Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Veranstaltungen des Teo Otto Theaters im Januar

Mittwoch, 17. Januar, 19.30 Uhr
2. Meisterkonzert mit dem vision string quartet
Jakob Encke, Violine; Daniel Stoll, Violine; Sander Stuart, Viola; Leonard Disselhorst, Violoncello
2012 gegründet, hat sich das vision string quartet innerhalb kürzester Zeit unter den jungen Streichquartetten etabliert. Mit ihrer einzigartigen Wandlungsfähigkeit zwischen dem klassischen Streichquartett- Repertoire, Eigen-kompositionen und Arrangements aus den Bereichen Jazz, Pop und Rock stellen die vier jungen Musiker aus Berlin zurzeit die klassische Konzertwelt auf den Kopf.
Die Konzertformate des vision string quartets sind sehr vielseitig: von Auftritten in den großen „klassischen Konzertsälen“ wie dem Gewandhaus Leipzig oder auf renommierten Musikfestivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern über Ballettkooperationen unter John Neumeier bis hin zu „Dunkelkonzerten“ in völliger Finsternis.
Programm: Franz Schubert (1779- 1928): Streichquartettsatz c-moll D 703; Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791): Streichquartett C-Dur KV 465 „Dissonanzen-Quartett“; Jazz & Pop nach Ansage. Karten 20 €; Jugendticket fünf €; Konzertabos.

Freitag, 19. Januar, 19.30 Uhr
„Kall nit - talk!“
Talkshow mit Horst Kläuser

Das neue Jahr bei „Kall nit – talk!“ startet mit einem Abschied. Der Hausherr im Teo Otto Theater, Stadtdirektor und Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann geht bald in den Ruhestand. Er hatte vor mehr als fünf Jahren Horst Kläuser ermutigt, die Remscheider Talkshow, die 1982 begann, aber dann etliche Jahre pausierte, wiederzubeleben. Mit Erfolg. Der CDU-Politiker versteht es, nicht nur die Talkshow, sondern die städtische Kultur bei sinkenden Mitteln attraktiv zu gestalten.
Einen weiteren Gast, an den sich vermutlich die meisten Besucher, aber auch sonst viele Remscheider erinnern dürften, ist Klaus-Jürgen Haller. Der gebürtige Wuppertaler war viele Jahre lang „Mr. Mittagsmagazin“, Korrespondent in Washington und in Bonn, als das noch die Hauptstadt war. Der Mann mit der unverwechselbaren Radiostimme ist längst zur Legende geworden und wird helfen, Donald Trump einzuschätzen, der am 21. Januar ein Jahr im Amt ist.
Aus der Nachbarstadt am anderen Ende von Remscheid kommt Thomas Wild, einer der bekanntesten Konditoren Deutschlands. Sein Café im Herzen Wermelskirchens ist längst zur Institution geworden, seine Pralinen und Torten Vielen eine lange Anreise wert. Vielleicht verrät er einige seiner süßen Geheimnisse…
Musik kommt zum wiederholten Male vom beliebten Remscheider Duo „Almost Blue“. Holger Brinkmann (Akustikgitarre, Gesang) und Joachim Heinemann (Kontrabass) stehen für eine relaxt-packende Musik irgendwo zwischen Pop, Blues und Soul. (15,- €; Sonderveranstaltung: keine Ermäßigung)

Sonntag, 21. Januar, 18 Uhr
Gräfin Mariza
Operette von Emmerich Kálmán

Operettenbühne Wien, Inszenierung & Musikalische Leitung: Heinz Hellberg
Die schöne und reiche Gräfin Mariza kann sich vor geldgierigen Heiratskandidaten kaum retten und fingiert daher ihre Verlobung mit dem für diese Zwecke erfundenen Koloman Zsupán. Doch welch’ eine Überraschung, als sich plötzlich der wirkliche Baron Zsupán, der von der Verlobung aus der Zeitung erfahren hat, auf dem Gut vorstellt und nun seine „Ansprüche“ geltend macht. Die Turbulenzen nehmen ihren Lauf, als dieser Gefallen an der reizenden Komtesse Lisa findet. Deren Bruder wiederum, der verarmte Graf Tassilo, hatte sich inkognito als Gutsverwalter der Gräfin Mariza anstellen lassen, um die nötige Mitgift für seine Schwester Lisa, die nichts von der Verarmung der Familie erfahren soll, zu verdienen. Die Verwicklungen sind schließlich perfekt, nachdem auch Mariza mehr und mehr Gefallen an ihrem Verwalter findet ...
Mit Gräfin Mariza zündete Emmerich Kálmán ein musikalisches Feuerwerk, das Humor und Gefühl auf herzanrührende Weise verbindet. Moderne Rhythmen der Zeit wie Blues und Slowfox mixt Kálmán in unvergleichlicher Manier mit Csárdás und Walzer. Zu den Evergreens gehören „Komm mit nach Varasdin“, das Walzerlied „Einmal möcht´ ich wieder tanzen“, Tassilos „Grüß mir die süßen, die reizenden Frauen im schönen Wien!“ sowie „Komm Zigán, komm Zigán, spiel mir was vor“. Als echter Wiener hat es Heinz Hellberg einfach im Blut, mit seinen Inszenierungen das typisch „Wienerische“ auf die Bühne zu zaubern und die unvergesslichen Meisterwerke auf diese Weise mit Leben zu füllen. Kat. IV ab 26 €; Jugendticket fünf €.

