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Veranstaltungen und Termine im Ev. Kirchenkreis

Sonntag, 30. April, 17 Uhr
„Irish Spring“ - Keltische Harfenklänge zum Frühling mit Tom Daun
in der in der Lenneper Stadtkirche

"Der Klang der Harfe lockt die Vögel an, heilt den verwundeten Krieger, verzaubert das Herz der Dame. Süß ist ihr Ton wie der Ruf des Kuckucks, sanft wie das Rauschen der Wellen am Strand, sehnsuchtsvoll wie der Gesang des Schwanes auf dem Fluss..." – in poetischen Worten priesen die keltischen Dichter des Mittelalters den Zauber der "Clarsach", der alten irischen Harfe. Der international renommierte Harfenist Tom Daun stellt keltische Klänge auf der Clarsach vor: Melodien des berühmten blinden Barden Turlough O'Carolan, traditionelle Weisen aus Irland und Schottland, melancholische Balladen, muntere Jigs und Reels. Eintritt acht € / vier € ermäßigt. (Johannes Geßner)

Dienstag, 2. Mai, 19.30 Uhr
Prof. Dr. Yizhak und Shira Ahren: Leben in Jerusalem
Szenische Schilderung mit anschließendem Gespräch
Im Gemeindehaus der Luther-Kirchengemeinde, Joh.-Seb.-Bach-Straße 18, 42853 Remscheid
http://www.ekir.de/lennep/kklennep2017_jerusalem.php.

Pfarrer Friedhelm Haun.Noch Plätze für Studienreisen frei!
Für die Reisen “Das Elsass, Colmar und die Weinstraße” vom 24. bis zum 28. Mai (Christi Himmelfahrt, Kosten: 497 € (Einzelzimmer 579 €), Unterbringung in einem guten Mittelklassehotel.) und “Irland: Kelten – Klöster – Missionare” vom 7. bis 16. August sind noch Plätze frei. Ausführliche Informationen bietet  die Kirchenkreis-Homepage www.kirchenkreis-lennep.de unter Termine. Pfarrer Friedhelm Haun, den Synodalbeauftragten für Erwachsenenbildung des Evangelischen Kirchenkreises Lennep,  erreichen Sie telefonisch unter 02191 76140 oder per E-Mail erwachsenenbildung@kklennep.de">erwachsenenbildung@kklennep.de. "Ich möchte Sie mit den von mir verantworteten und geleiteten Studienfahrten dazu einladen, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen kennenzulernen und dabei auch ihre Kultur und Religion hautnah zu erleben", sagt Pfarrer Friedhelm Haun. Im Jahr 2017 gehen die von ihm persönlich organisierten und begleiteten Reisen in die Toskana, ins Elsass, nach Irland und Brüssel, sowie nach Israel und Jordanien und wie jedes Jahr im Advent nach Paris.

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Wochenrückblick vom 24. bis 30. April 2017

Wunsch nach einem „Dauerwohnheim“ unerfüllt

Sandra Engelberg und Ute Schlichting. Foto: Lothar Kaiser

„Wir betreuen pro Jahr etwa 255 Männer und 45 Frauen“, sagte Ute Schlichting, Leiterin des Fachbereichs "Wohnungsnotfallhilfen“ bei der Caritas Remscheid,  als sie der lokalen Presse im März 2009 ihren Jahresbericht 2008 erläuterte. Am Personalbestand des Fachbereichs hat sich seitdem nichts geändert –zwei Dipl.-Sozialarbeiterinnen arbeiten in Vollzeit, eine Bankkauffrau für den Bereich Verwaltung auf einer Halbtagsstelle – wohl aber die Zahl der Wohnungs- und Ratsuchenden: Sie lag im vergangenen Jahr bei 545, 433 Männer und 112 Frauen. „Früher hieß es, ‚Wohnungslosigkeit ist männlich‘. Aber inzwischen haben die Frauen aufgeholt“, sagte Ute Schlichting gestern bei der Vorstellung des Jahresberichts 2016. Verändert hat sich auch die Altersstruktur der Klienten. Waren es früher zumeist Männer ab 45, suchten im vergangenen Jahr auch 64 junge Leute zwischen 18 und 21 Jahren Hilfe und 112 junge Erwachsene zwischen 22 und 27 Jahren. Von den 294 Deutschen, die zur Schüttendelle kamen, hatten 2016 49 einen Migrationshintergrund. Die Zahl der Ausländer/innen verdoppelte sich gegenüber 2015 auf 194. 408 Erstkontakte verzeichneten die Sozialarbeiterinnen aufgrund von Wohnungslosigkeit und weitere 21 aufgrund drohender Wohnungslosigkeit (zum Vergleich die Zahlen aus 2015: 230 / 14). Der Anstieg ist auch hier unübersehbar! Bei dem Bedarf an Treuhandkontos ebenfalls. 2015 waren es 39, im vergangenen Jahr 61.

