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„Solarenergie im Neu-/Altbau: Was ist zu berücksichtigen?“

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

 Seit Januar  2009 müssen Hausbesitzer bei Neubauten einen Teil ihrer Wärme aus erneuerbaren Energien produzieren – also mit Solarwärmeanlagen, Wärmepumpen oder Biomasseheizungen. Diese neuen Pflichten sind im „Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich – EEWärmeG“ geregelt. Schwerpunkt in diesem Seminar ist die Nutzung der Energie der Sonne. Termin: Mittwoch, 6. April, 18.30 bis 20.45 Uhr, in der VHS Remscheid, Elberfelder Str. 32. Referent ist Dipl.-Ing. Michael Wehrmann. Kosten: pro Person fünf Euro. In diesem Seminar erfahren Interessierte, wie sie sich von fossiler und atomarer Energie unabhängiger machen können und erneuerbarer Energien zur Beheizung ihres Gebäudes nutzen können. Denn auch der Besitzer eines bereits bestehenden Gebäudes kann bei einer anstehenden energetischen Optimierung seines Gebäudes auf die Nutzung der Sonnenenergie zurückgreifen und eine thermische Solaranlage installieren. Eine Solaranlage liefert in den warmen Monaten genug Energie, um den Trinkwasserbedarf eines Hauses zu decken. Größere Anlagen können auch einen Teil der Raumwärme mit abdecken. Allerdings benötigen Solaranlagen immer ein zusätzliches Heizsystem. Gut geeignet sind dazu beispielsweise effiziente Brennwertgeräte, Holzheizungen oder Wärmepumpen. Der weitere Vorteil bei der Nutzung: Die Sonne stellt keine Rechnung! Anmeldung bei der VHS unter Tel. RS 16 – 27 86 bzw. E-Mail vhs@str.de">vhs@str.de oder im städtischen Fachdienst Umwelt, Tel. RS 16 – 33 13 oder E-Mail umweltamt@str.de. (Büro der Oberbürgermeisterin)

Drehtürmodell: Begabtenförderung am Leibniz-Gymnasium

In diesem Schulhalbjahr beginnt am Leibniz-Gymnasium eine neue Form der Förderung besonders begabter Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 9. Hatte sich in den letzten Jahren das Springermodell vielfach bewährt, d.h. geeignete Schüler übersprangen eine Jahrgangstufe, so erforderte die auf acht Jahre verkürzte Zeit am Gymnasium ein neues Konzept. Dies liegt nun mit dem „Drehtürmodell“ vor. Dieses Konzept sieht vor, dass begabte Schülerinnen und Schüler gewissermaßen durch eine „Drehtür“ für einige Stunden in der Woche den Regelunterricht verlassen und selbstständig an einem Thema arbeiten, das sie besonders interessiert. Dabei werden sie von Lehrerinnen und Lehrern individuell beraten und begleitet. Nach gut drei Monaten, also Anfang Juli, werden die Schülerinnen und Schüler ihre fertigen Projekte der Schulöffentlichkeit präsentieren. Dieses Konzept läuft jetzt zunächst als Pilotprojekt an. Die Resonanz unter den vorgeschlagenen Schülern und deren Eltern ist jedoch vielversprechend, die Anmeldezahl ist überraschend hoch. Im nächsten Schuljahr wird das Drehtürmodell im ersten Schulhalbjahr stattfinden.

Jedes dritte Kind unter sechs mit Migrationshintergrund

Anfang März 2010 besuchten in Nordrhein-Westfalen 486.400 Kinder unter sechs Jahren ein Angebot der Kindertagesbetreuung. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hat davon etwa jedes dritte Kind (167 000) ein Elternteil, das nicht in Deutschland geboren wurde. In der Familie jedes vierten betreuten Kindes (121.300) wird zu Hause überwiegend nicht Deutsch gesprochen. Bei den Familien, die sich zu Hause überwiegend in einer Fremdsprache unterhalten, weisen die Städte Duisburg (39,3 Prozent), Gelsenkirchen (37,9 Prozent) und Wuppertal (34,6 Prozent) die höchsten Quoten auf. Und in Remscheid ist es nicht viel besser. Nachfolgend die Zahlen im Einzelnen:

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In 2010 weniger Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Im Sommer 2010 gingen in Nordrhein-Westfalen 11.982 Jungen und Mädchen ohne Hauptschulabschluss von einer allgemeinbildenden Schule ab. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 10,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (Sommer 2009: 13 392). Von den rund 216.147 Schülerinnen und Schülern, die im vergangenen Jahr allgemeinbildende Schulen in NRW verlassen haben, ging etwa jede(r) achtzehnte (5,5 Prozent) ohne Hauptschulabschluss ab. Von den männlichen Abgängern war jeder Fünfzehnte, von den weiblichen jede Zweiundzwanzigste ohne Hauptschulabschluss. Mehr als die Hälfte (6.176) der 11.982 Abgänger ohne Hauptschulabschluss erreichte 2010 einen Abschluss an Förderschulen (je nach Förderschwerpunkt kann dort allerdings gar kein Hauptschulabschluss erworben werden). 5.806 junge Menschen verließen im Sommer 2010 die Schule ohne jeglichen Abschluss, das waren 2,7 Prozent (2009: drei Prozent) aller Schulabgänger. Nachfolgend die Zahlen aus dem Bergischen Städtedreieck:

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Caritas sucht wissensdurstige Migranten für Medienprojekt

Pressemitteilung des Caritasverbandes Remscheid e.V.

„Migranten in der Medienarbeit“ (MiM) ist ein Kooperationsprojekt der Caritasverbände Remscheid und Wuppertal/Solingen. In Solingen und Remscheid leben Menschen aus mehr als einhundert Nationen. Die Caritas will den interkulturellen Dialog stärken und voranbringen. Daher soll den Menschen mit Migrationshintergrund eine stärkere Teilhabe an der Medienarbeit ermöglicht werden. Zusätzlich soll die sozialpolitische Kompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesteigert werden. In Remscheid lernen zwölf Teilnehmer/innen ab Mai  in dem auf neun Monate angelegten Projekt das Medium Zeitung kennen. Sie führen eigene Recherchen durch, schreiben Artikel und publizieren diese in einem eigenen „MiM-Magazin“ im Internet, und in Solingen wird die Caritas eine Radiowerkstatt einrichten. In dem Projekt mitarbeiten können alle Menschen mit Migrationshintergrund, die über eine Aufenthaltsgenehmigung verfügen und nicht aus einem EU-Mitgliedsstaat stammen - sogenannte „Drittstaatsangehörige“, also beispielsweise türkischer Abstammung, Afrikaner, Asiaten oder Lateinamerikaner, eine bunte Mischung, kulturell vielfältig. Einen festen Bestandteil bilden verschiedene fachspezifische Lehreinheiten in Gesprächstechnik, ein Computerkurs und ein Kurs digitale Bildbearbeitung und weitere Aktivitäten, die an drei Tagen in der Woche jeweils vormittags stattfinden. Das Projekt „Migranten in der Medienarbeit“ wird durch den Europäischen Integrationsfond (EIF) gefördert. Daher entstehen den Teilnehmern keine Unkosten. Für Freitag, 1. April, und Freitag, 8. April, jeweils um 10 Uhr, lädt die Caritas Remscheid zu einer Informationsveranstaltung in die Brunnengasse 8 ein. Informationen erteilt Stefan János Wágner vom Fachdienst für Integration und Migration, Tel.: 02191/20 98 528.

57-jähriger tot aufgefunden, Mordkommission ermittelt

Dienstagmittag wurde in einer Wohnung an der Barmer Straße ein 57 Jahre alter Mann tot aufgefunden. In der Wohnung des Alleinstehenden befand sich zudem noch ein 49-jähriger stark alkoholisierter Bekannter des Toten. Da der Verstorbene Spuren von Gewalt am Körper aufwies und der Zustand der Wohnung auf eine mögliche Auseinandersetzung schließen ließ, wurde die Kriminalpolizei eingeschaltet. Eine richterlich angeordnete Obduktion erhärtete später den Verdacht einer Gewalteinwirkung, woraufhin gestern eine Mordkommission die Ermittlungen aufnahm. Der 49-Jährige wurde vorläufig festgenommen und erklärte in Vernehmungen, dass er eine Auseinandersetzung mit seinem Bekannten gehabt habe. Aufgrund seiner Alkoholisierung hatte er nach eigenen Angaben einen "Filmriss" und konnte sich nicht mehr an Details erinnern. Untersuchungen bei beiden beteiligten Personen ergaben erhebliche Blutalkoholwerte. Im Verlauf des späten gestrigen Nachmittags erließ ein Untersuchungsrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen Körperverletzung mit Todesfolge gegen den 49-jährigen Remscheider. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.  (gemeinsame Presseerklärung der Polizei und Staatsanwaltschaft Wuppertal)

