamService in Remscheid) ist seit 25 Jahren dabei. Mit Viola Cionfoli (Marktfolge), Viktor Dreer (Baufinanzierung), Jürgen Elsner (Compliance), Andreas Müllenmeister (Marktfolge) und Torsten Müller (Leiter Private Banking), die alle seit zehn Jahren für die Volksbank arbeiten, ist die Riege der Jubilare komplett.