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Neue Gesellschaft für Altenheime heute notariell gegründet

Heute wurde der notarielle Vertrag unterzeichnet, und Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz sah man bei der anschließenden Pressekonferenz die Erleichterung an, dass nun alles „in trockenen Tüchern“ ist: Eine gemeinnützige GmbH, ausgestattet mit dem geringstmöglichen Betriebskapital von 25.000 Euro, wird ab 1. Dezember die bisher städtischen Altenheime „Stockder-Stiftung" und „Haus Lennep" mit ihren 220 Pflegeplätzen betreiben: Die „Bergische Alten- und Pflegeinrichtungen Remscheid“. An der neuen Gesellschaft hält die Bergische Diakonie Aprath (BDA) 51 Prozent (=12.750 Euro) und die Stadt Remscheid 49 Prozent (=12.250 Euro). So hatte es sich der Betriebsausschusses der städtischen Alten- und Pflegeheime (APH) vorgestellt, als er am 30. März 2007 einen entsprechenden Grundsatzbeschluss fasste, den dann am 26. April der Rat der Stadt bestätigte.

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Erstmals in allen Kommunen mehr Todesfälle als Geburten

Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf

Was die Demografieforscher seit vielen Jahren prognostizierten, ist im ersten Halbjahr 2007 erstmalig flächendeckend Wirklichkeit im Regierungsbezirk Düsseldorf: in  sämtlichen Kommunen gab es mehr Todesfälle als Geburten. Insgesamt übertrafen in diesem Zeitraum die Sterbefälle die Geburten um über 8.000. Die positive Wanderungsbilanz mit über 3.000 Personen konnte dieses Defizit nicht wett machen, so dass die Bevölkerungszahl erneut um über 5.000 Personen schrumpfte. Nur im Kreis Kleve und der Landeshauptstadt Düsseldorf waren die Wanderungsgewinne nennenswert  höher als die Geburtendefizite. Regierungspräsident Büssow: „Keine Kommune darf  bei dieser Entwicklung noch darauf hoffen, glimpflich davonzukommen. Abwerbungen aus anderen Kommunen und Baulandausweisungen ziehen stets nur kurzfristige Erfolge zu Lasten anderer Kommunen und Folgekosten nach sich, ohne den Trend umkehren zu können. Gefragt sind vielmehr intelligente Konzepte bei der Anpassung des Wohnungsbestandes an die Bedürfnisse einer alternden Gesellschaft sowie der Infrastruktur. Für die Entwicklung solcher Konzepte kann der Regionalrat entscheidende Impulse setzen und den Geist der Kooperation stärken.“ (Gerhard Cramer, Bezirksregierung Düsseldorf)

Aktion "Schau nicht weg" braucht couragierte Erwachsene

Couragierte Erwachsene sind gefordertDie Aktion „Schau nicht weg“  wird demnächst in ganz Remscheid auf sich aufmerksam machen. Sie sucht couragierte Erwachsene. Im März vorigen Jahres starteten der Marketingrat Lüttringhausen und die Jugendorganisation "Die Schlawiner" die gleichnamige Aktion, die der wachsenden Gewalt unter Jugendlichen begegnen soll. Hans Kadereit vom Marketingrat: „Gewalt hat unter Kindern und Jugendlichen ganz neue, beängstigende Dimensionen angenommen. Bedrohungen, Verletzungen,  Quälereien, Raub und selbst Erpressungen sind nicht mehr ungewöhnlich.“ Ziel der Aktion, hinter der neben den Jugendzentren „Die Schlawiner“ und „Die Welle“ auch der Honsberger Stadtteil e.V., das Stadtteilbüro Rosenhügel und der Deutsche Kinderschutzbund stehen, soll sein, vor allem in der Nähe von Schulwegen gut erreichbare Zufluchtsörtlichkeiten auszuweisen, wo sich ein Kind oder Jugendlicher unterwegs hilfesuchend an couragierte Erwachsene wenden kann. Um diese Orte kenntlich zu machen, werden signalrote Aufkleber an Eingängen zu Läden, Behörden, Arztpraxen, Kreditinstituten, Ämtern und Privathäusern angebracht. Barbara Schulz (Schlawiner): „Dadurch soll die Welt unserer Kinder an Bedrohlichkeit verlieren!“

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Remscheid nimmt ab, auch die Zahl der Busbenutzer

65 Seiten stark ist der neue Nahverkehrsplan der Stadt Remscheid, der zurzeit in den politischen Gremien diskutiert wird. Den Anfang machten vergangenen Mittwoch die Mitglieder der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Von Herbert Eidam vom Kölner Planungsbüro VIA eG erfuhren die Kommunalpolitiker, was sie schon geahnt hatte: Entsprechend der demografischen Entwicklung (Bevölkerungsrückgang) wird in den kommenden drei Jahren die Zahl der Fahrgäste pro Busfahrt um 1,6 bis 1,8 pro Bus zurück gehen. Um dies kompensieren zu können, benötige der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Remscheid „passgenaue Angebote für Senioren und Schüler“ – auch zur  Steigerung der Wirtschaftlichkeit und zur „Sicherung der Mindestmobilität aller Bevölkerungsgruppen“, betonte Herbert Eidam. „Rechnerisch werden bis 2010 ca. eine Million Fahrgäste pro Jahr weniger erwartet, also statt 20 Millionen nur noch 19!“ Generelles Ziel der ÖPNV-Entwicklung müsse die größtmögliche Förderung des ÖPNV sein. Wobei Eidam die Einschränkung machte „nach Maßgabe der wirtschaftlichen Möglichkeiten“.

