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Die Kreuzung Trecknase während der Umbauphase

Die Kreuzung „Trecknase“, Schnittpunkt der Bundesstraßen B 229 und B 51 und damit einer der am meisten befahrenen Verkehrsknotenpunkte Remscheids, wird bis Sommer 2018vollständig ausgebaut.

  • Sie befahren die Borner Straße? Sie können nicht links in die Trecknase (Richtung Grenzwall) einbiegen und nicht geradeaus die Kölner Straße befahren. Zum Erreichen der Trecknase (Richtung Grenzwall) müssen Sie an der Kreuzung Trecknase links abbiegen und am sogenannten Bypass (siehe Zeichnung) an der Ampel links abbiegen. Die Kölner Straße erreichen Sie nur, wenn Sie an der Kreuzung Trecknase rechts in die Ringstraße abbiegen und im Anschluss nach Bedarf links abbiegen.
  • Sie befahren die Lenneper Straße?  Sie können nicht links in die Kölner Straße und nicht rechts in die Borner Straße abbiegen? Um nach Bergisch Born, Grenzwall oder Wermelskirchen zu gelangen, müssen Sie am sogenannten Bypass (siehe Zeichnung) rechts abbiegen.
  • Sie befahren die Kölner Straße? Die Durchfahrt zur Kreuzung Trecknase ist nicht möglich. Sie müssen hierfür vorher links abbiegen, um über die Ringstraße (B51 / B229) die Trecknase zu erreichen.
  • Sie befahren die Ringstraße? Sie können nicht rechts in die Kölner Straße und nicht links in die Borner Straße abbiegen. Zum Erreichen der Borner Straße müssen Sie bis zum sogenannten Bypass (siehe Zeichnung) geradeaus bis zur nächsten Ampel fahren und dort links abbiegen. Die Kölner Straße erreichen Sie nur, wenn Sie an der Kreuzung Trecknase geradeaus fahren und im Anschluss nach Bedarf links abbiegen.

(Nach einem druckfrischen Flyer der Stadtverwaltung Remscheid; siehe auch Waterbölles vom 5. Oktober 2016: Kreuzungsausbau ab 2017 kostet ca. 4,5 Millionen €).

 

"Das Rheinland setzt ein starkes Zeichen!"

Im Beisein der Regierungspräsidentinnen von Düsseldorf und Köln, Anne Lütkes und Gisela Walsken, wurde gestern in Düsseldorf der Verein Metropolregion Rheinland e.V. aus der Taufe gehoben. In der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf unterzeichneten Vertreter von Kommunen, Kreisen, der Städte-Region Aachen, des Landschaftsverbandes Rheinland und der Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern die Satzung und bekundeten damit ihren Willen zu engerer Zusammenarbeit. Mit einer von den Handwerkskammern zur Verfügung gestellten zweiteiligen Torte wurden die Regionen anschließend auch bildlich zu einer Einheit zusammengeführt.

Der neue Vorsitzende, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, erklärte: „Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist eine prosperierende Großstadt - vieles schaffen wir aus eigener Kraft. Aber noch mehr können wir erreichen, wenn wir regional zusammen arbeiten. Sei es bei der gemeinsamen Vermarktung oder im globalen Wettbewerb um Unternehmen und Arbeitsplätze. Unser Umland profitiert von der Wachstums-Lokomotive Düsseldorf und unsere Stadt kann sich optimal entwickeln, wenn sie sich auf das Potenzial der gesamten Region stützen kann." Die Regierungspräsidentin Gisela Walsken und Anne Lütkes hatten die Vereinsgründung vorangetrieben, gemeinsam den Prozess begleitet, moderiert, die Steuerungsgruppe ins Leben gerufen sowie die Satzung, die Organisationsform und das Arbeitsprogramm vorbereitet. Lütkes freute sich gestern sehr, dass es nach langer Vorbereitung nun endlich losgehe. Ihr liegt besonders das Thema „moderne und ökologisch vertretbare Infrastruktur“ am Herzen: „Eine der wichtigen Aufgaben der neuen Metropolregion, ist der Erhalt von leistungsfähigen Verkehrssystemen, sowie der Ausbau von alternativen, nutzerfreundlichen und zukunftsfähigen Mobilitätsstrukturen im Sinne einer Multimodalität. Ein Beispiel könnte ein in der gesamten Region gültiges ÖPNV-Ticket sein.“ Regierungspräsidentin Gisela Walsken (Köln) ist begeistert über den Start der Metropolregion Rheinland: „Das Rheinland ist ein starker Wirtschaftsraum. Deshalb soll der neue Verein Metropolregion Rheinland die Kooperation zwischen zehn kreisfreien Städten und 13 Landkreisen stärken und die Zusammenarbeit mit den Industrie- und Handelskammern intensivieren. Das soll unsere Position in Europa und im internationalen Geschäft ausbauen.“

