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Mountainbiker, oder: mit vollem Speed hinein in die Dickung

Foto: Hans Georg Müller.

Ruhig war es im Wald. Es ist einer der schönsten Wege an der Drosselwiese im Forstgut Hasenclever auf Ehringhausen. Plötzlich ein Rauschen, und wenige Sekunden später rasten Mountainbike-Fahrer an mir vorbei. Gerade konnte ich noch ausweichen. Was wäre, wenn Mutter mit Kinderwagen...? Und einen Tag später eine erneute "Begegnung der dritten Art" mit den "Sportlern". Erst quer über die Wiese und dann mit vollem Speed hinein in die Dickung. Das Wild wird vergrämt, und Menschen werden in Gefahr gebracht. Wer so fährt, sollte sich einen speziellen Mountainbike-Parcours suchen.

Organisation war die Sache der kleinen Fabrikanten nicht

In der Natur des „kollektivistisch" eingestellten Staates der Gegenwart liegt es erst recht, dass er auf die „Kleinen" im Wirtschaftsgefüge keine Rücksicht nimmt, weil ihnen die sinnfällige Wirkung mit Menschenmasse und Betriebsgröße versagt ist. Ihre Lage muss sich daher umso gefahrvoller gestalten, weil die gesetzlichen Maßnahmen, besonders auf dem Gebiete der Festsetzung und Erhebung der staatlichen Gefälle und Steuern, schematisch aufgebaut sind und diesen Zwischenstufen zwischen Industrie und Handwerk keine Rechnung tragen. In wachsendem Umfange werden für alle industriellen Betriebe, unabhängig von ihrer Größe, gleiche Grundsätze aufgestellt. So wird es unmöglich, einzelnen Gruppen Sonderregelungen zuzuerkennen, wo es deren Natur angemessen und der allgemeinen Rechtsgleichheit nicht zuwider ist.

Die soziale Gesetzgebung umspannt die „Kleinen" mit den gleichen Auflagen wie die größeren Unternehmungen. Kapital- und Kreditnot wirken sich für jene schärfer aus. Zugleich findet eine steigende Syndizierung aller Vor- und Hilfserzeugnisse statt, durch die gleiche Zahlungsbedingungen für jeden Abnehmer geschaffen werden. So sieht sich die Schicht kleiner Betriebe in einen Verwaltungs- und Organisations-Apparat hineingestellt, dem weder der Umfang der Arbeitsstätten noch Denkungsart und Vorbildung der Inhaber im allgemeinen entsprechen. Damit wird ihnen ihre Überlegenheit über den größeren Fabrikbetrieb genommen, die in ihrer Arbeitszeit, ihrer spesenlosen Absatzweise und den daraus entstehenden billigen Gestehungskosten begründet war.

13. Die größeren Fabrikanten, deren Daseinskampf sich in der Gegenwart gleichfalls verschärfte, hätten den Stamm der Führer stellen können, um die sich leichter die große Masse der kleineren Betriebsinhaber vereinigt hätte. Die ihrer Wirtschaftskraft nach bedeutenderen Betriebe der Werkzeugindustrie des Bergischen Landes sind jedoch in ihrer Organisationskraft schon deshalb gehemmt, weil ein Teil von ihnen an den deutschen Großhandel, der andere an den letzten Verbraucher unmittelbar liefert, wodurch sich manche Unterschiedlichkeit in der Beurteilung wirtschaftlicher Faktoren erklärt. Ihr Streben blieb vor allem eingeengt durch die Einstellung der Mehrzahl der kleineren Unternehmer. Da diese fast ausschließlich auf den Absatz ihrer Waren an den ortsansässigen Handel angewiesen sind, ist eine Einheitlichkeit der Betrachtung wirtschafts- und verbandspolitischer Aufgaben in hohem Maße in Frage gestellt.

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Kunsthandwerker- und Bauernmarkt in Lüttringhausen

Foto: Hans Georg Müller.