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Ergebnis der Neuwahl des CDU-Kreisvorstandes Remscheid

Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandes

Einziger Kandidat für das Amt des Kreisvorsitzenden war heute beim 52. Kreisparteitag der CDU Remscheid im Schützenhaus Kai Kaltwasser. Von 125 abgegebene Stimmen entfielen auf ihn 101 (=81,5 Prozent) bei sechs Enthaltungen. Die Wahl der vier stellvertretende Kreisvorsitzenden: Abgegebene Stimmen: 131, gültige Stimmen:127. Auf die Kandidaten entfielen bei Monika Hein 125 Stimmen (= 98,4 Prozent), Hilmar Somborn 107 Stimmen (= 84,3 Prozent), Markus Kötter 101 Stimmen (= 79,5 Prozent und Henner Blecher 85 Stimmen (= 66,9 Prozent). Einziger Kandidat für das Amt des Schatzmeisters war Andreas Engels. Von den 125 abgegebene Stimmen waren 124 gültig. Es gab sechs Enthaltungen, 108 Ja-Stimmen (= 87,1 Prozent) und zehn Nein-Stimmen. Die zwölf weiteren Mitglieder des Kreisvorstandes sind Erika Acker (114 Stimmen), Julian Kleuser (112) , Tobias Lüttenberg (93), Elke Rühl (92), Hans Rehbein ( 91), Klaus Mandt (84), Andreas Stuhlmüller (79), Prof. Groß-Hardt (77), Jutta Wilke (75), Rosemarie Stippekohl (73), Rudi Küfner (60) und Jasmin Hahn (58).

Synergiepotenziale von 19 Millionen Euro bestätigt

Die bereits in einer Vorstudie prognostizierten Synergiepotenziale einer Fusion der Stadtwerke Solingen, Remscheid und Velbert haben sich bestätigt; sie werden mit 19 Millionen Euro angegeben. Anfang kommenden Jahres soll ein umsetzungsfähiges Detailkonzept vorliegen. Der Vorschlag sieht unter einer Dachgesellschaft die drei Versorgungsunternehmen (EWR, Stadtwerke Solingen und Stadtwerke Velbert) als Vertriebsorganisationen, drei Verkehrsgesellschaften sowie eine gemeinsame Netztochter vor. mehr…

WDR-Beiträge aus Remscheid sind nur einen Klick entfernt

Heute hat der Westdeutsche Rundfunk mit der „Mediathek regional“ ein neues Internetangebot gestartet. Dort können viele Hörfunk- und Radiobeiträge aus den Regionen Nordrhein-Westfalens noch einmal aufgerufen werden. Dadurch werden zum Beispiel Zuschauer der „Lokalzeit für das Bergische Land“, die aus dem WDR-Studio Wuppertal kommt, unabhängig von der Sendezeit -  sie können Beiträge aus „ihrer“ Lokalzeit nun rund um die Uhr anschauen, von jedem Internetanschluss weltweit, und können diese sogar kommentiert und Freunden und Bekannten per Mail weiter empfehlen. Auch Radiobeiträge aus der Region, die auf WDR 2 oder WDR 5 ausgestrahlt worden sind, finden sich in der Mediathek. Sie ist im Internet erreichbar unter www.wdr-Mediathek.de. Und der Waterbölles hat die Suche nach Beiträgen aus Remscheid in der neuen WDR-Mediathek schon mal etwas einfacher gemacht. Ein Klick genügt.

Filmreihe zur Migration soll zur Diskussion anregen

Als Teil der Interkulturellen Woche veranstalten Caritasverband, Diakonisches Werk, der Internationale Bund (IB), der freie Jugendträger „Die Schlawiner“ und der Honsberger „Stadtteil e.V.“ im November eine Filmreihe, die dem Thema „Migration“ gewidmet ist. Migranten und Migrantinnen sollen damit gleichermaßen angesprochen werden wie Deutsche. Und im Anschluss an jede Filmvorführung erhoffen sich die gemeinnützigen Träger eine offene und rege Diskussion. Das betonten heute Morgen auf einer Pressekonferenz in den Räumen des Caritas-Verbandes an der Blumenstraße Herbert Dünnebein, Ursula Krieger, Sandra Stickling und Ina Herr (Caritas), Annette Jesinghaus (Diakonie) und Barbara Schulz (Schlawiner). Die Filme werden jeweils mittwochs (7.11., 14.11., 21.11. und 28.11.) ab 19 Uhr gezeigt.

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Beschleunigtes Verfahren für das Gewerbegebiet Mixsiepen

Fünf Tage, nachdem der Bauausschuss beim geplanten Gewerbegebiet Mixsiepen an der Lenneper Straße zur Eile gedrängt hatte, verschickte die Stadtverwaltung in zwei pfundschweren Teilen umfangreiche Unterlagen zu diesem Vorhaben. Zum Bebauungsplan Nr. 453, der das gleiche Plangebiet umfasst, war bereits im März / April 2006 eine frühzeitige Öffentlichkeits- / Behördenbeteiligung durchgeführt worden. Am 10. Mai 2007 hatte der Hauptausschuss das beschleunigte Verfahren gemäß § 13a BauGB beschlossen, bei dem von der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden abgesehen werden kann. Wegen der Umstellung auf das beschleunigte Verfahren wird nunmehr der neue Bebauungsplan Nr. 599 aufgestellt. Die im Zuge des ersten Aufstellungsverfahrens eingegangenen Bedenken und Anregungen samt Beschlussvorschlägen zur nun anstehenden Offenlage des Planes wird die Bezirksvertretung Süd am 7. November, der Bauausschuss am 20. November und anschließend der Hauptausschuss am 22. November beraten.

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