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Mast-Weisz "als Stadtdirektor verkleidet" und Diederichs als Käfer

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Vor 11.11 Uhr wurde gestern nicht geschunkelt beim traditionellen „Altweiber“ im Kleinen Sitzungssaal. Danach aber umso mehr. Zum letzten Mal als Oberbürgermeisterin mit dabei: Beate Wilding. Da mag ein wenig Wehmut mitgeschwungen haben. Auch Burkhard Mast-Weisz ließ sich bei den Närrinnen und Narren sehen; er war „als Stadtdirektor verkleidet“ und hielt brav still, als ihm ein bunter Schmetterling alias Alexa Schmitz (CDU) von der Hälfte seines (eigens dafür ausgesuchten) Schlipses befreite. Urs Diederichs, Leiter des Historischen Zentrums, bewies gestern Galgenhumor: Er kam in Anspielung an die Gebäudeschäden in „Haus Cleff“ als „Käfer, der alles anknabbert“.

Ein Drittel der offenen Stellen in Remscheid sind nur Zeitarbeit

Martin Klebe. Foto: Lothar KaiserPressemitteilung der Agentur für Arbeit

Im Februar ist die Arbeitslosigkeit in Remscheid erwartungsgemäß leicht angestiegen. Es waren aber weniger Menschen ohne Job als im Februar 2013. „Diese Entwicklung ist auch deshalb bemerkenswert, da sie dem Landestrend entgegen läuft“, betont Martin Klebe (Foto), Leiter der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal. „Im Übrigen hat der ungewöhnlich milde Winter dazu geführt, dass die traditionellen Außenberufe diesmal deutlich weniger von Arbeitslosigkeit betroffen waren. Zudem ist eine leichte konjunkturelle Belebung feststellbar, die sich in einer Zunahme der Stellenmeldungen im Agenturbezirk äußert. Die Frühjahrsbelebung wird freilich schwächer ausfallen“, prognostiziert Martin Klebe, Da die saisonale Komponente „Winterarbeitslosigkeit“ in diesem Jahr ausgefallen ist die Arbeitslosigkeit in Remscheid ist im Februar um 27 Personen gestiegen. Damit sind nun 5.507 Männer und Frauen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 13 Arbeitslose weniger.

Die Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Februar in Remscheid 9,4 Prozent und hat sich somit im Vergleich zum Vormonat nicht verändert. Im Feb-ruar 2013 betrug die Arbeitslosenquote 9,5 Prozent.

Die Agentur für Arbeit betreute im Januar 1.525 Männer und Frauen ohne Job, das sind acht weniger als im Vormonat und 80 weniger als im Vorjahr. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote lag weiter bei 2,6%. Im Rechtskreis SGB II, für den das Jobcenter zu-ständig ist, gab es 3.982 Arbeitslose und somit ein Plus von 35 gegenüber Januar; im Vergleich zum Februar 2013 waren es 67 Arbeitslose mehr. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote betrug 6,8%; im Januar lag die Quote bei 6,7%.

Der Remscheider Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung. Im Februar meldeten sich insgesamt 853 Personen in Remscheid bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter neu oder erneut arbeitslos. Das waren 87 weniger als im Januar und 83 Personen mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 834 Menschen ihre Arbeitslosigkeit, 94 mehr als im Januar und neun mehr als im Februar 2013.

Im Februar mussten sich insgesamt 132 Remscheiderinnen und Remscheider weniger aus Erwerbstätigkeit arbeitslos melden als im Vormonat. Auf der anderen Seite konnten sich mehr Menschen in Erwerbstätigkeit abmelden. „Dies lässt den Schluss zu, dass der Freisetzungsdruck der Unternehmen weiter nachgelassen hat“, erklärt Martin Klebe.

Nach Personengruppen entwickelt sich die Arbeitslosigkeit unterschiedlich. Um 3 auf 1.556 Personen gestiegen ist die Zahl der Arbeitslosen über 50 Jahre. Die Zahl der Älteren Personen ohne Job liegt im Februar somit leicht über Vorjahresniveau (+27). Die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Jugendlichen im Alter von 15 bis unter 25 Jahre ist im Februar um 19 Personen auf 569 gestiegen (+3,5 %). Hiervon werden 193 im Rechtskreis SGB III von der Agentur für Arbeit betreut. Das sind 39 Jugendliche oder 16,8% weniger als im Vorjahresmonat.

Dem Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Solingen-Wuppertal wurden im Februar insgesamt 254 neue Stellen von Arbeitgebern aus Remscheid gemeldet. Das waren 38 Stellen mehr als im Januar und 5 mehr als im Februar vor einem Jahr. Insgesamt waren im Februar in Remscheid 420 offene Stellen gemeldet, hiervon 384 sozialversicherungspflichtige Angebote.

