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Gast aus Kalkutta: „Vom Müll leben können“

Pressemitteilung der Ökumenische Initiative Lüttringhausen e.V.

Am Donnerstag, 15. März, berichtet Aftabuddin Ahmad aus Kalkutta auf Einladung der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen mit ihrem F(l)air-Weltladen über seine Arbeit mit Müllsammlerfamilien. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem katholischen Bildungswerk Wuppertal-Solingen-Remscheid statt und beginnt um 19.30 Uhr im katholischen Jugendfreizeitheim, Richard-Pick-Str. 4. Beteiligt ist die Entwicklungshilfeorganisation Misereor aus Aachen, die zur Fastenzeit Referenten aus geförderten Projekten nach Deutschland einlädt, um einen direkten Kontakt zwischen Spendern und Projektleitern in der Einen Welt herzustellen.  Die Organisation Tiljala Society für Human and Educatinal Developmenet (Tiljala SHED) hat sich die Integration ausgegrenzter und armer Bevölkerungsgruppen in die städtische Gesellschaft Kalkuttas zum Ziel gesetzt. Das Programm für MüllsammlerInnen aus drei Slumgebieten im Nordosten der Stadt hat in den letzten Jahren mehr als 300 Familien zu zusätzlichem Einkommen verholfen und ihnen Unterstützung zur Bewältigung ihres Alltags gegeben.
Aftabuddin Ahmad ist 55 Jahre alt und arbeitet seit zehn Jahren bei der Nichtregierungsorganisation Tiljala SHED. Er ist für die Koordination verschiedener internationaler und lokaler sozialer Projekte verantwortlich. Zurzeit ist er stellvertretender Koordinator des Programms zur sozialen Gleichberechtigung und Integration von MüllsammlerInnen in die indische Gesellschaft. Zu den Maßnahmen dieses Programms gehören die Gesundheitsförderung und Ernährungsberatung der SlumbewohnerInnen, das Angebot des Schulbesuchs für die Kinder und der Verkauf des gesammelten Mülls. Einige MüllsammlerInnen werden auch in anderen Berufen ausgebildet. Diese Arbeit von Tiljala SHED hat das Leben der Müllsammlerfamilien nachhaltig verbessert.


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