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Der neue Standort fürs Feuerwehrgerätehaus

Was heute den Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung und am Mittwoch, 5. Oktober, die Bezirksvertretung Lennep (beide Gremien tagen im Röntgenmuseum) beschäftigen wird, hat die Verwaltung gestern Abend bereits den lokalen Medien zur Verfügung gestellt, verbunden mit dem Hinweis, samt aller Anhänge fände sich die Vorlage vorab auch im digitalen Ratsinformationssystem der Stadt. Des Weiteren sollen mit dem neuen Standort des Feuerwehrgerätehauses der Freiw. Feuerwehr Lennep auch der Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr 1. September) und der Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschuss (15. September / Entscheidung) befasst sein. Der BV Lennep bleibt danach dann nur noch dire Kenntnisnahme.

Der Beschlussvorschlag der Verwaltung: Das Feuerwehrgerätehaus für die Freiwillige Feuerwehr Lennep soll „auf einer Teilfläche des in städtischem Eigentum befindlichen Flurstückes 223 aus der Flur 5 der Gemarkung Lennep (sog. „Grundstück Süd“)“ errichtet und die verbleibende Restfläche gewerblich genutzt werden – ebenso wie das bisher für den Bau des Feuerwehrgerätehauses vorgesehene Flurstück 213 (sog. „Grundstück Nord“). Dabei sei dann zu prüfen, ob der in der Vergangenheit vorgesehene Fahrradweg weiterhin wegfallen müsse oder planerisch erhalten werden könne. Für den Bau des Feuerwehrgerätehauses hat die Verwaltung insgesamt 1.230.000 Euro veranschlagt, davon 1.080.000 Euro im Nachtragshaushalt 2016 und 150.000 Euro im Entwurf des Doppelhaushaltes 2017/2018.

Der DOC-Grundsatzbeschluss vom 12. Dezember 2013 vom 14. November 2013 sah für das neue Feuerwehrgerätehaus das ca. 2.854 m² große „Grundstück Nord“ vor. Von der weitgehenden Übernahme der Planungsgrundlagen und des Raumprogrammes des 2011 errichteten Feuerwehrgerätehaus Hasten versprach sich die Stadt damals ähnliche finanzielle Synergieeffekte wie beim neuen Feuerwehrgerätehaus in Lüttringhausen. „Zur weiteren Verbesserung der Eignung des Grundstückes“ empfahl die Verwaltung eine neue Streckenführung für den geplanten Rad- und Fußweg vom Bahnhof Lennep in Richtung Blume. Doch bei der Feinplanung / Erarbeitung des Bauantrages habe sich dann herausgestellt, „dass eine problemlose Einpassung des Baukörpers nach dem Modell des Feuerwehrgerätehauses Lüttringhausen in das mittlerweile eingemessene Grundstück ohne Kostensteigerungen und Kompromisse im Betriebsablauf nicht möglich ist. Infolgedessen wurden die beteiligten Fachdienste beauftragt vor weiteren Planungsschritten mögliche kostengünstigere Alternativen zu prüfen.“

Bis dahin stand das unbebaute „Grundstück Süd“, da für die Ansiedlung von Gewerbe reserviert, noch nicht zur Debatte. Doch am 8. Mai habe dann per E-Mail „ein am Erwerb der Gesamtfläche interessiertes Unternehmen aus Wermelskirchen abgesagt, so dass die Fläche wieder für gewerbliche Interessenten disponibel wurde.“ Bei weiteren Vermarktungsgesprächen sei dann auch eine Parzellierung des „Grundstücks Süd“ erwogen worden. Und nachdem eine weitere Remscheider Firma im Juli für eine Teilfläche dieses Gelände abgesagt habe, habe man weitere Gespräche über eine dreiteilige Parzellierung geführt. Zitat aus der aktuellen Vorlage: „Es wurde eine Remscheider Firma gefunden, die in die äußerste südliche Dreieckspitze passt. (...) Der Interessent (...) ist mit einer gemeinsamen Zufahrt einverstanden. Ein schriftliches Kaufinteresse liegt vor. Die verbleibende Fläche zwischen dem Grundstück für die freiwillige Feuerwehr und dem Grundstück in der südlichen Spitze von ca. 3.900 qm wird zurzeit vermarktet. Das ‚Grundstück Nord‘ kann ebenfalls an eine Remscheider Firma vermarktet werden. Eine schriftliche Absichtserklärung vom 20. August zum Kauf des Grundstückes liegt vor.“

