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Leser-Fotos im Waterbölles von Gärten und Tieren in RS

Fotos: Ursula Weber

„In meinem nicht allzu großen Garten habe ich im vergangenen Jahr einen Gartenteich anlegen lassen und bin total perplex, wie viele Tiere sich dort schon angesiedelt haben. Das Fotografieren, hauptsächlich im Garten, ist mein Hobby und ich bin gerade dabei, für mich ein digitales Fotobuch  über die Tiere in meinem Garten anzulegen. Dabei bewundere ich nicht nur Eichhörnchen und Vögel, sondern auch die vielen, vielen Insekten. Im Teich kann ich Libellenlarven beobachten, Rückenschwimmer, Teichläufer, einen Frosch, am Teich drei verschiedene Großlibellen“, schreibt Waterbölles-Leserin Ursula Weber, Hermann-Löns-Straße. Und von Plattbauch und Vierfleck hat sie gleich Fotos mitgeschickt. Aber auch Tiere, die den für uns zunächst abstoßenden Namen "Wanzen" tragen, faszinieren beim Blick durch die Fotolinse. - Wenn Sie ähnliche Fotos von "Tier & Garten" anzubieten haben - der Waterbölles würde sie gerne veröffentlichen.

Schlager-Café im Stadtteilzentrum "Die Esche"

Für kommenden Freitag, 6. August, um 15 Uhr laden wir zum Schlager-Café ins Gemeinde- und Stadtteilzentrum "Die Esche", Eschenstr. 25 ein. Wir sind die engagierten Nachbarn aus „Treppenhaus und Gartenzaun“, dem bunten (Kultur-) Programm von WohnQuartier4 zur Förderung der Nachbarschaft auf’m Hohenhagen. Seit Herbst 2008 haben wir uns intensiv mit dem Thema Nachbarschaft beschäftigt und Ideen gesammelt, um Nachbarn miteinander ins Gespräch zu bringen. Nach dem großen Erfolg von "Sommer vorm Balkon" im vergangenen Jahr bieten wir Ihnen auch in diesem Sommer seit dem 23. Juli bis 27. August  „Immer wieder freitags…“ verschiedenste Aktivitäten an. Wir freuen uns sehr, dass unsere Nachbarn in diesem Jahr weitere Unterstützung erhalten, so beteiligt sich die Kita Ahörnchen e.V. an Lagerfeuer-Romantik und Spiele-Nachmittag. Ein herzlicher Dank gilt natürlich auch der Ev. Johannes-Kirchengemeinde, die uns während der Sommerferien „Die Esche“ zur Verfügung stellt. Das Sommerprogramm für die Nachbarschaft bietet sicherlich wieder etwas für jeden Geschmack:

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Neues Autobahnschild wirbt für Remscheider Museen

Pressemitteilung des Fachverbandes Werkzeugindustrie e.V.

Seit dem 28. Juli  steht an der A1 von Dortmund nach Köln vor dem Anschluss Lennep eine braune Hinweistafel. Mit den skizzierten Gebäudeumrissen des Deutschen Werkzeugmuseums in Hasten und des Deutschen Röntgen-Museums in Lennep sowie den Namen der Museen wirbt sie  für deren Besuch. Die Tafel in der Gegenrichtung soll nach Fertigstellung der A1 in Fahrtrichtung Köln-Dortmund im Herbst  folgen.

Am 20. November 2007 hatte sich Rainer Langelüddecke, der Geschäftsführer des Fachverband Werkzeugindustrie e.V. in Remscheid , brieflich an das NRW-Verkehrsministerium und dafür geworben, mit sogenannten „touristischen Hinweistafeln“ an der Autobahn A1 auf das Deutsche Röntgen-Museum und das Deutsche Werkzeugmuseum hinzuweisen. Schon im Jahr 2006 war die Stadt Remscheid dem Vorschlag Langelüddeckes gefolgt, und hatte die innerörtliche Ausschilderung zum deutschen Werkzeugmuseum durchgängig eingerichtet. Weiter schrieb Langelüddecke an das Ministerium:

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Offener Brief der Wählergemeinschaft an die drei OB