In Remscheid werden weiterhin vor allem Fachkräfte im verarbeitenden Gewerbe, insbesondere im Bereich Metallbearbeitung, Mitarbeiter in der Lagerwirtschaft sowie in den Maschinen- und Fahrzeugtechnikberufe gesucht. Gute Chancen gibt es auch im Verkauf. Knapp ein Drittel der offenen Stellen in Remscheid kommt traditionell aus dem Bereich Zeitarbeit.

Bei Stefan Kruse gab es auch Zwischenrufe

Von Bettina Stamm, Bürgerinitiative Lennep e.V.

Die Bürgerversammlung am 26. Februar in der Klosterkirche nahmen viele Bürger der Stadt zum Anlass, um sich über die Planungen und Auswirkungen des DOC-Projektes zu informieren. Wenn auch das Thema der Veranstaltung „ Ja zur Region – Nein zum DOC in Lennep“ fanden sich neben zahlreichen Gegnern auch Befürworter in der Klosterkirche ein.

Viel Applaus und Zustimmung vom Publikum erhielt der erste Vortrag des Abends von Peter Lange von der Bürgerinitiative Lennep e.V. Nach Vorstellung des Projektes benannte er deutlich anhand von Fakten, Zahlen und Bildmaterial die für die Bürger entstehenden Folgen durch Feinstaub, Lärm, Verkehrsaufkommen, Parkhaus und Infrastrukturverlustes. Beim zweiten Redebeitrag durch den Architekten Walter Brune wurde deutlich, dass solche Projekte wie das DOC allein dem Profit der Investoren dienen. Die großen Verlierer sind die umliegenden Geschäfte. Brune begründete mit seinen persönlichen Erfahrungen (Bau des Rhein-Ruhr-Centers in Mühlheim mit dem sich anschließenden Untergang von Inhaber geführten Geschäften in der Umgebung des Centers) seine Wandlung vom Center-Bauer zum Verfechter der Stadtgalerie. Die Stadtgalerie werde wegen ihrer auf die Größe einer Einkaufszone abgestimmten kleineren Verkaufsfläche und der darin sich ansiedelnden Branchenmischung ein ergänzender und die Vielfalt bereichernder Teil einer Einkaufszone. Im Gegensatz dazu werde das DOC in Folge seiner für Remscheid und erst recht für Lennep viel zu großen Verkaufsfläche und der Geschäftspolitik des DOC-Betreibers in seinem großen Einzugsgebiet ohne Zweifel zerstörende Wirkung auf den bestehenden Einzelhandel haben. Wenn überhaupt sei eine Verkaufsfläche von maximal 5000 Quadratmeter vertretbar. Er gab zu bedenken, dass das geplante DOC vielfach nichts mehr mit der ursprünglichen DOC-Geschäftsidee zu tun habe, qualitativ hochwertige Ware aus Überschuss- oder Restbeständen mit Preisnachlass zu verkaufen. Die Wahrheit sei stattdessen, dass überwiegend in Billiglohnländern nur für den DOC-Verkauf georderte und qualitativ eher minderwertige Ware angeboten werde. Das ganz im Vordergrund stehende Ziel der DOC-Betreiber sei Steuervermeidung und Gewinnmaximierung. Oft werde dazu ursprünglich als Lagerraum deklarierte Fläche in Verkaufsfläche umgewandelt. Das Wohl der Stadt, in dem das Center betrieben werde, spiele keine Rolle. Wesentliche Steuermehreinnahmen seien nicht zu erwarten.

Stefan Kruse vom Raumplanungsbüro Kruse & Junker aus Dortmund ließ keinen Zweifel daran, dass es auch positive Aspekte eines DOC gebe, wie sich in anderen Städten gezeigt habe. Zur Vermeidung der DOC-Nachteile empfahl er, eindeutige und nachkontrollierbare Regelungen im sog. städtebaulichen Vertrag zu vereinbaren. Deren Einhaltung müsse durch die Androhung von Konventionalstrafen gesichert werden. Durch entsprechende Vereinbarungen sei dafür zu sorgen, dass die Warensortimente des DOC und des umliegenden Einzelhandels sich nicht überschneiden, wobei dem DOC die qualitativ hochwertigeren und damit teueren Waren vorbehalten sein sollten. Er berief sich dabei auf das FOC in Ochtrup, in dem das von ihm mit geleitete Institut bei der Überwachung mitwirke. Die Auswirkungen auf den örtlichen Einzelhandel seien auch dadurch geringer, dass die eher aus weiteren Entfernungen anreisenden Kunden primär das DOC ansteuern und daher dem ortsansässigen Einzelhandel als Käufer nicht verloren gingen. Dass der Kaufkraftabfluss aber mindestens überregional dem Einzelhandel fehlt, wurde nicht thematisiert. Die Erwartung, dass DOC Kunden auch in größerer Zahl touristische Ziele an den DOC-Standorten besuchen, scheint wenn überhaupt nur für die aus größeren Entfernungen Anreisenden zuzutreffen. Auf die besondere Situation des DOC mit dafür unverhältnismäßig großer Verkaufsfläche in unmittelbarer Nähe der Innenstadt einer Kleinstadt wurde nicht eingegangen. Ebenso ließen sich Vergleiche mit dem von ihm angeführten DOW (Designer Outlet Wolfsburg) nicht anstellen. Obwohl Kruse gekommen war, um zu einer Versachlichung der Diskussion beizutragen, wurde sein Beitrag mit Zwischenrufen kommentiert. Einige Zuschauer verließen den Saal.