Mittwoch, 24. Januar, 18 Uhr
Gründerpitch Remscheid
Im Januar findet beim Innovationstheater im Teo Otto Theater der erste Gründerpitch in Remscheid statt! Wer antreten darf und die Chance auf 1.000€ Preisgeld, zur Verfügung gestellt von der Volksbank im Bergischen Land eG, und ein einjähriges Gründer-Mentoring des Gründerschmiede Remscheid e.V. hat, wird bei einem Vorentscheid am 16. Januar um 18 Uhr im Remscheider Bräu von einer fachkundigen Jury entschieden. Gründer und Kreative können sich ab sofort per Email unter info@gruenderschmiede.org zum Vorentscheid anmelden und sich dort mit einer fünfminütigen Präsentation für den ersten Gründerpitch in Remscheid qualifizieren.

Freitag, 26. Januar, 19.30 Uhr
Mythos Coco
Ballett von Peter Breuer und Maren Zimmermann

Salzburg Ballett
Als Coco Chanel 1954 in Salzburg Urlaub macht, inspirierte sie ein junger Liftboy in einem kurzen Trachtenjanker zu ihrem wohl bekanntesten Kleidungsstück – der klassischen Chanel-Jacke. So zumindest erzählt es die Marken-Historie und die Geschichte passt zu Coco Chanels Bemühen, schon zu Lebzeiten Mythen über sich aufzubauen. 1909 gründet die früh verwaiste Gabrielle „Coco“ Chanel, die immer neue Geschichten über ihre Herkunft in Umlauf bringt, ein Hutatelier in Paris. Was für sie zählt, sind Geradlinigkeit und natürliche Bewegungsfreiheit. Sie lässt sich die Haare abschneiden und trägt Hosen – revolutionär für die damalige Zeit. 1915 schließlich eröffnet sie ihr erstes eigenes Modehaus und in den zwanziger Jahren tummelt sie sich im illustren Kreis aus Intellektuellen, Künstlern und reichen Industriellen.
Coco Chanel hatte zahlreiche Liebschaften. Besonders brisant ist ihre Affäre mit dem deutschen Diplomaten Hans Günther von Dincklage, Sonderbeauftragter des Reichssicherheitshauptamts in Frankreich. Als Agentin F-7124 soll Chanel in der „Operation Modellhut“ Winston Churchill zu Gesprächen mit den Deutschen über ein mögliches Kriegsende überreden. Choreograph Peter Breuer widmet sich in seinem bejubelten biographischen Handlungsballett dem Mythos einer Frau, die die Modewelt revolutioniert, die Kunstwelt ihrer Zeit inspiriert und sich selbst schon zu Lebzeiten zu einer Legende gemacht hat. Kat. III ab 23 €; Jugendticket fünf €; ewr-card.

Sonntag, 28. Januar, 16 Uhr
Lieder und Literatur des 19. Jahrhunderts
Marina Matthias, Natascha Valentin und Nina Julia Hildebrand versprechen einen Nachmittag voller Wohlklang und Fantasie mit Liedern und Briefen von Gustav Mahler und Richard Wagner. 20 €; Jugendticket fünf €. Bitte beachten Sie: der Zugang ist nicht barrierefrei!


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Am Mittwoch, 22. Juni, um 10.45 Uhr wird Klarinettist Sebastian Manz im Rahmen des bundesweiten, vom Pianisten Lars Vogt gegründeten Projekts „Rhapsody in School“ und in enger Kooperation mit den Bergischen Symphonikern das Leibniz-Gymnasium besuchen. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe freuen sich auf den Künstler, der nicht nur Stücke aus seinem Repertoire spielen, sondern auch auf ihre Fragen eingehen wird.

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!