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Für einen Wochenlohn noch nicht einmal ein ganzes Brot

Ein ganz hochbezahlter Stift: „Ich hatte einen Lehrvertrag über drei Jahre, beginnend 1922. Im ersten Lehrjahr sollte ich einen Monatslohn von 400 Mark bekommen. Als aber der erste Monat meiner Lehrzeit um war, da wurden mir schon 1.000 Mark ausbezahlt. In den folgenden Monaten bin ich ein ganz hochbezahlter Stift gewesen. Für lange Zeit musste ich mich auch mit zwei Koffern an der Bank anstellen und die Millionen- und Billionenscheine für unsere Firma an­nehmen. Ich ging bald ein über den anderen Tag, um Geld zu holen. Zu­letzt war es so, dass ich überhaupt kaum im Büro war, sondern meistens auf der Bank in der Devisenabtei­lung. Dort habe ich gewartet, bis die neuesten Dollarkurse rauskamen. Dann musste ich schnell an das nächste Te­lefon laufen und meiner Firma durchsagen, wie hoch der Dollar steht. Ich kriegte auch schon mal des Abends um zehn Uhr von unserem Buchhalter einen Scheck gebracht, mit dem ich am nächsten Morgen dann um sechs Uhr an der Bank stehen musste, um Geld abzuholen. Wenn die Bank um acht Uhr ihre Türen offen machte, dann gab es einen solchen Ansturm, weil hunderte Menschen da standen, dass die Türen dran glauben mussten. Es wurde aber immer nur ein Teil der Leute reingelassen, damit der Schalterraum nicht blockiert wurde."

Dann kommen astronomische Zahlen heraus: „Wir haben Ende 1922 geheiratet, in der schlechten Zeit. Mein Mann musste, da kann ich mich aber noch ge­nau dran erinnern, 6.000 Mark für un­sere Trauringe bezahlen. Weil wir nicht ausgebombt worden sind, habe ich auch noch die alten Rechnungen von unserer ersten Einrichtung. Glücklicherweise hatten wir mit der Wohnung keine Schwierigkeiten. Im Haus von meinem Bruder war gerade eine schöne Wohnung freigeworden, drei Zimmer: Wohnzimmer, Schlaf­zimmer und eine große Küche. Die Schlafzimmereinrichtung, zwei Betten mit Matratzen, zwei Nachttischchen, ein Spiegelschrank, eine Waschkom­mode und zwei Stühle kosteten zu­sammen 110.000 Mark. Im Wohnzim­mer hatten wir ein schönes Büfett, eine Anrichte, einen Tisch mit sechs Stühlen. Das kam zusammen auf 100.000 Mark. In der Küche hatten wir einen Schrank, einen Tisch mit vier Stühlen und eine Holzbank, da sagte man ,Remscheider Sofa' für, und ei­nen Herd. Die Küche machte insge­samt 105.000 Mark. Wenn ich Ihnen das mal alles zusammenrechnen würde, dann kommen schon für die nackte Einrichtung allein, ohne drum und dran, astronomische Zahlen raus."

Remscheider Notgeld.

Negative machtpolitische wie wirtschaftspoli­tische Faktoren waren Hand in Hand gegangen, so dass (nach dem Ende des ersten Weltkriegs) ein drastischer Verfall der Währung unausbleiblich folgen musste. Allein um die Kriegsführung zu finanzieren, kam es zwischen 1914 und 1918 zu einer ersten bedeutenden Geldmengenvermehrung, wobei der gesamte Geldumlauf im Reiche bei Kriegsende auf das Fünffache des Vor­kriegsvolumens gestiegen war. Einmal in Gang gesetzt, liefen die Banknoten­pressen auf Hochtouren weiter; am Ende gar, 1923, rund um die Uhr. „Die Zahl der für die Reichsbank arbeitenden Druckereien stieg 1923 auf 133 Be­triebe mit 1.783 Maschinen und über 3.000 Arbeitern. 29 galvanoplastische Anstalten lieferten 400.000 Druckplat­ten, und 40 Papierfabriken arbeiteten mit Hochdruck ausschließlich für die Herstellung von Banknoten. Nach Keller hat die Reichsbank 1923 nicht weniger als 47 neue Banknotentypen herausgebracht und insgesamt 10 Milliarden Geldscheine mit einem Nennwert von 3.877 Trillionen Mark gedruckt. Ab 3. November wurden täglich drei Trillionen 692 Billionen Mark gedruckt und güterwagenweise zu den Reichsbankstellen geschickt." (Walter Lorenz) Die Notenpresse war somit zur weit­aus wichtigsten Einnahmequelle des Reiches aufgerückt; insbesondere, um die Erblast, die Deutschland durch die Kriegsschuldzuweisung im Versailler Friedensvertrag übernehmen musste, abtragen zu können. Die astronomi­schen Summen, die von den Alliierten verlangt wurden, gingen über eine objektive Auslegung des Vertrages weit hinaus. Das Londoner Ultimatum setzte im Mai 1921 die deutsche Re­parationsschuld auf 132 Milliarden Goldmark, zahlbar in Raten, fest. Eine Reparationsplan-Kommission be­stimmte den Modus der Schuldentil­gung und überwachte seine Einhal­tung. Schließlich aber, das mußten sich auch die deutschen „Erfüllungspo­litiker" mit ihrem guten Willen zur Vertragstreue eingestehen, war das Reich überfordert, gleichzeitig zu verkraften: die eigenen Kriegs- und Kriegsfolgekosten, Gebietsverluste sowie Reparationsleistungen in Form von Sachlieferungen und Geld­aufwendungen.

