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Stiftergemeinschaft unterstützt Ärzte-Initiative

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Die Stiftergemeinschaft „Gut für Remscheid“ möchte in diesem Jahr mit einem erstmaligen Leuchtturmprojekt die “Initiative Ärzte für Remscheid“ unterstützen und zu Spenden und Zustiftungen aufrufen.

Stiftungen sind überall tätig: Sie fördern Hospize, Kinder- und Altenhilfe, unterstützen Menschen mit Behinderung, kulturelle, sportliche oder wissenschaftliche Projekte. Damit leisten sie einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft. Auch die Stiftergemeinschaft  „Gut für Remscheid“ folgt diesem Gedanken: „Wir wollen das Beste für unsere Stadt und gemeinsam lässt sich dabei mehr bewegen. Deshalb freuen wir uns auf viele Organisationen, Remscheiderinnen und Remscheider, die mitmachen und gemeinsam mit uns Gutes tun“, so Frank Dehnke, Vorsitzender der Stiftergemeinschaft.

Dass der Stiftungsgedanke die Bedürfnisse der Menschen trifft, zeigt auch die Entwicklung der letzten beiden Jahre.  „Immer mehr Kunden beschäftigen sich mit der Stiftungsidee, und seit unserer Gründung vor zwei Jahren haben wir acht verschiedene Stiftungsfonds gegründet“, berichtet Bernd Behrendt  von der Stadtsparkasse Remscheid und fügt hinzu: „Gerade Menschen ohne Angehörige können so über ihren Tod hinaus Gutes tun. Wir begleiten und beraten unsere Kunden von der ersten Idee bis zur Einrichtung einer persönlichen Stiftung oder eines Stiftungsfonds unter dem Dach unserer Stiftergemeinschaft.“ - „Unser Ziel ist es, jedes Jahr ein wichtiges Projekt in Remscheid mit Spenden und Erträgen aus der Stiftung zu unterstützen“, sagt Frank Dehnke. „In diesem Jahr haben wir uns für die Initiative Ärzte für Remscheid, die von Dr. Frank Neveling gegründet wurde,  entschieden.“ Das Projekt befasst sich mit der Anwerbung von Nachwuchsmedizinern für Remscheid.

„Wir haben einen deutlichen Mangel – gerade im Bereich der niedergelassenen Allgemeinärzte – in Remscheid. Wartezeiten werden länger, Wahlmöglichkeiten schlechter, Notdienste und Ambulanzen werden hierdurch stärker in Anspruch genommen. Hier gilt es gegen zu wirken“, erklärt Dr. Frank Neveling, Leiter des Remscheider Gesundheitsamtes  und Initiator des Projekts. Und das möchte Neveling in einem ersten Schritt mit einer geregelten Kommunikation, einer guten Vernetzung der Akteure und verbindliche Absprachen erzielen. „Ein Netzwerk zwischen den lokalen Gesundheitsversorgern, wie den Krankenhäusern und niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen, gibt es natürlich. Wir müssen jetzt eine verbindliche Struktur schaffen, um so auch Anlaufpunkte für Interessierte zu etablieren.“, so Neveling weiter. Wichtig ist für ihn auch ein einheitliches und professionelles Marketing-Konzept. „Dass unsere Stadt Charme hat, wissen wir als Remscheiderinnen und Remscheid. Wir müssen es jetzt nur anderen mitteilen.“  Dafür soll es kurzfristig Flyer und eine Internetseite geben. „Natürlich kostet das alles auch Geld und wir sind der Stiftergemeinschaft sehr dankbar, dass wir diesem Jahr das Leuchtturmprojekt sind“, so Neveling.

Zustiftungen und Spenden mit dem Verwendungszweck „Initiative Ärzte für Remscheid“ an die Stiftergemeinschaft – Gut für Remscheid sind ab sofort möglich: Kontonummer 111211 bei der Stadtsparkasse Remscheid, Bankleitzahl 340 500 00. Weitere Informationen gibt es unter Tel. RS 166741 und in jeder Geschäftsstelle der Stadtsparkasse Remscheid. Weitere Informationen zur Stiftergemeinschaft – Gut für Remscheid finden Sie unter www.stiftergemeinschaft-remscheid.de.

Die Stiftergemeinschaft  „Gut für Remscheid“ wurde im Oktober 2013 gegründet. Das Startkapital in Höhe von 50.000 Euro hat die Stadtsparkasse Remscheid 2013 gestiftet. Durch Spenden und Zustiftungen können Remscheiderinnen und Remscheider, Vereine und Unternehmen gemeinnützige Projekte in Remscheid unterstützen. Besonders nachhaltig wirken Zustiftungen, die ab 1.000 Euro möglich sind. Sie erhöhen dauerhaft das Stiftungsvermögen und damit die regelmäßigen Ausschüttungen für gemeinnützige Zwecke in Remscheid. Spenden sind ebenfalls willkommen. Sie fließen direkt an ein gefördertes Stiftungsprojekt, wirken aber nur einmalig. Ab einer Zustiftung von 25.000 Euro kann ein eigener Stiftungsfonds unter dem Dach der Gemeinschaft eingerichtet werden. Dieser kann den Namen des Zustifters tragen oder mit einem individuellen Förderthema bezeichnet werden.

Was sonst erst ab rund 250.000 Euro in einer eigenen Stiftung geht, ermöglicht die Stiftergemeinschaft schon für deutlich geringere Beträge.  Sie ist in der Treuhandverwaltung der DS Deutsche Stiftungsagentur, die sämtliche administrativen Arbeiten übernimmt.  Im Vorstand der Stiftergemeinschaft ist der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Remscheid, Frank Dehnke zusammen mit Bernd Behrendt. Das Vermögen der Stiftung wird entsprechend der Satzung und den Anlagerichtlinien sicher und Ertrag bringend angelegt.


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