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Entscheidung über Altenheim-Träger fällt im Dezember

Wer macht das Rennen beim neuen Altenheim für Demenzkranke auf dem Hohenhagen? Lange genug hat das Thema die Kommunalpolitiker Remscheids beschäftigt. Jetzt noch eine „Empfehlungsgruppe“, bestehend aus Verwaltungsmitarbeitern und Ratsmitgliedern? Das würde die Entscheidung bis Februar, wenn nicht gar März hinauszögern. Den Mitglieder des städtischen Hauptausschusses lag zu ihrer gestrigen Sitzung zwar noch kein derartiger Verwaltungsvorschlag vor, aber sie hatten davon „läuten gehört“. Und sprachen sich – wohl, um Zeit zu sparen – gleich mal spontan dagegen aus.

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Verkehrsverein Lennep steigt ins Internet ein

Der Verkehrs- und Förderverein Lennep e.V.  ist dabei, sich eine Internet-Präsenz zu schaffen. Adresse: http://www.lennep.info. Auf der Startseite findet sich derzeit zwar nur der Satz „Hier werden sie demnächst Informationen zum Stadtteil Lennep finden“, aber dafür gibt es eine Seite weiter eine Fülle von Miniaturbildern vom Oktoberfest 2006. Wenn man sie anklickt, sind sie sogar in Originalgröße zu sehen. Mal gucken?

Freitagabend Bürgerempfang der Bezirksvertretung 1

Am kommenden Freitag um 18:30 Uhr findet im Dienstleistungszentrum, Elberfelder Str. 36, der Bürgerempfang der Bezirksvertretung Alt-Remscheid statt. Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirks sind dazu herzlich eingeladen. In lockerer, zwangloser Atmosphäre bei einem kleinen Imbiss, Getränken und einem musikalischen Rahmenprogramm besteht ausgiebig die Möglichkeit, Meinungen zu den Belangen des Bezirks auszutauschen. Die dabei gewonnenen Anregungen und Hinweise sollen in die Arbeit der Bezirksvertretung einfließen. Die Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter, die sich den Gästen an diesem Abend vorstellen wollen, würden sich über einen regen Besuch freuen.

Bernd Quinting
Bezirksvorsteher

Firma zieht nach W'kirchen - 80 Arbeitsplätze weg

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Remscheid freut sich über jeden neuen Arbeitsplatz. Denn das hebt die Kaufkraft und lässt Steuern in die Kasse der finanzschwachen Stadt fließen.  Dass eine ganze Firma mit immerhin achtzig Arbeitsplätzen von Remscheid nach Wermelskirchen zieht, sehen Rat und Verwaltung deshalb gar nicht gerne. Aber genau das wird passieren: Voraussichtlich morgen wird Martin Dreiner, Geschäftsführer der bisher im Morsbachtal ansässigen Werkzeugfirma „Padre-Tirem“ den notariellen Vertrag unterzeichnen, der den Umzug in die frühere Kugelfabrik Schulten in Wermlsekirchen möglich macht. Das berichtete heute Baudezernent Helmut Kennepohl den Mitgliedern des städtischen Hauptausschusses. Und er zeigte sich verärgert über Dreiners Erklärung in der Lokalpresse vom vergangenen Samstag, er habe sich in Remscheid als Unternehmer nicht unterstützt gefühlt.

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Die Nation der Schweiger hatten wir einmal zuviel

Die Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz (Grüne) hat muslimische Frauen aufgefordert, ihre Kopftücher abzulegen, und erhielt daraufhin Morddrohungen. Das ZDF berichtete darüber gestern in den Heute-Nachrichten (im Internet auch heute noch zu sehen). Was Ekin Deligöz darin über Zivilcourage sagte, gilt nicht nur für die aktuelle Multikulti-Diskussion auf dem Honsberg, sondern für unsere Demokratie generell:

„Für mich gehört das zu einem Wertesystem dazu, dass Kritik geäußert werden darf und geäußert werden soll. Das ist die Grundlage von Zivilcourage. Das ist die Grundlage von sozialem Engagement. Weil sonst werden wir zu einer großen Nation der Schweiger, der Mitmacher, der Hinseher, und dagegen möchte ich antreten.“

Kleine Nachlese zur "Nacht der Kultur" erbeten

45 Veranstaltungen am 28. Oktober

War wirklich ganz Remscheid auf den Beinen am Samstagabend, der „Nacht der Kultur“? Niemand konnte überall sein, dafür war das Angebot einfach zu groß. Deshalb die Frage an Sie, falls Sie sich an diesem Abend ins „kulturelle Getümmel“ geworfen haben: Was hat Ihnen gefallen, was weniger gut? Was sollte im nächsten Jahr anders werden? Oder sollte alles so bleiben? Ihre Meinung interessiert.

