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CDU-Mitglieder auf „Kontrollgang“ über die Fußgängerzone

Pech mit dem Wetter hatte die CDU, als sie am Samstag die Fußgängerzone der Alleestraße 'unter die Lupe nahm'. Foto: Lothar Kaiser

Pech, dass sich die CDU- Mitglieder der Bezirksvertretung Alt-Remscheid ausgerechnet einen Samstag ausgesucht hatten, an dem Nieselregen und Nebel einen Spaziergang nicht gerade attraktiv machten. Aber was angekündigt worden war, wurde durchgezogen: „Kontrollgang“ über die Fußgängerzone der Alleestraße, am Anfang noch begleitet vom Waterbölles (zwecks Foto). Das war vergangenen Samstag. Heute nun ging per E-Mail das „Protokoll“ ein, geschrieben von CDU-Ratsmitglied Bernd Quinting. An Mängeln und als verbesserungsbedürftig wurden demnach besprochen:

  • Sauberkeit, hier vor allem Leerung der Papierkörbe und der Baumscheiben, wobei festgestellt wurde, dass einige Baumscheiben Hinweise auf Patenschaften geben, z.B. Volksbank und Gewag. Diese sind anzusprechen was zur Sauberkeit getan werden kann.
  • Fähnchen zur Fußball-Europameisterschaft sollten durch den Marketingrat auf- und abgehängt werden.
  • Zum Thema Sicherheit an Schwerpunkten, z.B. Markt, ist zu prüfen, ob eine Ordnungspolitische Partnerschaft z.B. für eine Probephase, mit der Firma de Blois eingegangen werden kann. Hier bietet sich ein Gespräch mit dem Marketingrat Innenstadt an über ein noch einzuholendes Angebot. Auch könnte die eine der Aufgaben der in Gründung befindlichen ISG sein. (Die Firma de Blois hat ein günstiges Angebot in Aussicht gestellt.)
  • Eine punktuelle Belebung könnte ggf. auch dadurch erricht werden, dass Vereinen auch außerhalb von offiziellen Termin, wie z.B. Tag der Vereine, eine Möglichkeit der Präsentation im Fußgängerbereich angeboten wird gegen Zahlung eines symbolischen Betrages (kein Standgeld) oder höchstens gegen Zahlung der Antragsgebühr. ( z.B. 15 €)
  • Außengastronomie: Hier wäre zu prüfen, ob von den ansässigen Bäckerei - oder Imbissbetrieben Wünsche bestehen, die unterstützt werden sollten.
  • Versetzung der Müllbehälter, z.B. in die Seitenstrassen.
  • Farbliche Gestaltung der Stromverteilerkästen, z.B. durch Wettbewerb von Schulen.

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Chronist am :

Der Antrag, der sich aus der Ortsbesichtigung ergab, stand gestern auf der Tagesordnung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Zitat: „Die BV möge die Verwaltung beauftragen, verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung von Sauberkeit und Sicherheit auf der Alleestraße zu prüfen. (…) So sollten die Papierkörbe auf der Allee regelmäßig geleert werden. Außerdem sind die Baumscheiben teilweise stark verunreinigt. Hier sollte man das Gespräch mit den Paten (z. B. Volksbank, GEWAG) suchen, um sie auf diese Missstände hinzuweisen. Zudem bieten einige Müllcontainer, die neben Gastronomiebetrieben stehen, kein schönes Bild – insbesondere jetzt im Frühling und Sommer. Eine mögliche Versetzung dieser Container in die Seitenstraßen wäre aus unserer Sicht wünschenswert und sollte von der Verwaltung ebenfalls geprüft werden.“ Ferner sei an Schwer- und Brennpunkten wie zum Beispiel am Markt ist zu prüfen, ob eine ordnungspolitische Partnerschaft für eine Probephase mit der Firma de Blois eingegangen werden könnte. Die CDU-Fraktion hatt sich das Konzept von Alexander de Blois in einer Fraktionssitzung erläutern lassen und war zu dem Entschluss gekommen, eine Zusammenarbeit für „zwei, drei Monate auf Probe“ in Erwägung zu ziehen. Erörtert wurde der CDU-Antrag gestern nicht. Bezirksbürgermeister Otto Mähler betrachtete ihn „als eingebracht“.

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