Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Schwerer Verkehrsunfall auf der Wermelskirchener Straße

Pressemitteilung der Feuerwehr

Um 19.46 Uhr ging bei der Feuerwehr Remscheid die Meldung ein, dass auf der Wermelskirchener Straße ein schwerer Verkehrsunfall stattgefunden hat. Zwei verletzte Personen, eine davon eingeklemmt, wurden gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass im unteren Bereich der Wermelskirchener Straße zwei VW Kombi frontal zusammengestoßen waren. Passanten waren bei Eintreffen der Feuerwehr schon dabei,  drei verletzte Beteiligte der beiden PKW  zu betreuen. Ein  Fahrer war in seinem PKW eingeklemmt und wurde durch den Notarzt medizinisch versorgt. Mit Unterstützung von hydraulischem Rettungsgerät wurde der schwer verletzte Fahrer aus seinem stark deformierten PKW mit einem Rettungskorsett befreit. Die Fahrerin des anderen PKW und deren Sohn wurden ebenfalls medizinisch versorgt. Die drei verletzten Personen wurden dem Sana-Klinikum zugeführt.Durch die Feuerwehr wurden an den Unfallwagen umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und ausgelaufene Betriebsstoffe  aufgenommen. Unterstützt wurde der Einsatz durch die Freiwillige Feuerwehr Nord und den Rettungsdienst Wermelskirchen.Die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus, damit die Polizei die Beweissicherung durchführen konnte

Küchenbrand in der Kindertagesstätte Hardtstraße

Pressemitteilung der Feuerwehr Remscheid


Um 10:22 Uhr ging in der Leitstelle der Feuerwehr Remscheid die Meldung ein, dass in der Kindertagesstätte Hardtstraße die Küche brennen würde. Sofort wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren Lennep und Lüttringhausen in Marsch gesetzt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Kinder und Erzieherinnen das Gebäude verlassen und befanden sich in Sicherheit. Die Feuerwehr unterstützte die Erzieherinnen bei der Betreuung der Kinder. Grund des Brandes war eine brennende Küchenarbeitsplatte aus Holz im ersten Obergeschoss. Diese hatte sich durch den Elektroherd entzündet. Durch das beherzte Eingreifen der Leiterin der Kindertagesstätte, die unverzüglich einen Schaumlöscher eingesetzt hatte, blieb der Brand in seiner Entstehungsphase. Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich stromlos geschaltet. Nachlöscharbeiten wurden durchgeführt, der Herd und angrenzende Holzteile wurden demontiert. Mit einem Hochdrucklüfter wurde die des Kindertagesstätte entraucht. (Wolfgang Krömer)

"Die Landesregierung muss mehr für Remscheid tun!"

Pressemitteilung der CDU

„Wir nehmen mit großer Enttäuschung zur Kenntnis, dass die Düsseldorfer Regierungspräsidentin die Planungen für ein Designer-Outlet-Center (DOC) an der ‚Blume’ offenbar mit allen Mitteln verhindern will. Doch wir werden nach dieser nicht sehr kenntnisreichen Einmischung in unsere kommunale Selbstverwaltung sicher nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern mit noch mehr Engagement und Entschlossenheit, dafür kämpfen, das der Wille einer klaren Bürgermehrheit in unserer Stadt auch Wirklichkeit wird.“ Mit diesen Worten reagieren der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen Siegfried, der CDU-Kreisparteivorsitzende Jens Nettekoven und der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Remscheid, Henner Blecher, auf die Entscheidung der Grünen-Politikerin Anne Lütkes.

