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Textilien im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen

In der Zeit vom 26. Februar, 18.15 Uhr, bis zum 27. Februar, 14.30 Uhr, brachen unbekannte Täter in ein Bekleidungsgeschäft an der Alleestraße ein, indem sie zwei Zugangstüren aufhebelten, und stahlen dort Bekleidungsstücke im Wert von mehreren Tausend Euro. Vermutlich nutzten sie zum Abtransport Rollwagen des Textilunternehmens. Zeugenhinweise nimmt die Polizei (Kriminalkommissariat 32) unter der Tel.-Nr. 0202/2840 entgegen. (aus dem Polizeibericht)

160 Kinder bekommen keinen Platz an einer Gesamtschule

Die Zahl der Kinder, die keinen Platz an einer Gesamtschule bekommen haben ist zwar im Verhältnis zum vergangenen Jahr gesunken. Doch dürfen wir uns mit diesem Ergebnis nicht zufrieden geben. Nach Rücksprache mit vielen Eltern haben uns diese berichtet, dass sie ihre Kinder trotz guter Schulempfehlung auf eine Haupt- bzw. Realschule angemeldet haben, weil sie geringe Chancen sahen, dass ihr Kind aufgenommen wird. Hinzu kam noch, dass das Anmeldedatum an allen weiterführenden Schulen identisch war. Dennoch bilden 160 Kinder mindestens fünf Eingangsklassen einer weiterführenden Schule.

Mit diesem Ergebnis darf nun niemand über den Elternwillen hinwegsehen. Seit Jahren ist die Nachfrage nach einem Gesamtschulplatz wesentlich größer als das Angebot. Der Elternwille wird dadurch deutlich, dass jährlich ca. 45 Prozent der Eltern von Grundschulabgängern die Gesamtschulen in Remscheid bevorzugen. Erst kürzlich haben wir im Rahmen unserer Podiumsdiskussion darüber gesprochen dass Remscheid im Landesvergleich eine geringe Anzahl an Abiturienten hat. Auch jetzt entgehen uns 160 potenzielle Abiturienten. Die Frage einer dritten Gesamtschule und somit der Möglichkeit eines Abiturabschlusses muss dringend gelöst werden.

Wir begrüßen die Offerte von Stadtdirektor Mast-Weisz zu einer Gemeinschaftsschule. Wir plädieren auch für ein längeres gemeinsames Lernen. Hierbei sehen wir Chancen, dass mehr Kinder gefördert werden und sie das Abitur auch schaffen. Wir fordern unsere Politikerinnen und Politiker auf, eine schnelle Lösung für eine dritte Gesamtschule in Remscheid zu finden, damit in den nächsten Jahren nicht wieder hunderte Kinder abgewiesen werden. Jedes Kind sollte die bestmögliche Bildung bekommen. Wir sind davon überzeugt, dass für Remscheid die bestmögliche Lösung eine dritte Gesamtschule ist. Da die Strukturen einer Gesamtschule und einer Gemeinschaftsschule unserer Ansicht nach größtenteils ähnlich sind, unterstützen wir auch eine Gemeinschaftsschule. Die jährlichen Abweisungen müssen ein Ende haben. (Salih Temizyürek, Vorsitzender des Türkischen Elternvereins)

Metallverarbeitung wird immer noch groß geschrieben

Foto: Lothar Kaiser

Ein Klick auf das Foto oben, und Sie sehen das Motiv im Hochformat  in einem neuen Fenster.

Keine Frage: Auch und gerade in der metallververarbeitenden Industrie sind in Remscheid in den vergangenen Jahren etliche Arbeitsplätze verloren gegangen. Am Remscheider Hauptbahnhof beweisen jedoch immer wieder Güterzüge wie diese (gestern fotografiert), dass Eisen und Stahl nach wie vor in dieser Stadt eine große Rolle spielen.

