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Gewerbegebiet "Mixsiepen" ist für Baumarkt ideal

Rund 40 Remscheider kamen gestern Abend ins Berufskolleg Technik, Neuenkamper Str. 55, um sich von Stadtplaner Hans-Gerd Sonnenschein über den geplanten Bebauungsplan Nr. 453 (Mixsiepen) informieren zu lassen. Zitat aus der Einladung: „Ziel der Bauleitplanung ist die städtebaulich sinnvolle und verträgliche Weiterentwicklung eines bislang unbebauten aber verkehrlich optimal angebundenen Bereichs östlich der Remscheider Innenstadt.“ Das Wort „verträglich“ nahm allerdings kein einziger Anlieger in den Mund. Statt dessen wurde sehr viel Kritik laut. Die Bemerkung eines besonders aufgebrachten Eigenheimbesitzers aus der Nachbarschaft, die Planungen seien „fast kriminell“, überhörte Sonnenschein geflissentlich. Mit der „kochenden Volksseele“ bei derartigen Bürgerbeteiligungen zu städtischen Planungsvorhaben hat er jahrelange Erfahrungen.

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Silberne Scheiben haben im gelben Sack nichts zu suchen

So kann man sich irren: Ich hatte bisher angenommen, die „silbernen Scheiben“ (CD und DVD) gehörten in die „gelbe Tonne“, wenn sie Kratzer abbekommen haben und nicht mehr abspielbar sind. Irrtum. Da gehören sie auf keinen Fall hin. Gleichwohl sind sie im Wertstoff-Kreislauf noch einsetzbar. Mitte des Jahres haben deshalb die Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) auf dem „Wertstoffhof“ an der Solinger Straße und im Foyer des neuen Ämterhauses am Friedrich-Ebert-Platz kleine Sammelcontainer für CD und DVD aufgestellt.

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Nicht aufheulen, auch wenn die Wange brennt!

Eine Freundschaft für’s Leben begründet es sicher nicht, wenn der große Nachbar dem kleinen eine Watschn gibt - und das noch vor Publikum. Aber hilfreich kann es sein, den Lernprozess kann es beschleunigen. Und der gute Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Deshalb, liebe Remscheider Ratsmitglieder, nicht gleich beleidigt aufheulen, auch wenn die Wange noch etwas brennt, sondern ernsthaft nachdenken über die Kritik am mangelnden Sparwillen der bergischen Großstädte, mit der Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin (CDU) heute in WZ/RGA Schlagzeilen gemacht hat.

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Armut in Remscheid (7): Wenn der Verlust der Wohnung droht ...

In den Beratungsstellen der Kommunen fragen zunehmend mehr Menschen um Rat nach, die Arbeitslosengeldes II beziehen, damit an der Armutsgrenze leben und in Gefahr sind, ihre Wohnung zu verlieren. Diese „Wohnungsnotfälle“, in denen Obdachlosigkeit unmittelbar droht, führen die Mitarbeiter der Beratungsstellen häufig auf Arbeitslosigkeit, Überschuldung, mangelnder beruflicher Qualifizierung, Krankheit, Sucht sowie schwere persönlichen oder familiäre Konflikte zurück. In Remscheid hat der Caritasverband Remscheid e.V. die Beratung (nach § 72 des Bundessozialhilfegesetzes) mit integriertem "Tagestreff" sowie die Betreuung in einer Notübernachtung (alles im Hause Kronprinzenstraße 34) übernommen.

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Zahl der Senioren wächst beständig

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben: Die Menschen werden immer älter, und die Geburtenrate geht weiter zurück. „Sterben die Deutschen aus?“ war kürzlich die Schlagzeile in einer deutschen Tageszeitung. Soweit ist es noch nicht. Aber fest steht: Künftig werden immer mehr alte Menschen immer weniger jüngeren Menschen gegenüberstehen. Zitat aus dem „Armutsbericht“ der Stadt Remscheid: „Der Anteil der Bevölkerung im Alter von 65 und mehr Jahren ist bereits heute wesentlich größer als noch vor zehn Jahren, und in Nordrhein-Westfalen wird im Jahr 2050 nach dem Sozialbericht NRW 2004 bereits jeder dritte Einwohner älter als 65 Jahre alt sein.“ In Remscheid lebten am 21.12.2003 genau 22.470 Menschen, die 65 Jahre und älter waren.

