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Ein Krimi mit Happyend

Puh, war das ein Fußball-Krimi! Mit Happyend in diesem Fall:  5:3 für Deutschland. Nach Verlängerung und Elf-Meter-Schießen. Bei der ARD las sich das heute Abend so: „Lehmann hielt …zwei Elfmeter, nachdem ihm Oliver Kahn zuvor Mut zugesprochen hatte.“

Na, da können wir ja wirklich froh sein, dass Kahn so großmütig war! Hab` ich zwar auf meinem Fernseher nichts von gesehen, aber die ARD wird es ja wohl wissen, oder? Ich meine, die deutsche Mannschaft hat – und darüber freue ich mich – gewonnen, nicht weil sie während der regulären 90 Minuten besser gewesen wäre als die argentinische, sondern weil Jens Lehmann in diesem Spiel zuletzt der bessere Oliver Kahn war.

Geld macht gierig oder Abzocke in der Arztpraxis

Geld macht bekanntlich gierig. „IGeL“ womöglich auch. So kürzen Ärzte und Krankenkassen die 1998 eingeführten „Individuellen Gesundheitsleistungen“ ab, die Patienten selbst bezahlen müssen, weil sie nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Manche dieser Leistungen sind durchaus nützlich, viele jedoch, wie die AOK Rheinland betont, „schlicht überflüssig und lediglich eine lukrative zusätzliche Einnahmequelle für den Leistungsanbieter“. Sprich, sie fallen eher in die Kategorie „Abzocke“. Ein Beispiel aus Remscheid und was die AOK Rheinland davon hält.

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Stadt informiert Anwohner der Küppelsteiner Straße

Als Reaktion auf das Rundschreiben der Fa. Blasberg Hartchrom an die Anwohner in der Umgebung des Altlastengrundstücks Küppelsteiner Str. 3-5 haben Mitarbeiter des Umweltamtes  heute im Umfeld der Küppelsteiner Straße ein Schreiben der Stadt verteilt.

Stadt Remscheid
Die Oberbürgermeisterin
Pressestelle

Fotos aus der "Barackenstadt Remscheid"

Im 2. Weltkrieg wurde fast die Hälfte der Häuser in Remscheid völlig zerstört oder erheblich beschädigt. Für deren Bewohnerinnen und Bewohner galt es, eine Bleibe zu finden - als Mitbewohner bei denen, die mehr Glück gehabt hatten, in notdürftig wieder nutzbar gemachten Gebäuden, in Kellern, in Luftschutzbunkern. Bilder aus diesewr Zeit zeigt ab nächsten Mittwoch eine Ausstellung in Remscheid.
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Bericht aus Berlin: Nicht einverstanden mit Entscheidung zur Pendlerpauschale

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)Zur Schlussabstimmung zum Steueränderungsgesetz 2007 am heutigen Tag erklärt der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk: „Ich habe dem Gesetzesentwurf zugestimmt, wenngleich ich mit der Absenkung der Pendlerpauschale weiterhin nicht einverstanden bin.“

Abbau von Steuervergünstigungen ist notwendig,
aber
Unverständnis wegen Entscheidung zur Pendlerpauschale bleibt.

WDR5 berichtete heute über "Frau und Beruf" in Remscheid

Zum Ende dieses Jahres will die nordrhein-westfälische Landesregierung (CDU/FDP) die finanzielle Unterstützung der Regionalstellen „Frau und Beruf“ aufgeben. Das war bereits im April befürchtet worden. Das „Morgenmagazin“ auf WDR 5 (in Remscheid am besten zu empfangen auf den Radio-Frequenzen 90,3 oder 88,8) hat sich heute im Rahmen seiner WochenserieJobmaschine oder Beschäftigungstherapie? - Was Hartz I bis III für den Arbeitsmarkt gebracht haben“ mit den 47 bundesweit einmaligen Regionalstellen „Frau und Beruf“ beschäftigt. Und den informativen Text anschließend ins Internet gestellt. Zu Wort kommt darin auch Sigrid Thews-Jürgens, Leiterin der Regionalstelle "Frau und Beruf" in Remscheid. Hörenswert – und im Internet abzurufen. Oder dort im Manuskript von WDR-Autorin Katrin Sanders nachzulesen.