Rosenmontag wird auf dem Alten Markt in Lennep gefeiert

von Stefan Alscher

Fröhlich und zwanglos soll es zugehen, wenn die „Lenneper Karnevalsjecken“ für kommenden Montag nach dem Karnevalsumzug zur Rosenmontagsparty auf den Alten Markt in der Lenneper Altstadt bitten. „Yes we can … Fiere ob de Alder Maat!“ hieß es im vergangenen Jahr, und unter diesem Motto soll es auch jetzt stimmungsvoll in den Karnevalsendspurt gehen. Nach der großen Resonanz im vergangenen Jahr hat sich die private Initiative wieder zusammengefunden, um auch in dieser Session dem Karneval in Lennep ein weiteres Glanzlicht zu setzen. Dabei soll es noch größer und noch schöner werden. Zwei Bierwagen stehen für durstige Kehlen, ein Bratwurststand und ein Schwenkgrill für hungrige Mägen bereit. Neben dem schon bekannten Diskjockey wird dieses Mal auch eine Life-Band, die „Alpha Band“ aufspielen, um die Stimmung richtig in Fahrt zu bringen. Um 13 Uhr geht es am Rosenmontag, und bis 19 Uhr können die Zugheimkehrer dann den Ausklang feiern. Der Eintritt ist natürlich wieder frei. Nach dem stimmungsvollen und komplikationslosen Verlauf im vergangenen Jahr sind die Veranstalter sicher, auch dieses Mal alles im Griff zu haben. Alle nötigen Sicherheitsvorkehrungen wurden getroffen. Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 18 ist strikt untersagt und wird nicht geduldet. Die Zusammenarbeit mit Polizei und Ordnungsamt wird auch in diesem Jahr groß geschrieben. Die Platzreinigung wird nach der Feier von einem beauftragten Unternehmen professionell durchgeführt. Ihre Motivation erklären die Verantwortlichen kurz und bündig: „Zum Karneval in Lennep wollen wir alle gemeinsam viel Spaß haben. So war es früher, und so wird es auch jetzt wieder sein.“  

Für vier Monate als Militärpolizist nach Afghanistan

Jens NettekovenNoch zwei Wochen, dann muss Jens Nettekoven, der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Remscheid, seine Koffer gepackt haben (oder ist es ein Seesack?). Denn am 15. März tritt der Bundeswehroffizier, der normalerweise in Bonn stationiert ist, seinen ersten Auslandseinsatz an: In Mazar-i Sharif in Afghanistan wird er eine Gruppe von 40 Soldaten (Deutsche, Amerikaner und Kroaten) kommandieren, deren (schwierige) Aufgabe es als Militärpolizisten ist, außerhalb und innerhalb des Militärlagers für Sicherheit zu sorgen. Vier Monate wird der Einsatz dauern. In dieser Zeit ist Nettekoven mit seiner Frau und seinem acht Monate alten Töchterchen nur über Telefon und Internet in Kontakt. Die Geschäfte im CDU-Kreisverband führt bis zu seiner Rückkehr seine Stellvertreterin Alexa Schmitz.

Jetzt fehlt nur noch das dritte und letzte Brückenteil

Fotos: Lothar Kaiser

Auch die zweite Vollsperrung der Freiheitstraße Richtung Willy-Brandt-Platz und des Tunnels im Zusammenhang mit der Installation der neuen Fußgängerbrücke ("Nordsteg") führte zu keinerlei größeren Staus. Gestern Nachmittag floss der Verkehr bereits wieder Richtung Lennep. Nur die rechte Fahrspur und der Tunnel waren länger gesperrt. Jetzt fehlt nur noch das dritte und letzte Brückenteil, dann ist "der Bogen geschlagen".