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Können zu hohe Gebührenbescheide noch korrigiert werden?

Nehmen wir mal an, Sie haben in einem großen Elektro-Markt einen Flachbildschirm gekauft, und wenig später sehen Sie das gleiche Gerät im Schaufenster eines Einzelhändlers fünfzig Euro billiger. „Dumm gelaufen“, werden Sie sich sagen. Es sei denn, der Verkäufer hätte Ihnen für diesen Fall versprochen, die Differenz auszuzahlen – was relativ unwahrscheinlich ist. Mit Vergleichen ist das ja immer so eine Sache, meist „hinken“ sie ein wenig. Aber eines ist klar: „Dumm gelaufen“, werden sich auch jene Anlieger der Sauerbronnstraße in Lennep gesagt haben, die die Gebührenbescheide der Stadt für die Straßensanierung brav bezahlt haben, während drei andere Anlieger vor Gericht mit der Stadt einen Vergleich schlossen, wonach sie aus dem Stadtsäckel von jeweils 5000 Euro Gebühren 1000 Euro zurück bekommen. CDU und W.I.R. möchten nun auch die übrigen 17 Anlieger in den Genuss niedrigerer Gebühren kommen lassen. Trotz fehlenden Rechtsansprüche. Denn die Gebührenbescheide dieser Anlieger sind längst rechtskräftig.

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RS-Werbefilm: Beim Text fühlt man sich verhohnepiepelt

Haben Sie Lust dazu, sich einen 27minütigen Film über Remscheid anzusehen? Oder einen über neun Minuten? Beides können Sie bequem zu Hause tun. Mittels PC und Internet. Einfach  www.kepnik.de/Remscheid.htm“ anklicken. Und schon können Sie sich selbst ein Bild über ein Werk machen, für das der  damalige Oberbürgermeister Fred Schulz (CDU) im Jahr 2004 65.000 Euro ausgab, um es anschließend in einer Schublade verschwinden zu lassen. Irgendwie scheint Filmemachers Ralf Kepnik den Vorstellungen des Auftraggebers nicht entsprochen zu haben. Dabei war es gar nicht sein erster Film für die Stadt Remscheid. „An die Firma sind mehr Aufträge erteilt worden, als wir zunächst geglaubt haben“, erfuhren die Mitglieder des städtischen Hauptausschusses gestern Abend von der Verwaltung. Das Rechnungsprüfungsamt hat von der Kommunalpolitik den Auftrag zu ermitteln, ob bei der Vergabe dieser Aufträge alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

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Alleestraße: Projekt steht weiter auf der Kippe

Einst waren sich alle Ratsfraktionen einig: Die Öffnung der unteren Alleestraße für Autos wäre schon einen Versuch wert. Wenn, ja wenn der Wochenmarkt am Markt dadurch nicht beeinträchtigt werden würde. Genau das aber sah die „Tischvorlage“ von Baudezernent Helmut Kennepohl vor, die er vor wenigen Tagen der Bezirksvertretung Alt-Remscheid präsentierte (Verlagerung in Richtung Stadtkirche), und prompt lehnte die Bezirksvertretung den auf drei Monate (24.April bis 22. Juli) terminierten Versuch ab. Die letzte Entscheidung hat der Rat der Stadt am 4. April. Die Meinungsäußerungen von Ratsmitgliedern in der gestrigen Sitzung des Hauptausschusses lassen jedoch darauf schließen, dass sich für ein „Nein“ zum Versuch schon gestern eine Mehrheit gefunden hätte.

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