Das „Grundstück Süd“ hätten Lenneper Vereine und Kommunalpolitiker gerne dauerhaft als Veranstaltungsort für die Brauchtumsveranstaltungen in Lennep im Zuge der geplanten DOC-Ansiedlung gesehen. „Unter Hinweis auf den Bedarf gewerblicher Bauflächen im Stadtgebiet, die Auswirkungen auf den städtischen Haushalt bei einem Veräußerungsverzicht und die von der Verwaltung vorgeschlagene Ersatzstandorte für Brauchtumsfeste“, rückte die Bezirksvertretung Lennep von diesem Plan aber am 4. Mai wieder ab.

Der Flächenbedarf für das Feuerwehrgerätehaus sei in „Süd“ und „Nord“ nahezu deckungsgleich, gleichbleibend groß auch die verfügbare Fläche für die Ansiedlung von Unternehmen. „Beide Grundstücke an der Karlstraße sind grundsätzlich als Ausweichstandort geeignet und können mit einem Funktionsgebäude und einer Fahrzeughalle für die freiwillige Feuerwehr Lennep bebaut werden“, so die Verwaltung. „Die bessere Eignung weist das Grundstück Süd auf, da hier gegenüber dem Modell des Feuerwehrgerätehauses Lüttringhausen keine Mehrkosten entstehen. Es ist geplant, den Bauantrag im Oktober 2016 einzureichen. Je nach Witterung ist mit einer Fertigstellung im Dezember 2017 zu rechnen“.

Das sind zurzeit die „Brückenbauer zum Ehrenamt“

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? „Die Brücke e.V.“, die im Sommer 2008 von den Wohlfahrtsverbänden gegründete Freiwilligenzentrale für Remscheid („Ihr Ansprechpartner für bürgerschaftliches Engagement“) berät Sie.

Das Angebot für Ehrenamtliche:

  • Individuelle und persönliche Beratung unter Berücksichtigung der jeweiligen Wünsche und Fähigkeiten
  • Vermittlung in ein geeignetes Tätigkeitsfeld und Begleitung
  • Einführung in die Rahmenbedingungen ehrenamtlicher Tätigkeit (Versicherungsschutz, Aufwandsentschädigung, etc.)

Das Angebot für Vereine, Verbände und Organisationen:

  • Vermittlung von Interessenten, die individuell zum angeforderten Ehrenamtsprofil passen.
  • Neue Angebote im ehrenamtlichen Bereich zu suchen, zu finden und in die Öffentlichkeit zu tragen
  • Klärung der gemeinsamen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Engagement

Sprechzeiten:

  • im Büro Alte Bismarckstr. 8 (42853 Remscheid, Tel.: RS 8909050, E-Mail freiwilligenzentrale@gmx.de">freiwilligenzentrale@gmx.de): Dienstag 15 bis 17 Uhr und Donnerstag 10 bis 12 Uhr
  • im Flair Weltladen in Lüttringhausen, Gertenbachstr. 17, jeden dritten Montag im Monat, 16 bis 18 Uhr.

Mit viel Motivation und Optimismus sowie guten Ideen für eine optimale Umsetzung ihrer Aufgaben ist das Beratungsteam der Remscheider Freiwilligenzentrale „Die Brücke e.V.“ bei der Sache. Neu und mit vielen relevanten und aktuellen Informationen einladend gestaltet wurde zum Beispiel die Homepage www.freiwilligenzentrale-remscheid.de. Die Teammitglieder verstehen sich als „Brückenbauer zum Ehrenamt“, immer darum dass aus der Bereitschaft vieler Remscheider Bürger/innen zu vielfältigem freiwilligen Engagement praktisches Handeln wird. Das betonten gestern im „Brücke-Büro“, Alte Bismarckstraße 8, Annette Potthoff, Christa Hellmann,  Gisela Rehm und Werner Brück.

