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Pressemitteilungen der Stadt in aller Kürze

Fotoworkshop „Fashion und Beauty“ im Deutschen Werkzeugmuseum: Dieser Workshop ganz besonderer Ausprägung (acht Teilnehmer) findet am Samstag, 4. Juni, von 11 bis 16 Uhr statt.  Die Kursgebühr beträgt 150 Euro. Anmeldung unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail (Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de">Werkzeugmuseum-Hiz@remscheid.de) bis spätestens 1. Juni. Die Teilnehmer können in der extravaganten Kulisse des Museums von zwei weiblichen Modellen außergewöhnliche Fotos machen unter Anleitung von Thomas E. Wunsch; er verrät fotografische Tricks und Kniffe. Der Reiz liegt hierbei im Gegensatz der beiden Modelle zur eindrucksvollen Kulisse der Dampfmaschine oder anderer Maschinen aus kaltem Eisen. Auch in der besonderen Atmosphäre des morbiden Hauses Cleff oder in der Küche aus der Bauzeit des 18. Jahrhunderts sind Fotos möglich. Der Workshop eignet sich besonders für Fotoanfänger.

Dienststellen „dicht“: Die Dienststellen der Stadtverwaltung Remscheid bleiben aus Gründen der Kostenersparnis am Freitag, 27. Mai, geschlossen. Ausgenommen von der Schließung sind die städtischen Kindertageseinrichtungen, das Historische Zentrum und das Deutsche Röntgen-Museum, die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliotheken Lennep und Lüttringhausen, das Jobcenter, der Betrieb des Wertstoffhofs der Technischen Betriebe Remscheid (TBR) an der Solinger Straße und das  Teo Otto Theater. Auch für die Abfallsammlung und die Straßenreinigung gilt uneingeschränkter Dienstbetrieb.
Die Friedhofsverwaltung ist von 8.30 bis 12.30 Uhr erreichbar, die Bereitschaftsdienste der Unteren Wasserbehörde, des Allgemeinen Sozialdienstes, der Wohnungsnotfallhilfen sowie des Ärztlichen Dienstes sind im Bedarfsfall über die Leitstelle der Feuerwehr unter Tel. RS 162400.

Sprechstunde der Vorsitzenden des Integrationsrates: Remscheid ist eine internationale Stadt, in der Menschen aus mehr als 120 Nationen leben. Sie kommen aus allen Kontinenten und Staaten und haben ihre Eigenschaften, Religionen und Kulturen mitgebracht. Für sie, die zum Teil schon seit Jahrzehnten hier leben, ist Remscheid eine neue oder auch zweite Heimat geworden. Integrationsarbeit wird in Remscheid seit über 30 Jahren geleistet. Im politischen Bereich hat es mit  dem „Ausländerbeirat“ angefangen, später wurden die Migrations-  und danach die Integrationsausschüsse gebildet.  Im Jahr 2014 wurde erstmalig auf Grundlage des § 27 der Gemeindeordnung NRW ein Integrationsrat gewählt, in dem mehr direkt gewählte Migrantenvertreter sitzen als Ratsmitglieder. Ervertritt die Belange der Remscheider Migrantinnen und Migranten gegenüber der Politik, der Verwaltung und der Öffentlichkeit. Um diesem Anspruch gerecht werden zu können, möchte Erden Ankay-Nachtwein, Vorsitzende des Integrationsrates, zusammen  mit anderen Integrationsratsmitgliedern für alle Remscheiderinnen und Remscheider regelmäßige Sprechstunden anbieten, in denen über alle Belange des Zusammenlebens gesprochen werden soll. Die angesprochenen Themen können dann unter anderem in die politische Arbeit des Integrationsrates einfließen. Die Sprechstunde findet immer am letzten Montag im Monat (außer in den Ferien) zwischen 15 und 16 Uhr im Rathaus, Raum 221, statt. Der erste Termin ist am Montag, 30. Mai. Erden Ankay-Nachtwein freut auf Ihren Besuch und auf konstruktive Gespräche!