Zu den Vorstandsmitgliedern gehören außer Thomas Geisel u.a. Thomas Hendele (Landrat Kreis Mettmann), Henriette Reker (Oberbürgermeisterin Köln), Sebastian Schuster (Landrat Rhein-Sieg-Kreis), Jürgen Steinmetz (Hauptgeschäftsführer IHK Mittlerer Niederrhein) und Ulf Reichardt (Hauptgeschäftsführer IHK Köln).  Über die Idee dahinter hatte der Waterbölles bereits am 19. September 2016 ausführlich berichtet.

Die Rheinland-IHKs haben die Gründung der Metropolregion Rheinland e.V. in Düsseldorf in einer Pressemitteilung begrüßt: „Bereits seit 2009 setzen sich die sieben Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln, Mittlerer Niederrhein, Wuppertal-Solingen-Remscheid und die Niederrheinische IHK Duisburg für eine Metropolregion Rheinland ein.“ Das Rheinland als starke Marke habe beste Voraussetzungen, um im internationalen Wettbewerb um Menschen, Ideen, Ansiedlungen und Investitionen eine wichtige Rolle zu spielen. Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK, betont die Notwendigkeit des gemeinsamen Handelns: „Die Herausforderungen für die Wirtschaft im Rheinland lassen sich ohne intensive Zusammenarbeit aller Beteiligten nicht bewältigen. Besonders die Verkehrsinfrastruktur und das Standortmarketing können nur mit gemeinsamen Kräften erfolgreich gestemmt werden.“ Die rheinischen IHKs erhoffen sich nun, dass zügig arbeitsfähige und effiziente Strukturen geschaffen werden und der Verein bald sein Arbeitsprogramm 2017 und 2018 auflegt.“

Hausbesitzer in Muldenlage müssen Starkregen fürchten

Nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern ist der Klimawandel bereits eingetreten und wird sich künftig deutlich spürbar ausweiten. Für das Bergische Land, das zusammen mit Sauerland und Siegerland das „Süderbergland“ bildet, bedeutet das die Zunahme der durchschnittlichen Temperatur mit einer jahreszeitlichen Verschiebung der Niederschläge (Zunahmen im Herbst und Winter und Abnahmen im Sommer) sowie mit häufigeren und stärker ausgeprägten Extremwetter-Ereignissen. „Alle Bemühungen um die Verminderung der Treibhausgasemissionen können diese Entwicklung nicht mehr vollständig aufhalten. Sie können jedoch die Auswirkungen begrenzen. Daher sind Klimaschutzmaßnahmen nach wie vor unerlässlich“, heißt es in der Mitteilungsvorlage „Anpassung an den Klimawandel“ der Stadtverwaltung, mit der sich am 28. Februar der Ausschuss für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung beschäftigen wird.

