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Zum Jubiläum: „Flüsterwald – Erlebnisse in wertvoller Natur“

Pressemitteilung der Interessensgemeinschaft der Wupper-Tells

Seit mittlerweile fünf Jahren zeigen die zwölf zertifizierten Naturführer der Wupper-Tells die Besonderheiten eines der reizvollsten Naturschutzgebiete des Bergischen Städtedreiecks. Zwischen Burg und Müngsten vermitteln die Wupper-Tells in geheimnisvollen Buchenwäldern, an schroffen Felsen und plätschernden Bächen Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt verbunden mit den spannenden Sagen, Geschichten und Märchen des Bergischen Landes. Anlässlich ihres  Jubiläums gibt es am Sonntag, 7. Juni 2015 im Brückenpark Müngsten eine besondere Aktion: Unter dem Motto „Flüsterwald – Erlebnisse in wertvoller Natur“ sind alle natur- und heimatinteressierten Menschen eingeladen, zwischen 11 und 15 Uhr an verschiedenen Stationen die Vielfältigkeit der Wupper-Tells zu entdecken.

Literaturkurs des Leibniz-Gymnasiums macht Theater

Der Literaturkurs des Leibniz-Gymnasiums präsentiert die Komödie der Eitelkeit, ein Drama in drei Teilen von Elias Canetti, am Dienstag, 2., und Mittwoch, 3. Juni, jeweils um 19 Uhr, in der Aula des Schulzentrums Klausen. "Die Komödie der Eitelkeit" ist keine Komödie im Wortsinne, vielmehr ein sehr ernstes Theaterstück über das Verhalten der Masse unter dem Druck eines autoritären Regimes, das grundlegende Freiheiten beschneidet und eine totalitäre Herrschaft ausübt. Elias Canetti (1905-1994) verfasste dieses Werk unter dem Eindruck der nationalsozialistischen Machtergreifung in Deutschland in den Jahren 1933/34 in Wien, wo er seit 1924 lebte, bis er sich wegen seiner jüdischen Herkunft 1938 nach England retten konnte.

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"Auf verlässliche Kinderbetreuung angewiesen!"

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Aus Anlass der gegenwärtigen Kita-Streiks hat Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz an die Führer der Tarifverhandlungen (Arbeitgeber bzw. Gewerkschaften) geschrieben, an den Vorsitzenden im Präsidium der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, Dr. Thomas Böhle, und an den Bundesvorsitzenden der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske:

„Sehr geehrter Herr Dr. Thomas Böhle, sehr geehrter Herr Bsirske,

ich wende mich als Oberbürgermeister mit der Verantwortung der Sicherstellung der Kinderbetreuung in Remscheid für mehr als 1.000 Kinder in städtischen Kindertageseinrichtungen mit der dringenden Bitte an Sie, Ihre Verhandlungen umgehend wieder aufzunehmen, um durch den intensiven Austausch von Positionen und die notwendige Kompromissbereitschaft ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis zu erreichen, damit die Betreuung und Förderung der Kinder in den städtischen Kindertageseinrichtungen wieder aufgenommen werden kann. Diese Bitte erfolgt nach den Erfahrungen der vergangenen drei Streikwochen und vielen Gesprächen mit Kindern, Eltern und Unternehmensvertretern, die zunächst mit Verständnis reagiert haben, Übergangslösungen für die Betreuung gefunden hatten und unsere Notbetreuung in Anspruch genommen haben. Sie erfolgt auch nach vielen Gesprächen mit den Streikenden, die mir ihre Haltung verdeutlicht haben. Mit der weiteren Streikwoche und einem Stillstand bei Ihren Verhandlungen sinken die Akzeptanz und das Verständnis in der Bevölkerung und insbesondere bei denen, die auf eine gute und verlässliche Betreuung ihrer Kinder angewiesen sind.

Ich habe Hochachtung vor der täglichen Arbeit der Beschäftigten in den Kindertagesstätten und in den sozialen Diensten. Immerhin war ich im Verlaufe meiner beruflichen Tätigkeit selbst viele Jahre in diesen Bereichen tätig. Ich habe den Eindruck, dass eine breite Öffentlichkeit dies ähnlich sieht, jetzt aber erwartet, dass Gewerkschaft und Arbeitgeber an den Verhandlungstisch zurückkehren, um zu einem gemeinsamen Ergebnis zu kommen. Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