Im Oktober hatte die Mitgliederversammlung Annette Potthoff für vier Jahre zur 1. Vorsitzenden der „Brücke“ gewählt. Evelin Müller ist ihre Stellvertreterin, Schatzmeisterin Rosina Wastl, Beisitzer sind Christa Hellmann, Dieter Janke und Ralf Noll, Thomas Köppchen ist beratendes Mitglied für die Stadt Remscheid. Christa Hellmann, Gisela Rehm und Werner Brück vertraten gestern das ebenfalls ehrenamtlich tätige, achtköpfige Beratungsteam der Freiwilligenzentrale. Ihm gehören ferner Harald Frank, Monika Schnöring, Irmtraud Kaufel, Stephanie Weys und Katharina Neuser-Turczynski an. Vorstand und Brücke-Teams sagen Dank allen Ehrenamtlichen, Mitgliedern, Wegbegleitern, Engagierten und Sponsoren für die gemeinsamen acht Jahre seit der Gründung. Sie alle hätten aus einem Projekt eine Institution gemacht, ein wesentliches und verlässliches Element der Freiwilligenarbeit in Remscheid,  Kooperationspartner der Wohlfahrtsverbände, der Kirchen, gemeinnütziger Vereine und verschiedener engagierter Initiativen in und für Remscheid.

Das ehrenamtliche Team (immer um Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche verlegen) berät zu festen Sprechzeiten (siehe Kasten) individuell und persönlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Wünsche und Fähigkeiten der Interessenten. Wobei die jährliche Nachfrage (von gemeinnützigen  bzw. kommunalen Institutionen) mit ca. 110 freien Einsatzstellen) größer ist als die Nachfrage potenzieller Ehrenamtler: Im vergangenen Jahr verzeichnete das Team rund 70 Beratungsgespräche von 30 bis 45 Minuten Dauer. Mit 49 Frauen, 18 Männern und drei Jugendlichen. Wie viele dieser Gespräche tatsächlich zu einem Ehrenamt führten, weiß aber niemand. Doch das soll sich ändern. „Wir wollen dran bleiben und künftig die Beratenen ein paar Wochen später anrufen, um zu erfahren, wofür sie sich entschieden haben!“ Denn auch die um Ehrenamtler bemühten Vereine und Verbände – mit ca. 90 der insgesamt rund 450 Remscheider Vereinen hält die „Brücke“ Kontakt –  vergessen nicht selten die Rückmeldung, wenn der dort abgegebene Fragebogen zu einem neuen Unterstützer / einer neuen Unterstützerin geführt hat.

Wo wird nicht alles ehrenamtliche Hilfe benötigt?“

  • Freizeitbegleitung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderung
  • Unterstützung bei der Flüchtlingshilfe
  • Besuchsdienste im Krankenhaus, in der Gemeinde, etc.
  • Unterstützung im Fahrdienst verschiedener Organisationen
  • Lesementor/Vorlesepatenschaften in Kindergärten, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen, Senioreneinrichtungen und anderen sozialen und kommunalen Einrichtungen
  • Ausbildungspaten – Begleitung von Jugendlichen in den Beruf
  • Familienpatenschaften
  • Hausaufgabenbetreuung für Grundschulkinder/Migrantenkinder
  • Unterstützung bei Veranstaltungen, Ferienaktivitäten und Ausflügen sowie bei der Durchführung von kulturellen Veranstaltungen

Die Gesprächspartner/innen erhalten eine Liste mit Vorschlägen und Kontaktdaten mit der Bitte, mit den angebotenen Institutionen Kontakt aufzunehmen und ein Gespräch zu führen.

Informationen und Kontakte im „Job-Café“

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Das Jobcenter Remscheid hat rund 30 alleinerziehende Eltern, die Leistungen des Jobcenters Remscheid erhalten, für Freitag, 2. September, von bis 11.30 Uhr ins „Job-Café“ eingeladen (in der 5. Etage des Jobcenters Remscheid, Bismarckstr. 8-10). Von Experten erhalten die Eltern an diesem Vormittag Informationen rund um Kindesbetreuung, den Remscheider Arbeitsmarkt und Tipps für Bewerbungen. An einer Pinnwand können sie sich zudem über das aktuelle Angebot an freien Stellen, auch in Teilzeit, informieren. Zudem gibt es einen Bewerbungsmappencheck. „Das ist unser erstes Job-Café“, so Dirk Faust, Geschäftsführer des Jobcenters Remscheid. „Bei Kaffee und Gebäck möchten wir nicht nur wichtige Tipps zum Wiedereinstieg in den Beruf und Informationen rund um den Arbeitsmarkt geben, sondern den Müttern und Väter auch Gelegenheit zum Austausch und zum Knüpfen von private Netzwerken bieten, denn diese sind für die Jobsuche unverzichtbar.“