Der letzte Referent Haimo Bullmann (Vorsitzender des Vereins für Denkmalpflege) stellte nach einem kurzen Exkurs zur historischen Altstadt, die Prozesse dar, die bereits von den verschiedenen Verbänden und Vereinen unternommen wurden und die man zur Verhinderung des Projektes noch einschlagen müsse. Er betonte, dass die Bezirksregierung großen Wert auf Bürgerbeteiligung bei Projekten solchen Ausmaßes legt, und hier die Chancen der Bürger liegen, auch persönliche Bedenken der Bezirksregierung anzutragen. Des Weiteren verlöre die Altstadt mit einem solchen künstlichen Objekt in unmittelbarer Angrenzung seine wahre Identität.

Der Ruf nach einer Allianz der Andersdenkenden wurde auch im Rahmen der Diskussion und im Anschluss laut. Es ginge nicht nur um Blockade des DOC, sondern um Einbindung der Bürger in die Gestaltung des Stadtteiles Lennep. Ideen gibt es reichlich, ein Zusammensetzen mit der Politik zur Wiederbelebung des Hertie-Kaufhauses und Reaktivierung der bestehenden Infrastruktur um den Lenneper Bahnhof gehören genauso dazu, wie die aktive Gestaltung der Altstadt. Dazu kündigte Architekt Walter Brune seine volle Unterstützung an. Er sei bereit, mitzugestalten und gemeinsam mit der Stadt Remscheid seine Ideen umzusetzen. Aufgreifen konnten diese Ideen an diesem Abend lediglich die anwesenden Mitglieder der WIR, Die Linke und die Grünen.

Saal der Klosterkirche war dem Andrang nicht gewachsen

Fast 300 Bürger wollten mehr über das geplante DOC wissen“, berichtete der Waterbölles am 6. März 2013. Tags zuvor waren sie im Menoritensaal der Klosterkirche zu einer Podiumsdiskussion erschienen, zu der Klaus Kreuzer, Vorsitzender des Verkehrs- und Fördervereins Lennep, eingeladen hatte. Das Thema war das in Lennep geplante Designer Outlet Center (DOC). Es ist seitdem in Lennep zu keiner Zeit versiegt, sondern hat eher noch an Brisanz gewonnen. Damals war der Saal voll, aber nicht proppenvoll. Da war niemand, der wegen Überfüllung hätte zurückgewiesen werden müssen. Ganz anders gestern Abend. Wäre der Saal doppelt so groß gewesen, hätten vielleicht alle einen Platz gefunden, die schon eine halbe Stunde von Beginn der Veranstaltung in das Kulturzentrum strömten. So aber machten die einen nach einem kurzen Blick in den übervollen Saal von sich aus kehrt und verbrachten den Abend anderswo, während andere gleich am Eingang von Mitgliedern der Bürgerinitiative Lennep e. V. zurückgehalten wurden und daraufhin auf dem Vorplatz die Diskussion mit anderen suchten, derweil sich im Saal Dr. Susanne Jakobeit „überwältig von dem großen Andrang“ zeigte. Ihr Verein steht dem geplanten Designer Outlet Center (DOC) kritisch gegenüber. Doch ob dies auch für alle erschienenen Bürgerinnen und Bürger gilt, lässt sich trotz des häufigen starken Beifalls an den „richtigen Stellen“ nicht mit Sicherheit sagen.

