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Die Behelfsbrücke am Bahnhof muss 18 Monate halten

Über diesen Behelfssteg gelangen die Fahrgäste der Deutschen Bahn in den nächsten zwei Jahren auf den 'Bahnsteig Remscheid'

Vergangene Nacht hatten Mitglieder des Technischen Hilfswerks (THW), Ortsverband Remscheid, am Remscheider Hauptbahnhof viel zu tun. Sie installierten eine metallene Behelfsbrücke zwischen Willy-Brandt-Platz und Bahnsteig. Das Provisorium muss achtzehn Monate halten. Dann soll der neue Übergang fertig sein. So steht es in dem Rahmenterminplan, aus dem die Stadt gestern einige Daten nannte. Der alte Übergang (im Hintergrund) wird im Dezember abgerissen werden.

Bergisches Einzelhandelskonzept verändert alte Bebauungspläne

Das erste politische Gremium der Stadt Remscheid, in dem das neue „Regionale Einzelhandelskonzept Bergisches Städtedreieck“ auf der Tagesordnung stand, war am Mittwoch die Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Lange aufgehalten haben die BV-Mitglieder sich damit allerdings nicht, wohl wissend, dass sich in nächster Zeit auch noch die Fraktionen (hinter verschlossenen Türen) damit beschäftigen werden, bevor der Rat der Stadt über das Konzept abschließend beschließt. Der Waterbölles dokumentiert nachfolgend Teile der städtischen Vorlage:

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Spendenaufruf für das KARE - Kaufhaus Remscheid

Wir brauchen Ihre Mithilfe! Im Oktober wird das KARE-Kaufhaus Remscheid in der Remscheider Innenstadt eröffnet. KARE ist kein gewöhnliches Kaufhaus. Alle gehandelten Waren sind Spenden, meist Gebrauchtes. So gibt es seiner Kundschaft vor allem die Gelegenheit, günstig einzukaufen. Getragen wird KARE von Arbeit Remscheid eGmbH, Caritasverband Remscheid e.V., Diakonisches Werk und Sozildienst katholischer Frauen. Das KARE-Team besteht neben der Projektleiterin aus dem Verkaufsleiter, einer Sozialarbeiterin und zwei Fachanleitern aus dem Bereich Einzelhandel. Insgesamt 35 Teilnehmer/innen sollen in KARE mit dem Ziel der beruflichen Integration beschäftigt und qualifiziert werden.

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Erster Fall von Blauzungenkrankheit in Remscheid

Nachdem bereits im Kreis Mettmann und in der Stadt Wuppertal am 21. September erste Ausbrüche der Blauzungenkrankheit festgestellt wurden, hat sich laut Mitteilung des Staatlichen Veterinäruntersuchungsamtes Krefeld gestern auch ein Verdachtsfall in einem Außenbezirk der Stadt Remscheid bestätigt. Das erkrankte Schaf zeigte anlässlich einer Untersuchung des Hoftierarztes am Vortag Symptome der Blauzungenkrankheit. Bei der Untersuchung der Blutprobe des erkrankten Tieres im Staatlichen Veterinäruntersuchungsamt Krefeld wurde das Virus der Blauzungenkrankheit nachgewiesen. Die übrigen Tiere aus dem Bestand haben bisher keine Anzeichen einer Erkrankung. Weitere Tierbestände in Remscheid sind bisher nicht betroffen.

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Elterngeld schafft Anreize zur Familiengründung

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)

In seiner heutigen Rede vor dem Deutschen Bundestag zum Elterngeld erklärt der bergische SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk: „Der 7. Familienbericht hat deutlich gezeigt: Das Elterngeld, das beiden Elternteilen ermöglicht, eine berufliche Auszeit zu nehmen, ist der richtige Weg in eine Zukunft der verantwortlichen Gleichstellungs- und Familienpolitik.

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Kritik an Medien kann nur üben, wer etwas davon versteht

„Fortgesetzt“ ist das Projekt überschrieben, bei dem zwischen Oktober 2006 und Mai 2007 drei Mitglieder der Remscheider AGOT (Arbeitsgemeinschaft Offene Tür) zusammenarbeiten werden: „Die Welle e.V.“, „Kraftstation - Freie Jugendarbeit Remscheid Mitte e.V.“ sowie die Musik- und Kunstschule Remscheid. Eigentlich sind es ja sechs Projekte, für die jeweils 30 Stunden Betreuung veranschlagt sind. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf unterschiedlichen Medien (Foto, Video, Audio, etc.). Die Kosten für Technik (Kamera, Licht, Schnittplatz etc.) und Material (DVDs, Videobänder etc.) hinzu gerechnet, sind es 6.000 Euro, die der Jugendhilfeausschuss dafür bewilligte. Und die ersten Interessenten haben sich schon gemeldet –  Jugendliche, die in diesem und im vorigen Jahr an dem Medien-Proiekt „Netzwerk Medienkompetenz Remscheid“ der AGOT teilgenommen und Spaß daran gefunden haben.