Der Caritasverband Remscheid e.V. ist seit 1981 in der Wohnungslosenhilfe tätig. Die Fachberatungsstelle für alleinstehende Menschen in Remscheid (§67 SGB XII) ging im Jahre 2000 aus dem „Betreuungs- und Beratungsdienst für (ehemals) obdachlose Familien“ hervor. Von der Kronprinzenstraße zog die Beratungsstelle im September 2007 in neu gestalteten Räumlichkeiten in der Schüttendelle 40 / Grunerstraße 7 um, wo sie auch ein Tagescafé betreibt. Dort gibt der Briefträger jeden Werktag einen Stapel Briefe ab, der selten kleiner ist als 16 Zentimeter. Denn viele Wohnungslose, die in Remscheid mal hier, mal da übernachten („Bei Freunden tingeln“, sagt Ute Schlichting) nutzen das Angebot, gegenüber Behörden das Tagescafé als ihre Postanschrift angeben zu können. Diese ist Voraussetzung zum Bezug von Transferleistungen. Ohne Adresse kein Geld!

Künftig Newsletter

Der Caritas-Verband Remscheid möchte zukünftig noch zeitnaher über seine Aktivitäten informieren. Daher wurde ein Infobrief, in dem künftig über durchgeführte Maßnahmen, neue Projekte, sozialpolitische Themen etc. informiert werden soll. Den ersten Newsletter finden Sie über diesen Link. Wer auch die künftigen Newsletter pe E-Mail erhalten möchte, kann sich über E-Mail neues@caritasverbandremscheid.de">neues@caritasverbandremscheid.de einfach und unkompliziert in den Verteiler aufnehmen lassen.

Das Tagescafé ist täglich geöffnet (Mo – Fr 8 – 14 Uhr / Sa, So, feiertags 8 – 12 Uhr) und wird täglich von ca. 20 bis 25 Menschen besucht. hat sich besonders für sozial benachteiligte Menschen zu einem Treffpunkt zur Pflege sozialer Kontakte entwickelt, denn es bietet

  • Aufenthalt in ansprechenden, freundlichen Räumlichkeiten
  • Möglichkeit der Körper-/Wäschepflege
  • tägliches kostenfreies Frühstück (für viele Besucher die einzige Mahlzeit des Tages)
  • aktuelle Tageszeitungen, Gesellschaftsspiele, Musik, Freizeitaktivitäten
  • zwei  kostenfreie Internetzugänge.

Darüber hinaus bietet der Caritasverband über den Fachdienst auch weitergehende Hilfen an:

  • Das Ambulant Betreute Wohnen nach § 67 SGB XII (seit Herbst 2014) für Menschen, die in selbst angemietetem Wohnraum oder in einem mietähnlichen Verhältnis leben. Se sollen befähigt werden, eine weitgehend eigenständige und eigenverantwortliche Lebens- und Haushaltsführung im eigenen Wohnraum aufzubauen bzw. zu stabilisieren. Finanziert wird dieses Hilfeangebot über Antragstellung beim Landschaftsverband Rheinland.
  • Das Ambulant Betreute Wohnen für alkoholkranke Menschen nach § 53 SGB XII richtet sich an suchtkranke Menschen, die aktuell Alkohol und/oder Medikamente missbräuchlich konsumieren – und dies zum Teil schon über mehrere Jahre, und deren Suchterkrankung den Status einer Behinderung erreicht hat. Bei der Hilfe handelt es sich um eine Eingliederungshilfe für körperlich, geistig und seelisch wesentlich behinderte Menschen. Auch dieses Angebot wird über den Landschaftsverband Rheinland nach Antragstellung finanziert. Für das Ambulant Betreute Wohnen sind derzeit drei weitere Sozialarbeiter/innen in Teilzeit im Fachdienst beschäftigt.

