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Am Freitag, den 13., den 13. Bürgerempfang in 13 Jahren

Dr. Heinz Dieter Rohrweck (CDU). Foto: Lothar KaiserDer Bürgerempfang der Bezirksvertretung Lennep in der Klosterkirche hat Unterhaltungswert. Das war in den vergangenen Jahren so, und das war auch gestern nicht anders. Das liegt nicht zuletzt an den launigen Reden, die bei dieser Gelegenheit Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck zu halten pflegt. Dafür muss er sich gar nicht viel anstrengen; das ist so seine Natur – weiß jeder, der schon einmal an einer Sitzung der Lenneper „Stadtparlaments“ in er Cafeteria der Lenneper „Lebenshilfe“ teilgenommen hat.  

Rohrwecks gestriger Redeeinstieg gab den Anweesenden ohne medizinische oder altgriechische Vorkenntnis Räsel auf – und das dürften die meisten gewesen sein: „Sollten Sie an Triskaidekaphobie leiden, kann ich nur dringendst empfehlen, direkt wieder zu gehen“, riet der Bezirksbürgermeister. „Leiden Sie sogar unter Paraskávedekatríaphobie, dann ist es ganz aus und Sie wären besser gar nicht gekommen. Tris - kaidéka - phobie kommt aus dem Griechischen. Phobie ist klar: phobos = Furcht; treiskaídeka? Treiskaídeka = 13. Also: Triskaidekaphobie = die abergläubische Angst vor der Zahl 13. Paraskave – dekatria – phobie. Das ist die Angst vor Freitag, dem 13. Und genau den haben wir heute. Damit fängt das Jahr gut an!“ Aber damit war es der 13 noch nicht genug; es gab noch eine Steigerung: „Es ist das 13. Jahr, in dem ich Bezirksvorsteher bin, und heute ist somit der 13. Bürgerempfang!“

Sodann begann Rohrweck seinen Jahresrückblick am Bahnhof Lennep. Nicht wegen des „schrecklichen Umfeldes“ oder des anfangs defekten Aufzuges, sondern wegen eines Hickhacks, der die Bezirksvertretung (BS) Lennep mehrfach beschäftigt, sprich: ihr Zeit geraubt hatte. Zitat: „Da taucht plötzlich eine Firma wie aus dem Nichts auf und will den Schienenverkehr modernisieren: Abellio. Prima. Dann taucht sie wieder auf und möchte auf dem Lenneper Bahngelände so etwas wie einen Betriebshof errichten mit zusätzlichen Gleisen. Steigerung: Noch ‚primaer’. Wie schon zu Beginn bei der Planung des Neubaus wieder alles möglichst umgehend, heute die Vorlage auf den Tisch – heute noch beraten – heute noch entsprechend empfehlen oder beschließen. Ging aber nicht ganz so schnell. Es musste noch eine geplante Wegeverbindung von der Karlstraße zum Aldi eingezogen werden, es musste noch über den Lärmschutz wegen der Anwohner in der Kimmenau eine Planung erstellt werden. Also: eine Sondersitzung musste her. Das machten wir gern – denn das hätte wieder etwas Aufwind für Lennep gegeben. Dann liest man in der Zeitung, wohlgemerkt in der Zeitung: ach, vielleicht gehen wir doch lieber nach Remscheid, da liegen ja noch ein paar Gleise; nee, und das so plötzlich und unerwartet. Die waren aber doch nicht gestern schon da, oder etwa doch?“ Vom „Müngstener“ zur alten Bahntrasse zwischen Lennep und Bergisch Born. Rohrweck: „Hier hat sich ja nun sichtbar etwas getan, und ich bin der festen Überzeugung, dass hier in diesem Frühjahr der Radweg eingeweiht werden kann. Gleichzeitig hat sich im Kleemarkt ein Fahrradgeschäft mit Verkauf und Verleih eingemietet, so dass hier ein kleiner Mosaikstein in die touristische Vermarktung von Lennep eingesetzt werden kann. Zusätzlich noch das Café am Ende der Strecke: das hat was.“ Nachfolgend Rohrwecks weitere Rede im Wortlaut:

„Ich sprach über das Stadion in Lennep, ein Stadion mit langer Tradition. Hier wurde den Entscheidungsträgern (relativ) schnell klar, dass es nicht nur um den Erhalt aus nostalgischer Verträumtheit ging, sondern alle Fraktionen erkannten die Notwendigkeit eines Stadions für den Breitensport, den Fußballverein FC Remscheid und insbesondere für den Schulsport. Man suchte daraufhin nach einem anderen Standort für das Stadion – fand aber keinen. Diese Suche hätte man sich eigentlich sparen können.

