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Der Jugendrat veranstaltet am 12. Oktober ein Talentshow

Pressemitteilung des Remscheider Jugendrates

Der Jugendrat der Stadt Remscheid veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Sportjugend und der Kinder- und Jugendförderung der Stadt am 12. Oktober .2007, ab 18:00 Uhr, eine Talentshow für 14 bis 21-Jährige in der Veranstaltungshalle der Kraftstation, Honsberger Str. 2. Antreten kann man in drei Kategorien:

  1. Dance
  2. R'n'B
  3. Hip-Hop/Gesang

Zehn  Personen pro Kategorie bekommen die Chance ein ausverkauftes Haus vorausgesetzt - , sich vor fast 400 Leuten zu präsentieren. Bewerben kann man sich ab sofort unter www.jugendrat-remscheid.de.  Dort liegen Formulare zum Download bereit, die ausgefüllt und bei unter 18-Jährigen auch von den Eltern unterschrieben werden müssen. Anmeldeschluss ist der 8. Oktober, 0 Uhr. Die Bewerbungen können per Fax unter 02191/16-12780 oder per Post an den Jugendrat, c/o Stadt Remscheid, Haddenbacher Str. 38 - 42, 42855  Remscheid, eingereicht werden. Wenn mehr als zehn Bewerbungen pro Kategorie eingehen, entscheidet am 9. Oktober eine Jury über die Teilnahme. Am 10. Oktober  kommt dann die Nachricht per mail an die Bewerber, wer dabei ist.

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Eingemeindung sicherte den künftigen Bauflächenbedarf

Remscheid wird 1173 und 1189 erstmalig in Urkunden als Kirchort erwähnt. Die spätere Stadt erwuchs aus vielen einzelnen, in weitem Abstand zum Kirchhof gelegenen Höfen. In den Tälern siedelten sich seit dem 15. Jahrhundert Wasserhämmer und Schleifkotten an. 20O Jahre später bestand dort schon eine dichte Folge von Wasserkraftanlagen zur Bearbeitung von Werkzeugprodukten. Die starke industrielle Entwicklung ging bereits in dieser Zeit einher mit erfolgreichen Handelsbeziehungen der Remscheider Wirtschaft mit Übersee. Den Mittelpunkt der Höfe bildeten im 18. Jahrhundert prächtige bergische Bürgerhäuser der ansässigen Kaufleute. Erst 1808 wurde das Kirchspiel unter französischer Verwaltung zur „Munizipalität", zur Stadt erhoben. Im 19. Jahrhundert wuchsen dann im Zuge der sich verdichtenden Besiedlung des Raumes die Einzelhöfe mit dem Kirchort zu bandartig bebauten Straßenzügen zusammen. Seit Einführung der Dampfkraft um 1850 verlagerten sich die Standorte der Industrie wegen ihres Flächenbedarfes aus den engen Tälern auf die Hochebene. Der Remscheider Kegel, der Holscheidsberg, wurde erst seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besiedelt.

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Nach drei Jahren Ausbildung 16 neue Profis für Ergotherapie

 Pressemitteilung der Stiftung Tannenhof

Morgen Nachmittag werden 16 Schülerinnen und Schüler der Evangelischen Stiftung Tannenhof nach ihren mündlichen Abschlussprüfungen erfahren, ob sie ihre dreijährige Ausbildung zu staatlich anerkannten Ergotherapeuten mit Erfolg bestanden haben. Sie möchten sich in Zukunft der Aufgabe widmen, Menschen durch gezielte beschäftigungs- oder arbeitstherapeutische Maßnahmen dabei zu unterstützen, ihre geistigen oder auch körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln, zu erhalten oder wiederzuerlangen. Auf dem Lehrplan standen deshalb nicht nur medizinische Fachgebiete wie etwa Anatomie, allgemeine- und spezielle Krankheitslehre oder Neurologie. Ganz praktisches Know-how sammelten die Auszubildenden in den Bereichen motorisch-funktioneller Behandlungsverfahren, Arbeitstherapie und der allgemeinen Psychiatrie. Und das nicht nur in dem breiten Therapiespektrum der Evangelischen Stiftung Tannenhof, sondern auch in anderen Krankenhäusern, ergotherapeutischen Praxen und sozialen Einrichtungen der Region. (Corinna Dönges)

