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Kulturelle Attraktivität der Stadt bewahren

Remscheid hat starke kulturelle Potenziale. Remscheid muss mit seinen kulturellen Markenzeichen sein Profil als liebens- und lebenswerte kleine Großstadt im Grünen behaupten. Bei der Stadtentwicklung Remscheids spielt Kultur eine zentrale Rolle, da Kultur Identifizierungsmöglichkeiten mit der Stadt bietet und die Erlebnis- und Lebensqualität steigert. Die Kultur bedarf in Zeiten immer enger werdender finanzieller Spielräume jedoch der fortlaufenden Vergewisserung ihrer inhaltlichen Ziele. Für die Stadtspitze ist die Stärkung der Attraktivität unserer Stadt als lebendiger Kulturstandort eines der primären strategischen Ziele:

  • Erhalt unserer bundes- und weltweit bekannten Kulturmarken Teo Otto Theater, Deutsches Werkzeugmuseum und Deutsches Röntgen-Museum
  • Erhalt der kulturellen Bildungsstätten für Literatur, Musik und Kunst, hier zunehmende Unterstützung und Förderung des Integrationspotenzials von kultureller Bildung
  • Stärkung der freien Kultur durch Vernetzung (Kulturforum, Kulturbörse, Nacht der Kultur, Regionale Kulturförderung etc.)
  • Weiterentwicklung und Vermarktung des Kulturstandorts: Standortmarketing und Tourismuskonzept
  • Das städtische Teo Otto Theater ist die am meisten frequentierte und bundesweit bekannteste Kultureinrichtung in Remscheid. Das Teo Otto Theater gilt es auch in finanziell schwierigen Zeiten zu bewahren und ein qualitativ hochwertiges Programm sicherzustellen. Zum Programm des Hauses werden auch Kunstausstellungen gehören. Aufgrund der Sparnotwendigkeiten muss das Theaterprogramm in der Breite des Angebots eingeschränkt werden. Das wird aber keine Abstriche bei der Qualität des Angebots bedeuten. Jedoch wird die Vielfalt des Angebots verkleinert werden müssen. • Für Gespräche und das Ausloten von qualitätserhaltenden, aber kostensparenden Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der Theaterverwaltungen oder gemeinsamer Gastspieleinkäufe oder Produktionen mit Solingen und Wuppertal ist Remscheid offen.
  • Die Bergischen Symphoniker sind fester Bestandteil der Programmvielfalt und sollen es auch bleiben.
  • Das Deutsche Werkzeugmuseum ist durch unterschiedliche Veranstaltungen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und besonders für neue Besuchergruppen attraktiv zu gestalten.
  • Für das Patrizierhaus Cleff ist ein zukunftsweisendes Konzept zu entwickeln, um dieses nachhaltig zu einem kulturellen und historischen Zentrum auszubauen. (Kulturdezernent Dr. Christian Henkelmann im Pressegespräch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz Donnerstagmittag)

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