Nun, wie sagt der Remscheider so nett: „Wat lernt uns dat?“ Meine Antwort: „Nix“. Jetzt steht der Kirmesplatz zum Verkauf. Sicherlich in Zeiten knapper Kassen ein Gedanke, den man ruhig mal ins Auge fassen darf. Nur sollte man dann auch schnell zu Ende denken, d. h. über die Konsequenzen. Was ist hier geplant? Irgendein Zugpferd für Lennep oder gar Remscheid? Nein - ein weiterer Discounter – ganz konkret: Edeka.

Der Kirmesplatz ist DER Lenneper Veranstaltungsplatz schlechthin. Unter anderem haben die Schützen hier ein vertragliches Anrecht, auf diesem Platz ihre Schützen- und Volksfeste abzuhalten - außer man bietet ihnen eine echte Alternative. Wir haben daraufhin das Thema in der Bezirksvertretung vertagt, besser: schon abgehakt, da wir keine echte Alternative sahen (wie beim Stadion!). Die einzige Fläche, die derzeit als Alternative ins Auge gefasst wird, ist das Gelände hinter der Eisenbahnbrücke Richtung Diepmannsbach, das derzeit als Gartenland genutzt wird. Da liegt der nächste Knackpunkt. Das Gelände gehört nicht der Stadt. Sie muss es also kaufen und damit den Gewinn aus dem Verkauf mindern. Hinzu kommt noch, dass es höhenmäßig eher einer Achterbahn gleicht, nicht erschlossen ist und die Form einer Geleebanane hat, für mich also als Stellplatz für Fahrgeschäfte oder Festzelte nicht in Frage kommen kann. Dann benötigen die Kleingärtner eine Ausgleichsfläche. Der Investor möchte zudem die Kreuzung umgebaut haben. Und wofür? Das ist die entscheidende Frage. Für einen EDEKA. Wenn man schon über einen Verkauf nachdenkt, dann aber bitte nicht für etwas, was so überflüssig wie ein Kropf ist, für etwas, was hier in Lennep keiner mehr braucht, da schon zigfach vorhanden. Ein weiteres Argument, das gegen den Verkauf spricht, sind eventuell eines Tages benötigte Parkplätze in Stadtnähe und in hinreichender Anzahl. Wir alle – oder zumindest die meisten – träumen doch alle den Traum vom DOC. Ich persönlich bekenne mich dazu und stehe voll dahinter. Für mich DIE Chance für Lennep, mehr - eine Chance für die ganze Region

Ich freue mich, dass sich fast alle Fraktionen und die Remscheider Bürger für ein solches Center ausgesprochen haben. Bei der Ausweisung als reines Gewerbegebiet bestand noch viel Uneinigkeit. Das sieht jetzt alles anders aus! Jetzt werden definitiv 500 – 700 Arbeitsplätze geschaffen, teils für ausgebildete Fachkräfte, aber auch zu ca. 30 % mit Personal aus Bereichen, die in vielen Betrieben wegrationalisiert oder durch Maschinen ersetzt wurden. Das gibt Bürgern, die arbeiten wollen, ein neues Lebensgefühl – gebraucht zu werden UND entlastet gleichzeitig die Stadtkasse.

Stichwort: Innenstädte UND Schwächung des Einzelhandels. Ich muss Ihnen ehrlich sagen: ich kann dieses Gerede nicht mehr hören. „Wir müssen den Einzelhandel in den Innenstädten stärken“. Was haben die, die so laut schreien, in den letzten Jahren – und ich rede hier von 20 Jahren – getan, um den Einzelhandel zu stärken? Mir ist kein Projekt bekannt, das sie KONKRET hier in Lennep angestoßen haben. Ich begrüße es ausdrücklich, dass sich auch die IHK und die Marketingräte positiv zu diesem Objekt geäußert haben.

Aber gut, was ist denn jetzt mit dem Einzelhandel. Es gibt ihn doch noch. Wie verträgt er sich denn mit einem DOC? Ja, wir haben noch einige Bekleidungsgeschäfte in Lennep - könnte hier eine Konkurrenz erwachsen? Eventuell ja. Aber auch hier sollten wir nicht direkt schwarz sehen. Wenn ein Designer-Mantel von 2000 € auf 1000 € heruntergesetzt wird, ist das immer noch Geld, und der Weg in Lenneper Bekleidungsgeschäfte nicht verbaut, die hier preisgünstigere Alternativen bieten.  Außerdem lässt sich durch besonderen Service ein ganz eigener Käuferkreis erschließen. Nicht alle Lenneper wollen in einem unpersönlichen Center einkaufen. Vielleicht hier und da mal. Aber ich könnte mir vorstellen, dass durch eine Ergänzung - wohlgemerkt Ergänzung – und da bestehen sicherlich Möglichkeiten – unsere Bekleidungsgeschäfte weiterhin Bestand und ihren Kundenstamm haben werden. Sie werden die Nische finden und ausfüllen. Erste Ansätze sind bereits jetzt zu erkennen.

