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Zehn Jahre "mama mia" dank vieler Helfer und Unterstützer

Als Karl-Richard Ponsar, Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbund e.V., Ortsverein Remscheid, vor zehn Jahren (im Januar 2005) unter den Klängen des ABBA-Songs „Mama Mia“ den gleichnamigen Müttertreff aus der Taufe hob („gegen die Vernachlässigung von Kindern junger Mütter in schwierigen Lebenssituationen“), da gab es durchaus Skeptiker, die diesem neuen Hilfsangebot unter dem Dach des Kinderschutzbundes, Elberfelder Straße 41, nur wenige Jahre gaben. Denn die „Aktion Mensch“ hatte zwar die Finanzierung für drei Jahre zugesagt. Doch bis dahin mussten vor Ort genügend Sponsoren gefunden worden sein...

Daran erinnerte Karl-Richard Ponsar gestern Vormittag, als er im Kreis von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, Freunden und Förderern auf zehn Jahre Müttertreff zurückblickte. We im Januar 2005 war auch diesmal wieder der ABBA-Song „Mama Mia“ zu hören. Ponsar: „Beides ist eine Erfolgsgeschichte geworden!“ Und bezogen auf den Müttertreff: „Das ist vielen Menschen zu verdanken, allen voran Annette Stevens!“ Sie sei damals ein wahres Glücksgriff gewesen, „unglaublich engagiert und empathisch und voller Ideen“. Ein Kompliment, das die Leiterin des Mütterstreffs an Ponsar gerne zurückgab. "Was wären wir ohne ihn...!?"

Damit begann die Reihe der Danksagungen aber erst. Ponsars Dank galt den drei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der ersten Stunde, dem hauptamtlichen Team des Kinderschutzbundes, den bewährten Kooperationspartnern (dem Beratungs- und Hilfenetz „esperanza“ der Caritas, den Schwangerschaftsberatungsstellen des Diakonischen Werkes und von Pro Familie e.V., den Familienbildungswerken Bergisch Land und „Die Wiege“ sowie dem Sozialdienst Kath. Frauen), den Sponsoren (Einzelpersonen, Firmen und Stiftungen; namentlich nannte Ponsar hier Vaillant, Lux und Lerose), sowie den ideellen Unterstützern aus der Stadtverwaltung, gestern vertreten durch Marie Frommenkord und Sabine Poppe vom Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen. Und der Dank galt - in Abwesenheit - auch der Architektin Britta Körschgen und der Kunstmalerin und Bildhauerin Gudrun Fürst, die der einstigen Packstube der Firma Tilmans für "mama mia" zu italienischem Flair verrholfen hatten.

„Was machen die Mütter mit ihren Kindern eigentlich, wenn sie sich bei uns treffen? Die frühstücken doch nur!“, zitierte Karl-Richard Ponsar den Vertreter einer Stiftung, die den Müttertreff vor einigen Jahren aus formalen Gründen nicht hatte unterstützen können. Gleichwohl habe er ihn damals zu einem Besuch eingeladen – und dabei beeindruckt. Das Erfolgskonzept des Treffs: „Mütter an ‚mama mia’ zu binden, ihre Erziehungskompetenz zu stärken und somit für ihre Kinder die Grundlagen dafür zu legen, dass sie später eine Chance in unserer Gesellschaft haben!“
Siehe auch nebenstehenden Kasten mit früheren Waterbölles-Berichten, in denen "mama mia"! aussührlich vorgestellt wurde. (Wer die Arbeit des Kindesschutzbundes in "mama mia" unterstützen möchte: Bei der Stadtsparkasse Remscheid (BLZ 340 500 00) steht das Konto 7260 des Kinderschutzbundes für Spenden bereit. Stichwort: "mama mia".)

 


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