Einen Parkplatz in näherer Umgebung dieser Lüttringhauser Attraktion zu finden war schon Glücksache. Der Ordnungsdienst hatte zu tun, um besonders Parkfreudige im absoluten Halteverbot mit 15 Euro für die erste Stunde und mit 25 für die zweite zu verwarnen. Die sommerlichen Temperaturen und ein knackblauer Himmel sorgten für gute Umsätze. Frisch gepresster Apfelsaft schmeckte zur Auswahl der unterschiedlichsten Würste. Immer dabei Curry, auch Berliner mit Schärfenangabe, neu Elsässer pikant und selbstverständlich Krakauer. Ausdauernde Esser konnten sich mit der Entschalung bergischer Flußkrebse mühevoll beschäftigen. Der Handwerkermarkt wirkte wohl "synergetisch", um die  Publikumszahl zu potenzieren.  

„Kommunen müssen für politischen Fehler auch noch zahlen!“

Pressemitteilung der Fraktion der Grünen

Beinahe beiläufig lag dem Jugendhilfeausschuss gestern eine Mitteilung der Verwaltung zur Kenntnisnahme vor, aus welcher hervorgeht, dass Remscheid bei der Umsetzung des Betreuungsgeldes künftig auf einem Gutteil der Personalkosten hängen bleiben soll. „Das schlägt dem Fass endgültig den Boden aus!“, so David Schichel, Jugendpolitischer Sprecher und Mitglied im Finanzausschuss: „Wieder einmal bleibt Remscheid auf Kosten sitzen, die in Berlin zu verantworten sind, von Konnexität wieder keine Spur. In einer Stadt, die um jeden Betreuungsplatz genauso kämpfen muss, wie um jede Verwaltungsstelle, ist das einfach nicht zu vermitteln. Eine halbe Stelle könnten wir dauerhaft für sinnvollere Dinge einsetzen, als zur Verwaltung eines groben gesellschaftspolitischen Fehlers wie dem Betreuungsgeld. Ich fordere Herrn Hardt schlicht auf, die Einwände, die er bei jeder Podiumsdiskussion des vergangenen Wahlkampfes von Eltern, Erzieherinnen und Kommunalpolitikern entgegnet bekam, endlich ernst zu nehmen. Setzen Sie sich für die Abschaffung der Herdprämie ein und sorgen Sie mit diesem Geld für eine nachhaltige Finanzierung der Schulsozialarbeit und eine qualitative und nachfragegerechte Kinderbetreuung im Bergischen Land.“

Für Gäste aus Kirsehir fand sich am GBG nur eine Familie

Pressemitteilung der grünen Landtagsabgeordneten Jutta Velte

Gestern besuchten Schülerinnen und Schüler des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums (GBG) mit ihren Gästen aus Kirsehir die grüne Remscheider Abgeordnete Jutta Velte, Integrationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, im Landtag in Düsseldorf. Jutta Velte: "Es war ein sehr angenehmer und interessanter Besuch. Wir haben intensiv über Migration und Integration, über anonymisierte Bewerbungen über Fachkräftemangel und über Wege zu einer inklusiven Gesellschaft diskutiert. Interessant waren die unterschiedlichen Sichtweisen der jüngeren und älteren Teilnehmer und vor allem deren Diskussionsfreude. Ich habe den Besuch als Bereicherung erlebt. Schade nur, dass sich an der Schule nur eine deutschsprachige Familie gefunden hat, die die Gäste aus Kirsehir aufnehmen konnte."

Maßloser Wettbewerb gefährdete das ganze Gewerbe

10. Durch mannigfaltige Familien- und Wirtschaftsverflechtungen angeregt oder genötigt, suchte in den letzten Jahrzehnten auch der Fabrikant eigene Wege und zog selbst hinaus in andere Weltteile, um den Absatz seiner Erzeugnisse zu heben. Die Überproduktion spornt den Tatendrang an: „Mein Feld ist die Welt!" Als die großen Bahnbauten in Russisch-Asien entstanden, reiste der Remscheider Unternehmer erst vereinzelt nach Sibirien, Transkaukasien oder an die persisch-indische Grenze auf Kamel, Saumtier, im Schlitten oder zu Fuß zu den Arbeitsplätzen der Ingenieure, um Aufträge zu sammeln. Andere folgten bald. Persönliche Beziehungen zum Kunden werden angeknüpft und sorgsam gepflegt. Anpassung an Einzelwünsche stärkt, das Warenzeichen schützt sie.