Bürgerinformation zum Rathausumfeld Lüttringhausen: In der Bezirksvertretungssitzung am 4. Mai hat die Verwaltung die ersten planerischen Überlegungen für eine Neu- und  Umgestaltung des Umfeldes des Rathauses Lüttringhausen vorgestellt. Diese Planungsvarianten sollen Grundlage für eine Bürgerinformationsveranstaltung sein, in der interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen zu einer Umgestaltung vortragen können, die in den weiteren Planungsüberlegungen berücksichtigt werden. Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für den 30. Mai um 17.30 Uhr in das Rathaus Lüttringhausen – Ratssaal - ein. Mitarbeiter der technischen Betriebe und des Fachdienstes Stadtentwicklung, Wirtschaft und Liegenschaften stehen dann zu einem ausführlichen Gedankenaustausch zur Verfügung.

Vollsperrung wegen Baumfällung: Am 1. Juni und voraussichtlich am 2. Juni  wird die Morsbachtalstraße in Höher Haster Aue für den Verkehr für eine Baumfällung komplett gesperrt. An dieser Stelle steht in einer Böschung ein größerer Gefahrenbaum, dessen Wurzelwerk bereits zum Teil freiliegt. Weil er auf die Fahrbahn zu kippen droht, wird er mit Hilfe eines Krans gefällt und abtransportiert. Die örtliche Lage und die Größe des Arbeitsgeräts machen eine komplette Sperrung im Arbeitsbereich erforderlich. Eine Umleitung ist großräumig ausgeschildert.

Bürgersprechstunde des Seniorenbeirats: Am Mittwoch, 1. Juni, bietet der Remscheider Seniorenbeirat seine nächste Bürgersprechstunde von 10 bis 12 Uhr im Sitzungszimmer 121 des Rathauses an. Zwei Beiratsmitglieder stehen dann für Anregungen, Fragen und Nöte interessierter Seniorinnen und Senioren parat.

Bürgersprechstunde der Bezirksvertretung Alt-Remscheid: Am Mittwoch, 1. Juni, bietet die Bezirksvertretung Alt-Remscheid ihre nächste Bürgersprechstunde von 16.30 bis 17.30 Uhr im Rathaus an, diesmal in Raum 221. Bezirksbürgermeister Otto Mähler lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Gesprächen über die Belange des Stadtbezirks ein. Die dabei gewonnenen Anregungen und Hinweise sollen in die Arbeit der Bezirksvertretung einfließen.

Lesung für Kinder in Lennep: Am Mittwoch, 1. Juni, ab 16 Uhr liest Elisabeth Erbe Kindern ab 8 Jahren in der Stadtteilbibliothek Lennep, Berliner Str. 9, Geschichten aus der erfolgreichen Fernsehserie von den „Kindern aus dem Möwenweg“ vor. Der Eintritt ist kostenfrei. Inhalt: Eigentlich soll Tieneke ihre Ferien ganz allein bei entfernten Verwandten auf einem Bauernhof verbringen. Doch da hat sie schon Heimweh, bevor sie überhaupt losgefahren ist! Da hat Jul hat eine fantastische Idee: Warum fahren nicht alle Kinder gemeinsam dorthin? Die Verwandten sind zwar etwas überrumpelt, lassen sich dann aber überzeugen. Damit beginnen für die Kinder aus dem Möwenweg die schönsten Ferien aller Zeiten: mit Zelten, Johannisbeersaft, Mitternachtsparties und Baden im See.

Lustige Geschichten: Jeden Mittwoch ab 16.45 Uhr wird in der Kinder- und Jugendbibliothek, Scharffstr. 4-6, eine halbe Stunde lang vorgelesen. Am  1. Juni lesen verschiedene Vorlesepaten für Kinder von vier bis zehn Jahren lustige Gechichten vor.

Besichtigung einer Holzpellet-Heizung: Der nächste Sanierungs-Treff macht das Heizen mit Holzpellets zum Thema, weil bei einer Modernisierung der Heizung als wichtigster Bestandteil der haustechnischen Anlagen über die effiziente und sparsame Alternative Holz statt Erdöl oder Erdgas nachgedacht werden sollte. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, am Donnerstag, 2. Juni, eine Holzpellet-Heizungsanlage (mit einer modulierenden Leistung von 7,5 - 25 kW) zu besichtigen. In dem Dreifamilienhaus Remscheider Str. 193 öffnet sich hierfür ab 18.30 Uhr die Kellertür. Außerdem interessant: Das Objekt erhielt im Jahr 2009 bei der energetischen Sanierung eine Solaranlage (mit einer Fläche von zehn m²) und einen Pufferspeicher.

