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Umfrage: Sport in Remscheid in der kalten Jahreszeit

Angesichts der tief greifenden Veränderung des Sports und des Sporttreibens sowie der daraus resultierenden Veränderung in der Nachfrage nach Sportstätten hat die Stadt Remscheid 2006 beschlossen, die Forschungsstelle „Kommunale Sportentwicklungsplanung“ der Bergischen Universität Wuppertal mit der Schaffung aktualisierter Grundlagen für eine zeitgemäße Sportstättenentwicklungsplanung zu beauftragen. Zu diesem Zwecke werden die Remscheider Sportstätten hinsichtlich ihrer Ausstattung und Funktionalität bewertet und in einer Datenbank erfasst, sowie die Remscheider Bevölkerung nach ihrem Sportverhalten befragt. Diese Befragung wird zu zwei Zeitpunkten durchgeführt. Die „Sommer-Befragung“ (warmer Zeitpunkt) fand bereits im September 2006 statt. Hier konnten bereits einige interessante Ergebnisse für die Gesamtstadt gewonnen werden. Um diese Aussagen weiter zu verfeinern und um nun auch Unterschiede in den einzelnen Stadtbezirken und saisonale Unterschiede im Sporttreiben festzustellen, erfolgt im März 2007 die so genannte „Winter-Befragung“ (kalter Zeitpunkt).

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SPD begrüßt Ende der Hängepartie bei KITA-Finanzierung

"Als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnete der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke die Einigung der Spitzenverbände mit der Landesregierung zur künftigen Finanzierung der Kindergärten in Nordrhein-Westfalen. „Wir haben jetzt Klarheit über die Zahlen und müssen uns nun vor Ort Gedanken über die Auswirkungen auf die jeweiligen Einrichtungen und auf den städt. Haushalt machen“, so Hans Peter Meinecke. Die SPD-Fraktion wird deshalb in der nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses beantragen, die finanziellen Auswirkungen auf die Stadt Remscheid darzustellen. Zu tief sitzt noch der Schock, über die von der Landesregierung mit einem Federstrich gestrichene Summe für den Ausfall der Elternbeiträge. Dies hatte im Remscheider Etat ein 450.000 € großes Loch hinterlassen.

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Grüne vermissen Investitionen in Lüttr. Rathausturm

Zur Sitzung des Bezirksvertretung Lüttringhausen am 7. März haben Bündnis 90/ DIE GRÜNEN beantragt, den Lüttringhauser Rathausturm wieder begehbar machen. Der Antrag zum  Haushalt der Bezirksvertretung Lüttringhausen im Wortlaut: Die Bezirksvertretung Lüttringhausen empfiehlt dem Rat der Stadt Remscheid, einen Ansatz von 3000 € in die Haushaltsplanung aufzunehmen, um die Begehbarkeit des Lüttringhauser Rathausturmes zu besonderen Anlässen zu ermöglichen. Dieses Geld soll durch entsprechend gute Verhandlungen bei den übrigen Instandhaltungsmaßnahmen erwirtschaftet werden.  Begründung:

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Elke Rühl: Land hilft bei Instandsetzung des Rathauses

Die CDU-Landtagsabgeordnete Elke Rühl freut sich darüber, dass ihr NRW-Bauminister Oliver Wittke zugesagt hat, die Denkmalförderung in Remscheid in diesem und im nächsten Jahr weiter auszubauen: "Das Land stellt in Aussicht, dass bei uns bereits sehr zeitnah einige Maßnahmen realisiert werden können." In Remscheid ist es ein wichtiges Projekt, dass in 2007 und 2008 gefördert wird: die Instandsetzung der Natursteinfassade und des Schieferdaches des Rathausturms.  Hierfür stellt das Land voraussichtlich insgesamt 138.000 Euro (100.000 Euro in 2007 und 38.000 Euro in 2008) zur Verfügung. Damit übernimmt das Land die Hälfte der Gesamtkosten.  Die von der Landesregierung angekündigten Mittel bezeichnete die CDU-Abgeordnete als einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Denkmalschutzes. Elke Rühl: "Die historischen Bauten sind ein wichtiger Teil unserer Vergangenheit und unserer regionalen Identität. Sie sind Verbindungsglieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Denkanstöße, Mahnungen und Ermutigungen für die Zukunft. Es ist eine wichtige Aufgabe, diese kulturellen Werte für die Zukunft zu bewahren."