Wie angekündigt sprach an diesem Abend Haimo Bullmann vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz RV Wuppertal-Solingen-Remscheid über „Strategien zur Verhinderung eines großflächigen Outlet-Centers". Mehrfach hat Bullmann in der Öffentlichkeit bereits kritisch zum DOC Stellung bezogen, auch im Waterbölles. Und das gilt auch für die aktiven Vereinsmitglieder. In der Ankündigung auf die Podiumsdiskussion hatten sie als „Beispiel für die negativen Auswirkungen eines zu groß gewordenen Centers“ das Remscheider Allee-Center genannt. Mit seiner rd. 30.000 Quadratmeter großen Verkaufsfläche habe es die Alleestraße veröden lassen, hieß es da. „Die Immobilienpreise sind im Keller. Das Outlet-Center würde den Abwärtstrend verstärken.“

Neben Haimo Bullmann auf dem Podium saßen der Architekt Walter Brune und der Raumplaner Stefan Kruse. Brune gilt als „Stadtstreiter“ für die Erhaltung lebendiger Innenstadtzonen. Zu seinen Schriften gehören „Angriff auf die City. Kritische Texte zur Konzeption, Planung und Wirkung von integrierten und nicht integrierten Shopping-Centern in zentralen Lagen“ (Droste-Verlag Düsseldorf) und „Centro Oberhausen - Die verschobene Stadtmitte: Ein Beispiel verfehlter Stadtplanung“ (Immobilien Zeitung, Wiesbaden).

Stefan Kruse war in Sachen „DOC“ im September 2011 schon einmal in Lennep. Auf Einladung der Remscheider Grünen ging er das Thema damals in seinem Vortrag „Daten, Fakten, Mythen von Factory Outlet Centern“ allgemein an, wie der Waterbölles am 24.11.2011 berichtete: „Die Abkürzung „FOC“ (für Factory Outlet Center) treffe den Kern der Sache eher als „DOC“. Denn echte Designer-Mode („A-Marken“) sei in kleineren Arealen wie dem in Ochtrup so gut wie gar nicht und in größeren auch nur zu 20 bis 30 Prozent zu finden. Dass es sich dabei um Ware der vorherigen Saison, um Retouren des Einzelhandels, von den Firmen nicht mehr produzierte bzw. Waren zweiter Wahl handele – all das könne die Kommune, in der ein DOC/FOC entstehen soll, nach § 11, Absatz 3, der Baunutzungsverordnung oder in einem eigenen städtebaulichen Vertrag explizit festlegen – und später auch kontrollieren. Wobei im Falle von Verstößen hohe Konventionalstrafen verhängt werden könnten. All dies geeignete Mittel, um Auswirkungen des DOC/FOC auf den lokalen Einzelhandel in Grenzen zu halten.“

Für spürbare städtebauliche und stadtgestalterische Aufwertung

Der in Lüttringhausen geplante ALDI-Markt soll mit diesem aus Solingen baugleih sein.

 

Dieser neuen Aldi-Markt steht in Solingen. Doch der Discounter der gleichen Ladenkette, der in Lüttringhausen gegenüber dem Rathaus gebaut werden soll, ist mit dem Solinger baugleich, wie der Heimatbund Lüttringhausen in Erfahrung gebracht hat. Gebaut werden soll er auf dem Gelände der früheren Textilfabrik Braun, sobald dort die alten Gebäude abgerissen worden sind. Im Gegensatz zum „Modell Solingen“ soll er eine verklinkerte Fassade erhalten. Die im Bild dargestellte Front mit der Klimaanlage werde dann später entlang der Straßenfront der Richard-Koenigs-Straße zu sehen sein, so der Heimatbund.

von Peter Maar, Vorsitzender des Heimatbundes Lüttringhausen

Vorbemerkung. Die Stadtplanung und Stadtentwicklung in Remscheid wird gegenwärtig von zahlreichen Projekten geprägt, die für die weitere Entwicklung der Stadt von mehr oder weniger großer Bedeutung sind:

  • Die DOC-Planungen in Lennep werden – insbesondere in Lennep – zu massiven Veränderungen führen. Sie werden gegenwärtig mit einem enormen Planungsaufwand angegangen.
  • Als Reaktion zu den DOC-Planungen werden große Anstrengungen zum Schutz des Handels in der Innenstadt und insbesondere der Alleestraße erforderlich.
  • Für den Bereich Hasten soll eine städtebauliche Rahmenplanung auf den Weg gebracht werden.
  • -Für den Bereich Honsberg wurde mit hohem finanziellem Aufwand eine „Neue Mitte“ errichtet.

Und wie sieht es mit der Stadtentwicklung für Lüttringhausen aus? Die städtebauliche Rahmenplanung für den Bereich zwischen Rathaus und Eisernstein ist gescheitert und dem Anspruch einer „Neuen Mitte Lüttringhausen“ kann mit der Ansiedlung eines Discounters in Verbindung mit einem riesigen Parkplatz auch nicht annähernd mehr gerecht werden. Aus dieser Erkenntnis heraus schlägt der Heimatbund Lüttringhausen mit diesem Positionspapier vor, sich von großartigen Planungen zu verabschieden und sich auf das Machbare zu konzentrieren.