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Naturerlebnis-Freizeitpark Müngstener Brücke

von Harald Fetsch

Lieber Waterbölles,

Mitte Mai kam ich mit einer Gruppe am Brückenpark Müngsten vorbei. Ich hatte eigentlich keine Vorstellungen von dem Park, aber sooo hatte ich ihn mir überhaupt nicht vorgestellt.
Alter Zustand: Eine Ebene mit Parkplätzen am Anfang und weiter hinten einer Wiese. Mit einer kleinen Böschung zur Wupper hin. Zwischendurch einige Auflasse mit etwas "Wupperstrand". Jetziger Zustand: Schmale, sehr hohe und steile Buhnen mit engen, spitzen Tälern. Diese versperren vom steril gepflasterten Weg aus den Blick auf die Wupper. Nur in den "Tal-Ausschnitten" kann man einen Blick auf die Wupper erhaschen. Um den Besuchern ein "Naturerlebnis" mit Blick auf die Wupper zu bieten sind dort zwei ca. acht Meter hohe, schmale Betonbalkone auf dicken Betonsockeln installiert. Von dort sieh man auch, dass die Ufer sehr steil und hoch sind - wie ein "Prallhang". Wahrscheinlich müssen dann aus Sicherheitsgründen auf den Buhnen noch Zäune zum Wupperufer hin aufgestellt werden.

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Verliert das Bergische eine ICE-Verbindung?

Dem Protest der Nachbarstädte Wuppertal und Solingen gegen den zum Fahrplanwechsel im Dezember geplanten Wegfall von ICE-Halten (in Ohligs und Wuppertal) und der Forderung an die Deutsche Bahn AG, den Bergischen die die ICE-Linie 43 von Dortmund nach Basel zu erhalten, schließt sich Oberbürgermeisterin Beate Wilding im Namen der Stadt Remscheid an. Unter „Anträge und Anfragen“ sicherte sie dies dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Karl Heinz Humpert in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause zu. Die Bahn hatte die weitgehende Einstellung dieser Zugverbindung in Köln (abgesehen von Zügen morgens und abends) mit dem umfangreichen Aus- und Neubaus des Dortmunder Hauptbahnhofs begründet (fehlende Gleiskapazität in Dortmund).

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Förderverein „Möhrchen“ im Vereinsregister eingetragen

Remscheid hat einen neuen Verein: Rechtspflegerin Anneliese Berger vom Amtsgericht Remscheid, Zweigstelle Lennep, hat die erforderliche Verfügung unterschrieben, so dass der Förderverein „Möhrchen“ diese Woche ins Vereinsregister eingetragen wurde. Fehlt nur noch die Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt, damit der Verein für Spenden auch steuerabzugsfähige Quittungen ausstellen kann. Und das möchten Oberbürgermeisterin Beate Wilding als Vereinsvorsitzende, Constanze Epe als stellvertretende Vorsitzende und Ulrich Gräfe als Schatzmeister möglichst oft tun. Denn der neue Verein hofft auf großzügige Spenden von Firmen und Bürgern, um Kindern aus finanzschwachen Familien zu einer geregelten Schul-Mahlzeit verhelfen zu können.

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Bilderrätsel um Beate Wilding auf SPD-Internetseite

Die Internetseite, mit der Beate Wilding vor Ihrer Wahl zu Remscheids Oberbürgermeisterin um das Vertrauen der Wähler bat, gibt es noch heute: http://www.beate-wilding.de. Und ihr Portrait auf dieser Seite – gewinnend, natürlich, so, wie man sie in der Remscheider Kommunalpolitik bis dahin kennen gelernt hatte - mag (neben ihrem Nein zum Gewerbegebiet „Blume“) dazu beitragen haben, dass sie sich am 10. Oktober 2004 in einer Stichwahl mit 50,1 Prozent gegen den bisherigen Amtsinhaber Fred Schulz (CDU) durchsetzte. Warum hat die Remscheider SPD nicht dieses Foto benutzt, als sie später für sie auf der Homepage der Partei eine Extra-Seite einrichtete?

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