Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Offener Brief: Elternbeiträge bitte stabil halten

von Erden Ankay-Nachtwein

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

aus den Medien haben wir entnehmen müssen, dass das Innenministerium die Stadt Remscheid dazu auffordert, die Elternbeiträge für Kindergärten zu erhöhen, um gekürzte Landesmittel auszugleichen. Wir unterstützen die Stadt darin, dieses nicht zu tun. Schon heute müssen Familien für den Besuch ihrer Kinder in den Kindergärten nicht unerhebliche finanzielle Mittel aufbringen, im übrigen im Gegensatz zum Schulbesuch. Bildung und Erziehung fängt jedoch im Kindergarten an und muss für alle Remscheiderinnen und Remscheider bezahlbar bleiben.

Wer heute die Preise weiter anhebt, riskiert damit, dass Eltern aus finanziellen Gründen ihre Kinder abmelden. Höhere Beiträge drohen somit, Kinder aus einem unverzichtbaren Angebot auszuschließen. Die späteren Folgen einer solchen falschen Entscheidung sind nicht abzuschätzen. Auch die Bemühungen der Oberbürgermeisterin und des gesamten Rates, Remscheid zu einer familienfreundlichen Stadt zu entwickeln, würden damit in Frage gestellt. Wir bitten Sie, alles dafür zu tun, um die Elternbeiträge stabil zu halten. Wir unterstützen Sie darin.

Mit freundlichen Grüßen
für den Vorstand und den Elternrat des Fördervereins für Interkulturelle Erziehung e.V.

Erden Ankay-Nachtwein

REB rät: Kein Streusalz auf den Gehwegen

"Salz oder Asche?" wollte in der Bezirksvertretung Lennep deren Dr. Heinz-Dieter  Rohrweck wissen. Sine konkrete Frage an die Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB): Welche Streumittel sind aus fachlicher Sicht optimal und können auch den Bürgerinnen und Bürgern empfohlen werden? Die schriftliche Antwort, die REB-Betriebsleiter Michael Zirngiebl im REB-Werksausschuss vorlegte, war sehr ausführlich, überzeugte Rohrweck allerdings nicht. Er sei zwar kein Experte, habe allerdings das Gefühl, man hätte auch genauso gut zu anderen Erkenntnissen können. Überzeugen Sie sich selbst. Nachfolgend die Stellungnahme der REB:

Artikel vollständig lesen

Das nächste Neubaugebiet wird schon verplant

Die Albert-Schmidt-Allee in Remscheid-Lennep zählt zu den nobelsten Wohngegenden der Stadt. Wer das nötige Geld mitbringt, kann sich dort noch seinen Traum vom luxuriösen Ein- oder Zweifamilienhaus erfüllen. Von den dreizehn Grundstücken, die die Stadt dort zum Kauf anbot, unter anderem im eigenen Internet-Portal, sind fünf noch zu haben. Bei Grundstücksgrößen zwischen 737 und 827 Quadratmetern muss der Käufer für ein voll erschlossenes  Grundstück zwischen 185.248 und 231.280 Euro hinblättern, wobei die Größe nicht immer im Verhältnis zum Preis steht. Auf jeden Fall aber ein Kaufpreis ohne Haus. Dafür wirbt die Stadt mit der Nähe zur Lenneper Altstadt (400 Meter) und einer ruhigen und grünen Stadtrandlage. Kindergarten, Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschule sowie Gymnasium und Sportzentrum seien in 700 bis 1500 Metern Entfernung vorhanden.  Dass die Knusthöhe auf der gegenüberliegenden Straßenseite in drei bis vier Jahren auch bebaut werden soll, und zwar  in ähnlicher Größe wie derzeit auf dem Hohenhagen (Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein im Juli vorigen Jahres), steht auf der Internetseite der Stadt nicht.

Artikel vollständig lesen

Verbesserte Ampelschaltung lässt auf sich warten

Der bekannt gegebene Zeitplan für die Umstellung aller Ampelanlagen im Zuge der Lenneper Straße konnte nicht vollständig eingehalten werden. Lediglich an den Autobahnzu- und abfahrten und am Jägerwald wurden die neuen leistungsfähigeren Programme installiert. Wie der zuständige Landesbetrieb Straßenbau NRW mitteilt, war es aufgrund unvorhergesehener technischer Probleme noch nicht möglich, neue Programme auch an den weiter in Fahrtrichtung stadteinwärts gelegenen Ampeln zu installieren. Dies soll in Kürze nachgeholt werden, so dass die für den Streckenzug Neuenkamper - Lenneper Straße angestrebten verkehrlichen Verbesserungen baldmöglichst durchgängig realisiert sind.
Stadt Remscheid
Die Oberbürgermeisterin
OE 02 - Büro der Oberbürgermeisterin

Wilhelm Conrad Röntgen kam am Gänsemarkt zur Welt

Büste von Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen war der Entdecker der nach ihm benannten Röntgenstrahlen und erster Nobelpreisträger im Jahre 1901. Seine Entdeckung revolutionierte u.a. die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhundert, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität. Als einziges Kind des Tuchfabrikanten Friedrich Röntgen und dessen Frau Charlotte Constanze geb. Frowein, wurde Wilhelm Conrad Röntgen im Haus seiner Eltern am Gänsemarkt 1 in Lennep am 27. März 1845 geboren. Aus wirtschaftlichen Gründen zog die Familie 1848 nach Apeldoorn in den Niederlanden.

