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Pulsschlag des Stadtteils in Bildern, Tänzen und Liedern

Premiere ...
... hatte gestern auf dem Sommerfest im ev. Gemeindezentrum „Die Esche“ das während des „Pulsschlag“-Projektes entstandene „Remscheid-Lied“. Text:

„Hallo Heute, na wie geht es Euch,
hier in unserer kleinen Stadt Remscheid?
Remscheid ist unsere Heimatstadt,
hier leben Leute, J8ung und Alt, glauben
an Gott und den Zusammenhalt.
Hier fühl‘ ich mich wohl, hier will ich nicht mehr weg.
Wir stehen hier für einen guten Zweck.
Oberflächlichkeiten kennen wir nicht.
Doch jeder weiß, es ist nicht leicht
sich so zu zeigen, wie man wirklich ist.
Zusammenhalt und Freundschaft
Ist, was uns ausmacht.“

Auf YouTube finden Sie ein kleines Video vom „Bergfest“ und dem „Remscheid-Lied“:
http://youtu.be/gO560YjyFYA

Remscheider Kinder und Jugendliche aus Remscheid sind in den die Stadtteilen Honsberg, Hohenhagen, Innenstadt und Rosenhügel auf der Suche nach dem Pulsschlag ihrer Stadt. Auf künstlerisch-kreative Art wollen sie die Stadtteile genauer erkunden und künstlerisch einen Blick in deren  Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft werfen. Die Aktionen, von denen die ersten drei gestern beim „Bergfest“ im Hohenhagener Gemeindezentrum „Die Esche“ präsentiert wurden, gehören zum neuen Landesprogramm „Kulturrucksack NRW“, das Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 14 kostenlose bzw. deutlich kostenreduzierte kulturelle Angebote eröffnen soll. Dafür stellt das Kulturministerium jährlich rund drei Millionen Euro zur Verfügung (4,40 Euro pro Teilnehmer). „Kulturrucksack“ knüpft an bestehende Programme wie zum Beispiel „Künstler in die Kita", „Jedem Kind ein Instrument", „Kultur und Schule", „KulturScouts" oder „Kulturstrolche" an, die bereits in den Kindertageseinrichtungen und Schulen Nordrhein-Westfalens angeboten werden. An „Kulturrucksack“ nahmen im vergangenen Jahr in 55 Kommunen rund 320.000 Kinder und Jugendliche teil. Zu den 130 Städten und Gemeinden, die sich in diesem Jahr beteiligen, gehört auch Remscheid. Den Abschluss des gesamten Projektes in Remscheid soll 2014 eine gemeinsame Präsentation aller Gruppen (eventuell im Teo Otto-Theater) bilden – die „Fusion der Stadtteile“ zu einem großen Klangkörper aus Tönen, Rhythmen, Licht und Stimmen.

Mit drei Teilprojekten beteiligte sich seit Anfang Mai die Ev. Johannes-Kirchengemeinde. Bei „VOLTI-PULS“ am 11. Mai erkundeten die Kids mit Stadtführerin Claudia G. Holtschneider und Projektleiterin Eva Kien den Hohenhagen und erfuhren auf dem Gelände der Stadtwerke an der Neuenkamper Straße, der ehemaligen Ziegelei Schäfer, wie dort früher die Ziegelsteine gemacht wurden, aus denen heute noch viele Häuser in Remscheid bestehen. Und weil früher auf dem Hohenhagen die Landwirtschaft einre große Rolle spielte, lag ein Besuch eines Reiterhofs nahe. Bei „ART GROOVES“ gesellten sich die Senioren der Stadtteilgruppe "Treppenhaus und Gartenhaus“ hinzu. Auf dieser Stadtteiltour erklärte die Stadtführerin Straßennamen, die sich von verschiedenen Bäumen ableiten und zeigte die entsprechenden Blätter, die während des Rundgangs gesammelt wurden. Später dienten sie in fder „Esche“ als Vorlage für Acryl- (Eva Kien) und Spray-Bilder, nachdem der Düsseldorfer Künstler Christian Dünow die 19 Teilnehmer/innen mit dieser Technik vertraut gemacht hatte. So entstanden 16 Bilder im Format 50 x 70 cm, die den Pulsschlag des Stadtteils wiedergeben sollen. Beim gestrigen „Bergfest“ wurden sie ebenso vorgestellt wie die Einstudierungen des dritten Projektes: HED (Hohenhagen Ethno Dance). Tanzbegeisterte Kids hatten hierbei, unterstützt durch die Worldmusic-Ethno-Band "Balanda Beat" und einigen E-Dancern, mit Trommeln und Perkussionsinstrumenten den "Tanz des Hohenhagens" eingeübt.

„Am Puls der Kinderstadt“ ist die Workshopwoche überschrieben, mit der sich die „Kinderstadt auf dem Hohenhagen“ am „Kulturrucksack“ beteiligen wird. Vom 22. – 26. Juli werden die Teilnehmer die Besonderheiten der Kinderstadt erkunden und daraus kurze Performances, Sketche, Theater- und Tanzstücke entwickeln.  - Die „Kraftstation“ begibt sich am 26. Oktober mit einer Stadtführerin auf die Suche nach der Geschichte des Stadtteil Honsberg und widmet sich besonders dem Luftschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg. Die Eindrücke sollen in Tanz, Theater und Bodypercussion zum Ausdruck kommen  und später selbst Teil einer Stadtteilführung werden.


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