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Gebühren im Parkhaus des Sana-Klinikums sollen sinken

An der Burger Straße ist im Bereich des Sana-Klinikums „Parkraumbewirtschaftung“ angesagt. So steht es in einer Vorlage der Stadtverwaltung, die jetzt die Bezirksvertretung Süd passierte in Richtung Bauausschuss. Auf Vorschlag der Verwaltung soll im Bereich des Sana-Klinikums die Zahl der Kurzzeitparkplätze, für die zwischen 9 und 19 Uhr eine Parkscheibe erforderlich ist, von 37 auf 59 erhöht werden. Und dem stimmte die Bezirksvertretung zu, ebenso der Höchstparkdauer von einer Stunde (bisher zwei). (Siehe dazu die korrigierenden Kommentare)

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Seit zehn Jahren Gründungsnetzwerk „Go!“

Das Bergische Gründungsnetzwerk „Go!“ feiert in aller Stille sein zehnjähriges Bestehen. Auslöser für die Gründung in einer Sitzung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid waren damals Pläne der Landesregierung, die Gründungs­beratung in NRW zu optimieren. Ein Ministerialrat aus dem Landeswirtschaftsministerium machte in der IHK-Sitzung deutlich, dass die Regierung dabei besonders an die Gründung von „Starter-Centern“ denke, die bestimmte Qualitätsstandards erfüllen, die Beratungsleistungen  bündeln und den Gründern einen kompletten Beratungsservice anbieten sollten. Ein Beitrag zum Bürokratieabbau sozusagen.

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Regionalstelle "Frau und Beruf" fürchtet um Landeszuschüsse

Mit großer Besorgnis hat die Stadt Remscheid auf die Nachricht reagiert, dass die Landesmittel für die Regionalstellen „Frau und Beruf“ erheblich gekürzt werden sollen. Noch im Dezember 2005 hatt der zuständige Frauenminister Armin Laschet (genauer: Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein) der Stadt einen Zuschuss in Höhe von 74.000 Euro in Aussicht gestellt. Der Stadtrat beschloss daraufhin die Weiterführung der Stelle, und die Verwaltung stellte den Förderantrag. Die Hälfte der Landesmittel wurde „als 50%iger Abschlag“ bereits schriftlich bewilligt. „Es steht nun zu befürchten, dass die Landesregierung die Stadt mit den restlichen Kosten im Regen stehen lässt“, äußert sich Frauenbeauftragte Christel Steylaers in einer städtischen Pressemitteilung. Und: „Minister Laschet muss sein Versprechen der Sicherung der Regionalstellen für 2006 einlösen.“

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Von Dividende ist bei der Gebr. Mannesmann AG selten die Rede

Die Brüder Mannesmann AG in Remscheid hat heute ihren Jahresabschluss 2005 veröffentlich. Das Handelshaus hat mit dem früheren Weltkonzern Mannesmann AG (abgesehen von familiären Beziehungen), nichts zu tun. Die Brüder Mannesmann AG ging vor nunmehr zehn Jahren, genauer am 3. Juni 1996, an die Börse. Damals kündigte die Werkzeug- und Armaturenbaufirma an, die knapp 30 Millionen Mark aus der Aktienemission für die Erschließung neuer Absatzmöglichkeiten in Osteuropa zu nutzen. Zitat aus dem Geschäftsbericht 1998: „Freuen Sie sich mit uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zukunft“. Doch es kam anders.

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1500 Euro für Fassadenbesichtigung in Bonn

Eine Schieferfassade hat in der Lenneper Altstadt gute Tradition. Ebenso wie das Röntgen-Museum. Architektonischen Reiz hat andererseits eine Kombination von Alt und Neu, von Schieferverkleidung und grünen Schlagläden auf der einen und eine Glas/Stahl-Fassade auf der anderen Seite. Letztere soll den künftigen Eingangsbereich des Museums prägen, das gerade im Umbau ist. Einen Eindruck davon können sich interessierte Bürger schon heute an der Baustelle an einem dort aufgestellten Schild verschaffen. Darauf ist bereits deutlich zu erkennen, wie alles aussehen wird. Warum also dann eine Tour von Bauausschussmitgliedern und Mitgliedern der Bezirksvertretung Lennep nach Bonn zwecks Besichtigung einer Hausfassade? Ziel der Exkursion von 15 Mitgliedern der beiden städtischen Gremien ist am 11. Mai das dortige Forschungszentrum Caesar.