„Wenige Monate nach der Landtagswahl, die Ministerpräsidentin Kraft deutlich gewonnen hat, zeigt diese Landesregierung immer klarer, welchen Kurs sie steuert. So muss unsere Heimatstadt in dieser Woche gleich zwei Tiefschläge verkraften. Zunächst ereilte uns die Hiobsbotschaft der Bezirksregierung. Die Remscheider Mitglieder im Regionalrat sind – unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit – der Ansicht, dass die Regierungspräsidentin auf Weisung der Landesregierung gehandelt hat. Unser Landtagsabgeordneter Sven Wolf (SPD) muss daher wesentlich mehr Überzeugungs- und Informationsarbeit als bisher leisten, um die Staatskanzlei von ihrem einseitigen Kurs contra DOC abzubringen. Die zweite schlechte Nachricht kam von Innenminister Jäger (SPD). Remscheid soll im Jahr 2013 rund acht Millionen Euro weniger Geld vom Land erhalten, auch Solingen und Wuppertal müssen bluten, während sich andere Städte – wie zum Beispiel Frau Krafts Wohnort Mülheim an der Ruhr oder auch Bonn – über satte Zugewinne freuen dürfen. Wir teilen ausdrücklich das Entsetzen des Leiters der Remscheider Kämmerei über diese Nachricht, denn das Loch in unserer Stadtkasse wird so immer größer“, so Siegfried und Nettekoven.

„Im schlimmsten Fall muss sich unsere Stadt auf ein jahrelanges Klageverfahren einstellen. Düsseldorf sollte zur Kenntnis nehmen, dass hinter dem Projekt DOC ein großer politischer Wille steht. Die Mehrheit unserer Bürger, die übergroße Mehrheit im Stadtrat und die Verwaltungsspitze um die Oberbürgermeisterin und den Stadtplaner ziehen in dieser Frage an einem Strang. Ein klares Ja zum DOC würde in unserer vom Strukturwandel gebeutelten Stadt einen ungeheuren Schub verschaffen. Die Schaffung eines Gewerbegebietes an der Blume war bisher politisch nicht durchsetzbar. Dies muss man einfach zur Kenntnis nehmen. Das Land kann uns nicht einerseits harte Sparauflagen machen und andererseits die Chance nehmen, durch zukunftsgerichtete Projekte mehr Arbeitsplätze und mehr Steuergelder nach Remscheid zu holen. Jetzt heißt es für uns: Wir dürfen nicht nachlassen und nicht in Depression verfallen. Wir beklagen oft, dass die jungen Menschen aus Remscheid abwandern. Gerade diese Bevölkerungsgruppe hat sich für ein DOC engagiert. Wir dürfen der jungen Generation – auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels – nicht vor den Kopf stoßen, indem eine Entscheidung am grünen Tisch gefällt wird, welche die Wirklichkeit in Remscheid ausblendet“, so Blecher.

"Planverfahren muss Zielen der Raumordnung entsprechen!"

Die gestrige erste Sitzung der Bezirksvertretung Lüttringhausen nach der Sommerpause verzögerte sich um gut zehn Minuten. Auf der einen Seite des Saales wie immer zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger, auf der anderen, leise, aber heftig diskutierend, Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein und die Sprecher der Fraktionen. Es ging, wie sich später herausstellte, um die bereits am 21. Juni vom Haupt- und Finanzausschuss beschlossene Änderung des Flächennutzungsplans (FNP) im Bereich der „Blume“ zwischen der A 1, der früheren B 51 (Lüttringhauser Straße), dem Bereich Friedhof und dem Bereich Buscher Hof. In dem Plan soll nicht nur das Sondergebiet ein DOC festgeschrieben werden, sondern – und das ist neu – auch ein neues, gemischtes Wohn- und Gewerbegebiet („Fläche M“) westlich der so gennten Haarhaus-Linie Richtung Ortskern. Der CDU-Stadtbezirksvorsitzende Andreas Stuhlmüller hatte vergangenen Sonntag in einer Pressemitteilung erklärt, seine Partei spreche sich einmütig gegen eine Erweiterung der Einzelhandelsfläche im Flächennutzungsplan aus. Denn das habe negative Auswirkungen auf die im Stadtgebiet vorhandene Einzelhandelssituation. Neue Verbrauchermärkte auf der grünen Wiese würden den Stadtteil massiv schädigen.

Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein. Foto: Lothar Kaiser„Eine Lüge!“, hörten die Zuschauer auf der Diskussion am anderen Ende des Saales heraus. Da blieb Hans Gerd Sonnenschein nichts anderes übrig, als dies in der Sitzung näher zu erläutern. „Von interessierter Seite absichtlich gestreute Gerüchte verunsichern die Bevölkerung. Hier wird viel Mist erzählt und gelogen. Nie und nimmer kommen Discounter auf die neue Gewerbefläche, so lange ich Sonnenschein heiße!“ und dann, wieder etwas ruhiger: Eine Änderung des Flächennutzungsplanes schaffe für die „Fläche M“ noch kein Baurecht. Darüber müsse später der Rat der Stadt entscheiden; nur er könne festgelegen, was dort möglich sein werde. „Aber Discounter ganz gewiss nicht!“

„Nachdem das geklärt ist“, sah Stuhlmüller keinen Grund mehr, die geplante Änderung des FNP nicht entsprechend der Verwaltungsvorlage zur Kenntnis zu nehmen. In ihrer Presseerklärung hatte sich die CDU indirekt für die Ansiedlung eines Discounters an der Kreuzbergstraße stark gemacht. Dass dieser Investor keine Konkurrenz auf der „Blume“ befürchten müsse, hörte die CDU gerne. „Der Markt an der Kreuzbergstraße könnte ein Magnet für den Ortskern werden!“, betonte Stuhlmüller – und schaffte elegant die Kurve: „Wir werden ganz genau hinsehen, was hinter der Haarhauslinie geschehen soll!“ Merke: Derzeit sieht die Stadt an der Kreugbergstraße eine Wohnbebauung vor und keinen Discounter.

Stephan JasperZu Beginn der Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt hatte Sonnenschein betont, trotz des Neins der Bezirksregierung zur Änderung des Regionalplans fühle sich die Stadtverwaltung dem Bürgervotum verpflichte und wolle den Plan eines DOC über die FNP-Änderung weiter vorantreiben. Das reizte Stephan Jasper von den Grünen (Foto rechts) zum Widerspruch: Er habe von dem Nein „mit Freunde und Genugtuung“ gehört. Als überholt bezeichnete er eine Stadtplanung, die freie Flächen in Anspruch nehme, statt ´“einen Knaller wie das DOC“ in der Innenstadt zu planen oder gar in der Lenneper Altstadt.

Gerade genüsslich zitierte Jasper den § 32 Absatz 1 des Landesplanungsgesetzes: „Zur Anpassung der Bauleitplanung an die Ziele der Raumordnung hat die Gemeinde bei Beginn ihrer Arbeiten zur Aufstellung oder Änderung eines Bauleitplanes unter allgemeiner Angabe ihrer Planungsabsichten bei der Bezirksplanungsbehörde anzufragen, welche Ziele für den Planungsbereich bestehen.“ Ob die Stadt bei der Bezirksregierung die geplante FNP-Änderung denn überhaupt schon angekündigt habe, wollte Jasper wissen. Ohne Übereinstimmung mit den Zielen der Landesplanung halte er dieses Verfahren gar nicht für rechtlich zulässig.

Stadtplaner Sonnenschein (Foto rechts) reagierte ungehalten: „Ich habe eine andere rechtliche Auffassung als Sie. Im laufenden Verfahren werde ich dazu nichts weiter sagen!“ – Kommentar von Jasper: „Eine Verwaltung ist auskunftspflichtig. Hat die Stadt nun zu Beginn der Arbeiten die Bezirksregierung kontaktiert oder nicht?“ – Sonnenschein: „Was heißt denn hier ‚zu Beginn’?“ Zum jetzigen Zeitpunkt halte er eine Befragung der Bezirksregierung noch nicht für notwendig.

Auf die Verlagerung der Produktion verzichtet Marcus Weber

So könnte die Metzgerei Nolzen an der Ecke Kreuzberg-/Gertenbachstraße eines Tages aussehen.Park oder Metzgerei, das ist hier die Schicksalsfrage“, glossierte der Waterbölles am 2. April die spontane Idee von Metzgermeister Marcus Weber (Fleischerei Nolzen), der Stadt Remscheid einen Teil der kleinen Parkanlage Ecke Kreugberg-/Gartenbachstraße abzukaufen und dorthin seinen Metzgerbetrieb zu verlagern samt Verkaufsräumen und Imbiss. Das florierende Café Beckmann gleich neben dem Park hatte ihn auf die Idee gebracht. Die Geschäftslage (Bushaltestelle vor der Türe) scheine „erste Sahne“ zu sein, vermutete der Waterbölles. Aber beim gerade in der Innenstadt so wichtigen öffentlichen Grün gehe Gemeinwohl vor Eigennutz.