Artikel vollständig lesen

REB erläutert Verwaltungspraxis zu Kleinkläranlagen

Im Zusammenhang mit der Berichterstattung in der WDR-Sendung "Westpol" über die Erhebung der Benutzungsgebühren für die Entsorgung von Kleinkläranlagen in Remscheid, bat Hilmar Somborn im Hauptausschuss am 30.Oktober um eine detaillierte Darstellung der derzeitigen Verwaltungspraxis. Die Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) sind dieser Bitte inzwischen nachgekommen. Der Waterbölles dokumentiert nachfolgend die Stellungnahme.

Artikel vollständig lesen

Stadtsparkassen-Stiftung unterstützt die Natur-Schule Grund

Die Stiftung der Stadtsparkasse Remscheid für Jugend, Soziales und Umwelt hat der Natur-Schule Grund eine großzügige Spende gemacht, die der Marketing-Leiter der Sparkasse, Jörg Koch to Krax, am Montag, dem 27. November 2006, offiziell übergab.Für den Förderbetrag von 3000,- Euro konnte die Natur-Schule einen Laptop mit Beamer und diverse Präsentationsmaterialien anschaffen, mit denen bereits seit dem Sommer zahlreiche Unterrichtsthemen modern und ansprechend gestaltet wurden.

Artikel vollständig lesen

Fristen drohen - Gebäudebesitzer müssen tätig werden

Seit Februar 2002 gilt die neue „Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden“, kurz Energieeinsparverordnung genannt. Als Reaktion auf steigende Ölpreise und aus Umweltschutzgründen werden darin Obergrenzen bei Energieverbrauch bzw. Energieverlusten und Abgaswerten für Neuplanungen und größere Baumaßnahmen am Bestand festgesetzt. Für den Gebäudebestand stellt die Energieeinsparverordnung (EnEV) zu bestimmten Zeitpunkten Forderungen auf: Im Rahmen größerer Renovierungs- und Umbaumaßnahmen an der Gebäudehülle sowie zu bestimmten Fristen. So sollen in der Regel bis 31.12.2006 Heizkessel, die vor 1978 installiert wurden, ausgetauscht werden. Die oberste Geschossdecke (wenn sie nicht genutzt wird) ist ebenfalls bis Ende 2006 zu dämmen. Und dieser Termin gilt auch für zugängliche ungedämmte Heizungs- bzw. Warmwasserrohre, die gedämmt werden müssen.

Artikel vollständig lesen

Offener Brief der W.I.R. an Bahnchef Mehdorn

Sehr geehrter Herr Mehdorn,
als W.i.R. Sie vor mehr als vier Jahren in unserem Schreiben baten, Zitat: „Deshalb unsere große Bitte an Sie!!! Nehmen Sie bitte den Remscheider Hauptbahnhof in die Liste der Nichtraucher-Bahnhöfe auf, so dass diese unverantwortlichen Raucher unseren einmalig schönen Bahnhof nicht verunstalten können.” haben wir ehrlicherweise nicht damit gerechnet, dass unsere Bitte so schnell umgesetzt wird. Heute wissen wir, dass unser Schreiben vom 14.09.2002 offensichtlich ganz oben auf Ihrer Wiedervorlage lag. Zwei funkelnagelneue Schilder mit dem Hinweis: „Rauchfreier Bahnhof” zieren die rauchverfärbten Wände unseres Remscheider Hauptbahnhofes. Und die Aschenbecher wurden auch schon entfernt. Gute Arbeit! Aber, und sehen Sie das bitte nicht als Kritik, so richtige Freude kommt bei uns nicht auf. Müssen wir ein schlechtes Gewissen haben? Werden die neuen Schilder doch wohl nur wenige Tage die neue Sauberkeit am Remscheider Bahnhof verkünden können. Die Abrissbirne ist für Anfang Dezember bestellt. Zudem haben W.i.R. die Sorge, dass, ähnlich wie bei den geplanten Aufzügen für den Bahnhofsneubau, die Stadt Remscheid auch die schönen Schilder in Rechnung
gestellt bekommt. Ihre Antwort erwarten W.i.R. natürlich erst im Jahre 2010.

Mit freundlichen Grüßen gez.  Wieland Gühne, Fraktionsvorsitzender Roland Kirchner, Fraktionsgeschäftsführer

Sanierungskosten mehr als 25 Jahre kein Thema

Wer kann sich noch an die Baumaßnahmen der Stadt Remscheid in den Sanierungsgebieten „Altstadt Lennep“ und „Altstadt „Remscheid“ erinnern? Mit Sicherheit die Mitarbeiter des städtischen Rechnungsprüfungsamtes (RPA): „ Im wesentlichen Ende der 70iger/Anfang der 80iger Jahre“, steht in ihrem Geschäftsbericht 2005. Seitdem ist jedes Grundstück in den beiden Sanierungsgebieten mit einer Eintragung im Grundbuch belastet. Deshalb werde es langsam mal Zeit, die Projekte ordentlich abzuschließen, sollte man meinen. Die Prüfer haben das so formuliert: „Es wird empfohlen, für die Sanierungsgebiete unverzüglich abzurechnen und die Aufhebung der Satzungen … zu veranlassen."

Artikel vollständig lesen