Anspruch und Wirklichkeit. Am 29. März 2012 hat der Hauptausschuss des Rates der Stadt Remscheid beschlossen, einen sogenannten „Rahmenplan“ für den Bereich zwischen Rathaus Lüttringhausen und der Kreuzung Eisernstein unter Einbeziehung des Sportplatzes des CVJM Lüttringhausen zu erarbeiten. Eine der Zielsetzungen dieser Planungen wurde durch die städtische Bauverwaltung wie folgt dargestellt:

„Aufgrund der integrierten städtebaulichen Lage und den gegenüber liegenden reizvollen Gebäudeensembles sollte, um dem Standort gerecht zu werden, die städtebaulich Planung für das Betriebsgelände an der Schulstraße architektonisch qualitätsvoll umgesetzt werden. Die zentralen Quartiere eines Ortes geben ihm ein Gesicht. Auch deshalb sollte unbedingt an diesem Standort ein gestalterisch anspruchsvoller Ansatz verfolgt werden. Mit einem beispielhaften Projekt, welches vom Ansatz her evtl. auf andere Standorte oder Baulücken im Stadtgebiet übertragen werden kann, würde das Image Lüttringhausens als Wohnstandort und die Stadtgestaltung gestärkt werden.“

Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung stellte der Heimatbund Lüttringhausen zu den Planungen auf dem angesprochenen Betriebsgelände zwischen Kreuzbergstraße und Schulstraße u.a. fest: „Was mit dem Grundstück geschieht, ist im Rahmen der aufzustellenden baurechtlichen Vorgaben Sache des Eigentümers. Dabei ist uns die bauliche Gestaltung natürlich nicht gleichgültig. Auf das Negativbeispiel Neubau eines Drogeriemarktes am Schützenplatz sei in diesem Zusammenhang verwiesen. Um ähnliche Fehlentwicklungen auszuschließen sollten deshalb im Rahmen der Aufstellung des Bebauungsplanes gestalterische Vorgaben festgelegt werden. Es könnte sich auch anbieten, wegen der räumlichen Nähe des Plangebietes zu den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden Rathaus Lüttringhausen und Feuerwache Lüttringhausen die Gestaltungssatzung für den Ortskern Lüttringhausen entsprechend räumlich zu erweitern.“

Die vom Heimatbund Lüttringhausen befürchtete Fehlentwicklung ist zwischenzeitlich eingetreten, denn am 21.3.2013 musste die Verwaltung eingestehen, dass die Veröffentlichung des Aufstellungsbeschlusses für den entsprechenden Bebauungsplan fehlerhaft erfolgt war und damit sowohl dieser Aufstellungsbeschluss als auch die beschlossene Veränderungssperre für den Planbereich unwirksam waren. Wenige Tage später war Baudezernent Dr. Henkelmann gezwungen, die vorliegenden Planvarianten zur Errichtung des Einzelhandelsprojektes „Aldi-Markt“ zu genehmigen. Das ursprünglich angedachte „beispielhafte Projekt“ in der „Neuen Mitte Lüttringhausen“ reduziert sich seitdem auf die Ansiedlung eines Discounters mit 101 Einstellplätzen. Die „architektonisch qualitätsvolle“ Umsetzung verdeutlicht sich am besten durch die neue Aldi-Architektur eines neuen Aldi-Marktes in Solingen, der Vorbild sein wird für den neuen Lüttringhauser Aldi-Markt (siehe Fots).

Aufwertung des Umfeldes. Durch das Scheitern der ursprünglich vorgesehen Bauleitplanung und den zwischenzeitlich eingetretenen und nicht mehr umkehrbaren Fakten verbietet es sich, für den Planbereich weiterhin den Begriff „Neue Mitte Lüttringhausen“ zu verwenden. Dies schließt nicht aus, für den Bereich am Lüttringhauser Rathaus Maßnahmen zu ergreifen, die eine spürbare städtebauliche und stadtgestalterische Aufwertung in diesem zentralen Bereich von Lüttringhausen bedeuten. Wie das ebenfalls als Anlage beigefügte historische Foto belegt, war das Rathaus ursprünglich von einer großen Parkanlage umgeben, die von der Gertenbachstraße bis zur Gneisenaustraße reichte. Von dieser aufwendig angelegten Parkanlage sind nur noch Restflächen übrig geblieben. Auch die dem Rathaus gegenüber liegende Bebauung an der Kreuzbergstraße wurde in den letzten Jahrzehnten massiv zum Nachteil des Stadtbildes verändert. Von den ursprünglich vorhandenen sieben Gebäuden in diesem Bereich wurden vier erhaltenswerte bergische Schieferhäuser/Fachwerkhäuser abgerissen und durch Flachdach-Betonbauten oder gar nicht ersetzt. Umso notwendiger wird es, das heutige Umfeld des Rathauses spürbar aufzuwerten. Hierzu unterbreitet der Heimatbund Lüttringhausen konkret folgende Vorschläge:

 

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An den Närrischen Tage am besten aufs Auto ganz verzichten

Im vergangen Jahr (2013) wurden an den Karnevalstagen insgesamt 1.700 Fahrzeugführer im Bergischen Städtedreieck überprüft, 14 davon mussten zur Blutprobe und neun Führerscheine verblieben in polizeilicher Obhut. Auch an den kommenden tollen Tagen müssen die Verkehrsteilnehmer wieder mit verstärkten Kontrollen rechnen. Gerade im Karneval vergessen viele Menschen, dass sie das Auto besser stehen lassen sollten. "Hände weg vom Steuer, wenn Sie zuvor getrunken haben", appelliert Polizeipräsidentin Birgitta Radermacher an die Autofahrer. Bereits eine geringe Menge Alkohol im Blut erhöhe das Unfallrisiko um ein Vielfaches. Aber auch der morgendliche Restalkohol werde oft unterschätzt. „Sie gefährden nicht nur sich, sondern auch alle anderen. Wir ziehen Alkohol- und Drogensünder konsequent aus dem Verkehr", warnt Radermacher. Damit das Feiern nicht auf der Wache endet, rät die Polizeipräsidentin: "Lassen Sie das Auto am besten direkt zuhause. Eine Fahrt mit Bus, Bahn oder Taxi ist immer billiger als die Folgen einer Alkoholfahrt oder eines Unfalls." (aus dem Polizeibericht)

"Hoffentlich wenig Arbeit für Krankenschwestern und Ärzte!"

Pressemitteilung der CDU

„Die CDU-Fraktion bekennt sich zu einer nachhaltig angelegten Alkoholprävention in Remscheid. In den Karnevalstagen wird uns wieder ins Bewusstsein kommen, wie wichtig es ist, dass sich unsere Stadt offensiv zu klaren Leitlinien in der Alkoholprävention bekennt. Alkohol gehört nun einmal für viele zum Karneval dazu. Doch es ist wichtig, dass wir alle realistisch und angemessen mit diesem Thema umgehen. Dies ist unerlässlich für ein gesundes Aufwachsen unserer Kinder und Jugendlichen. Aber insbesondere auch die Erwachsenen sind gefordert, die nicht nur in der ‚vierten Jahreszeit’ daran denken sollten, verantwortungsbewusst mit Bier, Wein und anderen hochprozentigen Getränken umzugehen und als Vorbild zu wirken. Wir sagen schon im Vorfeld ganz herzlichen Dank für die Arbeit derjenigen, die im Bereich der Alkoholprävention tätig sind“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Jochen Siegfried.

„Wir wollen bei uns fröhliche Feste feiern. So genanntes Komasaufen und Störungen durch Alkoholmissbrauch wollen und brauchen wir nicht. Der Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid leistet schon seit Jahren sehr gute Arbeit. Am Karnevalsfreitag findet beispielsweise die Anti-Drogen-Disco der Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid (AGOT) statt. Bisher kamen jedes Mal über 600 Kids zu dieser Feier. Am Rosenmontag sind im zweiten Jahr die ‚Buddies’ in Lennep im Einsatz. Sie machen sich auf den Weg, um junge Menschen zur Auseinandersetzung mit ihrem Alkoholkonsum anzuregen. Hier gilt unser Dank den Veranstaltern, nämlich der Jugendförderung der Stadt Remscheid und der Suchtprävention des Diakonischen Werks. Und auch am Rosenmontag finden seit über zehn Jahren die gemeinsamen Jugendschutzkontrollen statt. Alkoholisierte Kinder und Jugendliche werden aufgegriffen und ihren Eltern übergeben. Hier sind Polizei und Ordnungsamt, das Gesundheitsamt und der Allgemeine Soziale Dienst der Stadt Remscheid an der ‚Front’. Für Veranstalter wurde ein Festleitfaden entwickelt, der neben vielen Hinweisen auch auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes aufmerksam macht. Zu Beginn des Jahres wurden an allen Schulen die Schulferienkalender mit dem Jugendschutzgesetz im handlichen Format für den Geldbeutel verteilt“, ergänzen die Lenneper CDU-Ratsmitglieder Thea Jüttner und Markus Kötter.