Am 7. November 2016 hatte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen die in der Mittelgebirgsregion „Süderbergland“ bereits eingetretene Klimaänderungen beschrieben: „Im Vergleich zur Klimanormalperiode 1951–1980 hat sich in der aktuellen Klimanormalperiode 1981–2010 die Jahresmitteltemperatur im Süderbergland zwischen 0,5 °C und 0,8 °C erhöht. Die Schneetage sind im Vergleich zum restlichen NRW überdurchschnittlich stark zurückgegangen“. Und die dort ohnehin höchste Anzahl an Starkniederschlagstagen habe tendenziell stärker zugenommen als in den übrigen Landesteilen von NRW. Zwar sei auch im Süderbergland mit einer weiteren Erwärmung zu rechnen, aufgrund der Höhenlage bleibe die durchschnittliche Jahrestemperatur aber geringer sein als in anderen Landesteilen. Gleichwohl würden „die Schneetage weiter zurückgehen und die Winterniederschläge vermehrt als Regen denn als Schnee fallen“.

„Bei der Anpassung an den Klimawandel geht es darum, durch geeignete Maßnahmen die Belastungen, die Schäden, die Gefahren und die Folgekosten, die durch die klimatischen Veränderungen eintreten werden, soweit wie möglich zu verringern“, schreibt die Stadt Remscheid in ihrer Vorlage. Sie räumt zugleich ein: „Die Kompetenzbildung innerhalb der Stadtverwaltung ist noch zu verstärken. (...)Bei vielen heute und in Zukunft zu treffenden Entscheidungen sind die Auswirkungen des Klimawandels und die Maßnahmen zu deren Begrenzung unbedingt zu berücksichtigen, da diese oft für einen langen Zeitraum Wirksamkeit haben.“ Die Anpassung an den Klimawandel sei eine auf Dauer angelegte Aufgabe. Die notwendigen Maßnahmen müssten schon heute vorbereitet bzw. eingeleitet werden, da frühzeitiges und vorausschauendes Handeln die besten Erfolgsaussichten biete.

Vor diesem Hintergrund haben die Städte Solingen und Remscheid gemeinsam ein Konzept zur „Anpassung an den Klimawandel“ erarbeitet. Dazu unterteilten die beauftragten Gutachter etwa das Stadtgebiet Remscheid in 278 Teilflächen und zeigten deren jeweilige Betroffenheit auf (z.B. bei Hitze oder Hochwasser). Von den 36 vorgeschlagenen Maßnahmen zielen elf auf den Bereich „Hitze“, neun auf „Starkregen/Hochwasser“ und fünf auf „Wind/Sturm“ ab.

Im nächsten Arbeitsschritt wurden 36 Maßnahmen entwickelt und in Form von standardisierten Steckbriefen dargestellt. Hiervon zielen elf auf den Bereich „Hitze“, neun auf „Starkregen/Hochwasser“ und fünf auf „Wind/Sturm“ ab. Umgesetzt werden sollen sie derzeit in dem Projekt „BESTKLIMA“, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Dazu gehört beispielsweise auch eine Simulation der Fließwege und Mulden zum Umgang mit Starkregenereignissen durch ein Ingenieurbüro (die Kosten tragt die RWTH Aachen). Über die Untersuchungsergebnisse sollen im Laufe des Jahres eventuell von Starkregen betroffene Unternehmen und private Gebäudebesitzer informiert werden.

Von 95 Pkw der Stadt fahren drei mit Erdgas

In der Ratssitzung am 30. Juni 2016 hatte David Schichel (Grüne) die Verwaltung gebeten, bei der Umrüstung des Fuhrparks auch Fahrzeuge mit Erdgasantrieb in Erwägung zu ziehen. Er erwarte hierzu eine Einschätzung der Verwaltung in Form einer Vorlage. Die liegt nunmehr vor und steht am 28. Februar der Tagesordnung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung. Demnach setzen Stadtverwaltung und Technische Betriebe Remscheid (TBR) gegenwärtig insgesamt 95 Pkw ein. Von diesen sind 46 geleast. Und bei einer eine Ersatzbeschaffung kämen grundsätzlich auch Erdgasmodellen in Frage, so die Verwaltung. Von den 49 Pkw in städtischem Eigentum  seien 13  älter als zehn Jahre.