Bis 2013 große Nachfrage nach Tagesmüttern und -vätern

Um Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können, wollen Eltern ihre Kinder tagsüber in guten Händen wissen – in Kindertageseinrichtungen oder in der Tagespflege. Im Januar 2009 betreuten in Remscheid 25 qualifizierte Tagesmütter 53  Kinder, berichtete der Waterbölles am 26. Februar 2009. Seitdem hat sich einiges geändert. Am 16. Dezember 2010 beschloss der Rat der Stadt, in der Tagespflege mehr Plätze für Kinder unter drei Jahren anzubieten. Er folgte damit einer Aufforderung des Gesetzgebers: 2005 durch das Tagesbetreuungsgesetz und 2008 durch das  Kinderförderungsgesetz war das Sozialgesetzbuch VIII verändert worden. Danach besteht ab 1. August 2013 ein uneingeschränkter Anspruch auf Betreuung von Kindern ab Vollendung des 1. Lebensjahres. Für die Kommunen ist das keine Ermessensfrage zu tun, sondern  eine Pflichtaufgabe. Und die ist für eine finanzschwache Stadt wie Remscheid nicht leicht zu erfüllen. 

Egal, ob sich Eltern für einen Platz in einer Kindertagesstätte oder in einer Tagespflegestelle entscheiden – sie zahlen in beiden Einrichtungen einkommensabhängig den gleichen Betrag (Geschwisterkinder sind beitragsfrei). Beispielsweise beträgt der Monatsbeitrag bei einem Jahreseinkommen von 37.000 Euro bei einer Betreuung bis zu 25 Wochenstunden 43 Euro, bis zu 35 Wochenstunden (am häufigsten nachgefragt) 47 Euro und bei bis zu 45  Wochenstunden 75 Euro. Im Durchschnitt geht die Stadt pro Tagespflegeplatz von einer Beitragseinnahme in Höhe von 924 Euro und von einem Landeszuschuss von 736 Euro aus.  Von den Gesamtkosten pro Platz in der Tagespflege im Jahre 2011 in Höhe von 8.337 Euro bleibt folglich der größte Teil -  6.677 Euro - als Etatbelastung übrig. Und die Ausgaben werden weiter steigen:

In den kommenden drei Jahren will die Stadt die Plätze in der Kindertagespflege bedarfsgerecht auf 300 aufstocken. 2010 waren es 50, derzeit sind es 65 (verteilt auf 24 Tagesmütter und einen Tagesvater, der vier Kinder betreut), im Laufe dieses Jahres sollen weitere 25 hinzu kommen, 40 in 2012 und  schließlich 170 in 2013. Im gleichen Zeitraum soll die Zahl der Plätze für unter Dreijährige in Remscheider Kindestageseinrichtungen vom 419 auf 600 ansteigen. Macht dann zusammen mit den 300 Plätzen bei Tagesmüttern und –vätern 900 U3-Plätze in Remscheid. Damit wäre dann eine Ausbauquote von 35 Prozent erreicht.

Petra Hellmann-Wien. Foto Lothar KaiserFür Ende 2011 geht die Verwaltung von 30 Tagesmüttern und vätern aus, 2012 von 43 und 2013 von 100. Deshalb würden sich Petra Hellmann-Wien (Foto rechts), die neue Leiterin des städtischen Fachbereiches Jugend, Soziales und Wohnen, und Abteilungsleiter Peter Nowak  in nächster Zeit über viele Anfragen von interessierten Männern und Frauen freuen, die sich die Tagespflege von Kindern als neue Aufgabe vorstellen könnten. Denn ohne zusätzliche Tagesmütter und –väter ließe sich der geplante Ausbau der Kindertagespflege nicht verwirklichen. Wie Petra Hellmann-Wien und Peter Nowak  gestern in einer Pressekonferenz erläuterten, sind folgende Formen von Kindertagespflege möglich:

  • im Haushalt der Tagesmutter / des Tagesvaters, eventuell zusammen mit deren / dessen eigenen Kindern.  Bis zu fünf Kinder können so betreut werden, sofern die Räumlichkeiten dies zulassen (Platz zum Spielen, entwicklungsförderndes Spielmaterial, ruhige Schlafmöglichkeiten / siehe Sicherheits-Checkliste unter www.handbuch-kindertagespflege.de). Für diese Art der Betreuung ist eine Erlaubnis durch das städtische Jugendamt erforderlich (nach Einzelgesprächen bzw. Hausbesuchen). Diese Pflegeerlaubnis benötigt jeder, der Kinder außerhalb deren Wohnung mehr als 15 Stunden wöchentlich und insgesamt länger als drei Monate gegen Entgelt betreuen will (§ 43 SGB VIII). Die Erlaubnis befugt zur Betreuung von bis zu fünf fremden Kindern und muss nach fünf Jahren erneuert werden (Einzelheiten unter "Die rechtliche Situation").
  • im Haushalt der leiblichen Eltern. Hierfür ist keine „amtliche Erlaubnis“ erforderlich. Zwischen Eltern und Kinderbetreuer/in  besteht ein Anstellungsverhältnis.
  • in anderen geeigneten Räumen, die eine Tagesmutter / ein Tagesvater mit Zustimmung des Jugendamtes angemietet hat
  • in einer Großtagespflegestelle, die von mehreren Tagesmüttern/Tagesvätern mit Genehmigung des Jugendamtes gemeinsam betrieben wird. Dort können bis zu neun Kinder betreut werden.

In all diesen Pflegeformen sollen die Kinder einen anregenden Tag erleben, um sich positiv zu entwickeln und viel lernen zu können (mit Wald- oder Parkanlagen in erreichbarer Nähe). Das erfordert engagierte, motivierte und qualifizierte Betreuungspersonen.  In einer Broschüre des Bundesfamilienministeriums heißt es, die Kindertagespflege biete sich insbesondere für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger mit pädagogischer Ausbildung und Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer an: „Ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Sozialassistentinnen und Sozialassistenten können in der Kindertagespflege selbstständig und selbst organisiert eine kleine Gruppe von Kindern betreuen“. Oder auch Erzieher/innen in der Elternzeit.

Aber auch für Frauen und Männer, die noch keine pädagogischen Qualifikationen vorweisen können, aber Freude am Umgang mit Kindern haben und die Entwicklung von Kindern begleiten möchten, kann die Kindertagespflege unter Umständen eine berufliche Perspektive sein. Denn diese Qualifikationen können erworben werden, u. U. sogar parallel zur Kindesbetreuung, beispielsweise beim Sozialdienst katholischer Frauen Remscheid e.V. (SKF). Für den nächsten Kursus, der im Auftrag der Stadt Remscheid angeboten wird, liegen bereits elf Anmeldungen vor; einige Plätze sind noch frei. Der Kursus beginnt am 16. März, umfasst 160 Unterrichtsstunden und kostet 100 Euro. Nach Ablauf erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Anmeldungen sind nur über das städtische Jugendamt möglich (Tel. RS 16-3517).

Peter Nowak. Foto Lothar KaiserMit welchem Monatseinkommen kann eine Tagesmutter / ein Tagesvater rechnen? Die Staffelung der wöchentlichen Betreuungszeiten entspricht denen der Kindertageseinrichtungen:

  • 455 Euro pro Kind und Monat bei bis zu 25 Wochenstunden
  • 637 Euro pro Kind und Monat bei bis zu 35 Wochenstunden
  • 819 Euro pro Kind und Monat bei bis zu 45 Wochenstunden.

Hinzu kommen eine 50-prozentige Erstattung der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge sowie der erforderlichen Sachaufwendungen. Ein Betrag für das Mittagessen ist unmittelbar zwischen Pflegekraft und Eltern zu vereinbaren.