Das „Job-Café“ des Jobcenters Remscheid ist Teil der bundesweiten Aktion „Einstellungssache – Jobs für Eltern“. Dabei werden arbeitslose Eltern als motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte bewusst in den Fokus gerückt und deren Potenziale aufgezeigt. „Gerade Kinder aus `Grundsicherungsfamilien´ brauchen Vorbilder, die ihnen vermitteln, dass Lernen und Arbeiten zum Leben gehören. Die berufliche Perspektive für die Eltern ist die beste Prävention für die Kinder. Wenn die Kinder jetzt wieder zur Schule oder in den Kindergarten gehen, sollten sich die Eltern mit der beruflichen Perspektive beschäftigen. Darum haben wir den Zeitpunkt für unser Job Café nach den Sommerferien gewählt“, erklärt Dirk Faust.

Der Fachkräftebedarf in Remscheid steigt. Ende Juli waren 856 Stellen in Remscheid frei, darunter 99 in Teilzeit. Das waren 246 Stellen oder 40,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. „Viele Unternehmen investieren bereits in familienorientierte Arbeitszeitbedingungen und flexible Arbeitszeiten. Eltern können schließlich nur dann arbeiten, wenn ihre Kinder gut betreut sind. Trotzdem ist es weiterhin schwierig Betreuungszeiten und Arbeitszeiten zu verein-baren, insbesondere dann wenn man alleinerziehend ist und keine Unterstützung durch einen Partner hat“, weiß Claudia Knorr, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Remscheid. Die Expertin wird im Job Café über die Betreuung im Kindergarten, bei der Tagesmutter und der offenen Ganztagsgrundschule informieren. „Teilweise reichen die normalen Betreuungszeiten nicht aus, so dass auch eine Betreuung in sogenannten Randzeiten notwendig wird um eine Beschäftigung aufzunehmen. Wir haben festgestellt, dass bei alleinerziehenden Elternteilen die sozialen Kontakte oft zu kurz kommen. Viele erfahren wenig oder keine Unterstützungen im sozialen Umfeld, die eigenen Eltern arbeiten oft noch oder sind zu weit entfernt. So bleibt kaum Zeit im Alltag noch Kontakte zu anderen Eltern zu knüpfen und es fällt vielen schwer um Hilfe zu bitten. Es tut den Elternteilen einfach gut, wenn sie erfahren, dass andere die gleichen Probleme haben oder hatten wie man selbst und wie diese gelöst wurden.“ Wer Gefallen an dem Austausch mit Gleichgesinnten findet, kann künftig auch den Treffpunkt alleinerziehender Mütter und Väter in Remscheid besuchen. Weitere Auskünfte bei Claudia Knorr unter Telefon RS 9518168.

21. Kremenholler Stadtteilfest am 3. und 4. September

Kremenholl – Heimat spürbar erleben! Unter diesem Motto findet das diesjährige Kremenholler Stadtteilfest am 3.  und 4. September erstmalig auf dem Schulhof und im Gebäude der Grundschule Kremenholl (Kochstraße / Kremenholler Str.) statt. Für ca. 3.935 Remscheider BürgerInnen ist der Kremenholl Heimat. Auch wenn der Begriff „Heimat“ zunächst sehr altmodisch klingt, so hat er doch in den vergangenen Jahren für die Menschen weltweit wieder zunehmend an Bedeutung gewonnen. Die kurze Zusammenfassung eines Schulprojektes an der Albert – Einstein – Schule zeigt sehr eindrucksvoll auf, was junge Menschen mit Heimat verbinden: "Heimat ist…

  • wo ich geboren bin, wo ich lebe!
  • dort, wo meine Familie ist!
  • da, wo ich mich wohl fühle, wo ich von anderen akzeptiert werde!
  • für mich ein Ort mit Liebe, mit freundlichen Menschen, die respektvoll miteinander umgehen und einen respektieren wie man ist!
  • dort, wo Liebe, Glaube und Vertrauen sind!" (Quelle: Schulzeitung der AES / 2016)