Zur gestrigen Sitzung lagen der Bezirksvertretung Lüttringhausen nunmehr abgespeckte Pläne von Marcus Weber vor, wonach einem Neubau kein einziger Baum weichen müsste, sondern nur ein paar Büsche. Auch will er auf die Verlagerung der Produktion zur Kreuzbergstraße verzichten und sich auf Verkaufsräume und Imbiss beschränken. Das hörte sich gut an, und auch die vorgelegten Skizzen machten einen guten Eindruck. Der Marketingrat Lüttringhausen und der Heimatbund Lüttringhausen hatten sich bereits im Vorfeld der Sitzung klar für das Bauprojekt ausgesprochen, und dem schlossen sich gestern Sprecher von SPD, CDU und Grünen an. Ja, auch  Stephan Jasper von den Grünen, der im April noch „erhebliche Probleme“ gesehen hatte. Städtebaulich sei der Plan gegenüber der gegenwärtigen „ungeordneten Lage“ durchaus ein Gewinn, erklärte er gestern.

Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein hatte die Stellungnahmen der Fraktionen ausdrücklich gewünscht, weil es ohne sie für die Verwaltung keinen Sinn mache, dem Projekt  - trotz geltender Gestaltungs- und Denkmalbereichssatzung – näherzutreten. Die Frage nach dem Kaufpreis wird sicherlich erst später eine Rolle spielen – im nichtöffentlichen Teil einer BV-Sitzung.

551 Remscheider mehr arbeitslos als vor einem Jahr

Martin Klebe.  Foto: Lothar KaiserPressemitteilung der Agentur für Arbeit

 Der heimische Arbeitsmarkt steht auch im August ganz im Zeichen der Sommerferien. Die Zahlen und die Arbeitslosenquote stagnieren. Einen üblichen Anstieg gibt es in der Jugendarbeitslosigkeit. Hier hat sich eine größere Zahl junger Menschen arbeitslos gemeldet, die auf den Beginn des Studiums, des Bundesfreiwilligendienstes oder auf eine Ausbildung warten. Sie wissen bereits, wann es für sie weitergeht und haben sich nur vorübergehend arbeitslos gemeldet. Hinzu kommen aber auch noch Ausbildungsabsolventen, die nach der Prüfung nicht übernommen wurden und jetzt auf der Suche nach einer passenden neuen Beschäftigung sind“, erklärt Martin Klebe, Chef der Agentur für Arbeit Solingen und künftiger Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal die Situation auf dem Arbeitsmarkt der Region. Die Arbeitslosenquote bleibt in Remscheid wie im letzten Monat auf aktuell 9,3 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie im August noch 8,3 Prozent. Im August waren in Remscheid 5.393 Menschen arbeitslos, dies sind ein Duzend weniger als im Juli aber 551 mehr als vor einem Jahr. Davon werden 1.438 von der Agentur für Arbeit Remscheid und 3.955 vom Jobcenter Remscheid betreut. Die Jugendarbeitslosigkeit ist noch einmal gestiegen. Im August suchten 602 junge Menschen einen Job, 42 mehr als im Juli und 88 mehr als vor einem Jahr.  

Im Ferienmonat August ist die Nachfrage nach Arbeitskräften gesunken. Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Remscheid und des Jobcenters Remscheid wurden in diesem Monat insgesamt 196 Stellen von Arbeitgebern aus Remscheid neu gemeldet. Das waren rund 100 weniger als im Juli und auch nur noch halb so viele wie vor einem Jahr. In Remscheid werden derzeit insbesondere Fachkräfte im Maschinenbau, in der Metallbearbeitung, in der elektrischen Betriebstechnik, im Maschinenbau, in der Bauelektrik, im Garten- und Landschaftsbau, im Metallbau, in der Kraftfahrzeugtechnik und in der Lagerwirtschaft gesucht. Darüber hinaus gibt es Jobangebote für Bürofachkräfte, Verkäufer, Maler und Lackierer, Fachkräfte für Sanitär- Heizung- und Klimatechnik sowie Altenpfleger.  „Wir befinden uns im Endspurt auf das Ziel“, sagt Martin Klebe zum aktuellen Ausbildungsmarkt. Seit Beginn des Berichtsjahres (1. Oktober 2011) bis August hat der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Remscheid 613 Berufsausbildungsstellen eingeworben, ein leichtes Plus im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozent oder neun Stellen.