Der Neuanschaffung von Fahrzeugen muss eine Wirtschaftlichkeitsprüfung  vorausgehen. Sie  umfasst neben den Anschaffungs-  bzw. den Leasingkosten auch die Kosten des Kraftstoffverbrauchs sowie den CO2-Ausstoß [g/km] für die gesamte Vertragslaufzeit / Nutzungsdauer. Dabei habe sich in der Vergangenheit  häufig gezeigt, „dass andere Gesichtspunkte, wie  notwendige Sonderausstattungen bzw. Sonderausführungen oder die erwartete Kilometerleistung im absehbaren Nutzungszeitraum einer Entscheidung zu Gunsten von Erdgasmodellen entgegengestanden haben“. Und Leasingfahrzeugen habe sich bisher gezeigt, „dass Verträge für Erdgasmodelle nur zu deutlich höheren Kosten im Vergleich zu konventionellen Pkw möglich sind.“

Derzeit sind lediglich drei Erdgasfahrzeuge (Modell VW eco-move up) bei der Stadtverwaltung im Einsatz, zwei im Fachdienst Zuwanderung und eines im Fachdienst Umwelt. Aber die Verwaltung will auch künftig „in jedem Einzelfall geprüft, ob für den jeweiligen Einsatzzweck  ein geeignetes Fahrzeug mit einem im Vergleich zu Benzin oder  Dieselkraftstoff umweltverträglicheren Antrieb zu wirtschaftlich vertretbaren Bedingungen auf dem Markt verfügbar ist.“

Die Umleitungen der Busse an den Karnevalstagen

Pressemitteilung der Stadtwerke Remscheid

Nachfolgend die Umleitungen aufgrund des Karnevals im Bergischen Land:

Altweiber am Donnerstag, 23. 2., und Rosenmontag, 27.2.: An Altweiber fahren unsere Nachtexpresse von Donnerstag auf Freitag wie freitags. Am Rosenmontag und Faschingsdienstagfahren wir nach Ferienfahrplan.

Rosenmontagsumzug am 27.2. in RS-Lennep: In der Zeit von 13 bis 17 Uhr kommt es zu umfangreichen Umleitungen. Die Haltestellen Rader Straße, Wupperstraße, Bismarckplatz, Mollplatz, Röntgenmuseum, Teichstraße, Röntgenstraße und Stadtgarten werden während dieser Zeit nicht angefahren. In der Alten Kölner Straße wird für alle Linien in Fahrtrichtung Lennep Bahnhof eine Ersatzhaltestelle „Kreishaus“ eingerichtet. In Fahrtrichtung Remscheid wird die Ersatzhaltestelle auf der Kölner Straße in Höhe der Hausnummer 87 – 89 eingerichtet.

Es sind folgende Umleitungen vorgesehen:

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Remscheider Institutionen berichten oder laden ein

Lenneper Schwimmverein / Neue Schwimmlernkurse: Für Kinder beginnt am 21.  Februar ein neuer Schwimmlernkurs des Lenneper Schwimmvereins im Sportbad am Park. Er findet dienstags von 18:45 bis 19:30 Uhr statt. Infos und Anmeldung an Detlef Pohl, Tel. RS 342 383 oder E-Mail hansdetlef.Pohl@online.de">hansdetlef.Pohl@online.de. (Jutta Paul-Fey, techn. Ltg. des LSV)

Rudolf-Steiner-Schule Remscheid / Märchen-Aufführung „Die sieben Raben“: Die 12.Klasse der Rudolf-Steiner-Schule Remscheid lädt herzlich große und kleine Zuschauer für Dienstag, 21. Februar, jeweils um 10, 11.30 und 18 Uhr in den Festsaal der Waldorfschule, Schwarzer Weg 9, zu einer Eurythmie-Märchen-Aufführung ein. Als Teil des künstlerischen Abschlusses an der Waldorfschule erleben Sie eine stimmungsvolle Interpretation von „Die sieben Raben“ (Gebrüder Grimm) mit Musik von Maurice Ravel. Die Eurythmie ist eine Bewegungskunst, die zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts durch den Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, entwickelt wurde. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten und werden von der Klassengemeinschaft einem sozialen Projekt zur Verfügung gestellt.