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Das Remscheider Wetter vom Dienstag

... interessiert heute niemanden mehr. Umso mehr das Wetter vom Tage. Was macht er da bloß, der "Waterbölles"? Gar nichts. Der technische Fehler liegt beim Provider 1&1. Und den habe ich natürlich gleich angemailt. Hier die Antwort: "Dieser Sachverhalt ist uns bereits bekannt. Unsere technischen Abteilungen arbeiten an einer schnellstmöglichen Lösung des Problems. Wir möchten uns für die Ihnen durch das Problem entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen und bitten Sie noch um etwas Geduld. Freundliche Grüße aus Karlsruhe, Christiane Schell, Technischer Support 1&1 WebHosting". Also: Bitte um Nachsicht für den "Waterbölles".

Kennepohl darf Bebauungsplan zur "Blume" ausweiten

Peter Maar, Vorsitzender des Lüttringhauser Heimatbundes und erklärter Gegner des geplanten Gewerbegebietes „Blume“ zwischen Lüttringhausen und Lennep, hatte eine Vorahnung: Das Gewerbegebiet werde nun doch wohl über die bisher verplante Fläche hinaus weiter Richtung Lüttringhausen wachsen, befürchtete er einen Tag vor der Sitzung des städtischen Bauausschusses am vergangenen Dienstag. Und was in dieser Sitzung mit der Mehrheit der Ausschussmitglieder von CDU, FDP und W.I.R. beschlossen wurde (bei Enthaltung der SPD und Nein-Stimmen der Grünen), bestätigte Maar in seinen Befürchtungen: Der Firma Faiveley Transport – bisher an der Ecke Papenberger Straße/Weststraße ansässig - soll hinter dem Adolf-Clarenbach-Denkmal die Ansiedlung auf 35.000 Quadratmetern ermöglicht werden. Entsprechend könnte der Bebauungsplan aus dem Jahre 2004 geändert werden. Mit der „Prüfung“ dieser Änderung wurde die Verwaltung  beauftragt. Sie „prüft“ nun im Schweinsgalopp.

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Verkauf der kleinen „Waldkirche“ bleibt die Ausnahme

In den zwanzig Kirchengemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Lennep ist die Zahl der Gemeindeglieder in den vergangenen zwei Jahren von 84.658 auf 81.717 zurückgegangen (minus 2941 gleich 3,5 Prozent). Die Gemeinden Lüttringhausen, Hückeswagen, Burg, Remscheid-Stadt und Remlingrade hatten dabei den größten Verlust zu verzeichnen (zwischen 5,5 und 8,4 Prozent).Einen leichten Zuwachs gab es lediglich in Bergisch Born und in der Christus-Kirchengemeinde in Remscheid, Burger Straße. Aktuelle Zahlen dürfte am 20. Mai die nächste Kreissynode im Gemeindehaus in Wermelskirchen-Tente parat haben. Haben die Kirchengemeinden im vergangenen Jahr weitere Gemeindeglieder verloren, bedeutet das einen weitere Verlust an Kirchensteuer-Einnahmen. Könnten sich aus der finanziellen Situation des Kirchenkreises Lennep Kirchenschließungen ergeben? Ingo Klein, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, schließt das aus, da die Kirchen von den einzelnen Kirchengemeinden, nicht aber vom Kirchenkreis finanziert werden: „Zur Zeit sind mir von keiner unserer 20 Kirchengemeinden Verkaufspläne bekannt.“  Der Verkauf der kleinen "Waldkirche" an der Wuppertalsperre bleibt also auf absehbare Zeit die Ausnahme.

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