11. So müssen wir in der Vergangenheit den Mut des Bergischen Unternehmers ganz besonders bewundern, der sich tapfer, allen Verkehrsnöten und Widerständen zum Trotz, mit seiner Ware durchsetzt. Und dennoch! Dem aufmerksamen Beobachter können trotz aller Erfolge gewisse Schwächen in dem Aufstreben der Industrie nicht verborgen bleiben. Durch Aufhebung des Zunftwesens hatte die Napoleonische Gesetzgebung den Einzelmenschen auf wirtschaftlichem Gebiet von allen Bindungen und allem Zwang befreit. Dem in den Zunftschranken erstarrten Gewerbe fiel mit der Gewerbefreiheit plötzlich ein Geschenk zu, das besonders die Kaufleute stets herbeigesehnt hatten. Dass die Freiheit der Wirtschaft den Unternehmern aber zugleich eine große Verantwortung aufbürdete, kam ihnen in ihrer Allgemeinheit nicht zum Bewusstsein. In der Verkennung dieser Pflichten und ihren Auswirkungen liegt ein tragischer Zug der Entwicklung begründet.

In der Zunft war ein großer Teil der Unternehmer unter staatlicher Aufsicht zusammengeschlossen gewesen. Nach Aufhebung aller Bindungen freute man sich seiner Freiheit und baute später in dem Gefühl, dass der Staat mitwuchs und man als Glied eben dieses Staates dessen Schutz genoss, neue Unternehmungen auf, ohne dass andererseits allgemein ebenso klar eine Verpflichtung des Einzelnen gegenüber seinem eigenen Stand und diesem Staat oder das Gefühl einer Verantwortung erwacht und mitgewachsen wäre. Diese geistige Einstellung des Unternehmers ist nur verständlich, weil der Gedanke einer Organisation der Wirtschaft erloschen war und man vergaß, was er, verkörpert im Zunftwesen, geleistet und welchen Nöten er gesteuert hatte. Zudem kam die Einführung der Gewerbefreiheit, die Einräumung bisheriger Vorrechte Einzelner als Recht an alle ohne irgend eine Bindung oder Verpflichtung, der Eigenart des Bergischen besonders entgegen. Seit alters her übte der „Meister" abseits vom Verkehr und um­hegter Stadt in der Abgeschiedenheit der Berge und Täler seinen Beruf aus. Nun konnte Kaufmann und „Meister" jeder werden, der das Zeug dazu in sich fühlte. Diese Einstellung hielt auch noch in einer Zeit vor, als anderswo längst organisierte Wirtschaftsgebilde mit ständig erstarkender Kraft entstanden, ja, als selbst die ganze Vorindustrie sich kartellierte und Produktions- wie Absatzformen grundlegende Wandlungen erfuhren.

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„Man kann auch mit einer Gabel den Löffel abgeben!“

Pressemitteilung der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V.

Müssen scharfe Messer „gefährlich gut“ sein oder sind sie auch „gut gefährlich“? Was sagt das Produktsicherheitsgesetz und die Marktaufsicht dazu? Und wie können Qualitätssiegel dem Verbraucher helfen, gute Produkte zu finden? Trockene Fragen um Verordnungen, Richtlinien und Gesetzen, denen Dr. Christian Pelshenke auf dem 19. Werkzeugseminar der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. (FGW) am Donnerstag kurzweilig nachging. Durch die jahrzehntelange Verzahnung des Forschungsbereichs mit dem Prüfbereich der FGW ist bei Forschungsgemeinschaft in Remscheid neben der Werkzeugkompetenz auch eine zentrale Stelle für die Prüfung von Schneid- und Haushaltwaren entstanden. Die Veranstaltung hat sich nicht nur als Plattform für wissenschaftlichen „know-how“-Transfer etabliert, sondern hat sich zudem zum Branchentreff entwickelt. Auf dem im zwei-jahres Rhythmus stattfindenden Seminar berichteten weitere, hochkarätige Referenten über wissenschaftlich-technische und rechtliche Dinge rund um das Thema Schneidwaren und Verbraucherprodukte.