Remscheider Bauaktenkonferenz berücksichtigt Behinderte

"Remscheid hat ca. 120.000 Einwohner, darunter sind rund 22.000 Menschen mit Behinderung. Im September 2000 richtete die Stadt die Bauaktenkonferenz ein, ein Gremium, um in den Bereichen Bauen, Wohnen und Verkehr schneller, effizienter und bürgerfreundlicher Bauvoranfragen bearbeiten oder Baugenehmigungen erteilen zu können. Die Bauaktenkonferenz soll aber auch beim Planen und Bauen im öffentlichen und privaten Bereich die Barrierefreiheit und Behindertengerechtigkeit gewährleisten und Fehlplanungen und Mängel minimieren. Bei der Remscheider Bauaktenkonferenz, die wöchentlich einmal stattfindet, sind neben dem Baudezernenten unterschiedlichste Fachbereiche vertreten: Bauordnungsamt, Stadtplanung, Feuerwehr, Tiefbauamt, Umwelt- und Landschaftsschutz, Untere Denkmalsbehörde sowie der Behindertenbeauftragte. Alle Beteiligten prüfen das Bauvorhaben aus ihrer Sicht und nehmen dazu Stellung. Der Behindertenbeauftragte überprüft die Behindertengerechtigkeit der eingereichten Bauplanung nach folgenden Kriterien:

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Grüne fordern Klarheit in der Gewerbeflächenpolitik

Pressemitteilung der Remscheider Grünen

„Die Gerüchteküche brodelt. Täglich gibt es neue Daten und vermeintliche Fakten zur Besiedlung der Blume. Dabei kann niemand derzeit realistisch sagen, ob und wann dort die Bagger rollen werden. Jeder, der mit konkreten Zahlen um sich wirft, ist derzeit unseriös“, sagt Beatrice Schlieper, Fraktionsvorsitzende der Remscheider Grünen. „Deshalb ist es falsch, wenn jetzt jedes Unternehmen, das sich vergrößern will, unrealistischen Versprechungen Glauben schenkt und sich ausschließlich auf die Blume fokussiert.“ Die Grüne nimmt die Interessensbekundungen der Unternehmerinnen und Unternehmer durchaus ernst. „Gerade weil es berechtigte Interessen gibt, muss nach realistischen Lösungen gesucht werden – auch in Zusammenarbeit mit privaten Anbietern.“ Nach Auffassung der Remscheider Grünen gibt es durchaus Gewerbeflächen, die für neue Ansiedlungen in Frage kommen. „Thyssen und das Alexanderwerk schaffen durch Abbruch neue Flächen, das ehemalige Gelände von Krumm und Vossnack liegt brach und am Lenneper Bahnhof besteht bereits Baurecht. Wir erwarten deshalb von der Oberbürgermeisterin, dass sie mit den Gerüchten aufräumt und Politiker/innen und Unternehmer/innen zu einem Runden Tisch Gewerbeflächenmanagement lädt.“

Sigmar Gabriel zu Gast bei „SPD-Bundestagsfraktion vor Ort“

Pressemitteilung des SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)

Die bergischen SPD-Bundestagsabgeordneten Jürgen Kucharczyk, MdB, und Manfred Zöllmer, MdB, laden die Bürgerinnen und Bürger aus Solingen, Remscheid und Wuppertal ein, sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion über die energie- und klimapolitischen Ziele der SPD-Bundestagsfraktion zu informieren. Als Gäste auf dem Podium nehmen teil:

  • Sigmar Gabriel, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie
  • Dr. Thomas Hoffmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Remscheid
  • Susanne Fiedler, Mitglied der SPD-Ratsfraktion der Stadt Remscheid

Termin: 2. Oktober, Uhrzeit: 19.15 Uhr, Ort: Vaßbendersaal, Ambrosius-Vaßbender-Platz 1,  Remscheid.

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