Die Zahl der Bewerber und Bewerberinnen stieg dagegen an. Von Oktober 2011 bis Ende August 2012 meldeten sich insgesamt 1.006 Bewerber und Bewerberinnen bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit Remscheid, 9,1 Prozent (84 junge Männer und Frauen) mehr als im Vorjahreszeitraum.  „Unsere Berufsberatung ist eine der wichtigsten Anlaufstellen für die Jugendlichen, wenn es um die Berufswahl und Berufsorientierung geht“, so Klebe. „Auch nach dem Ausbildungsbeginn am 1. September gehen unsere Bemühungen für die Jugendlichen weiter. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir in den nächsten Tagen jedem Jugendlichen ein Angebot machen.“ Bisher sind noch 107 Ausbildungsstellen unbesetzt, das sind 13,8 Prozent oder 13 mehr als vergangenes Jahr. 208 Jugendliche zählen derzeit noch zu den unversorgten Bewerbern und Bewerberinnen, das sind 12,4 Prozent oder 23 Jugendliche mehr als im August 2011.

"Wochen der Älteren Generation" vom 8. bis 18. September

Die "Wochen der Älteren Generation" finden in diesem Jahr vom 8. bis zum 18. September statt. Und das gestern im Rathaus vorgestellte Programm bietet auch diesmal viel Kurzweil und Interessantes in puncto Kultur, Freizeit und Stadtgeschichte bei etc.  „Ob zur Information oder einfach zur Entspannung, für jeden wird etwas dabei sein“, verspricht Jochen Gehrmann, Sachgebietsleiter im Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen. Er konnte neben vielen privaten Helferinnen und Helfern auch eine ganze Reihe von Institutionen und Verbänden wieder dazu gewinnen, sich an den Veranstaltungsmix zu beteiligen:

  • Verbände der Wohlfahrtspflege,
  • Westdeutsches Tourneetheater (WTT)
  • Volkshochschule Remscheid (VHS)
  • Remscheider Denkerschmette
  • Seniorenkantorei Remscheid
  • „Geselligen Spätlese“
  • Eventagentur Ischerland, Leichlingen
  • Museum „Destille Frantzen“

Eröffnet werden die "Wochen der älteren Generation" am 8. September  im Vaßbendersaal am Markt durch Bürgermeisterin Monika Hein im im Rahmen der (aus den Vorjahren gut bekannten)  Messe „bewegt leben 50+“, wiederum ausgerichtet von der Firma Ischerland.  Das Konzept wurde überarbeitet, so dass auch dieses Jahr auf alle Besucher wieder eine interessante Veranstaltung wartet. Neben den Klassikern, wie der „Fahrt ins Blaue“ oder dem Kegelturnier können sich die Besucherinnen und Besucher auch auf neue Angebote freuen. So sind z.B. dieses Jahr erstmalig das Westdeutsche Tourneetheater (WTT) und die Museum Destille Frantzen mit dabei. Mundart, Schnurren, Schwänke aus dem Bergischen Land: im WTT erkunden und erforschen interessierte Bürgerinnen und Bürger unsere Heimat und ihre Geschichte. In der Museum Destille Frantzen wird über die Tradition des Kornbrennens und der Bedeutung des Ortsteils Stachelhausen seit der Besetzung Remscheids durch die Truppen Napoleons berichtet. Selbstverständlich gibt es auch eine Kostprobe des „Stakeser Füerkens“.