Für  chronisch mehrfach  geschädigte ältere Männer, die nie mehr in der Lage sein werden,  selbständig in einer eigenen Wohnung zu leben und auf Grund  ihrer Lebensbiographie in den vorhandenen Einrichtungen im  Stadtgebiet nicht adäquat versorgt werden können, wünschte sich Ute Schlichting schon 2009 ein „Dauerwohnheim“. Denn das könnte diesen  Menschen erlauben, ihre oftmals jahrzehntelang erworbenen „Gewohnheiten“ in einer menschenwürdigen Umgebung beizubehalten. Ein Wunsch, der bislang nicht in Erfüllung ging!

Jugendberufsagentur Remscheid geht an den Start“, titelte der Waterbölles am 25. April. Die neue Einrichtung - betrieben von Arbeitsagentur, Jobcenter und Stadt Remscheid – will sich gezielt um die jungen Menschen unter 25 Jahren kümmern, die in Remscheid arbeitslos gemeldet sind. Im März waren es 516. Und die Vermutung liegt nahe, dass darunter auch einige sind, die zu den Klienten des Fachbereichs "Wohnungsnotfallhilfen“ der Caritas gehören. Caritas-Vorstand Sandra Engelberg und Ute Schlichting betonten gestern, es sei notwendig, Teil dieses neuen Netzwerkes zu werden, das da frisch geknüpft worden sei. Schlichting untermauerte das mit drei Zahlen: „2010 gab es in Deutschland 248.000 Wohnungslose. 2016 waren es 335.000 und für 2018 sind 536.000 prognostiziert!“

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Arbeitnehmerempfang am Sonntag: Aus Anlass des Maifeiertages findet der traditionelle öffentliche Arbeitnehmerempfang der Stadt Remscheid am Sonntag, 30. April, ab 17 Uhr (früher als in den Vorjahren) im Großen Sitzungssaal des Rathauses statt. Als Redner wird Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz den komm. Vorsitzenden des DGB-Stadtverbands Remscheid, Gottfried Meyer, begrüßen. Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestaltet Ariane Böker. 

Müllabfuhr wegen Maifeiertag einen Tag später: Aufgrund des Maifeiertages am 1. Mai erfolgt die Entleerung der Restmüll-, Bioabfall-, Papier- und Gelben Tonnen (Einsammlung Gelber Säcke) in der ersten Maiwoche einen Tag später als üblich. Die Abfuhren, die zum Beispiel regulär für Freitag, 5. Mai, vorgesehen sind, werden am Samstag, 6. Mai, nachgeholt. Die Verschiebungen sind im TBR-Abfuhrkalender (http://www.tbr-info.de/abfuhrkalender.html) bereits aktuell eingearbeitet.

Vollsperrung Buchholzer Weg. Für Kanalarbeiten wird der Buchholzer Weg im Bereich Bergisch Born bis zum 12. Mai voll gesperrt sein. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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Weitere Urnenkolumbarien in Bliedinghausen

Die neuen Kolumbarien auf dem Friedhof Bliedinghausen. Foto:  Technische Betriebe Remscheid (Fotograf: Jürgen Kampschulte)Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Auf dem Parkfriedhof Bliedinghausen ist eine weitere Urnenkolumbarien-Anlage fertiggestellt worden. Durch die Verwendung freier Flächen in Nähe der Friedhofskapelle wurden vielfach vorgetragene Anregungen von Friedhofsbesuchern umgesetzt. Gestalterisch wurde die neue Anlage an die bereits vorhandenen Kolumbarien  des Parkfriedhofes angepasst. Erstellt wurden zunächst 56 Stelen mit insgesamt 224 Fächern. Bei Bedarf kann die Kapazität auf 332 Fächer erhöht werden. Die Anlage steht ab der ersten Maiwoche für Bestattungen zur Verfügung. Informationen hierzu und zu allen weiteren Fragen rund um unsere Friedhöfe erteilt Ihnen gerne die städtische Friedhofsverwaltung unter Tel. RS 163717 oder per E-Mail: friedhof@tbr-info.de.">friedhof@tbr-info.de.

Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Arbeitskreis Ökumenischer Gottesdienst / 1.Mai-Gottesdienst für Arbeitnehmer/Innen: „Wir sind viele, wie sind eins“ ist am 1. Mai nicht nur das Motto des Demonstrationszuges, sondern auch des traditionellen Ökumenischen Gottesdienstes. Um 8.30 Uhr findet er vor dem Zug in der Kirche St. Suitbertus statt. Zum 23. Mal ist der Gottesdienst dem Zeichen der Solidarität und der Veranstaltung auf dem Rathausplatz vorgeschaltet. Hier haben sich wieder die christlichen Gemeinden Remscheids, die CDA, Christlich demokratische Arbeitnehmerschaft, der EAK, der evangelische Arbeitskreis der CDU, die Gewerkschaften und die KAB, die katholische Arbeitnehmerbewegung, zu einer christlichen Besinnung auf den Gewerkschaftstag zusammen gefunden.
In einer Dialogpredigt werden sich Pfarrer Hans-Günther Korb, Diakon Heinz Braun und Pfarrer André Carouge in Anlehnung an das Gewerkschaftsmotto Gedanken auch aus christlicher Sicht hierzu machen. Lokale Beispiele wie die Situation der Adient Beschäftigten, die vor der Kündigung stehen, den vielen Beschäftigten mit Zeitverträgen oder der Gleichberechtigung von Mann und Frau in den Betrieben liefern genug Gesprächsstoff. Die Kollekte wird dann auch konkrete Hilfe liefern. Sie wird zweigeteilt sein. Zum einen soll mit ihr die Bekämpfung der menschenunwürdigen Zustände in den Townships von Kapstadt unterstützt werden. Den lokalen Bezug liefert die Hilfe für „Human Medizin für alle“. Der Leiter des Gesundheitsamtes Remscheid, Dr. Frank Neveling, wird das Projekt im Gottesdienst vorstellen. . Zum Abschluss gibt es erstmals eine kleine „Agape-Feier to go“. Es sollen Weintrauben und Brot am Ausgang an die Teilnehmer verteilt werden.

Lüttringhauser Turnverein 1869 e. V. / Maiwanderung: Zur Wanderung am 1. Mai lädt der Lüttringhauser Turnverein alle Lüttringhauser und Lüttringhauserinnen ein. Der Weg führt von der Barmer-/Ecke Beyenburger Straße über die landschaftlich schönen Wanderwege nach Herbringhausen. Dort lädt die Freiwillige Feuerwehr Herbringhausen zum „Tanz in den Mai“ ein. Die Wanderung dauert etwa zweieinhalb Stunden. Wenn sich alle gestärkt haben, wird nach zwei Stunden der Rückweg zurück ins „Dorp“ angetreten,. Start der Wanderung ist um 9.30 Uhr.

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Remscheids neuer Cinestar-Filmpalast ist "in Gründung"

Vom einstigen „Bahnhofsgarten“ ist nichts geblieben. Bagger, Planierraupe und Bohrgerät beherrschen den Platz am Remscheider Hauptbahnhof, der einmal als Ersatz für das gescheiterte „Schaufenster der Wirtschaft“ eine Grünanlage war, teilweise eingerahmt von einer Gabionen-Mauer. Die ist inzwischen nur noch teilweise vorhanden, zeigt eine große Lücke (Foto). Die Gründungsarbeiten (Betonpfähle) für den Kino-Neubau der sind in vollem Gang. Oliver und Willi Kropp, die Geschäftsführer (Vater und Sohn) der familieneigenen Unternehmensgruppe Kropp mit Sitz in Großenlüder im Landkreis Fulda/Hessen, hatten am 22. März von der Stadt Remscheid die Baugenehmigung erhalten. Sie investieren in das Multiplex-Kino, das die CineStar-Gruppe betreiben will, zwölf Millionen Euro. Es soll zwei größere und vier kleinere Sälen mit insgesamt 1.300 Sitzplätzen haben und über modernste Filmvorführtechnik verfügen. Voraussichtlich im 3./4. Quartal 2018 wird Remscheids neuer Filmpalast eröffnet werden.

Vaillant eröffnete gestern neues 3D-Druckcenter

Pressemitteilung der Vaillant Group

Die Vaillant Group hat gestern in Remscheid ein neues Kompetenzzentrum für digitale 3D-Druckverfahren feierlich eingeweiht. Das neue 3D-Druckzentrum trägt den Namen „3D-CUBE“. Eingesetzt wird das digitale Druckverfahren zunächst in der Vorserienproduktion zum Bau von Prototypen. Es bildet eine weitere Schnittstelle von Entwicklungsaktivitäten und der Produktion am Stammsitz der Vaillant Group in Remscheid.

