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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Juni

Mittwoch, 1. Juni, 20 Uhr
4. Meisterkonzert mit dem „BOA Trio“
„mOOn Over tOwns“; Morten Barrikmo, Klarinette; Tanja Orning, Cello; Tora Augestad, Gesang.
„mOOn Over tOwns“ erforscht das Grenzgebiet zwischen populärer und zeitgenössischer Musik. Zehn Komponisten der norwegischen Pop- und Avantgarde-Szene haben Songs für BOA geschrieben: Jarle Berhoft-Sjodin, Eivind Buene, Evan Gardner, Hanne Hukkelberg, Jenny Hval, Ole Henrik Moe Jr., Morten Qvenild, Susanne A. Sundfør, Christian Wallumrød und Bugge Wesseltoft. Jedes Stück ist poetischer Mikrokosmos, und der Hörer wird eingeladen, diesen selbst zu entdecken! Das Trio BOA wurde 2006 gegründet, und seine Mitglieder gehören zu den renommiertesten Musikern der zeitgenössischen Musik-Szene Norwegens. Zugleich haben alle Mitglieder Erfahrungen in unterschiedlichen Genres wie Klassik, Cabaret, Pop, Jazz und Rock. BOA möchte neue Formen und Klanglandschaften eines facettenreichen Repertoires erkunden. Die vielseitige Sängerin und Schauspielerin Tora Augestad ist regelmäßiger Gast in Opernhäusern, Konzertsälen und Theatern in ganz Europa, zuletzt an der Staatsoper im Schiller Theater Berlin. 20 €; Jugendticket fünf €; Konzertabos.

Freitag, 3. Juni, 19.30 Uhr
Kall nit - Talk!
Talkshow mit Horst Kläuser
Auf ein Neues! Horst: Ich habe gehört, Du machst mit der Talkshow „Kall nit – talk!“ weiter. Gehen Dir denn die Gäste nicht aus? - Kläuser: Im Gegenteil. Es kommen immer wieder spannende, neue Ideen dazu, vor allem aus Remscheid und dem Bergischen Land.

Sonntag, 5. Juni, 18 Uhr
Ballett-Gala
Das Bundesjugendballet / Bergische Symphoniker. Intendant: John Neumeier, Künstlerischer und Pädagogischer Leiter: Kevin Haigen
Das Bundesjugendballett wurde im September 2011 von John Neumeier gegründet. Es fördert junge, internationale Tanztalente zwischen 18 und 23 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung. Die acht Tänzerinnen und Tänzer tanzen Klassiker der Balletttradition, aber auch eigene Choreographien sowie neue, exklusiv für sie geschaffene Kreationen.
Tanz, Musik und Gesang sind bei den Auftritten der jungen Compagnie mit ihren Partnern gleichwertige Künste. Denn im Austausch mit Künstlern anderer Sparten liegt ein besonderes Potenzial gegenseitiger Inspiration. An diesem Abend tritt das Bundesjugendballett erstmals mit den Bergischen Symphonikern auf. Es erwartet Sie also ein ganz besonderer Abend!
Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket sechs €; ewr-card; Abo B; Abo Tanz. Das Bundesjugendballett wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Montag, 6. Juni, 19.30 Uhr
Baumann & Clausen: Die Rathaus-Amigos
In ihrem neuen Bühnenprogramm „DIE RATHAUSAMIGOS“ müssen Oberamtsrat Alfred Clausen und Passamts-Fuzzi Hans-Werner Baumann einer harten Realität ins Auge sehen.
Der neue Bürgermeister räumt auf mit Bestechlichkeit und Amigo-Affären. Baumann und Clausen werden SUSPENDIERT!! Die beiden Käffchentrinker retten sich indem sie sich neu erfinden und gründen die modernen „Rolling- Stones“: es ist die Geburtsstunde der Band „DIE RATHAUS- AMIGOS“. Darauf erst mal ein Käffchen - Bingo! Veranstalter: Bremser &lehrich GbR. Karten: 30 €; Kinder: 20 € (ausschließlich über die Theaterkasse).

Donnerstag, 9. Juni, 19.30 Uhr
I wanna dance with somebody - Die 80er Jahre Show
Grossstadt Entertainment. Es war ein schillerndes Jahrzehnt mit Hits, die bis heute die Massen faszinieren. Tauchen Sie noch einmal ab in dieses legendäre Jahrzehnt. „Die 80er Show - I Wanna Dance With Somebody!“ macht es jetzt möglich.
Die Show für die ganze Familie ist voll mit Hits von Stars wie Michael Jackson, Elton John, Madonna, Tina Turner, Cindy Lauper, Whitney Houston und noch vielen mehr. Alleine diese sechs Künstler schafften es in den 80er Jahren über 1.000 Wochen in die Top Ten der Charts.
Die Handlung ist die legendäre Cinderella-Story in den 80er Jahren: Der König ist „UNDER PRESSURE“, denn demnächst soll ein anderer „WIND OF CHANGE“ durch den Palast wehen. Sein heiratsfähiger Sohn gehört allerdings eher zu den „WILD BOYS“ und ist noch nicht sonderlich an einer „WHITE WEDDING“ interessiert. Also arrangiert der König einen großen Ball, um für seinen Sohn die schönste Frau des Landes zu finden. Doch leider sind die meisten Ladys nicht gerade „SWEET SIXTEEN“ und denken „GIRLS JUST WANNA HAVE FUN“. Und so braucht es vielleicht ein bisschen Magie, damit der Ball in „SWEET HARMONY“ endet und nicht zum „THRILLER“ wird ... Erfrischende Gags, tolle Kostüme und einige Show-Überraschungen sorgen für einen unvergesslichen Ausflug in die Welt der 80er Jahre. Kat. III ab 23 €; Jugendticket fünf €; Abo M.

