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Auch der Januar blieb unter dem Niederschlagssoll

Pressemitteilung des Wupperverbandes

 

Im Januar lagen die Niederschlagsmengen an den Messstellen im Wuppergebiet unter dem Durchschnitt. Dies geht aus der Niederschlagsauswertung des Wupperverbandes hervor. Die Januar-Regenmengen reichten im Wuppergebiet von 46 Litern pro Quadratmeter im Klärwerk Leverkusen bis zu 106 Litern im Klärwerk Marienheide. In Leverkusen fehlten rund 21 Liter zur Januar-Durchschnittsmenge, in Marienheide waren es 45 Liter. Auch an den übrigen Messstellen fiel der Unterschied von tatsächlicher Niederschlagsmenge zur Januar- Durchschnittsmenge deutlich aus: Mit 77 Litern Niederschlag gab es an der Großen Dhünn-Talsperre / Messstelle Lindscheid 30 Liter Regen weniger als im Durchschnitt. An der Messstelle im Klärwerk Burg in Solingen-Unterburg lag die Januarmenge mit 78 Litern sogar um 57 Liter unter dem Soll. An der Bever-Talsperre in Hückeswagen wurden mit 101 Litern Niederschlag rund 39 Liter weniger als im Januar-Durchschnitt gemessen. Auch in den Monaten zuvor - November und Dezember 2013 - war es an den Messstellen im Bergischen Land nicht so nass wie im Durchschnitt.

Statistisch gesehen sind die Monate November, Dezember und Januar die nassesten Monate im Jahresverlauf mit durchschnittlich insgesamt 411 Litern pro Quadratmeter an der Messstelle Bever-Talsperre. Im Winter 2013/2014 lag die tatsächliche Regenmenge in diesen drei Monaten an der Bever-Talsperre bei 329 Litern pro Quadratmeter. Weniger Niederschlag im Winterhalbjahr - dies kommt auch im ansonsten regenreichen Bergischen Land immer wieder vor, z. B. in den Jahren 1900 (November bis Januar: 305 Liter), 1903 (November bis Januar: 277 Liter) und 1909 (November bis Januar: 216 Liter). In jüngster Zeit gab es zuletzt im Jahr 2008/2009 wenig Niederschlag im Zeitraum November bis Januar (255 Liter).

Der freie Puffer in den Talsperren – der so genannte Hochwasserschutzraum – musste in diesem Winter noch nicht in Anspruch genommen werden. Von November bis März hält der Wupperverband in seinen Talsperren Stauraum frei. Wenn es viel regnet oder Schneemassen schmelzen, stehen dann Kapazitäten zur Verfügung, um Hochwasserspitzen in der Wupper zu mildern. Derzeit ist die Wupper-Talsperre – die größte Brauchwassertalsperre des Wupperverbandes und ein zentraler Baustein im Hochwasserschutz der Wupper - zu 67 Prozent gefüllt. Die Bever-Talsperre, die ebenfalls dem Hochwasserschutz und der Niedrigwasserabgabe in Trockenzeiten dient, ist zu 82 Prozent und die Trinkwassertalsperre Große Dhünn zu 63 Prozent gefüllt.


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