Prof. Wendl von der Fachhochschule Südwestfalen eröffnete die Veranstaltung mit einem ebenso kurzweiligen Vortrag über „Messerwerkstoffe für Profis“ und erklärte die Verschleißbeständigkeit von Stahl anhand von Haselnussbutter. Frau Dr. Jung von der Firma Böhler stellte die Eignung neuer pulvermetallurgischer Stähle, so genannte PM‑Stähle, als Messerwerkstoffe vor, bevor Herr Zind von der FGW über „Schneidleistung von Messern und Klingen“ berichtete. Am Nachmittag referierte Herr Müller von der Bundesanstalt für Materialforschung aus Berlin über Korrosions­beständigkeit, deren Charakterisierung und Bestimmung. Dabei wurden neue Verfahren vorgestellt, mit denen man in einem Kurzprüfverfahren zerstörungsfrei Halbzeuge, aber auch fertige Produkte auf deren Korrosionsbeständigkeit hin testen kann. Herr Gehring von dem gleichnamigen Solinger Schneidwarenhersteller leitete über die Lebensmittelverträglichkeit von Verbraucherprodukten und die sogenannte „Solingen-Verordnung“ zu rechtlichen Aspekten und Anforderungen an die Hersteller und sogenannten Inverkehrbringer über. Immer höhere Anforderungen von Kunden verlangen den Herstellern innovative Ansätze ab. Das beginnt beim Werkstoff und endet nicht zuletzt an der Überprüfung und Einhaltung von gesetz­lichen Vorgaben. In dieser logischen Kette war die gut besuchte Veranstaltung auch aufgebaut. Ein Rundgang durch die neuen Prüflaboratorien mit praktischen Vorführungen rundete die gut besuchte Veranstaltung ab.

Verleihung des ZahnGesundheitsPreises 2013

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Zum Tag der Zahngesundheit 2013 verlieh der Arbeitskreis "Zahngesundheit für Remscheid" in diesem Jahr bereits zum sechszehnten Mal den ZahnGesundheitsPreis an Kindertageseinrichtungen Remscheids, die täglich mit den Kindern nach dem Frühstück die Zähne putzen. Das Zähneputzen im Kindergarten ist keine Selbstverständlichkeit. Es fordert von den Erzieherinnen Zeit, Aufmerksamkeit und Wissen. Klar ist jedoch: Wer seine Zähne von Kindesalter an pflegt, hat gute Chancen auf gesunde Zähne im Erwachsenenalter! Der Arbeitskreis "Zahngesundheit für Remscheid" hat es sich daher zum Ziel gemacht, immer wieder das Engagement derjenigen zu unterstützen, die sich ganz besonders für die Zahngesundheit von Kindern einsetzen. Die Verleihung des ZahnGesundheitsPreises ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen der Arbeitskreis die Zahngesundheit der Remscheider Kinder fördern möchte.