SPD-Ortsverein West / Kreuzung Vieringhausen: Für Dienstag, 21. Februar, 17 Uhr, lädt die SPD Remscheid-West zu einer Informationsveranstaltung zur Verkehrssituation an der Kreuzung Vieringhauserstraße und Solinger Straße in das Café der Stockder Stiftung, Vieringhausen 64, ein. Christian Günther, stell. Vorsitzender der SPD-Ortsvereins Remscheid-West: „Wir alle, die dort leben oder dieses Nadelöhr häufig passieren, fragen uns, was dort zukünftig geplant ist. Ist nun eine Ampel für die Dauerlösung vorgesehen? Wird die Verkehrsführung wieder den Verkehrsteilnehmern überlassen oder gibt es doch noch andere Pläne und Möglichkeiten? Wann wird die Behelfsampel wieder eingeschaltet?“  Auch Michael Zirngiebl von den Technischen Betrieben und Jürgen Beckmann, Leiter des Ordnungsamtes, sowie Vertreter des Wupperverbandes werden teilnehmen.

Ökumenische Initiative Lüttringhausen /Friedensgebet: In Remscheid findet im Monat Februar 2017 wieder ein ökumenisches Friedensgebet statt. Am Für Donnerstag, 23. Februar, um 18.30 Uhr laden der ev. Kirchenkreis, das kath. Stadtdekanat und die ökumenische Initiative Lüttringhausen in die kath. Kirche St. Suitbertus, Papenberger Str. 14, ein. Thema am Alt-Weiberfastnachtstag wird sein: „Ich setze auf die Liebe!!“

Remscheider Männerchor „Germania“ / „Remsched knatsch verdötscht“: Diese Veranstaltung ist seit 29 Jahren die Kultveranstaltung im Remscheider Karneval. Für Freitag, 24. Februar, 19:30 Uhr,, und Samstag, 25. Februar, 16:30 Uhr,, laden der Frauenchor Remscheid und der Remscheider Männerchor „Germania“ wieder ins Teo Otto Theater Remscheid  zu einer viersttündigen Karnevalsshow ein. So richtig zum Mitsingen und Schunkeln! Band, Solisten, Gruppen und Büttenredner kommen aus den eigenen Reihen! Stargäste: die Kölner Tanzgruppe „De Höppemötzjer“! Snacks und Getränke können mitgebracht werden. Eintritt: 20 €.  Kartenbestellung unter Tel. RS 385533. (Wilhelm Wunderlich)

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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Spieltreff Basketball 2017: Am Dienstag,  21. Februar, von 9 bis 13.15 Uhr findet in der Sporthalle Hackenberg der 18.  Spieltreff Basketball statt. Es nehmen 44 Mannschaften aus 18 Grundschulstandorten teil. Damit werden ca. 500 Teilnehmer/innen erwartet - das ist zum einen für Remscheid Rekord und zum anderen richtet Remscheid damit den größten Spieltreff in NRW aus. Darüber hinaus ist es die größte Remscheider schulübergreifende Schulsportveranstaltung und eine der teilnehmerstärksten Remscheider Jugendsportveranstaltungen. Nicht die Leistung, sondern der Spaß steht im Vordergrund.

