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Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im September/Oktober

Mittwoch, 28. September, 19:30 Uhr
"Der Widerborst" – 2. Philharmonisches Konzert der Bergischen Symphoniker
Was mag den jungen Strauss bei diesem Werk geritten haben – fulminantes Paukensolo und ¾-Takt, der gegen den Strich gebürstet wird? Auch Pfitzner nimmt den Walzeranklang in die Mangel – aus ebenso jugendlichem Übermut? Beethovens Menschenfresser-Humor ist bekannt. Klar, dass auch seine 8. Symphonie, obwohl ein Spätwerk, eines prägt: Widerborstigkeit. (Einführung: 18.45 Uhr)
Hans Pfitzner (1869-1949): Scherzo für Orchester; Richard Strauss (1864-1949): Burleske für Klavier und Orchester d-Moll TrV 145; Ludwig van Beethoven (1770-1827): Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93. Joseph Moog, Klavier; Peter Kuhn, Leitung. Karten ab 24 €; Jugendticket sechs €; Konzertabos.

Sonntag, 2. Oktober, 11.15 Uhr
Musik am Sonntagvormittag / Serenade
Myslivecek (1737-1781): Sonate Nr. 2 D-Dur; Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Divertimento Nr. 1 A-Dur KV 439b; Franz Xaver Süßmayr (1766-1803): Serenata a tre; Ludwig van Beethoven (1770-1827): Sonate nach dem Trio C-Dur op. 87. Viola cantabile: Uta Nießner, Stefan Nießner, Johanna Seffen. Karten: zwölf €; Jugendticket sechs €. Konzertabos.

 

 

Montag, 3. Oktober, 11 Uhr
Festakt zum Tag der Deutschen Einheit
Festakt zum Tag der Deutschen Einheit: Traditionell spielen die Bergischen Symphoniker unter der Leitung von GMD Peter Kuhn am Tag der Deutschen Einheit beim Festakt am 3. Oktober um 11 Uhr im Teo Otto Theater und um 19 Uhr im Theater Solingen. Das Konzert beginnt mit „Le Tombeau de Couperin“ (Das Grabmal von Couperin) von Maurcie Ravel. Mit Tombeau bezeichneten die französischen Komponisten des Barock Trauerstücke für verstorbene Kollegen. Ravel schrieb 1914 einen solchen Tombeau zur Erinnerung an Couperin und ließ sich dabei von dessen schöner Forlane aus dem 4. Concert royal für Flöte und Basso continuo anregen. In dem darauffolgenden Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 von Erich Wolfgang Korngold übernimmt der 1. Konzertmeister der Bergischen Symphoniker Mihalj Kekenj den solistischen Part. Korngold, der in Hollywood viele Filmmusiken schrieb, ließ in dieses Konzert musikalische Gedanken aus seinen Filmpartituren einfließen. Fast alle tragenden Themen dieses Violinenkonzerts sind aus seinen Filmmusiken entnommen. Ein hinreißendes Musikerlebnis!  Eintritt frei.

Dienstag, 4. Oktober, 19.30 Uhr
Benefizkonzert zugunsten des Fördervereins „Christliches Hospiz Bergisches Land“
Das Balalaika-Orchester "Druschba" verzaubert mit authentischer, russischer Folklore und nimmt die Zuhörer mit auf eine unterhaltsame musikalische Reise durch Russland. Durch zahlreiche Auftritte im In- und Ausland hat sich das Kinder- und Jugendorchester unter der Leitung von Lev ZlotnikK einen guten Namen erspielt.
Das Strawinsky-Studentenorchester unter der Leitung von Dmitry Makuschenko aus Moskau präsentiert klassische Romanzen bis hin zu folkloristischen Meisterwerken. Die Solisten Andrej Pipin (Balalaika), Yulia Schostak (Domra) und Dmitry Warankow (Xylophon u. Schlagzeug) werden das Publikum mit hoher Virtuosität und musikalischer Expressivität begeistern. Lassen auch Sie sich mitnehmen vom sehnsuchtsvollen Klang der Balalaika, vom furiosen Glissando des Bajan, von virtuosen Läufen und Variationen der Domra, von der vollen Klangfarbe der Gusli und vom Anblick farbenprächtiger Kostüme der russischen Folklore! Die Schirmherrschaft über die Jugendbegegnung beider Orchester in Remscheid hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz übernommen.

