Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

A1 Richtung Dortmund nach Explosion gesperrt

Wie das WDR-Studio Wuppertal in seinen Regionalnachrichtern auf WDR 2 meldet, hat ein ein Bagger bei Bauarbeiten an der Autobahn (sechsspuriger Ausbau) in der Nähe der Taststätte Remscheid die Explosion eines Sprengsatzes ausgelöst. Dabei seien Steine auf die Autobahn geflogen und hätten die Scheibe eines Fahrzeugs durchschlagen. Der Baggerfahrer sei bei der Explosion verletzt worden. In Fahrtrichtung Dortmund ist die Autobahn vollständig gesperrt.

Betriebsrat: Für ein kundenorientiertes ÖPNV-Angebot

Von Axel Schad, Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke Remscheid

Aufgrund des drohenden Stellenabbaus beim Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Remscheid hat der Betriebsrat versucht, durch kostengünstigere Vorschläge Arbeitsplätze bei den Stadtwerken Remscheid zu halten, die Kostensituation aber nicht aus den Augen zu verlieren. Im Gegenteil: Der Weg hin zu einer nachhaltigen Verbesserung der Einnahmen ist unserer Meinung nach sinnvoller als eine reine Fokussierung auf die Personalkostenseite. Der ÖPNV sollte ein konkretes Angebot zur kostengünstigen Mobilität der Bürger sein, vor allem vor dem Hintergrund der steigenden Benzinpreise. Hierzu ist natürlich wichtig, dass unsere Bürger das Angebot des Verkehrsbetriebs wahrnehmen und den konkreten persönlichen Nutzen für sich erkennen können.

Artikel vollständig lesen

Arbeitslosigkeit stieg in den Sommerferien nur geringfügig

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Zur Situation in der Stadt Remscheid Der Arbeitsmarkt in Remscheid hat sich auch im Juli nicht aus der Spur bringen lassen. Daran konnten auch der Schulentlasstermin, die Beendigung vieler Ausbildungsverhältnisse sowie der Quartalskündigungstermin insgesamt nichts ändern.  Insgesamt wurden dem gemeinsamen Arbeitgeberservice von Arbeitsagentur und der ARGE im abgelaufenen Monat 366 Stellen (Vormonat: 414) gemeldet. Davon sind 270 Stellen für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Dass sind geringfügig (- 19) weniger als vor einem Monat und auch (-38) weniger als vor einem Jahr. Zudem wurden 79 Arbeitsgelegenheiten (MAE) für AlgII-Bezieher den Vermittlungsfachkräften gemeldet. Der Vergleichswert des Vormonats lag bei 98 bzw. 113 im Vergleich zum Vorjahr.

Aktuell sind noch 818 Stellen zu besetzen, darunter 591 Stellenangebote für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen, unter anderem für die Bereiche Metallerzeuger und- bearbeiter (99), Schlosser und Mechaniker (96), Elektriker (42), Warenkaufleute (30), Verkehrsberufe (32), Organisations-, Verwaltungs- Büroberufe (29), Gesundheitsdienstberufe (40) und Reinigungsberufe (10).

Artikel vollständig lesen

Run auf dicke Winterpullover mitten im Hochsommer

Von Hans Gerd Göbert

Früher waren es Kaimane in Baggerseen, Braunbären in Bayern, unübersehbare  Besucherscharen auf der Remscheider Kirmes oder die fünfte Heirat irgendeines  C-Promis, die dem gefräßigen Sommerloch Nahrung boten. In diesem Jahr sind  es jedoch der bevorstehende Herbst und Winter sowie die Energie, die das Loch stopfen. Jedermann klagt zu Recht über die exorbitant steigenden Heiz- u. Stromkosten, die hohen Benzinpreise und natürlich auch über die Preise für Nahrungsmittel. Und seit gestern bleibt die Sommerware wie Blei in den Bekleidungsgeschäften liegen. Stattdessen hat ein vorzeitiger Run auf dicke Winterpullover eingesetzt, dem klugen Rat eines Berliner Senators folgend.