Für den Initiativkreis Kremenholl e.V. ist das Grund genug, durch ihre alljährlichen zweitägigen Stadtteilfeste den Menschen in ihrem Wohnquartier genau dieses Heimatgefühl zu geben! Gemeinsam feiern, essen, trinken, lachen und sich somit einfach nur von Mensch zu Mensch auszutauschen, dass genau das geht, zeigt sehr eindrucksvoll das momentane Wir – Gefühl im Stadtteil! Und schon früher hieß es: "I´emol Kri´emelen -  Ömmer Kri´emelen!"

In diesem Jahr findet das Fest in Kooperation mit der Grundschule Kremenholl statt, die den Samstag aktiv dazu nutzen wird, auf der Bühne und in den Klassenräumen die Ergebnisse ihrer Projektwoche zu präsentieren. Auch für Newcomer im Musikbereich bietet das Fest immer wieder eine professionelle Plattform, sich und ihre Songs einem breitem Publikum zu präsentieren. Komplettiert wird das Ganze am Samstagabend durch die Cover – Band „Riff“ aus Wuppertal. Ihre Grundaussage: It‘s only rock’n roll – but we like it; spiegelt wieder, was die Musiker musikalisch zu bieten haben: Klassiker, wie „The Wall“ von Pink Floyd, bis hin zu neueren Stücken wie „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue! Gemeinsam haben die Aktiven des Initiativkreises dafür gesorgt, dass die Besucherinnen und Besucher des Kremenholler Stadtteilfestes wieder mal zwei Tage lang bestens unterhalten und mit Köstlichkeiten versorgt werden - und das hoffentlich bei strahlendem Sonnenschein! An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt; sollte das Wetter doch nicht halten, was die Prognosen versprechen, „Wir lassen uns auch durch Regen die Feierlaune nicht verderben!“

Hätten Sie`s gewusst? Vom Löwenzahn zur Pusteblume

Eigentlich ist er eine Blume des Frühlings und einer der ersten Boten die Farbe in die Wiesen bringen - der Löwenzahn.  Diese Pflanze bildet zunächst einen gelben Blütenstand aus - eine Ansammlung von vielen Zungenblüten. Nach der wenige Tage dauernden Blütezeit ziehen sich die Blütenkelchblättern zusammen und schützen die heranreifenden Samen. Schon wenig später öffnet sich die Pflanze dann wieder, und die reifen Samen werden in der schönen Pusteblume präsentiert. Nun kann der Wind - oder die Puste - kommen.... In dieser Phase wurde dieser Fruchtstand fotografiert. Das Ungewöhnliche dieses Fotos ist der relativ späte Zeitpunkt des Blütenstandes und seiner Samenreife. Das Foto wurde am 19. August dieses Jahres in Hasten gemacht.

Die Samen gehören biologisch zu den Haarschirmfliegern und verlassen sich ganz auf den Wind, der sich leicht in den feinen Härchen verfängt und sie weit weg von der Mutterpflanze trägt, wo sie auf neuem Boden landen und im nächsten Jahr keimen können. Der Löwenzahn ist eine triploide Pflanze und braucht keine Bestäuber  wie z.B. Bienen. Er ist - jetzt kommt etwas für Hobby-Bilogen - durch die Dreier-Struktur seines Chromosomensatzes unabhängig von Fremdbestäubung und "klont" sich in seinen Früchten selber. Er bildet deshalb auch keinen Pollen - verursacht somit auch keinen Heuschnupfen, wie oft fälschlicherweise berichtet wird.

500 begeisterte Konzertbesucher in Lüttringhausen

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V.