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Wilding,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jung,
sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Feith,

sicher sind Sie genau so enttäuscht wie W.i.R., dass Ihr Einsatz für die Umsetzung eines Kreisverkehrs in Müngsten nicht zum Erfolg geführt hat. Die fehlende Lernfähigkeit des Landesbetriebs Straßen NRW war stärker als der Amtsbonus der drei Bergischen Oberbürgermeister. Vermutlich haben Sie in der Zeitung gelesen oder durch Funk und Fernsehen erfahren, die kleine Stadt Hückeswagen, namentlich ihr Bürgermeister Uwe Ufer, hat es wieder einmal geschafft, seine Stadt positiv in die Medien zu bringen. In Hückeswagen gibt es flächendeckend das Ampelmännchen aus der früheren DDR. Sicher ist dies nichts Weltbewegendes, aber eine positive Randnote.
Warum können Sie Frau Wilding, Herr Jung und Herr Feith nicht auch so etwas für den Brückenpark erreichen? Zum einen würde das Ampelmännchen sicherlich ein leichtes Lächeln bei den zahlreichen Besuchern auslösen, zum anderen wäre es ein Zeichen der Verbundenheit mit den Partnerstädten aus dem Osten unserer Republik wie Schwerin, Aue und Pirna. Um dem Argument der fehlenden Finanzierung entgegen zu treten, weisen W.i.R. darauf hin: Setzen Sie die Idee schnell um. Noch sind die Standardampeln nicht montiert, so dass das kleine "Müngstener Schmankerl" aktuell noch kostenneutral umgesetzt werden kann. Wir freuen uns auf das Ergebnis Ihrer Bemühungen.
Fraktionsvorsitzender Wieland Gühne, Fraktionsgeschäftsführer  Roland Kirchner

Zeugnisse zum Abschluss der Grundausbildung im BZI

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Industrie

Den ersten wichtigen Meilenstein auf dem Ausbildungsweg erreichten heute die Auszubildenden der Metall- und Elektroindustrie durch den Abschluss des ersten Ausbildungsjahres.  Das Ausbilderteam des BZI gratulierte den Auszubildenden zur Absolvierung des 1. Ausbildungsjahres. Nicht nur für die Azubis, auch für das BZI jedes Jahr ein ganz besonderer Moment, erklärt Michael Hagemann, Geschäftsführer des BZI:  „Für das Team des BZI ist die Ausbildung des Facharbeiternachwuchses der bergischen Unternehmen die wichtigste Aufgabe und alle Mitarbeiter des BZI leisten diese aus persönlicher Überzeugung, mit großem Engagement und fachlichem Know-How“. Ausbildungsleiter Leimgardt verabschiedete der Auszubildenden, wobei er das vergangene Ausbildungsjahr Revue passieren ließ und ihnen noch ein paar letzte Tipps für die Fortsetzung der Ausbildungen in den Unternehmen mit auf den Weg gab.  Michael Hagemann betonte ergänzend, wie wichtig heutzutage die permanente Entwicklung der beruflichen Fähigkeiten auch im Anschluss an die Berufsausbildung sei, insbesondere aufgrund der kontinuierlich wachsenden Anforderungen der Industrie und Wirtschaft an hoch qualifiziertes Personal.  Der Arbeitsmarkt der Zukunft in Deutschland werde so aussehen, dass die gut ausgebildeten Fachkräfte sehr gefragt seien und die nicht oder schlecht ausgebildeten keine Arbeit haben würden. Gut ausgebildete Fachkräfte seien in Deutschland die Ressource schlechthin.

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Erinnerung an Dick und Doof und die Stummfilmzeiten

Am  kommenden Sonntag ab 16 Uhr in der Konzertmuschel im Stadtpark können die Besucher des "Remscheider Sommers"  eine Hommage an die großen Tage des Stummfilms erleben. Dann nämlich heißt es: "Heute: Dick und Doof" – mit dem THEATER KREUZ & QUER. Eine Hommage an die großen Tage des Stummfilms für alle von 5 bis 99 Jahren. Die Akteure auf der Bühne: Gustav Lampe und Willibald Flimm. Sie haben noch nie im Leben einen Film vorgeführt, aber sie sind Profis im Filmgeschäft. Fröhlich beginnen sie ihren 1. Arbeitstag als Filmvorführer in Mister Finleysons Wanderkino. Im Programm: „Dick & Doof“. Trotz ständig im Weg liegender Filmdosen, Signet: Lothar Kaisernervender Telefonanrufe vom Chef und schöner Damen im Publikum schaffen sie es, das komische Ding, das der Filmprojektor sein könnte, ans Laufen und die Projektionsbirne zur Explosion zu bringen. Das desasterhafte Dilemma nimmt unaufhaltsam seinen Lauf… Gewisse Ähnlichkeiten mit dem bekannten amerikanischen Komikerduo sind durchaus gewollt und beabsichtigt.

Vorschlag: Bezirksverwaltungsstelle Lennep/ Lüttringhausen

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V.