Lustige Geschichten: Jeden Mittwoch ab 16.45 Uhr lädt die Kinder- und Jugendbibliothek, Scharffstr. 4-6, Kinder von 4 bis 10 Jahren zum Vorlesen und Zuhören ein. Am 22. Februar sowie am 1. März liest Kuni Viedenz-Ketzer lustige Geschichten vor

Modellbahn am PC planen: In diesem VHS-Kurs (12 x mittwochs ab 22. Februar, 19 bis 20.30 Uhr, im Ämterhaus, Raum 132) führt Robert Rüschkamp in die Anlagenplanung an Hand von Beispielplänen ein. Es wird die Planungssoftware vorgestellt und eine kleine Beispielanlage entworfen mit Gleisplan, Rahmenkonstruktion, Elektro- und Digitaltechnik sowie Anlagengestaltung. In der 2. Hälfte des Kurses werden unter fachlicher Anleitung individuelle Gleispläne in den Abmessungen des heimischen Modellbahnzimmers und nach den Vorstellungen der Teilnehmenden erstellt. In den Entgelten sind 25 Euro Lizenzgebühr für die benötigte Spezialsoftware enthalten. Alternativ können die Teilnehmer die Software zu einem vergünstigten Preis für ihren eigenen Laptop erwerben. Entgelt: 125,80 Euro.

Weiberfastnacht im Rathaus Remscheid: Oberbürgermeister Mast-Weisz heißt alle Remscheider Närrinnen und Narren herzlich willkommen zur Weiberfastnachtsfete am Donnerstag, 23. Februar, im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses Remscheid. Traditionell übernehmen dortdie Remscheider Möhnen das Regiment ab 11.11 Uhr. Wie in jedem Jahr sorgt ein bunter Programmmix für karnevalistische Stimmung. Fürs leibliche Wohl gibt’s wie gewohnt einen Thekenbetrieb mit Kaltgetränken und kleinen Häppchen zu günstigen Preisen. Alle Karnevalsbegeisterten können sich also auf eine schwungvolle Party mit Tanz, mitreißenden Rhythmen und phantasievollen Kostümierungen freuen. Veranstaltungsende ist 14 Uhr.

Spätere Termine/Veranstaltungen auf der nächsten Seite:

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Freiluftkurse 2017 für Kinder und Jugendliche

Pressemitteilung des Reinshagener Turnerbundes

Nach einem Jahr Pause bietet der Reinshagener Turnerbund wieder seine beliebten Freiluftkurse für Kinder und Jugendliche an. „Ab in die Natur“ heißt es beim Fahrrad- wie auch beim Laufkursus. Im diesem Jahr konnte der Reinshagener Turnerbund für die Kurse die Gemeinschaftsgrundschule Reinshagen als Kooperationspartner gewinnen; Verein und Schule erachten die Bewegung von Kindern in der freien Natur als sehr wichtig. Wie in den vergangenen Jahren werden die Wälder rund um das Stadion Reinshagen das Ziel der Teilnehmer beider Kurse sein. Sie finden ab 25. April bis Ende September dienstags statt und umfassen jeweils 16 Übungseinheiten. Der Laufkurs richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren. Schritt für Schritt wird das richtige Laufen erlernt und die Ausdauer trainiert. Die Übungseinheiten unter fachkundiger Anleitung finden zunächst im Stadion Reinshagen statt. Mit zunehmender Kursdauer und Fitness der Teilnehmer werden die Einheiten dann in die Wälder rund ums Stadion verlegt. Treffpunkt für den Laufkurs ist die Sporthalle der Grundschule Reinshagen, Am Schimmelbuschweg.  Gelaufen wird ab dem 25. April dienstags zwischen 19.15 Uhr und ca. 20 Uhr. Die Kosten betragen 25 Euro für Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder können kostenfrei teilnehmen.