Artikel vollständig lesen

OB Wilding bittet Ministerpräsident um Hilfe für Hertie

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Oberbürgermeisterin Beate Wilding wandte sich heute Abend nach Vorliegen neuer Medienberichte zur Zukunft der Warenhauskette Hertie unmittelbar an den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten. Der Brief an Herrn Dr. Jürgen Rüttgers hat folgenden Wortlaut:

„Auch die Stadt Remscheid ist von der drohenden Insolvenz der Warenhauskette Hertie betroffen, da eines der Kaufhäuser des Essener Konzerns seinen Standort im Remscheider Stadtteil Lennep hat. Dieses Warenhaus kann auf eine mehr als acht Jahrzehnte währende Geschichte zurückblicken und besitzt als Einzelhandelsunternehmen eine wesentliche und über die Grenzen der  Stadt Remscheid hinausgehende Bedeutung.

Artikel vollständig lesen

RSV: Bewegung - unser Credo für Gesundheit und Glück

Wenn es um Freizeit oder Fitness geht, dann ist der RSV zweifellos eine der ersten Adressen in Remscheid. Wer RSV sagt, meint Schwimmen, Basketball, Volleyball, Sportkegeln, Tauchen, Wasserball, Tennis, Fechten, Leichtathletik oder die zahllosen Möglichkeiten einer sportlichen Betätigung im Rahmen des Programms „Gesund & Fit“. Von der Wirbelsäulengymnastik über Bodystyling, Thai Chi, Yoga oder Eutonie bis zu Aerobic, Wassergymnastik oder dem Training in einem modernen Fitness-Studio bleibt kein Wunsch unerfüllt.

Fast 3.000 Mitglieder finden beim RSV ein breit gefächertes Sportangebot, in dem sich mehr als 100 qualifizierte Übungsleiter und Trainer immer aufs Neue für den Erhalt des Qualitätsstandards engagieren. Breitensport hat dabei einen besonders hohen Stellenwert und wird in des Wortes ausgeprägtester Bedeutung gepflegt. So umfaßt die Altersstruktur der „Bewegungsaktivisten“ die Strecke eines ganzen Lebens. Anderthalbjährigen Kindern wird mit ihren ersten Schritten die Freude an der Bewegung ebenso vermittelt wie dem rüstigen Rentner weit in den Siebzigern. Wenn man so will, vereint der RSV drei Generationen unter seinem sportlichen Dach. Artikel vollständig lesen

Bernd Quinting: Auch mal Nachdenken über größere Events

Das Lindenberg-Denkmal mit Bauruine als Hintergrund. Foto: Lothar Kaiser

„Visionen zu haben und Phantast zu sein ist allemal besser, als nur Buch zu führen“, sagte Bernd Quinting (CDU), als er am Dienstag vor der Presse die „Halbjahresbilanz der Bezirksvertretung Alt Remscheid“ vorstellte. Warum also nicht mal nachdenken über eine „Jugend-trifft-Senioren-Messe“ auf dem Schützenplatz, bei der es um Bücher wie Fitness gehen könne? Gemeinsame Veranstaltungen mit Solingen und Wuppertal – gut und schön. Aber darauf könne sich Remscheid nicht alleine verlassen. Die Stadt brauche „größere Events“, die auch Auswärtige anlockten. Darauf müsse man „eventhungrige Agenturen ansprechen“. Und dann scherzhaft: „Wäre das nix: Eine ‚Love-Parade’ auf der Neuenkamper Straße?“ Kirchturmdenken ist Quintings Sache jedenfalls nicht.

Ein Anliegen ist für die Remscheider CDU nach wie vor eine Belebung der unteren Alleestraße. Aus diesem Grunde werden Bernd Quinting, Thea Jüttner und andere CDU-Mitglieder nächste Woche Dienstag nach Velbert fahren,  um in der dortigen Fußgängerzone wo eine „Spielschlange“ zu besichtigen. Die BV Alt-Remscheid unter Quintings Vorsitz hatte im Mai angeregt, die untere Alleestraße durch Spielgeräte attraktiver zu machen. Wobei Quinting, wie er Dienstag betonte, die Idee immer noch für gut hält, auf der Straße auch wieder Autos zuzulassen. Unter „Erledigt“ werden in der Halbjahresbilanz der BV Alt-Remscheid genannt:

Artikel vollständig lesen

Überblick über Baustellen in Remscheid per Mausklick

So sieht das neue Baustelleninformationssystem auf der Internetseite der Stadt Remscheid aus.Das neue Baustellensystem der Stadt Remscheid ist inzwischen online. Nach einer etwas „verunglückten“ Vorstellung am 17. Juni im Bauausschuss soll das neue Dienstleistungsangebot der Stadt nächste Woche Mittwoch auf einer Pressekonferenz näher erläutert werden – von Gerald Hein, Leiter des Fachdienstes Straßen- und Brückenbau, Jörg Schubert, Leiter des Fachdienstes Vermessung, Kataster und Liegenschaften, Hans Schmitz, im Fachdienst Straßen- und Brückenbau zuständig für Aufbrüche im Straßenbereich, und Horst Becker, Leiter der Abteilung Kartographie und Geoinformationssystem. In beiden Fachdiensten war das Baustelleninformationssystem (BIS), wie bereits berichtet, auf der Basis des Geoportals entwickelt worden. Es wird monatlich aktualisiert und zeigt alle größeren Baustellen im öffentlichen Verkehrsraum auf. Dort kann man dann auch erfahren, wie lange jede Baustelle voraussichtlich bestehen wird.  Und hier geht`s zur neuen Baustellen-Liste

Muslimische Lehrerin verlor Klage gegen ihre Kündigung

Gesetz ist Gesetz, und so wurde gestern vom Arbeitsgericht Wuppertal die Klage einer beamteten Deutschlehrerin der Sophie-Scholl-Gesamtschule auf Aufhebung ihrer Kündigung abgewiesen. Das Damoklesschwert der Entlassung aus dem Schuldienst hatte seit mehr als anderthalb Jahren über der in Deutschland geborenen,  türkisch-stämmigen Muslimin gehangen, nachdem sie sich hartnäckig geweigert hatte, im Unterricht ihr Kopftuch abzulegen.

Im Jahre 2006 hatte die Landesregierung für alle Schulen in Nordrhein-Westfalen ein Kopftuchverbot erlassen. Entsprechend forderte die Bezirksregierung in Düsseldorf die Remscheider Lehrerin im gleichen Jahr schriftlich auf, „ab sofort das Kopftuch in der Schule nicht mehr zu tragen“. Doch die Lehrerin weigerte sich. Daraufhin erhielt sie am 6. Dezember 2006 eine Abmahnung und nach weiterer Weigerung, das Kopftuch in der Schule abzulegen, die Kündigung im üblichen Mitbestimmungsverfahren, d.h. die Bezirksregierung schaltete den Personalrat ein. Der widersprach der Kündigung; es kam schließlich zu einem Verfahren vor der Einigungsstelle. Im Oktober 2007 stimmte Einigungsstelle der Kündigung schließlich zu – in der Zwischenzeit hatte sich das Landespersonalvertretungsgesetz geändert; seitdem hat der Personalrat bei Kündigungen nur noch ein (schwaches) Mitwirkungs- und kein Mitbestimmungsrecht mehr -, und am 11. März dieses Jahres war die Kündigung dann endgültig zum 30. Juni ausgesprochen worden.

Artikel vollständig lesen

Elke Rühl MdL: "KiBiz hat einen guten Flug!"

Die Remscheider CDU-Landtagsabgeordnete Elke Rühl. Foto: Lothar Kaiser

Pressemitteilung der CDU-Landtagsabgeordneten Elke Rühl

"397 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren, damit hat das neue Gesetz zur frühen Bildung und Betreuung von Kindern auch in Remscheid schon einen zählbaren und handfesten Erfolg zu verbuchen.“ Mit diesen Worten begrüßt die CDU-Landtagsabgeordnete Elke Rühl das kurz "KiBiz" genannte Kinderbildungsgesetz, das zum kommenden Freitag, 1. August, in Kraft tritt. Nach mehreren Jahrzehnten löst das von CDU und FDP im nordrhein-westfälischen Landtag beschlossene KiBiz das Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (GTK) ab. „Das GTK war längst in die Jahre gekommen“, sagt die CDU-Landtagsabgeordnete. „So konnte es zum Beispiel auf die Bedürfnisse moderner Familien- und Lebensentwürfe mit seinen starren Gruppengrößen nicht reagieren. Und das Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren fristete im GTK nur ein Nischendasein, wie die nackten Zahlen beweisen.“

Artikel vollständig lesen