„Das 3D-Druckverfahren ermöglicht im Vergleich zu klassischen industriellen Fertigungsverfahren die Herstellung von komplexen Bauteilen, Modulen und ganzen Baugruppen in viel kürzerer Zeit und zu deutlich geringeren Kosten. Dies macht den gesamten Entwicklungsprozess flexibler und verkürzt Innovationszyklen in der Produktentwicklung“, erläutert Dr.-Ing. Norbert Schiedeck, Geschäftsführer Technik bei der Vaillant Group, die Vorteile der Technologie. Der 3D-Druck lassen sich dabei auch Geometrien und Strukturen erzeugen, die mit herkömmlichen Werkzeugen und üblicher Verfahrenstechnik überhaupt nicht herzustellen wären. Beispiele hierfür sind der Tier- oder Pflanzenwelt nachempfundene Formen oder ineinander konstruierte Bauteile. Dies gelingt durch einen schichtweisen Aufbau in einem Werkstück. Die Maschinen im 3D-Druckcenter verarbeiten dazu Kunststoffe in unterschiedlichen technischen Verfahren sowie auch Materialien wie Kunstharze, Keramik und Metalle.

Der 3D-Druck erfolgt vollständig digital und datenbasiert. Es werden keinerlei Werkzeuge eingesetzt oder manuelle Arbeiten durchgeführt. Nacharbeiten an hergestellten Bauteilen sind nahezu nicht erforderlich. Dies steigert die Fertigungsqualität insgesamt. Auch für Ersatzteile ist das 3D-Druckverfahren perspektivisch eine interessante Lösung: Statt umfangreicher Lagerhaltung oder aufwändiger Nachproduktion könnten bestimmte Teile künftig bedarfsorientiert ausgedruckt werden.

 

Termine des Westdeutschen Tournee-Theaters

Kartentelefon/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-Mail an  wtt-remscheid@t-online.de">wtt-remscheid@t-online.de.

Was morgen in Remscheid so los ist

Der Waterbölles. Sonntag, 30. April, 20 Uhr, ErlebBar, Hindenburgstraße 8
Tanz in den Mai
Dirk Braumann (Kitzbühel) und Lars Fleischer (Sölden) treten am 30.April in der ErlebBar zum „DJ Battle“ an. Musikalisch wird dabei querbeet von Oldies über Partyhits bis zu Rock alles erlaubt sein, was die Gäste bestmöglich in den Mai tanzen lässt. Eintritt frei, Tischreservierung unter Tel. RS 4610670. (Christoph Imber)

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Himmet Ertürk ist Vorsitzender der VDLA-Gewerkschaft

Auf dem Gewerkschaftstag 2017 der VDLA- Gewerkschaft (Verband der Landes-Beamten, -Angestellten und -Arbeiter Nordrhein-Westfalen ) im Mercure-Hotel in Düsseldorf-Kaarst ist Himmet Ertürk, Vorsitzendes des DITIB-Moscheevereins in Remscheid, Weststraße, gestern mit 90,77 Prozent der abgegebenen Stimmen für fünf Jahre zum Landesvorsitzenden gewählt worden. Die Fachgewerkschaft VdLA mit Sitz in Düsseldorf ist im dbb beamtenbund und tarifunion organisiert und vertritt nach eigenen Angaben etwa 8.000 Beschäftigte in Behörden, Einrichtungen und Landesbetrieben der NRW-Landesverwaltung. Ertürk folgte als Landesvorsitzender auf Guido Arens, der aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte. Der amtierende Landesvorstand hatte daraufhin das seit 2012 kooptierte Vorstandsmitglied Himmet Ertürk nominiert. Er gehört seit mehreren Jahren dem Fachgruppenvorstand beim Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW (LBV) an. Dort ist der Remscheider mit türkischen Wurzeln angestellt, seit 2012 freigestelltes Personalratsmitglied und seit Januar 2015 Personalratsvorsitzender. Daneben ist er Mitglied im Hauptpersonalrat im Finanzministerium NRW. Seit Beginn 2016 gehört Himmet Ertürk auch der Bundes–Tarifkommission von „dbb beamtenbund und tarifunion“ an.