Mit dem Beginn des Weltkrieges war eine inflationäre Tendenz der Reichsmark vorprogrammiert. Dass sie durch die Einwirkungen der genann­ten Ursachen solch absurdes Aus­maß annehmen würde, übertraf je­doch jedwede monetäre Erfahrung. Grob umrissen lassen sich Umfang und Tempo der Inflation, gemessen an der Parität der Reichsmark zum Dollar, so beschreiben: Es dauerte acht Jahre (Juli 1914 bis Juli 1922), bis die Mark auf ein Hundertstel ihres Vor­kriegswertes abgesunken war. Zum Absinken auf ein Millionstel brauchte sie (bis August 1923) nur noch 13 Monate. Ihr stärkster Verfall jedoch, auf ein Billionstel, vollzog sich in ei­ner Zeitspanne von nur drei Monaten. Am 15. November 1923, mit dem In­krafttreten der neuen Währung, der Rentenmark, konnte die Reichsmark bei einem Kurs von 4.200.000.000.000 Mark (in Worten: vier Billionen zwei­hundert Milliarden) für einen Dollar, stabilisiert werden. Alsdann war eine Billion Reichsmark gleich einer Vorkriegs-Mark und gleich einer Renten­mark.

Einen kleinen Einblick in das mone­täre Chaos, das sich bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt hatte, gewährt der RGA am 13. November 1923: „Zur Zeit haben wir in Deutschland fünf verschiedene Währungsformen: das noch immer gesetzliche Zahlungs­mittel der Mark, die trotz aller Ver­bote immer mehr in Übung kom­mende Zahlung in Devisen, die Gold­anleihe, die Dollarschatzanweisungen und schließlich noch die demnächst zur Auszahlung gelangende Renten­mark." Auf eine besondere Auswuchs­form der Geldwährung, das Notgeld der Fabriken und Städte, weisen an­dere Berichte - beispielsweise des RGA im Oktober 1922 - hin: „Ange­sichts des Mangels an flüssigen Zah­lungsmitteln hat, wie andere Städte, auch Remscheid eigenes Geld her­ausgegeben, und zwar zuerst am 15. Mai 1917." Handelte es sich dabei an­fangs noch um 25- und 50-Pfennig-Scheine, so ging die Stadt im No­vember 1918 dazu über, „Groß-Notgeld" herauszugeben in Form von 5-, 20- und 50-Mark-Scheinen. Im Herbst 1922 gelangten 500-Mark-Scheine zur Ausgabe. Diese waren Anlass zu einer humorigen Betrachtung in der „Stadtchronik" des RGA: „Rechts und links von der Zahl 500 ist eine dunkle und eine helle Kleider­bürste (oder sind es Seesterne?) mit weißen Borsten von oben gesehen abgebildet, die nochmals die Zahl 500 zeigen. Außerdem sind noch 20 weiße Gebilde zu sehen, die offenbar Schild­pattkämme vorstellen. Bürsten und Kämme sollen wohl auf die 'lausige' Zeit hindeuten. Dass beim Anblick die­ser Geldscheine irgendeine heftige Gemütsbewegung ausgelöst wird, zeigt vorahnend die Rückseite. Hier steht neben dem Wappen der Stadt Remscheid zu beiden Seiten der echte Remscheider Ausruf: 'O Donner­kiel!'. Dieser Ausruf ist bekanntlich bei dem alten Remscheider kein Fluch sondern ein Ausdruck der Überra­schung und des freudigen Erstau­nens, und wer sollte heute auch nicht froh erstaunt sein, wenn er plötzlich solch einen Schein in die Hand ge­drückt bekommt! Hoffen wir, dass bald bessere Verhältnisse einkehren und dass die Städte es dann nicht mehr nötig haben, sich mit der Ausgabe von Notgeld zu befassen."