BV Süd liegen drei Anträge zur Überfelder Straße vor

Zur heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd (BV) hat die SPD-Fraktion – wie am Donnerstag voriger Woche angekündigt – den schriftlichen Antrag gestellt, dem Rat der Stadt den Verzicht auf eine neue Buslinie über die Überfelder Straße zu empfehlen. Zugleich hat Fraktionsvorsitzender Wihelm Korf das gleiche für die BV selbet beantragt. Begründung: „Wir sind der Meinung, dass die Bussonderspur in der Überfelder Strasse zu unzumutbaren Belastungen für Anwohner und Gewerbebetriebe führen wird.“ Dadurch müssten dann viele Parkplätze für Anwohner und Mitarbeiter der anliegenden Gewerbebetriebe wegfallen. Auch würden die anliegenden beiden Autohäuser und andere Gewerbebetriebe durch den zusätzlichen Busverkehr ihren Geschäftsbetrieb nachhaltig gestört sehen; sie fürchteten, dass Kunden ausbleiben und dadurch Arbeitsplätze gefährdet sein könnten. Korff: „Aus diesem Grunde schlagen wir vor, dass die Busse der Linie 664 von der Hohenhagener Strasse links über die B 229 und dann links abbiegend die Strasse „Auf dem Langefeld“ benutzen.“ Auch die CDU hat zur BV-Sitzung zwei Anträge vorgelegt:

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Von einem Bauträger, der 11.000 Euro nicht zahlen wollte

„Ich bin hinterhältig in eine Falle gelockt worden“, zitierte der RGA am vergangenen Samstag Johann Engbers aus Norddeutschland, der als Bauträger für zwölf neue Einfamilienhäuser in Lüttringhausen (Klausen-Süd) verantwortlich zeichnet. Wegen Straf- und Mahngebühren über 11.000 Euro will er künftig „einen Bogen um Remscheid machen“, kündigte er gegenüber dem Lokalreporter an. Und der titelte daraufhin vierspaltig „Ein Investor sucht das Weite“. Das hatten auch einige Mitglieder des städtischen Bauausschusses gelesen und ließen sich daraufhin in der heutigen Sitzung von Baudezernent Helmut Kennepohl und Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein sagen, „was Sache ist“. Kennepohl eingangs recht trocken: „Mit Architekten, die sich an die Bebauungspläne halten, haben wir keine Probleme!“

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Werbung für Baulücken nur bei Ja der Eigentümer

Die Stadtverwaltung wird künftig im Internet auf bebaubare Grundstücke aufmerksam machen, aber anders, als sie es sich im Januar vorgestellt hatte. Damals hatte die Bauverwaltung in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid auf 218 Grundstücke im Stadtgebiet hingewiesen, so genannte „Baulücken“, die nur darauf warteten, bebaut zu werden. Das sei allemal besser als auf der grünen Wiese zu bauen, so Baudezernent Helmut Kennepohl damals. Im Internet wollte die Stadt künftig diese freien Grundstücke mit Lageplan, Luftbild, Liegenschaftskarte und ergänzenden Hinweisen präsentieren. Und darf es auch, wie heute der Bauausschuss beschloss. Aber nur, wenn die schriftliche Genehmigung des Grundbesitzers vorliegt, ein nachttäglicher Widerruf reíchte der Mehrheit des Bauausschusses nicht (W.I.R., CDU und FDP). Damit fand der Änderungsantrag der Wählergemeinschaft eine Mehrheit, wonach die Grundstückseigentümer nicht nur schriftlich über dieses Projekt informiert und auf ihr Widerspruchsrecht hingewiesen werden sollen, sondern sie müssen sich damit vorab ausdrücklich einverstanden erklären. 

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Vom neuen Steg aus ein freier Blick ins Schlafzimmer?

Es gibt Anwohner der Bismarckstraße, die haben Angst vor Spannern, die ihnen in die Fenster ihrer Schlafzimmer blicken könnten. Das hat mit dem „Nordsteg“ zu tun, den der städtische Bauausschuss heute Abend in nichtöffentlicher Sitzung in Auftrag gab. Er wird künftig Fußgängern, die aus Richtung Markt zum Bahnhof wollen, das Überqueren der Freizeitstraße erleichtern. Fragt sich nur, wie hoch die Fußgängerbrücke werden wird. Hoch genug, um von ihr aus bequem in die Fenster neben liegenden Häuser blicken zu können? Einige Mieter dort haben deswegen bereits mit ihrem Vermieter, der GEWAG, gesprochen und ihre Bedenken angemeldet. „Und die GEWAG hat daraufhin mit uns gesprochen“, bestätigte im Bauausschuss Baudezernent Helmut Kennepohl. Um die Bedenken zu entkräften, will die Verwaltung die Grund- und Aufrisse des Brückenbauwerk in eine Computeranimation einbauen lassen. Vielleicht bleibt die bereits angekündigte Unterschriftenaktion der Mieter dadurch doch noch aus.

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