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Arbeitnehmerempfang im Rathaus hat soeben begonnen

Tradition hat in Remscheid der Arbeitnehmerempfang am Vorabend des 1. Mai im großen Saal des Rathauses. Dazu konnte heute um 18 Uhr Oberbürgermeisterin Beate Wilding wieder zahlreiche Gweerrkschaftsvertreter/innen) begrüßen. Die Rede des DGB-Regionalvorsitzenden Hans Peter findet Sie hier. Das Grußwort von Beate Wilding dokumentiert der Watervölles nachfolgend:

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Verleihung der Röntgen-Plakette 2007 ist am Samstag

Die Verleihung der Röntgen-Plakette findet in diesem Jahr am Samstag, 5. Mai, um 11 Uhr in der Aula des Städt. Röntgen-Gymnasiums in Remscheid-Lennep, Röntgenstraße 12, statt. Die 1951 von der Stadt Remscheid gestiftete Plakette wird von der Oberbürgermeisterin an Persönlichkeiten verliehen, die im weitesten Sinne sich um den Fortschritt und die Verbreitung der Wilhelm Conrad Röntgen zu verdankenden Entdeckung in Wissenschaft und Praxis besonders verdient gemacht haben. Die Röntgen-Plakette ist eine in Fachkreisen hoch angesehene und begehrte wissenschaftliche Auszeichnung geworden. Ein Plakettenausschuß der Gesellschaft der Freunde und Föderer des Deutschen Röntgen-Museums in Remscheid-Lennep e.V. wählt geeignete Wissenschaftler aus und schlägt sie der Oberbürgermeisterin zu dieser Ehrung vor. Unter den zahlreichen Plakettenträgern aus aller Welt sind acht Nobelpreisträger. Dazu zählen der deutsche Physiker Max von Laue, der Brite William Lawrence Bragg und der Frankfurter Hartmut Michel. In diesem Jahr werden drei Röntgen-Plaketten an die Wissenschaftler Prof. Dr. med Host Sack, Essen, Prof Dr. med. Rolf Sauer, Erlangen, und Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Michael Wannenmacher, Erlangen, vergeben. An der Feierstunde nimmt als Vertreter der nordrhein-westfälischen Landesregierung Staatssekretär Dr. Michael Stückradt (Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung. und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen). Der Festvortrag von Prof. Dr. Normann Willich, Münster, steht unter dem Titel "Moderne Strahlentherapie - Entstehung, Perspektiven". Die Feierstunde wird umrahmt vom Ensemble Saitenwind. Die Feierstunde ist öffentlich. Oberbürgermeisterin Beate Wilding lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.
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Neuer Briefwechsel zwischen W.I.R. und Bezirksregierung

Am 31. August 2006 hatte die Remscheider Wählergemeinschaft (W.I.R.) beim Düsseldorfer Regierungspräsidenten Jürgen Büssow Dienstaufsichtsbeschwerde erhoben gegen Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Personalchef Frank vom Scheidt, weil sie mit dem früheren Personalratsvorsitzenden der Stadtverwaltung, Ingo Lukowski, einen Zusatzvertrag abgeschlossen hatten, der ihm ca. 1.100 € pro Monat für Überstunden garantierte. Am 9. Februar 2007 berichtete der Waterbölles über das Antwortschreiben der Bezirksregierung und die Reaktion  der W.I.R. Inzwischen liegt ein neuer Brief der Bezirksregierung vor – und wiederum die Antwort der W.I-R. Das Ganze, ein Dauerbrenner? Der Vollständigkeit halber dokumentiert der Waterbölles auch diesen Briefwechsel.

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Über seine Überstunden entscheidet Kennepohl nicht allein

Waterbölles-Kommentar

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Damit keine Missverständnisse aufkommen: Baudezernent Helmut Kennepohl ist am vergangenen Donnerstag nach 16 Jahren nicht abgewählt worden; er ist nur nicht wiedergewählt worden. „Ursächlich sind eindeutig die negative Berichterstattung in den Medien, die mangelnde Unterstützung von Teilen der Remscheider Politik, die wenig vorteilhaften Rahmenbedingungen, wie sie von der Landes- und der Bundesregierung gesetzt wurden, die falschen Signale von Seiten der Europäischen Zentralbank und im Übrigen Gott und die Welt“, zitierte der Waterbölles Kennepohl am 1. April – fiktiv in einem Aprilscherz. Die Schuldzuweisungen des bei der Mehrheit der Remscheider Kommunalpolitiker in Ungrade Gefallenen klangen am Donnerstag beinahe ähnlich; eigene Fehler kamen jedenfalls nicht zur Sprache. Und wie ein trotziger Junge kündigte Kennepohl an, nach seinem Urlaub nicht wieder ins Rathaus zurückzukehren. Er habe noch so viele Überstunden; das reiche bis zum Ende der Amtszeit am 30. September und noch darüber hinaus.