Mittwoch, 5. Oktober, 19:30 Uhr
Wie es euch gefällt
Romantische Komödie mit Musik von William Shakespeare in deutscher Sprache. Shakespeare Company Berlin. Künstlerische Leitung & Übersetzung: Christian Leonardt; Regie: Christian Leonard & Ensemble.
„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle, Männer und Frauen, sind nur Spieler.“ (2. Akt, 7. Szene)
Rosalinde, Tochter des Herzogs und Orlando, jüngster Sohn des verstorbenen Sir Rowland, sind ineinander verliebt. Doch bis diese Liebe sich erfüllen kann, sind viele Hindernisse zu überwinden. Rosalinde muss um ihr Leben fürchten, weil ihr Vater von seinem Bruder entmachtet wurde und daraufhin mit seinen Vertrauten in den Wald von Arden flieht. Rosalinde fühlt sich am Hof nicht mehr sicher und beschließt ebenfalls die Flucht. Verkleidet als junger Edelmann Ganymed und begleitet von des neuen Herzogs Tochter Celia, folgt sie ihrem Vater in den Wald, wo ihr einige abenteuerliche Figuren begegnen: ein scharfzüngiger Narr, ein melancholischer Philosoph, ein verliebter Schäfer, ein naturverbundener Herzog und auch die hartherzige Phoebe, die bezaubert ist von diesem besonderen Jüngling und seinetwegen ihren Verehrer Silvius zurückweist.
Auch Orlando verschlägt es in den Wald von Arden. Die Begegnung mit Ganymed, der als Jüngling verkleideten Rosalinde, ist unausweichlich. Er weiß Orlando erstaunlich viel über Frauen und die Liebe zu erzählen und verspricht, ihn von seinem Liebeskummer zu erlösen, denn Orlando kann immer nur an Rosalinde denken …
Das Spiel um Wunsch und Erfüllung, mit vorgetäuschter und echter, erwiderter und unerfüllter Liebe, macht Shakespeares ebenso leichtfüßige wie tiefsinnige Komödie zu einer Suche nach der eigenen Identität und zur Entdeckung der wahren Liebe. Kat. II ab 21 €; Jugendticket fünf €; Familienticket; Abo B; Abo S.

Samstag, 8. Oktober, 1930 Uhr
La Bohème
Oper von Giacomo Puccini in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.
Landestheater Detmold / Bergische Symphoniker.
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Inszenierung: Gabriele Wiesmüller;Ausstattung: Petra Mollérus;Musikalische Leitung: György Mészáros. Man vergisst heute bei der Menge von Stars und Sternchen, die die Medienwelt hervorbringt, gern, dass die meisten Künstler mittellos sind. „La Bohéme“ erzählt von Menschen in prekären Verhältnissen, deren Kunst keine Beachtung findet. Zwar sind sie arm an materiellen Gütern, aber nicht an Gefühl. Marcello, Schaunard, Colline und Rodolfo pflegen eine intensive Künstlerfreundschaft. Mit der koketten Musetta und der fragilen Mimi verbinden den Dichter Rodolfo und den Maler Marcello noch intensivere Empfindungen, die über die Alltagsnot hinweghelfen.Doch das Glück der Liebenden währt nicht lange …Puccini zeichnet in seiner Erfolgsoper wirklichkeitsnahe Bilder großstädtischen Lebens und sozialen Außenseitertums, schonungslos und direkt. Wie die Geschichte durch ihre Poesie besticht, wirkt auch die Musik durch ihre Unmittelbarkeit und Klarheit zutiefst berührend. Kat. IV S ab 31 €; Jugendticket sechs €; Abo M.