Noch existiert in Remscheid keine Großtagespflege. Doch das kann sich schnell ändern. Eine Remscheider Firma habe sich nach Konditionen für die Einrichtung einer solchen „Krabbelgruppe“ bzw. „Mini-Kita“ erkundigt, berichtete Peter Nowack (Foto rechts) gestern. Denkbar auch, dass zwei Tagesmütter sich entschließen, geeignete Räume anzumieten, um dort gemeinsam neun Kinder betreuen zu können. 35 Wochenstunden pro Kind zugrunde gelegt, könnte jede von ihnen nach Abzug der Miet- und Heizkostenkosten (gerechnet wurde mit 800 Euro) noch mit einem Monatseinkommen von 2.466,50 Euro rechnen.

Frostschäden: Sofortprogramm erfordert 900.000 Euro

Pressemitteilung von SPD, FDP und Grünen

Die Fraktionen von SPD, FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN begrüßen, dass die Stadtverwaltung ihrem Antrag, kurzfristig ein Sofortprogramm für die Reparatur der schlimmsten Frostschäden dieses Winters in Remscheid zu erstellen, so schnell nach gekommen ist. Die Vorlage für den Bauausschuss am 8. März und den Haupt- und Finanzausschuss am 10. März zeigt, dass der eigentliche Bedarf für eine ordentliche Instandhaltung aller Straßen wesentlich höher ist.  Die beschriebenen Maßnahmen an der Südstraße, Honsberger Straße, Kölner Straße, Hammesberger Straße,Intzestraße, Freiherr-vom-Stein-Straße und der Hackenberger Straße werden von der Fachverwaltung aufgrund der Schwere der Schäden für dieses Jahr vorgeschlagen. Der Spagat zwischen dem Notwendigen und der finanziellen Mehrbelastung fällt schwer, da hierdurch die Konsolidierungsziele langfristig an anderer Stelle umgesetzt werden müssen. Die Fraktionen von SPD, FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN bitten die Verwaltung im Zuge der Umsetzung, die Maßnahmen in den Stadtentwicklungsgebieten mit eventuell dort geplanten Vorhaben zu koordinieren. In der Veraltungsvorlage heißt es:

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REB arbeiten am Altweiberabend auf der Ringstraße

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Da sie tagsüber stark befahren ist, soll auf ihr nur nachts gearbeitet werden: In der Nacht vom 3. auf den 4. März wird auf der Ringstraße im Bereich Leverkuser Straße bis zur Trecknase eine Nachtbaustelle eingerichtet. Die Remscheider Entsorgungsbetriebe (REB) sanieren hier von 20.30 bis 2.00 Uhr den Kanalschacht und bitten um Verständnis für Lärmbelästigung und Verkehrsbehinderungen, die mit dem Betrieb der Baustelle verbunden sein können. Mehr Informationen zu den  Remscheider Entsorgungsbetrieben unter www.reb-info.de. (Büro der Oberbürgermeisterin)

Lenneper Karnevalisten Gast beim „Närrischen Landtag“

Von links nach rechts Sven Wolf, Thorsten Kiel, Sabine Kiel und Gunther Brockmann. Foto: Anke Vetter

Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Zum „Närrischen Landtag“, der gemeinsam mit Karnevalisten aus ganz Nordrhein-Westfalen im Landtag ausgelassen gefeiert wurde, hatte Sven Wolf die Lenneper Karnevalsgesellschaft e.V. nach Düsseldorf eingeladen. Gekommen waren die Vorstandesmitglieder der Lenneper Karnevalisten Gunther Brockmann (1. Vorsitzender), Thorsten Kiel (2. Vorsitzender) und Sabine Kiel (Schriftführerin). Bei dieser Gelegenheit sprachen sie auch über das diesjährige Programm der LKG – dazu gehören nicht nur der Rosenmontagszug in Lennep und die Karnevalsfete auf dem Jahnplatz, sondern auch ein Karnevalsfest für Menschen mit und ohne Behinderung. „Ich war sehr beeindruckt über das Engagement in diesem Bereich. Karneval für alle, das ist echte Inklusion“, findet Wolf.