Dass dies eine lohnenswerte Aufgabe ist, beweisen die Erfolge: Seit Gründung des Arbeitskreises im Jahr 1994 ist die Anzahl der sogenannten „naturgesunden“ Zähne der Remscheider Kindergartenkinder um 16,5 % und die der Schüler um 34,4 % gestiegen. Zur Verlosungsfeier des ZahnGesundheitsPreises 2013 hatte der Arbeitskreis "Zahngesundheit für Remscheid" gestern in die Aula der Gemeinschaftsgrundschule Freiherr-vom-Stein eingeladen. Die Resonanz auf den ZahnGesundheitsPreis war wie in jedem Jahr sehr groß. Mehr als die Hälfte aller Remscheider Kindertageseinrichtungen nahmen an der Verlosung teil. Mit Unterstützung der anwesenden Kinder zog Oberbürgermeisterin Beate Wilding die Gewinner von attraktiven Geldgewinnen in Höhe von insgesamt 1.850 Euro. Damit möglichst viele Kindertageseinrichtungen einen Gewinn mit nach Hause tragen konnten, wurde der ZahnGesundheitsPreis auf zehn Gewinne verteilt. Über einen Geldbetrag freuten sich:

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Inklusion - eine Chance für ein Leben miteinander

Was sind eigentlich die Unterschiede zwischen Inklusions- und Integrationspolitik? Hinkt Deutschland bei der Integrationsentwicklung tatsächlich hinterher? Was wird vor Ort gebraucht, um das umzusetzen, was der Gesetzgeber vorgibt, damit alle an diesem Prozess Beteiligten sich ernst genommen und verstanden fühlen? Diesen Fragestellungen geht Prof. Dr. Andrea Platte in ihrem Vortrag am Mittwoch, 9. Oktober, ab 18 Uhr, im Vaßbendersaal (Ambrosius-Vaßbender-Platz 1), nach. Andrea Platte lehrt am Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene – der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften an der FH Köln. Eingeladen wurde sie von der SPD Remscheid. Der SPD Arbeitskreis Inklusion hatte sich in den vergangenen Wochen sehr intensiv mit dem zurzeit sehr aktuellen Thema auseinandergesetzt und bei seinen Recherchen durchaus über "den Tellerrand" geschaut: Wie gestalten unsere europäischen Nachbarn die Umsetzung der Inklusionspolitik? Was kann man von ihnen lernen und was wäre sinnvoll zu übernehmen, um es hier vor Ort umzusetzen? Damit Partizipation nicht nur ein Schlagwort bleibt, haben sich die Veranstalter bewusst für die Anmietung des Vaßbendersaals entschieden. Er liegt zentral, ist mit dem öffentlichen Nahverkehr gut erreichbar, ist barrierefrei zugänglich, verfügt u.a. über sanitäre Einrichtungen für Menschen mit Handicap und bietet durch die Tiefgarage ausreichend Parkplätze!
An den Vortrag der Referentin schließt sich eine Podiumsdiskussion an mit Prof. Dr. Andrea Platte, Dorothee Robra (Leiterein der OGGS Hackenberg), Erden Ankay-Nachtwein (Vorsitzende des Fördervereins für Interkulturelle Erziehung), Hans Peter Meinecke (Vorsitzender des Schulausschusses) und Stephan Schürmann (Behindertensport beim RTB). Durch den Abend führt Bernd Geisler (Freier Journalist).

„Competentia“ im Städtedreieck informiert am 8. Oktober

Pressemitteilung der Stadt Remscheid.

Seit dem Frühjahr 2012 arbeitet das „Kompetenzzentrum Frau und Beruf „(„Competentia“) für das Bergische Städtedreieck an der Verbesserung der Ausbildungs-, Arbeits- und Wiedereinstiegsbedingungen für Frauen in unserer Region. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, das Kompetenzzentrum am 8. Oktober im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses Remscheid kennenzulernen. Ab 17 Uhr geben Birgit Frese, Katharina Maas-Krömer und Christine Jentzsch Antworten auf diese Fragen: Welche Ziele hat das Kompetenzzentrum? Wer arbeitet dort? An welchen Projekten wird derzeit gearbeitet? Welchen Nutzen können Remscheider Frauen und Remscheider Unternehmen daraus ziehen? Außerdem sollen konkrete Kooperationsmöglichketen erörtert werden. Um Anmeldung per E-Mail unter Frauenbuero@remscheid.de">Frauenbuero@remscheid.de oder telefonisch unter der Rufnummer (0 21 91) 16 – 39 59 wird gebeten.