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Kinder-Mit-Mach-Circus Jonny Casselly startet Montag

Das Kindercircus-Projekt der Veranstalter Kinder- und Jugendförderung der Stadt Remscheid, Stadtteil e.V., Die Schlawiner e.V. und des internationalen Bundes Remscheid in Zusammenarbeit mit dem Circus Jonny Casselly wird am kommenden Montag planmäßig auf dem Schützenplatz in Remscheid mit 150 Kindern beginnen. Die Veranstalter und der Circus Jonny Casselly freuen sich auf die Remscheider Kinder und hoffen auf wunderschöne Wochen in der Manege. Wer den Circus Jonny Casselly selbst erleben möchte, kommt am Sonntag, 8. Oktober 2006, um 16 Uhr in das große Circuszelt. Für Rückfragen steht Til Rebelsky, Kinder- und Jugendförderung der Stadt Remscheid, unter der Telefonnummer 02191/16-3528 oder Mobil unter 0151/16246781 zur Verfügung.

Heike Springer Stadt Remscheid Büro der Oberbürgermeisterin

Und noch ein symbolischer Spatenstich am Hauptbahnhof

In der Nacht von Freitag auf Samstag wird der Ortsverband Remscheid des Technischen Hilfswerks (THW) den provisorischen Zugang zum Bahnsteig des Remscheider Hauptbahnhofes errichten. Dieser „Brückenschlag“ zwischen Willy-Brandt-Platz und Bahnsteig ist erforderlich, weil Anfang Dezember die Abrissarbeiten am Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs beginnen und im Zuge der Arbeiten die bestehende Stahlbrücke entfernt wird. Der Rahmenterminplan für den Umbau des Remscheider Hauptbahnhofs sieht vor, dass die Behelfsbrücke vom 17. März 2007 bis zum 18. August 2008 für die Dauer von 18 Monaten in Betrieb sein wird, bevor sie durch einen modernen und barrierfreien Zugang zum Bahnsteig ersetzt wird. Die Behelfsbrücke wird nach Betriebsschluss der Deutschen Bahn nach Mitternacht erstellt. Zu Beginn der vorbereitenden Arbeiten findet morgen Abend um 20 Uhr ein symbolischer Spatenstich statt.

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Verlauf der Stadtgrenze ist für das Freibad problematisch

Im Zuge der Sparbemühungen der Stadt Remscheid steht auch das Freibad Eschbachtal auf dem Prüfstand. Im Sportausschuss wurde letztlich über bessere Nutzungsmöglichkeiten des Freibades diskutiert. Auch ein Verkauf der Anlage an einen privaten Betreiber scheint inzwischen nicht mehr ganz ausgeschlossen. In dieser Situation hat die SPD-Ratsfraktion für die nächste Sitzung des Hauptausschusses eine Anfrage zum Gebietsänderungsverfahren „Eschbachtal“ gestellt, das der Rat der Stadt am 16.12.2002 in Gang gesetzt hatte. Damals war die Verwaltung beauftragt worden, das Gebietsänderungsverfahren bei der höheren Verwaltungsbehörde einzuleiten und Vorverhandlungen mit der Stadt Wermelskirchen bzw. dem Rheinisch Bergischen Kreis zu führen. Knackpunkt des Verfahrens: Die Grenze zwischen den Städten Remscheid und Wermelskirchen verläuft quer durch das Freibad Eschbachtal.

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Mit Package-Touren den Tourismus im Bergischen beflügeln

Der Düsseldorfer Regierungspräsident Jürgen Büssow hatte eine Statistik im Gepäck, als er Dienstag und Mittwoch mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung durch das Bergische Land zwischen Wuppertal, Radevormwald und Remscheid wanderte. Und bei der abschließenden Pressekonferenz in der Gaststätte „Tocksiepen“, an der auch Remscheids Oberbürgermeisterin Beate Wilding teilnahm - nach mehrstündiger Wanderung sichtlich erleichtert -, holte er diese Statistik hervor. Überschrift: „Veränderung der Zahl der Gäste und Übernachtungen in NRW im 1. Halbjahr 2006 gegenüber dem 1. Halbjahr 2005“. Danach ist es um den Tourismus im Bergischen Land schlecht bestellt.

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