Wer könnte in Lennep sonst noch unter einem DOC zu leiden haben? Gehen wir einmal durch die Stadt. Macht ein Outletcenter 15 Friseurläden Konkurrenz, einer Bücherei, drei Beerdigungsunternehmen, 7 Versicherungen, zwei Änderungsschneidereien, einem Restaurator für Bücher, einem Buchladen, einem Modellspielwarengeschäft, Apotheken, einer Ballettschule, Drogeriemärkten, mehreren Brillenstudios, einigen Fitnessstudios, Reisebüros, Blumengeschäften, Banken, einem Reformhaus, einem Goldschmied, einem Feinkostgeschäft, einer Kleinkunstbühne und und und?

Während wir – auch seit über 20 Jahren – über touristische Konzepte nachdenken und dann doch keiner kommt – ist hier DIE Chance für die touristische Vermarktung fast wie von selbst gegeben. Ich kenne mich doch selbst. Wenn ich erst einmal 1-2 Stunden gefahren bin, meinetwegen – bleiben wir beim Thema - nach Roermond oder Maasmechelen – und der Tag noch lang ist – dann gucke ich mir doch auch die nähere Umgebung an. Ich fahre nach Venlo, ich fahre nach Arcen. Und nehme dann mindestens noch 10 Pfund Kaffee mit, einen Sack Blumenzwiebel, bummle durch die Innenstädte, sehe was, was ich gar nicht kaufen wollte und nehme es einfach mit.

Und dann noch eins: So schön das DOC mit dem Dorfcharakter auch sein wird – es bleibt ein künstliches Dorf. Hier einkaufen im Kunstdorf ist das eine, dort gemütlich in alten gewachsenen Stadtteilen bummeln, Kaffee trinken, bergische Atmosphäre genießen, gemütlich zu Mittag oder zu Abend essen, ist das andere. Die heimische Gastronomie wird aufblühen. Shopping-Tourismus heißt das neue Zauberwort!

Bedenken Sie bitte aber auch die demographische Entwicklung Remscheids. Mir liegen die letzten Zahlen vor. In den letzten 10 Jahren verlor Remscheid jedes Jahr 1000 Bürger. Bis zum Jahre 2025 wird Remscheid auf unter 100.000 Einwohner geschrumpft sein, wenn nichts geschieht. Dann müssen 100.000 das bezahlen, was 20 Jahren zuvor noch 120.000 bezahlten, also eine Preissteigerung für Straßenreinigung, Straßenbeleuchtung, Winterdienst, Straßenbau, Schulen usw. von 20 %. Mietwohnungen werden leer stehen, weil keiner mehr da ist usw. usw.

Es ist bereits jetzt klar, dass sich bei Herrn Sonnenschein Interessenten für weitere Ansiedlung in RS gemeldet haben, die unter der Voraussetzung, dass das DOC kommt, sofort investieren würden. Also: auch dieser Negativtrend kann damit gestoppt werden.

Und noch eines: „Leute, ruft mal in Duisburg an und fragt, wie die das machen.“ Am 17.10.2011, also vor gar nicht mal 3 Monaten, stimmte der Rat dem Aufstellungsbeschluss im Rahmen des Bebauungsplanes 1179 zu, der da die Errichtung eines FOC vorsieht. Und wir liegen voll in deren Einzugsbereich. Jetzt wird es sogar zeitlich eng, dass wir vorankommen, denn sonst besichtigen unsere potentiellen Kunden demnächst den Zoo und den Hafen in Duisburg statt Brückenpark und Röntgen-Museum.

Lassen Sie mich zum Schluss kommen: bei aller Sorge und allem Stress um die zukünftige Entwicklung unsere Stadt: Lennep strahlt wieder, wenn auch zunächst nur punktuell. Ein herzliches Danke-Schön an alle, die für die Beleuchtung der Stadtkirche gespendet haben – wir selbst hatten das ja auch schon vor zwei Jahren im Rahmen dieses Bürgerempfangs getan. Dank auch an die Organisatoren, an Lennep Offensiv, und an die ev. Kirchengemeinde, die diesen Turm wieder zur Verfügung gestellt hat.

Dank an die LTG für ein ebenfalls strahlendes Projekt: Die Kleinkunstbühne auf dem Markt, auf deren Veranstaltungen ich mich in diesem Jahr freuen werde.

Auf der letzten Vollversammlung des Wupperverbandes im Dezember erfuhr ich, was Sie heute Morgen in der Zeitung lasen: noch in diesem Jahr wird die Panzertalsperre restauriert und dann wieder angestaut. Es gibt also immer wieder auch gute Nachrichten!