gez. Burkhard Mast-Weisz“

Heimatbund Lüttringhausen schlägt neuen Radweg vor

Pressemitteilung des Heimatbundes Lüttringhausen

Im Rahmen der Offenlage des Bebauungsplans Nr. 657 und der 5. Änderung des Flächennutzungsplans – DOC Remscheid-Lennep - unterbreiten wir folgende Anregung: Der Heimatbund Lüttringhausen unterstützt die Planungen, den Radweg „Balkantrasse“ vom Lenneper Bahnhof ausgehend entlang der Bahntrasse in Richtung Blume fortzuführen. Eine Verlängerung des beliebten Radweges ergibt aber nur dann einen Sinn, wenn gleichzeitig die Radwegeverbindung von der Blume (Eisenbahnbrücke) in Richtung Lüttringhausen bis hinter die Autobahnanschlussstellen und bis zur Einmündung der Richthofenstraße in die Lüttringhauser Straße fortgeführt wird. Wenn der Radweg im Bereich der Eisenbahnbrücke an der Lüttringhauser Straße enden würde, müssten die Radfahrer ihre Fahrt in Richtung Lüttringhausen über eine demnächst bis zu fünfspurige Hauptverkehrsstraße mit zehntausenden Fahrzeugen täglich sowie über die Zu- und Abfahrten der Autobahnanschlussstellen nehmen, welches ohne eine massive Gefährdung für Leib und Leben nicht möglich ist. Diese Situation trifft im Übrigen im gleichen Maße bei der von der Verwaltung vorgeschlagenen Alternativlösung zu, den Radweg u.a. über Endringhausen zu führen. Auch bei dieser Lösung landen die Radfahrer wieder im Massenverkehr der Lüttringhauser Straße und der Anschlussstellen der Au-tobahn.

Für die umgekehrte Fahrt aus Richtung Lüttringhausen in Richtung Lennep trifft der gleiche Sachverhalt Der Heimatbund schlägt deshalb dringend vor, im Zuge des bei Realisierung des DOC Lennep erforderlich werdenden Aus- und Umbaus der Lüttringhauser Straße und der Autobahnanschlussstelle einen Radweg einzuplanen. Dieser Radweg würde nicht nur einen Anschluss an die „Balkantrasse“ von Lüttringhausen aus ermöglichen, sondern auch eine weniger gefahrvolle Radwegeverbindung zwischen Lüttringhausen und Lennep herstellen. Im Zuge der anstehenden Entscheidungen zur verkehrlichen Anbindung des DOC sollte die Radwegeverbindung im Bereich der Lüttringhauser Straße unbedingt Berücksichtigung finden. Sie ist im Übrigen unabhängig von der weitergehenden Planung des Radweges zwischen Bahnhof Lennep und Blume zu sehen und in jedem Fall erforderlich. (Peter Maar, Vorsitzender)

Gibt es vielleicht mehrere Interessenten für Bökervilla?

Zur heutigen Sitzung des Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr und zur morgigen Sitzung des Haupt-, Finanz- und Beteiligungsausschusses hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, die Verwaltung möge ein Interessenbekundungsverfahren für Bökervilla zeitnah auf den Weg zu bringen, „wenn diese zum Verkauf stehen sollte“ (was die Verwaltung in. Der Tat beabsichtigt). Dadurch sollen potenzielle Kaufinteressenten mindestens sechs Wochen Zeit bekommen, um sich zu melden und Angebote abzugeben. Begründung:Laut Medienberichten gibt es für die Bökervilla, welche die Musik- und Kunstschule nach dem Willen des Oberbürgermeisters so schnell wie möglich verlassen soll, einen Kaufinteressenten. Die Verwaltungsspitze hüllt sich allerdings in Schweigen, wer dieser Kaufinteressent sei. Der Oberbürgermeister ließ verlauten, dass der mögliche Investor auf eine schnelle Entscheidung dränge. Die CDU-Fraktion hält dieses Vorgehen des Oberbürgermeisters für intransparent. (…) Das Interessenbekundungsverfahren hätte den Vorteil, dass mehrere Interessenten die Gelegenheit hätten, ein Angebot für das Objekt abzugeben. Im Sinne der besten und lukrativsten Lösung für unsere Stadt bittet die CDU-Fraktion die übrigen Fraktionen und Gruppen um Unterstützung für diesen Antrag. Nur so kann das Beste für Remscheid erreicht werden!“

Wirtschaftsförderung sieht drei große Herausforderungen

Die Wirtschaftsförderung gehört zu den Schlüsselprojekten der Stadt Remscheid mit Ziel, den Bildungsstandort Remscheid (Fachkräfte) zu fördern, sich um Neuansiedlungen zu bemühen und Bestandspflege zu betreiben. Damit beschäftigt sich in seiner heutigen Sitzung der Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Energieeffizienz und Verkehr. Die Bestandpflege sei die Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung, heißt es in der Vorlage, die die Verwaltung zur Sitzung erarbeitet hat. Entsprechend nehme die Bestandspflege den Großteil der verfügbaren personellen Kapazitäten in Anspruch nimmt. Durch intensive Unternehmensbesuche und -kontakte solle die Wirtschaftsförderung und deren Dienstleistungen nachhaltig bekannt gemacht und den Unternehmen die Möglichkeit gegeben werden, die zuständigen Ansprechpartner kennenzulernen. Auf diese Weise will die Stadt die Unternehmen in die Lage versetzen, „Herausforderungen an die Wirtschaftsförderung heranzutragen, um im direkten Kontakt Lösungen zu suchen, zu erörtern und umzusetzen.