Knapp ein Jahr später, im August 1923, heißt es im RGA: „Um dem großen Mangel an Zahlungsmitteln ab­zuhelfen, ist von dem zur Ausgabe genehmigten Notgeld eine Serie von Scheinen über 500.000 Mark be­schleunigt in einfacherer Ausführung fertiggestellt worden; sie wird heute, Samstag, zur Ausgabe gelangen. Die Scheine zeigen auf der Vorderseite neben den erforderlichen Angaben ein Abbild des den älteren Remscheidern wohlbekannten Johannishammers, auf der Rückseite ein Abbild unseres Rathauses. Auch auf den Scheinen über 100.000 Mark befinden sich Abbil­dungen mit heimatlichen Motiven. Die ersteren werden die Abbildung ei­nes in Betriebe befindlichen alten Hammerwerkes zeigen, die anderen eine Darstellung der Verbrüderung der Remscheider Industrie mit dem Handel." Es wurden 19 Typen Geld­scheine mit dem Nennbetrag von 500.000 steigend bis 10 Billionen Mark ausgegeben. Durch das zinslose Darlehen, was das Notgeld bot, ist es der Stadt einzig und alleine möglich gewesen, sich durchzuhalten. „Kaum hatten wir einen Geldschein herausgebracht", berichtet Oberbür­germeister Hartmann, „als er auch schon wieder überholt war. Die Druckerei hat Tag und Nacht arbei­ten müssen und konnte kaum beihal­ten."

Analog zur äußeren Entwertung der Reichsmark auf dem internationalen Devisenmarkt vollzog sich, wenn auch zeitlich nicht synchron, die innere. Im Gedächtnis derer, die sie miterlebt haben, ist die Inflation eingeätzt in Erinnerungen an erlittene Entbehrun­gen aufgrund drastisch angestiegener Lebenshaltungskosten ebenso wie an die gigantischen Geldmengen, die durch ihre Hände gegangen sind. „Der einzelne war diesem Geschehen hilf­los ausgeliefert", schreibt Walter Lo­renz. „Er war der Verlierer. Spargut­haben, Darlehen, Hypotheken, Schuld­forderungen, Kriegsanleihen usw. wurden wertlos. Löhne, Gehälter und Renten waren es nach wenigen Tagen ebenfalls . . . Wer es irgend konnte, flüchtete in Sachwerte. Jeder versuchte, eingenommenes Geld so rasch es ging wieder los zu werden; lieber kaufte man Sachen, die im Au­genblick gar nicht notwendig waren, ehe man das Geld verfallen ließ. . . . Sehr beliebt war auch damals schon der Tauschhandel. Wer Ware gegen Ware bieten konnte, war fein heraus, er brauchte sich nicht um Millionen und Billionen zu kümmern. Anderer­seits gab es natürlich auch in dieser Zeit Leute, die aus der Not der anderen einen Gewinn zu ziehen verstanden. Abgesehen von den wenigen Glückli­chen, die Schulden oder Hypotheken für einige Papierscheine abstoßen konnten, waren es die Schieber und Spekulanten. Wer Ware gegen Valuta ins Ausland 'verschieben' konnte, zog dies dem Verkauf gegen Papiergeld vor. Ausländische Spekulanten ström­ten zu Hunderttausenden ins Land und kauften für Spottgeld die Läden leer oder erwarben für wenige Valuta Häuser, Grundstücke, ja ganze Fabri­ken. Die ganze Entwicklung drohte im Herbst 1923 in eine Katastrophe aus­zuufern. Zur Geldentwertung gesell­ten sich Warenverknappung, Arbeits­niederlegungen, Streiks und Unruhen."

Im Laufe des Jahres 1923 kam es mehrfach zu Demonstrationen in Remscheid, die sich besonders gegen den Preiswucher richteten. Einkau­fende Frauen auf dem Wochenmarkt gingen von Stand zu Stand und sag­ten: „Kauft nicht, sondern versammelt euch am Denkmal." Die Menschen­menge, die jeweils dann zusammen­kam, postierte sich vor dem Rathaus und forderte immer wieder die Instal­lierung einer Wucherkommission mit dem Recht der Preisfestsetzung und der Warenbeschlagnahme bei Preis­treibern. Unter dem Eindruck einer solchen Demonstration, an der über 500 Personen teilgenommen hatten, sah ein Stadtverordneter sich gezwun­gen, vor dem Kollegium zu erklären: „Der Unmut der Bevölkerung über die unerhört hohen Preise für Le­bensmittel, Wäsche, Kleidung, Schuhe und andere notwendigen Be­darfsgegenstände gründet sich berechtiger Weise darauf, dass zwar alle Preise dem Steigen des Dollars rasch folgen, der Rückgang des Dollars zunächst keinen, später aber nur ei­nen zögernden Abbau der Preise zur Folge hatte. Die Schuld an diesen Vorgängen tragen weniger die Klein­händler als vielmehr die Erzeuger und Großhändler. Insbesondere sind es die Schieber, die als Schmarotzer am Mark des Volkes zehren."  (aus: “…aber die Jahre waren bestimmt nicht einfach. Remscheider Zeitzeugen berichten aus Kindheit und Jugend“. Von Gerd Selbach. Herausgegeben von der Volkshochschule der Stadt Remscheid 1985.)

