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SPD gegen Ablehnung, Hass und Gewalt

Polizeirat Jochen Borst, der Leiter der Polizeiinspektion Remscheid, ist am Mittwoch, 24. Februar, um 18.30 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle, Elberfelder Straße 39, zu Gast beim SPD-Ortsverein Süd, der AG Migration & Vielfalt und der AG sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen (AsJ). Um mehr Sachlichkeit in eine leidige Debatte zu bringen, haben sie ihn zu dieser besonderen Mitgliederversammlung eingeladen. Das Thema: „Flüchtlinge und Kriminalität: Vorurteile und Fakten“. „Auf der einen Seite haben wir eine enorme Hilfsbereitschaft von Dutzenden oder gar Hunderten von Remscheiderinnen und Remscheidern, die für die Flüchtlinge oder ‚neue Nachbarn‘ in unserer Stadt Kleidung und Spielzeug spenden, in den Notunterkünften bei der Essensausgabe helfen, Sprachkurse durchführen und beim Alltag helfen. Diese Hilfsbereitschaft aus der ‚realen Welt‘ macht uns alle zu Recht stolz!“, heißt es in der Einladung von Thomas Kase (Süd), Yurdakul Kaya (AG Migration & Vielfalt) und Sven Wolf (AsJ). „Schaut man sich im Internet und hier insbesondere in den sogenannten ‚Sozialen Medien‘ um, scheint es mit Mitgefühl nicht so weit her zu sein. Spätestens seit den Ereignissen zu Silvester in mehreren Großstädten mit Übergriffen auf Frauen scheinen nun alle Dämme gebrochen zu sein. Von bestimmten Gruppierungen werden diese Ereignisse genutzt, um Ablehnung und Hass wieder salonfähig zu machen. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist klar: Ablehnung, Hass und Gewalt egal gegen wen darf nicht gesellschaftsfähig gemacht werden!“


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