„Dies ist eine tolle Arbeit, auf die wir stolz sein können. Beim Feiern sollten wir alle den vielen fleißigen Helfern ihren Job so einfach wie möglich machen. Und hoffentlich haben auch unsere Krankenschwestern und Ärzte zum Beispiel im Sana-Klinikum über die ‚tollen Tage’ recht wenig mit denjenigen zu tun, die ein paar über den Durst getrunken haben“, so Siegfried abschließend.

Internationaler Frauentag mit Lesung über Kern der Weiblichkeit

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Westdeutsche Tourneetheater und der Fachdienst Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Remscheid (Frauenbüro) setzen ihre im Jahr 2013 begonnene erfolgreiche Zusammenarbeit zum Internationalen Frauentag fort. Ging es im letzten Jahr überwiegend um Unterschiede in der Lebenswelt von Männern und Frauen, widmet sich das in diesem Jahr ausgewählte Theaterstück dem Kern der Weiblichkeit an sich: „Vagina-Monologe“ heißt das Stück der amerikanischen Autorin Eve Ensler. Sie hat über 200 Frauen aus aller Welt zu ihrer Vagina befragt und zu sehr eindrucksvollen, bewegenden aber auch humorvollen Texten verarbeitet. Die Themen der Monologe sind so unterschiedlich wie die Frauen, die ihre Geschichten erzählt haben. Es geht um Vergewaltigungen,  Genitalverstümmelungen, um die Entdeckung der eigenen Vagina, aber auch um die Geburt eines Kindes oder erste sexuelle Erfahrungen von 13-jährigen bis 70-jährigen Frauen. Die einzelnen Monologe sind sowohl ernst und sollen zum Nachdenken anregen als auch witzige Geschichten, die das Publikum zum Lachen bringen.

„In der heutigen übersexualisierten Welt scheint es seltsamerweise ein Tabu zu sein, positiv, aufklärend und reflektierend über das weibliche Geschlechtsorgan zu sprechen. Dieses Tabu wollen wir mit der Aufführung des Stücks brechen und gleichzeitig auf frühere und heutige Gewalt gegen Frauen jeden Alters und jeder Nationalität aufmerksam machen“, so Gleichstellungsbeauftragte Christel Steylaers Kristina Otten und Claudia Sowa  lesen aus dem Theaterstück nach Eve Ensler am Samstag, 8. März, ab 19.30 Uhr, im WTT, Theater im Studio, Bismarckstraße 138. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zum Gespräch mit Gaumenfreuden über aktuelle Gleichstellungspolitik oder andere Themen. Der Eintritt ist frei (Getränke auf eigene Kosten). Mehr Hintergrundinformationen zum Stück, seiner Autorin und der Zielsetzung finden sich bei: http://www.gabriele-deutsch.at/AKVaginamonologe.htm oder http://www.bremen.de/tourismus_und_uebernachten//20408621

An Geldautomaten hat Sicherheit die höchste Priorität

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

1,8 Mio. Verfügungen mit einer Auszahlungssumme von 250 Millionen Euro zählte die Stadtsparkasse Remscheid im vergangenen Jahr an ihren 34 Geldautomaten. Auch wenn viele Menschen in Geschäften und an der Tankstelle mit Karte bezahlen – ganz ohne Bargeld geht es nicht. Zu einem Fünftel werden die Sparkassenautomaten in Remscheid von Kunden anderer Banken genutzt. Den Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse, Frank Dehnke, freut die große Zahl von Fremdkunden an seinen Automaten: "Die Kunden anderer Banken kommen offensichtlich nicht ohne Sparkasse aus.“ Das enge Automatennetz wird laufend modernisiert. 17 Geldautomaten werden demnächst durch neue Geräte ersetzt. „Dadurch erhöhen wir die Verfügbarkeit und die Geschwindigkeit der Automaten für unsere Kunden“, erklärt Dehnke die große Investition. Höchste Priorität für die Sparkasse hat die Sicherheit bei Bargeldverfügungen. Zum 1. Oktober 2013 hat sie das zusätzliche Sicherheitsmerkmal „Geoblocking“ für alle von ihr ausgegebenen SparkassenCards eingeführt. Allein im 4. Quartal 2013 konnten dadurch bereits 300 illegale Verfügungen in Asien verhindert werden. Bis Ende Februar baut die Stadtsparkasse Remscheid die Zutrittskontrollen zu ihren SB-Bereichen ab. Sparkassendirektor Dehnke: „Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Türkartenleser in der Vergangenheit für Datenabgriffe genutzt wurden. Das wollen wir künftig verhindern.“ Die Zutrittskontrolle hätte ohnehin nur eingeschränkt gewirkt. Auch mit einer Payback-Karte kam man bisher in die SB-Bereiche. Wer unbedingt ins Foyer wollte, konnte ebenso direkt hinter einem Kunden durch die Tür schlüpfen. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit, mittels Smartphone von jedem beliebigen Ort aus ihre Bankgeschäfte zu tätigen. Jährliche Zuwachsraten von über 50 Prozent im Mobile-Banking verkündete die Stadtsparkasse Remscheid bei ihrer Jahrespressekonferenz. Ende 2013 nutzten bereits 5.400 ihrer Kunden die Sparkassen-App (im Juni 2011 waren es 1209). Vorstandsvorsitzender Frank Dehnke: "Für eine umfassende Beratung schätzen unsere Kunden weiterhin den persönlichen Kontakt zu unseren Mitarbeitern." Die Zahl der ganzheitlichen Beratungsgespräche sei im letzten Jahr sogar deutlich gestiegen. "Komplexere Finanzprodukte und die wachsende Notwendigkeit zur privaten Vorsorge machen eine persönliche Beratung unerlässlich."

