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Haus auf Honsberg für dreißig junge Flüchtlinge

Das Wohnhaus Honsberger Straße 64 im Ortsteil Honsberg wird kurzfristig zum neuen Zuhause für rund dreißig junge Flüchtlinge. Bereits heute beziehen neun unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einen Teil der insgesamt zehn verfügbaren Wohnungen. Ihre Betreuung stellt die ISS-Kinder- und Jugendhilfe gGmbH als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe sicher. Schrittweise ziehen außerdem Flüchtlinge ein, die Remscheid fest zugewiesen sind. In ihrer neuen Wohnsituation erfahren sie professionelle Unterstützung und Begleitung durch den BAF e.V.

Die Anwohner des Hauses Honsberger Straße 64 erhalten heute ein Schreiben von Oberbürgermeister Mast-Weisz, in dem er sie einlädt, sich über das aktuelle Geschehen im direkten Wohnumfeld am Freitag, 26. Februar, um 16 Uhr im „Der Neue Lindenhof“ (großer Saal), Honsberger Straße 38, persönlich zu informieren. Dann sollen auch die beteiligten Akteure vorgestellt werden. Dieses Informationsangebot richte sich ausschließlich an die Anwohner, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Remscheid von heute.


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Chronist am :

Bislang sind in dem Haus elf männliche jugendliche Flüchtlinge eingezogen; es gibt also noch Platz. Das erfuhren gestern die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses von Thomas Küchler vom Fachbereich Jugend, Soziales,Wohnender Stadtverwaltung. Insgesamt leben zurzeit in Remscheid 59 männliche und sechs weibliche unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Für 34 von ihnen bestehen bereits Vormundschaften. 31 wurden verwaltungstechnisch "in Obhut genommen"..

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