 

Schwarze Börse in Köln: „In der Inflationszeit war ich als Kontoristin tätig. Da hieß es, es gibt in Köln die schwarzen Börsen. Ich sagte zu meinem Chef: ,Da fahr ich mal hin'. In Köln musste ich mich erst vorsichtig durchfragen, wo man überhaupt Geld schwarz umtauschen konnte. Ich hab aber so 'ne Stelle ge­funden und mein Gehalt umge­tauscht. Seit der Zeit bin ich laufend hingefahren und hab mein Geld und das Geld meiner Kollegen in Dollar umgetauscht. Als die Zeit immer schlimmer wurde, bin ich mindestens zweimal in der Woche nach Köln ge­fahren. Für meinen Chef war das auch ganz nützlich. Nur für meinen Vater war das alles nicht in Ordnung. Er konnte einfach nicht verstehen, dass sein Geld immer weniger Wert hatte."

Für meinen Wochenlohn nicht mal ein Brot: „Neben dem Reichsgeld gab es noch Städtegeld und Firmengeld. Größere Betriebe, wie zum Beispiel das Alexan­derwerk, Mannesmann oder die BSI, hatten eigenes Geld. Damit konnte man in den Remscheider Geschäften kaufen. Das Geld war von der Firma unterschrieben, und sie musste für den Betrag geradestehen. Mit dem Stadt­geld war das schon so eine Sache. In manchen Städten nahm man das Geld anderer Städte einfach nicht an. Die böse Erfahrung hab' ich selbst ge­macht, als ich 1923 in Solingen be­schäftigt war. Meinen ersten Lohn dort bekam ich nach einer Woche, an ei­nem Freitag, ausbezahlt. Als ich am Lohntag spät abends nach Remscheid kam, hatten die Geschäfte natürlich schon zu. Als ich am Samstag spät nach Mittag wieder aus Solingen von der Arbeit kam, sagte meine Mut­ter: ,Hier, Junge, ist dein ganzes Geld. Ich kann es nicht loswerden, weil es Solinger Stadtgeld ist. Keiner will es hier nehmen. Du musst sorgen, dass du anderes Geld kriegst.' Jetzt war der Samstag verloren, der Sonntag auch. Montagmorgen in Solingen bin ich dann gleich zu meinem Chef gegan­gen: ,Hier ist mein ganzer Wochen­lohn; das ist Solinger Stadtgeld, das wird in Remscheid nicht angenom­men.' ,O Gott, wat send die i'erfeilig', meinte er auf Solinger Platt. Ich kriegte dann aber anderes Geld. Dienstagmorgen ging meine Mutter einkaufen. Man musste ja das Geld immer ganz schnell quitt werden, wegen der Entwertung. Und da kriegte sie, sage und schreibe, für mei­nen ganzen Wochenlohn noch nicht einmal ein ganzes Brot. Ich hab das meinem Chef erzählt, und wir ha­ben uns darauf geeinigt, dass ich mei­nen Lohn von nun an ein über den anderen Tag bekommen sollte, da­mit meine Mutter doch wenigstens et­was dafür kaufen konnte."

Hier erhalten, dort verloren gegangen: „. . . Da die Kapitalvermehrung etwa den 15fachen Betrag des Vorkriegskapitales ausmachte und die Umstel­lung von der Papiermark auf die Goldmark-Bilanz im Verhältnis von 15:1 erfolgte, so ist den alten Kom­manditisten ihre ursprüngliche Beteili­gung in Goldmark erhalten worden".  - „. . . Die Guthaben der Arbeiter- und Beamtenpensionskassen, welche in der Bilanz am 30. Juni 1919 noch mit etwa drei Millionen Mark ausgewiesen waren, wurden am 31. Dezember 1919 aus dem Geschäftsvermögen ausgeschieden und in ,mündelsicheren' Werten angelegt. Mit der Inflation, d. h. dem Staatsbankrott sind diese Werte leider verlorengegangen". ((Moritz Böker: Geschichte der Ber­gischen Stahl-Industrie)

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