Während nach Presseberichten beim Auftritt der Bergischen Symphoniker in Lennep am vergangenen Samstagabend nur 50 Besucher anwesend waren, konnten die Symphoniker bei ihrem Konzert auf der Lüttringhauser Freilichtbühne am späten Sonntagnachmittag mehr als  500 Zuhörer begeistern. Unter der Leitung der jungen Nachwuchsdirigentin Corinna Niemeyer, die auch die Moderation übernommen hatte, präsentierten die Symphoniker einen bunten Strauß bekannter klassischer Werke von Guiseppe Verdi bis Edward Elgar. Am Ende des Konzertes überreichte Heimatbundvorsitzender Peter Maar der Dirigentin einen sommerlichen Blumenstrauß und mit einigen launigen Worten dem Orchestermitglied Eduard Drobek - wie jedes Jahr – eine gute Flasche Rotwein.

Zum Hintergrund: Im Jahre 2013 übernahm der Heimatbund eine der angebotenen Patenschaften über die Bergischen und bekam per Urkunde Eduard Drobek symbolhaft als „Patenkind“ zugewiesen. Im Rahmen dieser Patenschaft zahlt der Heimatbund jährlich zur Unterstützung des Orchesters 1.200 Euro an die Orchesterfreunde der Bergischen Symphoniker. „Wir kümmern uns nicht nur alljährlich um die Organisation des Konzertes in Lüttringhausen, sondern auch um unser Patenkind“, so Heimatbundvorsitzender Peter Maar scherzhaft. Dafür und für den lang anhaltenden Applaus des Publikums dankten die Symphonikern mit einer Zugabe. „Nach Lüttringhausen kommen die Bergischen Symphoniker immer besonders gerne“, so Geschäftsführer Stefan Schreiner. Peter Maar sicherte zu, dass der Heimatbund Lüttringhausen die Symphoniker auch in Zukunft unterstützen werde.

Das Spendenvoting geht in die 5. Runde

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Im Jubiläumsjahr feiert auch das Online-Spendenvoting der Stadtsparkasse ein kleines Jubiläum, denn die Abstimmungsaktion geht in die fünfte Runde. „Gerade zu unserem 175- jährigen Jubiläum war für uns klar, dass das Spendenvoting auch in diesem Jahr stattfindet – getreu unserem Motto: Für Sie. Für uns. Für Remscheid.“, sagt Markus Kollodzey, Unternehmenssprecher der Stadtsparkasse Remscheid, und fügt hinzu: „Wir wissen, dass es viele tolle Projekte in unserer Stadt gibt. Das wollen wir den Remscheiderinnen und Remscheidern zeigen und sie aktiv an der Abstimmung beteiligen.“

Die Bewerbung bleibt nach wie vor ganz einfach: Schulen, Vereine und Institutionen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, haben die Möglichkeit, sich online mit einem Foto und einer kurzen Projektbeschreibung zu bewerben. Das Voting ist in vier Gruppen unterteilt. Beworben werden kann sich in den Kategorien Vereine bis 100, ab 100 Mitglieder sowie Grund- und weiterführende Schulen. In allen vier Kategorien erhalten die Gewinner je 2.000 Euro, die Zweitplatzierten je 1.000 Euro und die Drittplatzierten je 500 Euro. Die Bewerbungsfrist beginnt am 1. September und endet am 30. September, den Link zur Bewerbung und weitere Informationen finden Bewerber unter www.stadtsparkasseremscheid. de und auf www.facebook.com/SSKRemscheid. Ab dem 1. bis zum 31. Oktober sind die Vereinsmitglieder und die Remscheiderinnen und Remscheider gefragt, denn dann zählt jede Stimme. Alle Stimmwilligen können online per Klick ihre Stimme für den Lieblingsverein und das Projekt abgeben. Im vergangenen Jahr haben über 6.000 Bürgerinnen und Bürger für mehr 40 Remscheider Projekte ihre Stimme abgegeben.

"Kino am Hang" hinter der Gelben Villa am 2.9.

Open-Air-„Kino am Hang“ im wilden Garten hinter der Gelben Villa an der Eberhardstraße. Einlass ist jeweils um 20 Uhr.

Eintritt: sechs Euro / für Schüler/innen und Student/innen fünf Euro.

2. September 2016
Der geilste Tag

Andi und Benno lernen sich in einem Hospiz kennen, da sie an einer unheilbaren Krankheit leiden. Beide haben die ständigen Krankenhausaufenthalte satt und fassen deshalb einen riskanten Plan. Ihrer Lebenssituation zum Trotz nehmen sie einen hohen Kredit auf, um eine Reise bis ans Ende der Welt zu beginnen.
Florian David Fitz und Matthias Schweighöfer gehören zu den Zugpferden der deutschen Filmszene und überzeugen auch in „Der geilste Tag“. Ein absolut sehenswerter und humorvoller Film mit der dazugehörigen Prise Melancholie.
Tragikomödie | FSK 12 | 113 Min. | Deutschland 2016.