Zum Sinn von Inklusion: Selbstbestimmung, freie Entfaltung der Persönlichkeit und gleichberechtigte Teilhabe. Das sind Schlagwörter, die wir im Zusammenhang mit dem Wort „Inklusion“ immer wieder hören. Was bedeutet das jedoch für mich als Person, die mit einer Einschränkung lebt? Diese und andere Fragen sollen am Mittwoch, 1. Juni, 18 bis 20 Uhr in einer Kooperationsveranstaltung von TRIALOG und VHS Remscheid beantwortet werden. Ort: Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Raum 226. Entgeltfrei.

Tastschreiben in vier Stunden: Saskia Weck führt die Teilnehmer/innen dieses VHS-Kurses am Freitag, 3. Juni,  zwischen16 und 18.15 Uhr im Ämterhaus, Elberfelder Str. 32, Raum 132,  in diese neue Schreibmethode ein. Durch die Aktivierung beider Gehirnhälften ist es möglich, sich das gesamte Tastaturfeld eines PCs schnell und präzise einzuprägen. Dieser Vorgang wird als "Lernen mit Assoziationen" bezeichnet. Statt wie früher in 30 bis 40 Unterrichtsstunden ist auf diese Weise das 10-Finger-System mit Spaß und wenig Zeitaufwand in nur vier Stunden erlernbar. Für den Unterricht sind Schulungshefte im Wert von 26,75 € erforderlich, die in dem Kursentgelt von 51,95 Euro enthalten sind.

Spielplatzfest Hohenhagen: Am Mittwoch, 15. Juni, wird das 10. Spielplatzfest Hohenhagen stattfinden. Ursprünglich hatte es nur ein Einweihungsfest für den neu erbauten Spiel- und Bolzplatz sein sollen. Dann kamen die Veranstalter dem Wunsch der zahlreichen Besucherinnen und Besucher nach, das Fest zu wiederholen. Seitdem findet es in jedem Jahr und bei  jedem Wetter statt und erreicht mit seinen zahlreichen Angeboten knapp 600 Gäste. Die erzielten Einnahmen kommen dabei dem Spielplatz zugute. So konnten in den vergangenen Jahren bereits ein Schaukasten und mehrere neue Spielgeräte angeschafft werden.  Zum zehnjährige Jubiläum wurde ein Container angeschafft, in dem Sonnenschirme und Spielmaterial eingelagert werden können. Betrieben werden soll diese Spielplatzbox im Anschluss an das Fest von Ehrenamtlichen, die sich um die Ausgabe und Zurücknahme der Sonnenschirme und Spielsachen kümmern. Noch fehlen noch ca. weitere 1.500 €, um die Box mit weiteren Schattenspendern und Spielmaterial auszustatten und optisch zu gestalten. Gespendet werden kann unter Angabe des Verwendungszweckes „Spielplatz Hohenhagen“ an den Förderverein WohnQuartier Hohenhagen e.V., Stadtsparkasse Remscheid, IBAN: DE30 3405 0000 0012 1047 90.

Japanische Buchbindetechniken: Am 25. Juni von 10 bis 16 Uhr findet erstmalig im Historischen Zentrum der Workshop ‚Japanische Buchbindetechniken mit und ohne Leim – Falztechniken und Leimherstellung zum Selbermachen‘ unter der fachkundigen Leitung von Restaurator Hans Jungheim statt. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung unter Tel. RS 162519 oder per E-Mail werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de">werkzeugmuseum-hiz@remscheid.de an. Die Gebühr beträgt 30 Euro pro Teilnehmer zzgl. Materialkosten.

Sportbund Remscheid (Sportjugend) / Sommerferienaktionen: Nach dem Erfolg im lvergangenen  Jahr, finden auch in diesem Jahr wieder Sport- und Spielaktionen in verschiedenen Remscheider Stadtteilen statt: 19. und 20. Juli Stadtpark, 26. und 27.Juli Jahnplatz, 2. und 3.August Hasenberg sowie 17. August Rosenhügel . Die Sportjugend organisiert zudem Ferienprogramme für Schulen. Schulen.Wer Interesse hat, in den Sommer- und/oder Herbstferien Sportangebote für Kinder anzubieten, kann sich gerne bei Martine Wieczorek (Tel. RS 341443; E-Mail: sportjugend@sportbund-remscheid.de">sportjugend@sportbund-remscheid.de) melden.