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Bei kleineren VHS-Kursen beginnen "Tarifverhandlungen"

Welche und wie viele Kursangebote einer Volkshochschule ausfallen, ist von VHS zu VHS unterschiedlich, kein Maßstab für die pädagogische Qualität der Arbeit und im Übrigen ein völlig normaler Vorgang. Das erfuhr der Schulausschuss kürzlich, als ihm der Jahresbericht 2006 der Remscheider VHS präsentiert wurde. Im Protokoll dieser Sitzung findet sich ein Anhang, der dazu weitere Informationen liefert. Danach kann VHS kann die Ausfälle reduzieren, indem sie bei der Aufnahme von neuen Angeboten restriktiv verfährt (kontraproduktiv im Interesse einer innovativen Angebotsgestaltung) und „schwächelnde“ Fortgeschrittenen-Kurse vorausahnend nicht mehr ins Programm nimmt. Aber, Zitat aus dem Bericht, „in beiden Fällen setzt sie sich dem Vorwurf aus, Veranstaltungen zu verhindern. Zum Teil führt das zu heftigen Protesten. Der publikumsfreundlichere Weg ist es, höhere Ausfälle in Kauf zu nehmen, zumal die Ausfälle kaum Kosten verursachen.“

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Öffentliche Sitzung des „Runden Tisches Migration“

Im Pastor-Kleifges-Saal der Katholischen Kirchengemeinde St. Marien, Wilhelmstraße 36b, treffen sich am Mittwoch, 2. Mai, um 19.30 Uhr die Mitglieder des Runden Tisches Migration zu einer öffentlichen Sitzung. Zum Thema "...sich dem Frieden zuneigen" (Koran 8:61) - Friedens- und Gewaltpotentiale in Christentum und Islam“  referiert und diskutiert Melanie Miehl,  Christliche Vorsitzende im Koordinierungsrat der Vereinigungen des Christlich-Islamischen Dialoges in Deutschland. Auf der Tagesordnung stehen weiterhin ein Bericht aus der Katholischen Kirche, eine gemeinsame Auswertung der Tagung „Frauen in der Migration“, die vom „Runden Tisch Migration“ veranstaltet wurde, das Thema Städtepartnerschaft Remscheid-Kirsehir (Türkei), Berichte aus dem Otto-Pfeiffer-Haus, dem Migrationsausschuss der Stadt Remscheid und dem Integrationsbüro.

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Ausstellung über das Leben und Wirken Kemal Atatürks

Die ursprünglich bis zum 1. Mai vorgesehene Ausstellung zum Leben und Wirken Kemal Atatürks wird aufgrund des Publikumsinteresses bis zum 15. Mai 2007 verlängert. Die 16 Informationstafeln und 47 Bilder umfassende Ausstellung auf der 2. Etage des Remscheider Rathauses stellen die Lebensabschnitte des Begründers der modernen Türkei und des Gesellschaftsreformers dar. Im Rahmen der Veranstaltung des DGB Remscheid zum Tag der Arbeit werden Führungen durch die Ausstellungen um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr angeboten. Die kostenlose Führung umfasst auch die Vorführung eines Dokumentarfilms. Interessenten treffen sich zu den angegebenen Uhrzeiten an der Rathaustreppe. Die Gruppen sind beschränkt auf 20 Personen. Weiterhin ist die Ausstellung am "Tag der Arbeit" von 13 Uhr bis 18 Uhr für Besucher geöffnet.

Sozial- und Jugendezernenten wählten Mast-Weisz

Die Konferenz der Sozial- und Jugendhilfedezernenten Rheinischer Städte hat den Remscheider Sozialdezernenten Burkhard Mast-Weisz zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Zu den Rheinischen Städten gehören die zum Gebiet des Landschaftsverbandes Rheinland zählenden Gemeinden, unter anderem Essen. Duisburg, Köln und Bonn. Mast-Weisz wurde auf Vorschlag des Vorsitzenden Dr. Michael Schmitz gewählt.

Vor Demostrationszug und Maiansprache steht die Predigt

Zu den mehr als über 80 Demonstrationen, Kundgebungen und Veranstaltungen, die der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am diesjährigen 1. Mai in unter dem Motto "Du hast mehr verdient! Mehr Respekt. Soziale Gerechtigkeit. Gute Arbeit." veranstaltet, gehört auch der Demonstrationszug mit anschließender Kundgebung in Remscheid. Zuvor findet von 9 bis 9.45 Uhr in der ev.-methodistischen Auferstehungskirche, Ludwigstr. 6, Ecke Friedrich-Ebert-Platz, ein ökumenischer Gottesdienst statt, in dem Pfarrer Hans-Günther Korb (evangelisch) und Diakon Heinz Braun (katholisch) in Anlehnung an das Motto des DGB die Predig halten werden.

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