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Pilzsaison beginnt mit einem Bestimmungskurs

In der Natur-Schule Grund in Remscheid beginnt wieder die Pilzsaison. Neben essbaren Pilzen wie dem Pfifferling und einigen giftigen Arten wurden auch schon zahlreiche ungenießbare Formen gesichtet. Doch wer kann sie sicher auseinander halten? Deshalb macht den Auftakt der diesjährigen "Pilzsaison" in der Natur-Schule ein Bestimmungsabend. "Pilzbestimmung für Einsteiger" heißt das Praxisseminar am Mittwoch, 7. September, um 19.30 Uhr in der Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13; die Teilnahme kostet zwölf Euro pro Person.Bei mehr als 8.000 Großpilzarten, die es in Deutschland gibt, fällt ein Einstieg nicht leicht. Da vor allem die Essbarkeit von Pilzen für viele Menschen ein interessanter Aspekt ist, gibt es zahlreiche Bücher, deren notwendige Einschränkungen aber Verwechslungen nicht ausschließen können.
Da hilft nur eines: Pilze sollte man bestimmen können! Den Einstieg in die Pilzbestimmung mit Beschreibung der wesentlichen Merkmale bietet der Biologe Jörg Liesendahl mit diesem Kurs, der in den Pilzwanderungen der Herbstmonate Anwendung finden kann.Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl und zur Vorbereitung des Materials ist eine Anmeldung bei der Natur-Schule Grund unbedingt erforderlich: Tel. RS 840734, Mail info@natur-schule-grund.de" href="mailto:info@natur-schule-grund.de" target="_blank">info@natur-schule-grund.de.

Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Hundebestandsaufnahme zur Hundesteuer: Die Stadt Remscheid beginnt Anfang September mit einer Hundebestandsaufnahme zur Erfassung bislang nicht ordnungsgemäß zur Zahlung der  Hundesteuer gemeldeter Vierbeiner. Dazu erhalten sämtliche Remscheider Haushalte zunächst ein Informationsschreiben mit Anmeldebogen. Anzumelden sind grundsätzlich alle Hunde innerhalb von zwei Wochen nach deren Aufnahme im Haushalt. Nach Erhalt dieses Schreibens haben säumige Halter einen Monat Gelegenheit, die fehlende Anmeldung nachzuholen. Innerhalb dieser Frist wird auf die Einleitung eines Bußgeldverfahrens verzichtet. Im Anschluss muss mit örtlichen Kontrollen zur Überprüfung der Bestandserhebung gerechnet werden. Eine dann noch unterlassene Anmeldung führt nicht nur zur rückwirkenden Steuerfestsetzung, sondern wird auch als Ordnungswidrigkeit geahndet. (siehe Hundesteuersatzung: http://www.remscheid.de/rathaus-und-politik/medienpool/ortsrecht/0.03_200_Hundesteuersatzung.pdf und Vordruck zur Hundeanmeldung: http://www.remscheid.de/vv/produkte/1.21/146380100000016416.php.media/94428/Hundemeldung-2014.pdf).

Ausstellung „Da ist Musik drin!“: Die Stadtbibliothek an der Scharffstraße zeigt in der Zeit vom 30. August bis zum 24. September Karikaturen, Computergrafiken und Musikdokumentationen aus dem Nachlass von Wolfgang Heitmann. Der Lehrer und spätere stellvertretende Leiter der Musik- und Kunstschule Remscheid begleitete von 1973 bis 2005 zahlreiche Schülerinnen und Schüler in die Welt des Jazz, des Rock und Pop sowie der alten Musik und der Klassischen Moderne und galt als exzellenter Trainer für die Aufnahmeprüfungen an den Musikhochschulen. Heitmann initiierte Mitte der siebziger Jahre das Remscheider Jazzfestival und in späteren Jahren beliebte Jazz-Matineen. Neben seinen zeitgenössischen Kompositionen und zahlreichen Jazzarrangements sowie musiktheoretischen und -didaktischen Schriften entstand eine Fülle von Karikaturen und Grafiken, die humorvoll und bisweilen ironisch sowohl die Tücken der Musikpädagogik als auch der zeitgenössischen Geschehnisse aufs Korn nehmen. Die Ausstellung wird am Dienstag, 30. August, um 19.30 Uhr eröffnet.