Sonntag, 12. Juni, 18 Uhr
Lied & Lyrik
Klavierlieder und Gedichte der Romantik und Spätromantik . Heike Bader, Mezzosopran; Uta Schmitter-Klisch, Klavier; Siegfried Landau , Moderation und Rezitation.
Das Trio präsentiert ein neues Programm mit beliebten Klavierliedern und hörenswerten romantischen Raritäten rund um Robert Schumann. Heike Bader lebt seit 2005 in Remscheid. Parallel zu ihrem Lehrauftrag an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg absolvierte sie ein Gesangsstudium an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Uta Schmitter-Klisch gewann bereits in ihrer Jugend zahlreiche Preise bei „Jugend musiziert“. Ihr Studium absolvierte sie ab 1982 bei Prof. Pavel Gililov an der Musikhochschule Köln. Karten 20 €; Jugendticket fünf €.

Donnerstag, 16. Juni, 20 Uhr
Klangkosmos - Die Welt zu Gast in Remscheid
Mauravann, Sega und Ravanne, Mauritius
Mauravann reist aus Mauritius an. Gerade einmal 65 km lang und 45 km breit ist diese Insel im südwestlichen Indischen Ozean. Doch so klein das Land, so groß ist die Vielfalt der dort lebenden Menschen. Sklavenhandel, Kolonialpolitik und Handelsrouten quer über die Weltmeere brachten Menschen aus afrikanischen und arabischen Ländern, aus Europa, aus Indien und China nach Mauritius. Moslems, Christen, Buddhisten und Hindus – alle sind Teil der heutigen mauritischen Gesellschaft.
Während die einst große Zuckerindustrie im Land langsam auszusterben scheint, blüht der Tourismus so richtig auf: ein Wandel, der nicht für alle ganz einfach zu verkraften ist. Die Einheimischen mit afrikanischen Wurzel sprechen gar von einer Art Krankheit, dem Fehlen einer wirklich eigenen Identität. Die „malaise créole“, die kreolische Krankheit. Doch es scheint ein Medikament gegen die „malaise créole“ zu geben: die Sega-Musik, die von allen Volksgruppen in Mauritius als „ihre“ Musik anerkannt ist.
Die Wurzeln des Sega liegen im 18. und 19. Jahrhundert, einer Zeit als Sklaven aus Afrika nach Mauritius verschifft wurden, um dort auf den Zuckerplantagen zu schuften. Um die Sehnsucht nach der alten Heimat und die Qualen des schweren Alltags zu vergessen, versammelten sich die Menschen abends und machten Musik. Lieder und Rhythmen aus Ländern wie Mosambik, Sansibar und Madagaskar verschmolzen über die Jahre, und es entstand eine ganz eigene, neue Inselmusik. Wobei ein Instrument dabei unentbehrlich ist: die Ravanne, eine traditionell mit Ziegenleder bespannte Trommel, die mit beiden Händen geschlagen wird.
Eine Hommage an den mauritischen Sega und seine traditionellen Instrumente mit einem persönlichen, modernen Touch sowie einer guten Portion zeitgenössischer musikalischer Einflüsse. Karten zehn €; Jugendticket fünf €; Abo Klangkosmos.

Mittwoch, 22. Juni, 20 Uhr
10. Philharmonisches Konzert „Feux d´Artifice“
Maurice Ravel (1875-1937): Le Tombeau de Couper Suite d`Orchestre M. 68a
Markus Lindberg (1958): Konzert für Klarinette und Orchester
Claude Debussy (1862-1918): La Mer trois esquisses symphoniques L 109
Sebastian Manz, Klarinette; Bergische Symphoniker, Peter Kuhn, Leitung. Karten ab 24 €; Jugendticket sechs €; Konzertabos. Einführungsvortrag um 19.15 Uhr mit Astrid Kordak.

Sonntag, 26. Juni, 11:15 Uhr
Musik am Sonntagvormittag „Mozart“
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Fantasie d-Moll KV 397; Klavierquartett g-Moll KV 478; Streichquartett C-Dur KV 157; Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414 in der Kammerfassung für Klavier und Streichquartett. Silke Avenhaus, Klavier; Alexei Silbert, Violine; Oleksiy Piastro, Violine; Johanna Seffen, Viola; Christian Kircher, Violoncello. Karten zwölf €; Jugendticket sechs €; Konzertabos.

Sonntag, 26. Juni, 16 Uhr
Griselda
Ein Ballettmärchen des Studio B, Schule für klassischen und modernen Tanz – Michèle Bialon.
Es könnte doch alles so schön sein im Reich der Feen und ihren Kindern den Blumen, Hummeln und Schmetterlingen... Wenn da nicht diese Griselda wäre!
Schon seit Jahren fürchtet die liebe Prinzessin Leela eine erneute Missetat ihrer Stiefschwester, die sich statt mit hübschen und wohlduftenden Geschenken der Natur lieber mit ihren kalten Schätzen wie Kristallen, Gold und anderen wertvollen Reichtümern umgibt.
Die schwarze Hexe – wie sie alle nennen – ist wunderschön und ihre Macht hat schon so manchen in ihren Bann und somit in ewige Gefangenschaft ihrer dunklen Höhle gebracht.
Doch ihre Besorgnis nicht von jedem im Land abgöttisch geliebt zu werden macht sie gleichzeitig zu einer sehr gefürchteten Person. Vor allem die liebreizenden Bewohner des bunten Feenlands scheinen ihr ein Dorn im Auge zu sein, da diese sich im geringsten für sie interessieren und sich nur ihren eigenen fröhlichen Unternehmungen widmen.... Karten 20 €; Jugendtickets fünf €; Sonderveranstaltung, keine weiteren Ermäßigungen.


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