Der Fahrradkurs, der bereits zum 14. Male stattfindet, richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren. Der Kurs beginnt am Dienstag, 25. April. Treffpunkt ist immer dienstags an der Skaterfläche vor der Sporthalle West. Gefahren wird in der Zeit von 17 bis 18 Uhr, beziehungsweise bis 18:30 Uhr (Fortgeschrittenen). Die Kosten betragen 50 Euro für Nichtmitglieder und 25 Euro für Vereinsmitglieder. Das erfahrene Übungsleiterteam des RTB vermittelt den Teilnehmern den sicheren Umgang mit dem Fahrrad auf Nebenstraßen und in den Reinshagener Wäldern. Je nach Alter, Können und Kondition werden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt, um sie individuell fördern zu können. Dies geschieht durch Koordinations- und Geschicklichkeitsübungen mit dem Fahrrad, aber auch durch diverse Ausdauer-Übungen. Die Fortgeschrittenen werden bei anspruchsvolleren und längeren Ausfahrten im Wald gefordert und gefördert.
Auch in diesem Jahr wird der Fahrradkurs durch die Remscheider Polizei unterstützt. Die Teilnehmer, aber auch deren Eltern, erhalten Infos über ein verkehrssicheres Fahrrad, dem richtigen Sitz des Fahrradhelmes und  zum umsichtigen und sicheren Verhalten im Straßenverkehr. Als Teilnahmevoraussetzung müssen die Teilnehmer stabil Fahrrad fahren können. Das Tragen eines Fahrradhelmes und das Mitbringen eines verkehrssicheren Fahrrades werden vorausgesetzt.

Anmeldungen für beide Kurse ab sofort bei Stephan Schürmann per Mail unter schuermann-ms@t-online.de">schuermann-ms@t-online.de oder Tel. 0157-75321887 bzw. in der RTB-Geschäftsstelle per E- Mail reinshagenertb@freenet.de">reinshagenertb@freenet.de oder Telefon 696922.  

Termine des Westdeutschen Tournee-Theaters

  • Freitag, 24. Februar, 15 Uhr, SeniorenKINO im WTT mit dem Film „Pappa ante Portas“, Eintritt: drei €, Kaffee und Kuchen ab 14 Uhr, (Kuchen auf Spendenbasis).
  • Samstag, 25. Februar, 20 Uhr, KINO im WTT mit dem Film „Wahnsinnig verliebt“, Eintritt: fünf €. Weitere Infos zu den Filmen unter http://www.wtt-remscheid.de/content/programm/filmtheater/.

Kartentelefon/Reservierungen unter Tel. RS 32285 oder E-Mail an  wtt-remscheid@t-online.de">wtt-remscheid@t-online.de.

Das Programm der Denkerschmette im Februar

Dienstag, 21. Februar
16 Uhr: „Wolle macht süchtig“ Offener Handarbeitstreff mit Cornelia Schmidt.
19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend.

Mittwoch, 22. Februar, 14.30 Uhr
Wir über 60
Ein lustiger Filmnachmittag mit Loriot bei Kaffee und Kuchen.

Donnerstag, 23. Februar, 15 Uhr
Bridge für Fortgeschrittene; Mitspieler /- innen gesucht.

Freitag, 24. Februar, 19.30 Uhr
Interaktiver Vortrag/Mini-Workshop der Clemensana-Akademie unter dem Motto: „Erkenne und lebe Dein wahres Selbst“. Heutiges Thema: „Ohne Gewahrsein ist alles keine Hexerei! – Wie aus gewahrer Sicht die Absicht der Selbstheilung selbstverständlich ist.“ Dauer 2,5 bis 3 Std., Kostenbeitrag 15 Euro, Anmeldung unter Tel. RS-4604711. Leitung: Clemens Müller.

Samstag, 25. Februar, 15 Uhr
Karnevalistischer Mitsingnachmittag mit Ernst Melzer und Wolfgang Schreiner, Kaffee und leckeren Berliner Ballen.
Dienstag,
28. Februar
18.30 Uhr:
217. Plattkaller –Stammtisch
19 Uhr: Der beliebte Stammtischabend.

Interesse an einem PC-, Laptop-Anfängerkurs? Falls ja, bitte melden unter Tel. RS 589202.

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