Die Denkerschmette und die „Gesellige Spätlese“ sind auch in diesem Jahr wieder mit ihren beliebten Veranstaltungen im Programm vertreten. Die Seniorenkantorei unter Kantor Dieter Leibold lädt u.a zu einem Orgelfrühstück in der Kirche St. Marien ein. Das komplette Programm ist im Internetauftritt der Stadt veröffentlicht, liegt aber auch in Form gedruckter  Flyer in vielen städtischen Dienststellen und bei den mitwirkenden Veranstaltern aus.

 

 

 

 

Zwölf Volksbank-Mitarbeiter/innen feierten ihr Jubiläum

Vorstandsmitglied Andreas Otto, Michael Klessinger, Andre Stocki, Georg Hörter, Iris Lewak, Martina Studlek, Carsten Tillmanns, Anna-Maria Thiel, Rainer Gosens, Sieglinde Popp, Ulrike Wittsiepe, Helga Kranke, Josef Fratta, und Vorstandsvorsitzender Frithjof Grande. (von links nach rechts) Pressemitteilung der Volksbank Remscheid-Solingen eG

330 Jahre voller Einsatz für die Volksbank: Das Motto der Volksbank Remscheid-Solingen eG, Vertraut – Verbunden – Verlässlich, gilt auch für die Mitarbeiter der Bergischen Bank. In diesem Monat feierten zwölf Mitarbeiter/innen der Volksbank ihr 25- bzw. 40-jähriges Betriebsjubiläum bei einem geselligen Empfang in der Lenneper Hauptverwaltung am Tenter Weg  gemeinsam mit Personalleiterin Renate Cronrath und dem Vorstand, Frithjof Grande und Andreas Otto. Zwei Mitarbeiterinnen, Helga Kranke und Sieglinde Popp,  blickten auf 40 Jahre Volksbank zurück: „Die Chemie zwischen den Mitarbeitern und Chefs stimmt – so macht die Arbeit Spaß." Frithjof Grande, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Remscheid-Solingen eG, freute sich über die vielen Jubilare: „Es ist ein gutes Zeichen, wenn Menschen gerne ihr Leben lang für die Volksbank im Einsatz sind. Wir legen großen Wert auf ein angenehmes Miteinander. Nicht nur für die Kunden, auch für unsere Mitarbeiter möchten wir gemäß unserem Leitmotiv vertraut, verbunden und verlässlich sein.“

Auf 250 Kinder wartet ein Parcours mit vielen Aufgaben

Pressemitteilung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V.

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V., Kreisverband Remscheid, führt in Zusammenarbeit mit dem Stadtforstamt Remscheid in diesem Jahr zum vierten Mal die Waldjugendspiele in Remscheid-Reinshagen durch. Von Montag, 3. September, bis Mittwoch, 5. September, werden sich gruppenweise insgesamt etwa 250 Kinder der vierten Grundschulklassen aus Remscheider Grundschulen auf dem ca.  zwei Kilometer langen Parcours im Bereich Küppelstein bewegen und interessante Aufgaben rund um das Ökosystem Wald lösen. Dabei wird kein Wissen abgefragt, sondern die Kinder erarbeiten sich die Ergebnisse in Kleingruppen selbst. Ziel ist es, die Sinne der Kinder zu schärfen, das Interesse für unseren Wald und unsere Umwelt zu wecken sowie der zunehmenden Naturentfremdung entgegen zu wirken. (Stephan Nöh, Geschäftsführer)

Sondersitzung des Rates am 10. September beschlossen

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Der Ältestenrat hat sich heute unter Vorsitz von Oberbürgermeisterin Beate Wilding darauf verständigt, die seit Montag vorliegende Stellungnahme der Bezirksregierung Düsseldorf zum Antrag der Stadt Remscheid auf Änderung des Regionalplans im Bereich Blume zum Gegenstand einer Sondersitzung des Rates zu machen. Die Sondersitzung wird am Montag, 10. September, um 17 Uhr im Großen Sitzungssaal des Rathauses stattfinden. Die Einladungen hierzu werden zu Beginn der kommenden Woche den Ratsmitgliedern zugehen. Zum gleichen Zeitpunkt kann die Einladung über das Ratsinformationssystem der Stadt Remscheid eingesehen werden (http://ratsinfo.remscheid.de/sessionnet/bi/infobi.php).