Durch den Heimatbund Lüttringhausen e.V. wird gegenwärtig ein Organisationsvorschlag zur Einrichtung einer Bezirksverwaltungsstelle im Rathaus Lüttringhausen erarbeitet, die für die Stadtbezirke Lennep und Lüttringhausen mit ihren insgesamt ca. 45.000 Einwohnern zuständig sein soll.  Über diesen Organisationsvorschlag soll auch der Nachweis geführt werden, dass durch die Einrichtung einer Bezirksverwaltungsstelle Lennep/Lüttringhausen im Vergleich zu der von Rat und Verwaltung angestrebten zentralen Lösung im Ämterhaus Friedrich-Ebert-Platz keine zusätzlichen Belastungen für den städtischen Haushalt entstehen werden.  Die in dieser Angelegenheit gemeinsam auftretenden neun Lenneper und Lüttringhauser Vereine/Institutionen werden über den Vorschlag Anfang September 2010 beraten und anschließend einen gemeinsam abgestimmten Beschluss fassen und diesen der Bürgerschaft sowie Rat und Verwaltung vorstellen. Unabhängig hiervon wird von der Oberbürgermeisterin, die sich in dieser Angelegenheit trotz ihrer eindeutigen Wahlversprechen zum Erhalt des Bürgerbüros bisher nur durch ihr Schweigen ausgezeichnet hat, erwartet, dass sie kurzfristig die Öffentlichkeit darüber unterrichtet, wie sie die gesetzlichen Vorgaben zur Einrichtung von Bezirksverwaltungsstellen in Zukunft gesetzeskonform und bürgernah umsetzten will.

"Remscheider Firmen mit interessanten Stellenangeboten"

Pressemitteilung der Agentur für Arbeit

Im Juli hat der Remscheider Arbeitsmarkt etwas an Schwung verloren, denn saisonale Einflüsse bestimmten das Geschehen, so dass sich der positive Trend der letzten vier Monate, mit stetig weniger Arbeitslosen, nicht fortsetzen konnte. So brachten Schul-Ende, fehlende Anschlussarbeitsverträge für viele Ausbildungsabsolventen und auch noch der Quartalskündigungstermin 30.06. höhere Zugangszahlen, die auch durch ein wiederum gutes Stellenangebot und eine nochmals verbesserte Abgangszahl in Erwerbstätigkeit nicht aufgefangen werden konnten. Die Folge war eine Zunahme der Arbeitslosigkeit, insbesondere bei den Jüngeren unter 25 Jahren. Die Zunahme fiel mit 50 Arbeitslosen moderat aus. Im Ergebnis sind 6.087 Männer und Frauen auf der Suche nach einer Beschäftigung.

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Gespräch mit Hannelore Kraft über kommunale Finanznot

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

„Die kommunale Finanznot hat fast unvorstellbare Dimensionen angenommen“, heißt es in einem Schreiben an die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Absenderin ist Mülheims Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld als Sprecherin des parteiübergreifenden Aktionsbündnisses „Raus aus den Schulden / Für die Würde unserer Städte“ mit inzwischen 27 Städten und Kreisen. Aktiv dabei sind auch Remscheids Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Kämmerin Bärbel Schütte. Die Verwaltungschefs und Kämmerer des Aktionsbündnisses machen seit über einem Jahr massiv politisch Druck auf Land und Bund. Weil die dramatische Finanznot weitgehend nicht selbst verschuldet, sondern vor allem eine Folge nicht ausreichend gegenfinanzierter Leistungsgesetze von Bund und Land zu Lasten der Kommunen sei, fordern sie nachdrücklich Landes- und Bundeshilfe zur kommunalen Selbsthilfe. Zunächst von der früheren Landesregierung brüskiert, wurde ihnen kurz vor der Landtagswahl dann doch eine erste Hilfe versprochen.

Oberbürgermeisterin Mühlenfeld und ihre Kolleginnen und Kollegen haben die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin und weitere ihrer Kabinettsmitglieder um ein möglichst baldiges Gespräch gebeten. Wie dringlich und notwendig dieses Treffen zwischen der Landesregierung und den strukturschwachen und hochverschuldeten Kommunen ist, belegt das Aktionsbündnis mit einer Berechnung des bundesweit renommierten Finanzwissenschaftlers Prof. Martin Junkernheinrich (Universität Kaiserslautern). Danach müssen die am meisten verschuldeten nordrhein-westfälischen Kommunen derzeit Monat für Monat zusätzlich 500 Millionen Kassenkredite aufnehmen, um ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen. Bei diesem Treffen mit der Landesregierung werden Oberbürgermeisterin Beate Wilding und Kämmerin Bärbel Schütte auch konkrete Daten und Fakten aus Remscheid vorlegen. (Büro der Oberbürgermeisterin)