Dabei will ich es für heute belassen und nicht noch auf das geplante Gewerbegebiet an der Knusthöhe eingehen – obwohl ich dort seit 30 Jahren in Planungen mit einbezogen wurde; Planungen zur Ingenieurschule, zum Friedhof, zur Gesamtschule, zum Ökopark, zur Wohnbebauung, aus dem alles nichts geworden ist außer Vergeudung von Zeit und Geld. Und jetzt zum Gewerbe. Meine Antwort: Mit mir plant dort keiner mehr. Lieber sehe ich mir den Werbeblock über „die Amigos“ im Fernsehen an!“

Und dann noch einen kleinen Schlenker zurück an den Anfang: „Freitag ist der Tag der altnordischen Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freya. Und deren heilige Zahl war die13. In diesem Sinne noch viel Spaß heute Abend – wie immer Sie das interpretieren wollen.“

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Waterbölles am : Simsalabim, Kleingärten in Endringhausen dürfen bleiben!

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Die Waterbölles-Glosse „Als Ersatz für den Lenneper Schützenplatz will die Stadt dem Vernehmen nach ein Wiesengrundstuck in Endringhausen kaufen - fernab von der Lenneper Altstadt“, hieß es am 9. Dezember 2011 im Waterbölles. Es war also klar, wohin

Kommentare

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Chronist am :

Über eine Spende in Höhe von 592 Euro für die Arbeit der Lenneper Lebenshilfe konnte sich am Mittwoch Karin Lenhard-Moyzyczyk freuen, die Vorstandsvorsitzende der Remscheider Lebenshilfe. Bezirksbürgermeister Dr. Heinz Dieter Rohrweck überreichte ihr Das Geld zu Beginn der Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am Mittwoch. Es war beim diesjährigen Neujahrsempfang der BV zusammen gekommen.

Chronist am :

Georg-Eicke Dalchow, stellv. Hauptgeschäftsführer des Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverbandes, in einem Brief an den Lenneper Bezirksbürgermeister Dr. Heinz-Dieter Rohrweck: „Langsam nimmt die Diskussion um das DOC in Remscheid groteske Züge an. Wenn Sie … die touristische Vermarktung Lenneps mit Hilfe des DOC als letzte Hoffnung für Lennep darstellen, kann man – höflich gesagt – nur von fehlendem Sachverstand sprechen. Haben Sie sich nicht gefragt, warum der Investor die Altstadt Lennep auf der grünen Wiese nachbaut? Offensichtlich doch deswegen, weil er einen Disney-Abklatsch auf freiem Feld mit vielen Parkplätzen und guter Erreichbarkeit entstehen lassen will. Warum sollte in Zukunft jemand nach Lennep fahren, wenn er doch an der Blume in modernen Ladenlokalen alles findet? Wie können Sie der Öffentlichkeit nur vorgaukeln, dass es gelingen wird, Kundenströme von der Blume nach Lennep zu ziehen? Schon bei der Frage der Finanzierung für die Vorleistungen der FOC-Planung zeigt sich doch, dass hier nicht mit großzügigen Zuwendungen von McArthurGlen zu rechnen ist. Er würde ja diejenigen unterstützen, auf deren Verdrängung er es abgesehen hat, denn nur mit Verdrängungswettbewerb kann man heute im Einzelhandel noch Umsätze erzielen. Sicherlich wird auch die Stadt Remscheid kein Geld haben, um eine Bimmelbahn zwischen Lenneper-Altstadt und Blume pendeln zu lassen. (…) Eines der wesentlichen Projekte, das unser Verband mit auf den Weg gebracht hat, ist das regionale Einzelhandelskonzept. Dass dieses Konzept Ihnen ein Dorn im Auge ist, ist nachvollziehbar. Immerhin trägt es ja mit dazu bei, dass Ihre „letzte Hoffnung auf eine schnelle positive Entwicklung“ in Lennep möglicherweise zerstört wird. Man kann nur dankbar sein, dass der Beitrag unseres Verbandes zur Stärkung der Innenstädte auf Landes- und Bundesebene mehr geschätzt wird als in Remscheid, denn sonst würden sicherlich viele Innenstädte durch gesichtslose Einkaufszentren auf der grünen Wiese zerstört worden sein. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie … die Lenneper Innenstadt bereits aufgegeben haben und davon ausgehen, dass sie aus eigener Kraft nicht überlebensfähig ist. Damit befinden Sie sich in guter Gesellschaft mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Hans Peter Meinecke, der ja im Zusammenhang mit dem Einsatz der Landesregierung für die Belebung der Innenstädte in einem Interview davon gesprochen hat, dass er die City von Remscheid nicht mehr als echte Innenstadt sieht, sondern nur noch diejenigen von Düsseldorf, Duisburg, Köln usw..“

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