Rückblick: Remscheid im März 2001

Ihr 50-jähriges Bestehen feierten vor zehn Jahren die Remscheider Wirtschaftsjunioren. Zu ihren ersten Vorsitzenden gehörten Karl‑Ernst Vaillant, Harald Lux und Walter Steinhaus. Ebenfalls im März 2001 forderten die Wijus die baldige Ausweisung neuer Gewerbegebiete, um so die Abwanderung von Betrieben in Nachbarstädte zu verhindern und die Ansiedlung neuer Unternehmen zu ermöglichen. Der damalige Oberbürgermeister Fred Schulz sagte damals: „Neue Arbeitsplätze haben Vorrang vor landschaftlicher Schönheit.“ Und als im gleichen Monat der Hauptausschuss dem Vorkaufsrecht der Stadt für mehrere große Grundstücke für Gewerbegebiete in Lüttringhausen und am Hohenhagen zustimmte, kam die einzige Gegenstimme der damaligen grünen Fraktionssprecherin Christel Hermann: „Hier wird im Landschaftsschutzgebiet geplant, ohne dass die Brachflächen, die Baulücken, die leerstehenden Immobilien mal hinreichend aufgelistet und analysiert worden sind. Es fehlt ein Flächen-Reaktivierungskonzept in Remscheid!“ Das monierten damals auch die bergischen Grünen. Statt ständig neue Landschaft zu verplanen, sollten die Städte Wuppertal, Solingen und Remscheid alte Gewerbe‑Brachen umnutzen. Auf bis zu zehn Hektar schätzen sie die ungenutzten Flächen allein in Remscheid.

Apropos Brachflächen. Auf dem Gelände der ehemaligen Hartverchromerei Feige in begann im März 2001 in Schutzanzüge und mit Atemmasken die Sanierung. Jahrzehntelang waren dort giftige Chemikalien im Boden versickert, darunter krebserregende Chrom-6-Säure. Das Remscheider Umweltamt war darauf nach der Schließung des Werkes 1994 aufmerksam geworden. Sieben Jahre lang wurde danach zwischen Land und Stadt um die Finanzierung der Sanierungskosten von fünf bis sechs Millionen Mark gerungen.

Ein düsteres Bild der Remscheider Wirtschaft sagt eine Studie voraus, die der Remscheider Förderverein “Innovation und Technologie” in Auftrag gegeben hatte und im März 2001 der Öffentlichkeit vorstellte.  Danach werde in naher Zukunft jeder fünfte Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe in Remscheid wegfallen. Ganz allgemein sah die Studie zwar auch Chancen: in neuen Technologien und Dienstleistungen. Doch trotz hohen Eigenkapitals zögerten viele Unternehmer, Geld für die Qualifizierung von Mitarbeitern oder gar für Forschung und Entwicklung auszugeben. Selbst bei steigenden Umsätzen dächten sie nicht an neue Arbeitsplätze, sondern eher an den Abbau bestehender. Alte Strukturen hielten sich hartnäckig, so die Studie weiter. Dies aber verhindere  ‑ ebenso wie falsches Konkurrenzdenken ‑ Kooperationen und Fusionen zwischen einzelnen Unternehmen und damit neue Qualitätsprodukte und Dienstleistungen. Langfristige Strategien? Fehlanzeige. Lieber führe ein mittelständischer Unternehmer seinen Betrieb bis ins hohe Alter fort, so dass sich dann kein Käufer mehr finde und die Firma aufgelöst werden müsse. In den vergangenen Jahren seien in Remscheid pro Monat 125 Arbeitsplätze verloren gegangen, meist in kleineren und kleinsten Gewerbebetrieben.

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Ist Remscheid endgültig Niemandsland für die Bahn AG?

Heute teilte die Deutsche Bahn AG mit, dass die Müngstener Brücke auf unbestimmte Zeit gesperrt bleibt. Damit scheinen die schlimmsten Befürchtungen, die in der Vergangenheit zu diesem Thema geäußert wurden, wahr zu werden. Empört über die weitere  Sperrung zeigte sich Jutta Velte, Vorsitzende des Ausschuss für Bauen und Denkmalpflege  „Die weitere Sperrung ist der DB nicht einmal eine Erklärung wert. Einzige Information über die weitere Sperrung kann man einer lapidaren Fahrgastinformation entnehmen. Das ist unverschämt. Die DB scheint mit der Brückensanierung vollkommen überfordert. Es kann jedoch weder eine Entschuldigung für die miserable Informationspolitik noch für die permanenten Zeitverzögerungen sein.“

„Es rächt sich jetzt, dass die Deutsche Bahn AG 50 Jahre lang keine Sanierungs- und Korrosionsschutzmaßnahmen an der Brücke mehr vorgenommen hat“, kommentiert Axel Behrend von den Li nken die Mitteilung der Bahn. Die Renditeerwartungen der Aktionäre seien vor die berechtigten Interessen der Bürger und der Unternehmen des bergischen Landes gestellt worden. Leidtragende seien die Pendler. Und weiter: „Nicht nur die Bahn AG lässt die Menschen im bergischen Land im Stich, sondern auch die jetzige und die vorherige Landesregierung: Sie zeichneten sich in dieser Angelegenheit bislang durch Konzeptionslosigkeit und Überforderung aus!“