Widerspruch gegen Abwassergebühr zwei Jahre voraus

In der Reihe „Bürokratiewahn“ berichtete Stefan Servatius am Sonntagabend in der landespolitischen Sendung „Westpol“ im WDR-Fernsehen über das Remscheider Ehepaar Heidi und Claus Kirchherr in der Hofschaft Forsten. Die Abwässer ihres Hauses flossen bis zum vorigen Jahr in eine Sickergrube (eine öffentliche Kanalisation fehlt in Forsten). Dann schaffte sich das Paar für 4.000 Euro eine vollbiologische Kleinkläranlage an, dazu aufgefordert von der Stadt Remscheid, weil die alte nicht mehr umweltgerecht sei. Für das Abpumpen des Klärschlamms aus der alten Anlage zweimal pro Jahr fielen rund 220 Euro Gebühren an. Die neue Anlage ist gerade mal zu einem Drittel gefüllt, obwohl schon ein ganzes Jahr in Betrieb, muss folglich aller Voraussicht nach auch im nächsten Jahr noch nicht abgepumpt werden. Gleichwohl forderte die Stadt im Voraus 215 Euro ein. Heidi und Claus Kirchherr legten Widerspruch ein. Die ganze Geschichte mit Stellungnahme von Stadtkämmerer Jürgen Müller finden Sie auf einer WDR-Internetseite.

Über Kinkerlitzken sehen wache Bürger nicht hinweg

Als Freund des von der Stadt geplanten Gewerbegebiets "Mixsiepen" ist Hans Gerd Göbert im Süden Remscheids nun gerade nicht bekannt. Das ehemalige Mitglied der dortigen Bezirksvertretung (damals für die SPD) hält das inzwischen aufgeschüttete Gelände mit steiler Böschung zur parallel der Lenneper Straße verlaufenden Bahntrasse für ungeeignet, um dort einen Möbelmarkt, Gewerbebetriebe oder einen Baumarkt mit Gartencenter zu errichten. Und das machte die von ihm gegründete Bürgerinitiative im August bei einem Ortstermin auch Kommunalpolitikern und Anliegern klar. So ist es denn verständlich, dass der engagierte Remscheider genauer als manch anderer auf das achtete, was sich auf dem umstrittenen Gelände tat. Der Rückblick auf einen Vorfall, der zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde führte.

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Rotationstheater: Vorhang auf für Ihren Auftritt

Ihre Idee: Eine Feier soll es sein. Mit Mitarbeitern oder Kunden, Partnern oder Freunden. Ihr Wunsch: Einfach mal was anderes machen. Die Lösung: Ein ganzes Theater für Sie! Ab sofort gehört das Rotationstheater in Lennep Ihnen, wann immer Sie wollen. Reintraut Schmidt-Wien: „Feiern Sie exklusiv bei uns. Gönnen Sie sich einen Leckerbissen aus Kabarett, Varieté oder Musik. Schlemmen Sie am Büffet, genießen Sie einen Schluck an unserer Bar. Sie suchen aus, wer auf der Bühne steht, was auf den Tisch kommt und was sonst noch alles passieren darf an diesem besonderen Abend!“

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Wer schottet ab und wer grenzt aus?

Waterbölles-Kommentar

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.

Dass nicht alle Honsberger guten Willens waren, die da gestern der Einladung der StadtteilEntwicklungsKonferenz zu einer Bürgerversammlung gefolgt waren, wurde schnell deutlich. Einige schienen nur gekommen zu sein, um ihrem Ärger Luft zu machen. Kaum waren ein paar Sätze auf Türkisch gefallen, da schwoll ihnen auch schon der Kamm. Da scheint sich einiges aufgestaut zu haben.

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