Stadtsparkasse hat die eigenen Planungen deutlich übertroffen

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Das Jahr 2013 war für die Stadtsparkasse Remscheid sehr erfolgreich. „Wir haben mehr erreicht, als wir uns selber vorgenommen hatten“, freute sich Vorstandsvorsitzender Frank Dehnke bei der heutigen Jahrespressekonferenz. Es sei gelungen, die ohnehin starke Marktposition auszubauen. Unterm Strich stand am Ende des Jahres ein Betriebsergebnis von 11,3 Mio. Euro. Im Kreditgeschäft setzte die Stadtsparkasse Remscheid ihren langjährigen Wachstumskurs fort. Wertberichtigungen auf Firmenkredite waren nicht notwendig. Für Sparkassendirektor Dehnke bestätigt das die Kundennähe des Geldinstituts: "Negative Entwicklungen erkennen wir frühzeitig und helfen gegenzusteuern." Die neuen Mindestkapitalanforderungen nach Basel III (von 15 Prozent) erfüllt die Sparkasse schon heute. "Wir werden auch künftig der Garant für die Kreditversorgung in Remscheid sein", verspricht der Sparkassenchef.

Die Geldanlagen von Kunden nehmen aktuell ebenfalls zu. Wachsender Beliebtheit erfreut sich inzwischen wieder das Sparbuch, das es bei der Stadtsparkasse Remscheid auch in einer höherverzinsten Variante gibt. Ziel sei es, den Sparern auch in der anhaltenden Niedrigzinsphase attraktive und zugleich sichere Anlagemöglichkeiten zu bieten. Spitzenwerte erzielte die Sparkasse im letzten Jahr bei gleich drei Untersuchungen unabhängiger Marktforschungsinstitute. Laut FOCUS MONEY CityContest bietet sie die beste Kundenberatung in Remscheid. Auch bei weiteren Tests und Befragungen im Privat- und Firmenkundenbereich freute sich der Sparkassenvorstand über Bestnoten.

Vorstandsmitglied Ulrich Gräfe betonte die Bedeutung der 327 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Erfolg der Sparkasse. "Deshalb haben wir im letzten Jahr wieder über 250.000 Euro in Fortbildungsmaßnahmen investiert." Doch nicht nur die fachliche Qualifikation der Mitarbeiter ist ihm wichtig. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements erhalten die Mitarbeiter unter anderem Zuschüsse zu Rückenkursen. Besonders liegt Gräfe die Ausbildung junger Nachwuchskräfte am Herzen. „33 Auszubildende erhalten zurzeit bei der Stadtsparkasse Remscheid eine gute Basis für ihre berufliche Karriere“, stellt der Sparkassendirektor fest. Neben Bankkaufleuten bildet das Geldinstitut auch IT- und Versicherungskaufleute aus. Im letzten Jahr begannen erstmals zwei Berufseinsteiger ein Duales Studium. Nach viereinhalb Jahren verfügen sie über einen Bachelor-Titel und vier weitere hochwertige Abschlüsse. Für den Ausbildungsbeginn im September 2014 sind noch einzelne Plätze frei. Neben Abiturientinnen und Abiturienten können sich ab diesem Jahr auch Realschülerinnen und Realschüler um einen der begehrten Ausbildungsplätze bewerben. Informationen gibt es unter www.stadtsparkasse-remscheid.de/karriere.

Für die Vereine und gemeinnützigen Institutionen in Remscheid hat die Stadtsparkasse im letzten Jahr wieder viel getan. Insgesamt flossen über 500.000 Euro an mehr als 250 Remscheider Projekte. Die Sparkasse ist damit der größte Förderer gemeinnütziger Projekte in Remscheid.