Bergische Symphoniker spielen wieder in Altenheimen: Zu Beginn der neuen Saison spielen die Bergischen Symphoniker wieder in Altenheimen. Nach den erfolgreichen Konzerten der vergangenen Jahre spielt das Orchester an folgenden Terminen: Dienstag, 30. August, um 15.30 Uhr im Senioren- u. Pflegeheim Haus Herderstraße Remscheid; Freitag, 9. September, um 15.30 Uhr CBT Katharinenstift Remscheid. Die Konzerte sind geschlossene Veranstaltungen für die Bewohner und derer Angehörigen.

Antiquitäten-Stammtisch im Deutschen Werkzeugmuseum: Nach dem erfolgreichen Auftakt der neuen Reihe ‘Antiquitäten-Stammtisch‘ im April gibt es die zweite Auflage am Mittwoch, 31. August, von 19 bis 21 Uhr. Hans Krielke und Dr. Andreas Wallbrecht stehen im Deutschen Werkzeugmuseum zur Moderation, zum Gespräch und zur fachlichen Einordnung zur Verfügung. Im Vordergrund stehen aber Geschichten und Erlebnisse zu eigenen Lieblings-Antiquität dfer Besucher. Bringen Sie Ihre schönste, älteste, hässlichste oder kleinste ‚Antiquität‘ mit, aber vergessen Sie nicht die Geschichte, die dahinter steckt. Wir wollen zusammen die Geschichten, die jedem Stück innewohnen, kennenlernen und gemeinsam die Funktion, das Alter und die Bedeutung ergründen. 

Gedächtnistraining im Alter: Ein ganzheitliches Gedächtnistraining vermittelt Beate Fiekens an jeweils zwölf Terminen auf spielerische Weise und ohne Leistungsdruck. Entgelt: jeweils 48 Euro. Beginn: Mittwoch, 31. August, 10.30  - 12 Uhr sowie 14.30  - 16 Uhr in der VHS, Ämterhaus, Seminarraum 1; Donnerstag, 1. September, 10 - 11.30 Uhr, Seniorentreff Lennep, Mollplatz 3.

Schulgeschichten: Jeden Mittwoch ab 16.45 Uhr wird in der Kinder- und Jugendbibliothek, Scharfstraße 4 – 6, eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am 31. August und am 7. September liest Maggy Schulz Kindern zwischen vier  und  zehn Jahren Schulgeschichten vor.

Vollsperrung der Von-Bodelschwingh-Siedlung: Bis voraussichtlich 31. August wird die Von-Bodelschwingh-Siedlung im Bereich der Hausnummer 17a voll gesperrt, wodurch die Straße zur Sackgasse wird. Grund sind Arbeiten an den Gas- und Wasserleitungen.

Brücke am Handelsweg gesperrt: Die Brücke über die Balkantrasse am Handelsweg muss bis zum 1. September für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Die oberste Deckschicht ist stark beschädigt, so dass Oberflächenwasser in den Brückenkörper eindringen kann. Um diesen Missstand zu beseitigen, erhält die Brücke eine neue Asphaltdeckschicht, und die Anschlussfugen werden erneuert. Gleichzeitig werden ca. 300 m² Anschlussbereiche der Straße Handelsweg mit saniert.

Sommer – Sonne – Ferien? Ab ins Freibad Eschbachtal! Was liegt da näher, als sich im Freibad Eschbachtal abzukühlen? Ab 10 Uhr ist das Freibad Eschbachtal täglich geöffnet. Ankommen und Handtuch ausrollen und dann ab ins erfrischende Wasser! Die Tageskarte für Erwachsene kostet vier Euro Euro. Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nur 2,50 Euro. Die Familienkarte (2 Erwachsene und bis zu 3 Kinder) gibt es für 10,50 Euro, Kurzschwimmer ab 18 Uhr zahlen zwei Euro.

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