Sondertraining in den Sommerferien: Ab sofort können Remscheider Sportvereine für die ersten drei Wochen der Sommerferien Anträge für ein Sondertraining für die 1. Mannschaften stellen. Den Sportvereine stehen dann die Sporthalle West und das Stadion Reinshagen zu Trainingszwecken zur Verfügung. Anträge nimmt Doris Hermann vom  Fachdienst Sport und Freizeit unter dem E-Mail-Kontakt Doris.Hermann@remscheid.de">Doris.Hermann@remscheid.de entgegen.

Haltverbote in Hentzenallee und Christhauser Straße: Für den Neubau der Dreifach-Sporthalle am Röntgen-Gymnasium wird bis voraussichtlich Jahresende eine Halteverbotszone entlang des Baufeldes auf der Christhauser Straße sowie auf der Hentzenallee eingerichtet. Die Parkfläche wird dringend benötigt, um während der Bauausführung die Feuerwehrzufahrt zu sichern und außerdem für ausreichend Lagerfläche zu sorgen. Das lässt sich vor Ort nicht anders lösen. Die betroffene Anwohnerschaft wird um Verständnis gebeten.

Einladung in den Remscheider Frühlingswald: Die erfolgreichen Ergebnisse und Resultate der im vergangenen Winter durchgeführten Waldpflegemaßnahmen lassen sich aktuell am besten im Remscheider Frühlingswald im Bereich Küppelstein und in den Wäldern südlich der Von-Bodelschwingh-Siedlung bestaunen. Das frische Grün der dortigen Buchen, Ahorne und Eschen scheint förmlich zu explodieren und das durch die Waldpflegemaßnahme geschaffene Licht im Kronenraum gierig aufzunehmen. Aus Anlass des Internationalen Tags des Baumes am 25. April rufen die Technischen Betriebe Rescheid (TBR) dazu auf, sich im Remscheider Frühlingswald selbst das Ergebnis des seit Jahren praktizierten Waldumbaus in Remscheid anzusehen: Nachhaltig vitale, vielfältig gemischte und strukturreiche Waldbestände bleiben erhalten und entwickeln sich. Auf diese Weise werden die vielfachen Anforderungen an einen wirtschaftlich genutzten Erholungswald dauerhaft erfüllt. (Mehr über Bäume als Wunderwerke der Natur)

Stadtumbau Honsberg: Das Stadtumbaumanagement wird für die nächsten drei Jahre als Ansprechpartner für Bewohner und Akteure fungieren und die weitere Entwicklung des Stadtumbaugebiets fachkundig begleiten. Für diese Aufgabe wurde im Februar das Planungsbüro „STADTKINDER“ beauftragt. Seither haben die Mitarbeiter des Büros ihr Stadtumbaubüro im Neuen Lindenhof bezogen und eingerichtet, erste Kooperationspartner kennengelernt und sich einen Eindruck von dem Stadtumbaugebiet und den Projekten verschafft. Die Bezirksvertretung vor Ort ist nun der offizielle Startschuss für die intensive Zusammenarbeit des Stadtumbaumanagement-Teams und der Bewohnerschaft. „Wir freuen uns wahnsinnig auf unsere Arbeit in Stachelhausen und auf dem Honsberg. Bisher haben wir nur sehr positive Erfahrungen mit den Menschen hier gesammelt und freuen uns auf sehr spannende Projekte, die die Bewohner mit gestalten sollen und dürfen“, schaut die Stadtumbaumanagerin Verena Speer voller Euphorie auf den Start des Projektes, und ihr Kollege Peter Apel ergänzt: „Schön, dass es endlich so richtig losgeht und wir den Kontakt zu den Menschen hier aufbauen, hoffentlich lernen wir schon am Montag viele Menschen kennen!“

Dritte Einbürgerungsfeier: 18 Menschen, deren Antrag auf Einbürgerung entsprochen wurde, hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz im Rahmen der dritten Einbürgerungsfeier der Stadt Remscheid am Freitag, 6. Mai, um 15 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses offiziell als deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger willkommen geheißen. Die erste Einbürgerungsfeier am 30. Oktober 2010 feierte die ehemalige Oberbürgermeisterin Beate Wilding gemeinsam mit 25 neuen Deutschen, bei der zweiten Einbürgerungsfeier am 28. Januar 2012 waren es 24 Personen. Für de musikalischen Rahmen sorgte diesmal ern Streichquartett der Bergischen Symphoniker. Im Anschluss fand im Kleinen Sitzungssaal ein kleiner Empfang mit Gelegenheit zum Gedankenaustausch statt.


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