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"Zubrot" von 100.000 Euro hat Nachspiel im Rat

Eine Sonderzahlung in Höhe von 100.000 Euro, die der Aufsichtsrat der Remscheider Stadtwerke dessen früherem Chef (ausgeschieden 2005) nachträglich zugebilligt hatte, weil er über zwei Jahre hinweg auch die Aufgaben des zweiten Geschäftsführers wahrgenommen hatte, ist bei Grünen und Wählergemeinschaft in die Kritik geraten, während  CDU und SPD das stattliche „Zubrot“ weiterhin für berechtigt halten. Die Grünen haben nun für die Ratssitzung am 1. März um Aufklärung seitens des Aufsichtsrates gebeten. Insbesondere bitten sie um Klärung der folgenden Fragen:

  • Warum wurde der Rat nicht informiert?
  • Warum wurde eine Neubewertung der Aufgaben von Herrn Roth nicht bereits nach dem Ausscheiden von Herrn Dr. Sand 2002 und der Umorganisation der Aufgabenverteilung an der Spitze der Stadtwerke nicht unverzüglich arbeitsvertraglich geregelt. Der Geschäftsverteilungsplan der Stadtwerke lässt den Schluss zu, dass man bei der Regelung eines alleinigen Geschäftsführers dauerhaft geblieben ist.
  • Wurde die Rechtmäßigkeit der Sonderzahlung geprüft?

Trackbacks

waterboelles.de am : Seltsam: Hier der große "Aufreger", dort Funkstille

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Um Geld geht es im Rat der Stadt Remscheid und seiner Ausschüsse immer. Das ist nichts, worüber man sich aufregen müsste. Pikant wird es ganz selten. In der Ratssitzung am 1. März dürfte das allerdings anders sein. Da geht um eine „Sonderzahlung“ von 100.

waterboelles.de am : 100.000 Euro Gratifikation, brutto oder netto gezahlt?

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„Bitte um Aufklärung“ war die Anfrage der Grünen vom 17. Januar überschrieben, auf die es in der gestrigen Ratssitzung eine Antwort gab. Aber von Aufklärung konnte dabei keine Rede mehr sein. Es ging um jene 100.000 Euro, die Wolfgang Roth, der frühere Ch

Kommentare

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Chronist am :

Kommentar der W.I.R.: „Jede Arbeit soll entlohnt werden. Aber - und das ist wichtig - die Voraussetzungen sind im Vorfeld zu regeln und nicht nachträglich still und heimlich im Aufsichtsrat. Da entscheiden unsere Politiker von CDU und SPD mal so eben über 100.000 Euro. Gleichzeitig werden die Gas und Strompreise erhöht. Das ist scheinheilig und peinlich. (…) Sicherlich hatte auch der Aufsichtsrat noch die ein oder andere Einladung von Herrn Roth zur Weihnachtsfeier mit Sterneköchen in guter Erinnerung. Großzügigkeit mit dem Geld der Bürger Remscheids und mit dem Geld der Stadtwerkekunden macht eben am meisten Spaß!“

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