Helmut F. Ruppert vom VCD Regionalverband Bergisches Land sieht die Glaubwürdigkeit der DB Regio und der DB Netz weiter erschüttert: “Die Politik in beiden betroffenen Städten und im Land ist aufgerufen, Schritte zu unternehmen, um die Situation für die auf die RB 47 angewiesenen Fahrgäste zu verbessern. Die derzeitige Situation ist unhaltbar. Weiterhin ist darüber nachzudenken, zumindest die Abonnenten unter den betroffenen Fahrgästen zu entschädigen. Immerhin haben sie bis heute der DB 40 Arbeitsstunden (gerechnet für fünf Tage in bisher zwölf Wochen seit Jahresbeginn und 40 Minuten verlängerte Reisezeit täglich geopfert.“

Einen Hoffnungsschimmer steuerte der SPD-Landtagsabgeordnete Swen Wolf bei: „Aufgrund der irritierenden Meldungen über die Müngstener Brücke habe ich soeben mit der Deutschen Bahn gesprochen; die Prüfungen an der Brücke sind abgeschlossen und der Prüfbericht wurde heute an das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) weitergegeben. Der Prüfer kommt zu dem Ergebnis, dass die Tragfähigkeit der Brücke für den Personenverkehr mit 70 km/h und einen Begegnungsverkehr ausreicht. Mit einer endgültigen Entscheidung ist innerhalb der nächsten Tage zu rechnen. Jetzt gilt es Daumen zu drücken, dass wir wirklich grünes Licht bekommen.“

Landschaftsverband Rheinland muss Umlage zurückzahlen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Landschaftsverband Rheinland muss an die Stadt Remscheid für das Jahr 2007 Landschaftsumlage in Höhe von rund 184.000 Euro zurückzahlen. Das hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf am vergangenen Freitag entschieden. Der Landschaftsverband hatte für das Haushaltsjahr 2007 planmäßig Überschüsse erwirtschaftet und hierfür über die Umlage seine Mitgliedskommunen zur Kasse gebeten. Zu Unrecht, entschied das Gericht: denn Landschaftsverbände dürfen nicht auf Kosten ihrer Mitglieder Haushaltsüberschüsse planen.  Stadtdirektor Burkhard Mast-Weisz hierzu: „Die Stadt Remscheid begrüßt ausdrücklich die Entscheidung des Verwaltungsgerichts. In Zeiten knapper Kassen müssen auch die Landschaftsverbände Zurückhaltung üben. Mitgliedskommunen sind zum Teil kaum mehr in der Lage, genehmigungsfähige Haushalte aufzustellen. Hierzu passt es nicht, wenn der Landschaftsverband Überschüsse in seinem eigenen Haushalt plant und von seinen Mitgliedskommunen finanzieren lässt.“ Von der Entscheidung werden auch die Städte Duisburg, Essen, Solingen und Wuppertal profitieren, die sich ebenfalls gegen die überhöhte Umlage gewehrt und das Klageverfahren mitgetragen haben. Insgesamt kommen auf den Landschaftsverband für alle fünf Kommunen Rückzahlungen in Höhe von fast 3,2 Millionen Euro zu. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (Büro der Oberbürgermeisterin)

21.5.: Hallenfußballturnier der Jungen Union

Pressemitteilung der Jungen Union

Die Junge Union Remscheid lädt zu ihrem jährlich stattfindenden Hallenfußball-Turnier ein. Am 21. Mai stehen die Tore der Halle West am Remscheider Reinshagen wieder für die Kicker offen. Das Turnier wird von ca. 10 bis 18 Uhr stattfinden, so dass anschließend jeder Fußballfan rechtzeitig zum DFB-Pokal Finale zuhause ist. In den vergangenen Jahren war das Turnier immer ein gut gelungenes Event, sowohl für die Sportler, als auch deren Familien. Neben dem Geschehen auf dem Platz ist bei der Jungen Union Remscheid immer für das leibliche Wohl gesorgt. Die Junge Union Remscheid freut sich nicht nur auf die teilnehmenden Mannschaften, sondern ebenso auf viele Besucher, eventuell sogar über einige angeregte politische Diskussionen. Dabei sollte jedoch der Fußball im Vordergrund stehen. Man wird sich die Frage stellen müssen, ob die Spieler von „C.A. Picard“ dieses Jahr zu schlagen sind, denn als Vorjahressieger werden sie besonders motiviert antreten. Das Beste am diesjährigen Turnier - wir haben aufgrund der großen Nachfrage die Zahl der Mannschaften erhöht, daher gibt es noch Platz im Turnierplan für interessierte Hobbymannschaften. Sie haben also eine Mannschaft und wollen mitspielen? Dann kontaktieren Sie uns unter mathiasheidtmann@gmx.de">mathiasheidtmann@gmx.de.