Samstag, 22. Oktober, 19.30 Uhr
Tanztheater: Spellbound Contemporary Ballet
Controfase / "Lost Words" / The Hesitation Day / Small Crime / She is on the Ground
Künstlerische Leitung & Choreographie: Mauro Astolfi
„Abstraktes Ballett ist ein Wort, das ich nicht kenne. Jedes Ballett hat seine Sprache, die das Publikum auch vernehmen kann. Wir möchten mit unserer Arbeit nicht oberflächlich bleiben, sondern versuchen, tiefere Schichten beim Publikum, also seine Gefühlswelten, anzusprechen. Jeder Zuschauer hat dabei seine ganz eigenen Emotionen.“ (Mauro Astolfi)
Das Spellbound Contemporary Ballet wurde 1994/1995 von Mauro Astolfi unter dem Namen Spellbound Dance Company gegründet. Die Compagnie zählt aufgrund ihres unverwechselbaren Stils und der technischen Brillanz ihrer Tänzer sowie durch ihre Choreographien voller Poesie und Bildkraft zu den besten ihres Landes.
Die Bewegungssprache, basierend auf den Grundlagen des klassischen Balletts, verbindet tänzerischen Ausdruck mit stetiger Erneuerung und Entdeckung verschiedener Formen und Stile. Daher erfolgte auch im Jahre 2012 die Namens-änderung in Spellbound Contemporary Ballet. Das Ensemble begeistert das Publikum bei Gastspielen auf der ganzen Welt und war auch bereits in Remscheid zu Gast. Kat. III ab 23 €; Jugendticket fünf €; ewr-card; Abo Tanz.

Mittwoch, 26. Oktober, 19.30 Uhr
"Hemdsärmlig", 3. Philharmonisches Konzert der Bergischen Symphoniker
Unbekümmert macht der junge Schostakowitsch sich auf, die Symphonie neu zu definieren. Bald wird klar: Völlig entkommt der Rebell dem romantischen Klangideal nicht – zum Glück. Kaltschnäuzig, kurzweilig und frech im Tonfall verpackt auch Weill seine musikalische Geschichte der sieben Todsünden. Das Programm: Kurt Weill (1900-1950): Suite Panaméenne, „Die Sieben Todsünden“ ; Dimitri Schostakowitsch (1906-1975): Symphonie Nr. 1 f-Moll op. 10. Die Solisten: Delia Mayer, Sopran; John Zuckerman, Tenor; Karsten Münster, Tenor; Marek Reichert, Bariton; Ulrich Schneider, Bass; Dirigent: Peter Kuhn. Einführung: 18.45 Uhr. Karten ab 24 €; Jugendticket sechs €; Konzertabos.

Samstag, 29. Oktober, 19 Uhr
Nacht der Kultur 2016: „Im Kabinett der Musik"
Lernen Sie das Orchester von einer ganz neuen Seite kennen – zum Beispiel von innen.
Und erfahren endlich, was GMD Peter Kuhn im Laufe eines ganzen Konzertes so treibt. Die vielen Facetten der Bergischen Symphoniker an diesem unterhaltsamen Abend sind: das Salonorchester, die Blechbläser, ein Marimbaphon, eine Klarinette, Mozart und vieles mehr und ein Zauberer. Horst Kläuser entlockt dem ein oder anderen Orchestermitglied spannendes aus seinem Musikerleben. Und am Ende sind Sie selbst gefordert. Lassen Sie sich überraschen! Entspannt geht es zum Abschluss in der Lounge mit chilligen Klassik-Klängen zu. Eintritt frei!


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Chronist am :

Am Mittwoch, 22. Juni, um 10.45 Uhr wird Klarinettist Sebastian Manz im Rahmen des bundesweiten, vom Pianisten Lars Vogt gegründeten Projekts „Rhapsody in School“ und in enger Kooperation mit den Bergischen Symphonikern das Leibniz-Gymnasium besuchen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe freuen sich auf den Künstler, der nicht nur Stücke aus seinem Repertoire spielen, sondern auch auf ihre Fragen eingehen wird.

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