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Kita Kremenholl soll das nächste Familienzentrum werden

Die Stadtverwaltung möchte bis 15. Juni die vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein Westfalen für das Kindergartenjahr 2013/14 in Aussicht gestellten 13.000 Euro zur Förderung eines zusätzlichen Familienzentrums beantragen. Die Landesmittel sollen dann zur Weiterentwicklung der städtischen Kindertageseinrichtung „Kremenholler Straße“ zum Familienzentrum eingesetzt werden. Über eine entsprechende Beschlussvorlage hat am 10.April der Jugendhilfeausschuss zu entscheiden. Für den Antrag auf Fördermittel hatte das Ministerium die "kleinräumige Auswahl von Kindertageseinrichtungen und Familienzentren mit besonderem Unterstützungsbedarf" empfohlen. Und unter diesem Aspekt hatte die Verwaltung sich Kitas Villa Kunterbunt/Hölterfeld, Rosenhügel, "Zaunkönig" Und „Kremenholler Straße“ näher angesehen (Ergebnisse des 1. Kommunalen Armutsberichtes, Anteil der aufgrund ihres geringen Einkommens beitragsfrei gestellten Eltern, Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und Arbeitslosenquote im Einzugsbereich der Einrichtungen) und sich sodann für die „Kremenholler Straße“ als neues Familienzentrum entschieden. Der Kommunale Armutsberichtes habe den Einzugsbereich der Kita als Sozialraum mit mittlerem Unterstützungsbedarf identifiziert, der Anteil beitragsbefreiter Eltern liege mit ca. 24 Prozent vier Prozentpunkte über dem städtischen Durchschnitt, der  Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund im Einzugsbereich der städt. Kindertageseinrichtung liege mit ca. 45,6 Prozent ebenfalls deutlich über der gesamtstädtischen Quote, und auch der Anteil von Leistungsempfängern nach SGB II innerhalb des Stadtbezirks Alt-Remscheid liege im Vergleich zur Gesamtstadt in der oberen Hälfte. Ergebnis: „Der sozialräumliche Einzugsbereich der Einrichtung erfüllt die Voraussetzungen für die Vergabe des Familienzentrums.“


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