Stichwort „Bildungsstandort Remscheid / Fachkräfte“: Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels werde sich die Quantität verfügbarer Arbeitskräfte zwangsläufig verringern, stellt die Verwaltung in ihrer Vorlage fest. Das werde zunehmend zu einem Wettbewerb der Unternehmen um qualifizierte Arbeitskräfte führen. Um den heimischen Unternehmen Unterstützung zu bitten, strebe die Wirtschaftsförderung die Stärkung und den Ausbau der Bildungsinfrastruktur in Remscheid an.

Des Weiteren stehen Ergänzung und Auffrischung der Unternehmenslandschaft durch Neuansiedlungen im Fokus. Dies setze die Verfügbarkeit von Gewerbeflächen / -immobilien voraus. Das Problem: „Derzeit lassen die gewerblichen Flächenangebote seitens der Stadt Remscheid und von privaten Anbietern nur beschränkt Neuansiedlungen zu.“ Besonders für die Verlagerungs- und Expansionsbedarfe der ansässigen Unternehmen, aber auch für die Ansiedlung neuer Unternehmen seien marktgängige Gewerbeflächen in nennenswerter Größenordnung vonnöten. Folgende Entwicklungsflächen sind derzeit in der Betrachtung:

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Revitalisierung der Innenstadt wird noch konkreter

Stadt hofft für Revitalisierung der City auf Millionen“, überschrieb der Waterbölles am19. Mai  Foto, Bericht und Video über den Besuch von Regierungspräsidentin Anne Lütkes in Remscheid. Von der Landesregierung erhoffen sich Rat und Verwaltung aus Städtebauförderungsmitteln in den nächsten Jahren einen Zuschuss von zehn Millionen Euro für eine Revitalisierung der Remscheider Innenstadt (siehe auch "Innenstadtplanung").  versprechen und einen Landeszuschuss in Höhe von rund zehn Millionen Euro. Am 24. Juni vergangenen Jahres hatte die Stadtverwaltung der Bürgerschaft das Rohkonzept dafür vorgelegt. Im Laufe des Jahres wird die Bezirksregierung über den Förderantrag der Stadt entscheiden. Ihrer Anregung, das Gebiet "Innenstadt"  – zwischen Hauptbahnhof und Rathaus, nördlich Blumenstraße / Brüderstraße, südlich Wansbeckstraße / Elberfelder Straße – förmlich als Stadtumbaugebiet (gemäß § 171 b Abs. 1 BauGB) festzulegen, folgte die Verwaltung gestern und legte der Bezirksvertretung Alt-Remscheid einen entsprechenden Antrag vor, über den der Rat der Stadt am 18. Juni endgültig zu entscheiden haben wird. Hierdurch soll noch rechtzeitig vor Auflegung des Städtebauförderprogramms (STEP 2015) im Juni die Grundlage für die Entscheidung zur Aufnahme in eines der darin enthaltenen Förderprogramme geschaffen werden.

Mit der neuen Vorlage soll zugleich das bisherige Konzept in einigen Punkten modifiziert werden: Neugestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes, Anbindung Nordstegdes Nordstegs,  Haus- und Hofflächenprogramm, Stadtteilmanagement und Öffentlicheitsarbeit.

Foto: Stadt Remscheid.Foto: Stadt Remscheid.Neugestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes: Die künftige Gestaltung und die detaillierte Nutzungsstruktur des Friedrich-Ebert-Platzes soll im Rahmen eines vorgeschalteten Wettbewerbs mit entsprechender Öffentlichkeitbeteiligung herausgearbeitet werden. Projektlaufzeit 2016 bis 2019; vorgeschalteter Wettbewerb 2015 bis 2016. Kosten für die Durchführung des Wettbewerbes (inkl. Preisgelder u. Wettbewerbsmanagement): 100.000 €. Kosten für die Anlage des neuen Busbahnhofes: 2.434.000 €. Kosten für die Anlage der neuen Grünfläche: 1.319.000 €.

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Freiwillige Feuerwehr Hasten feiert ab 29. Mai

Die Freiwillige Feuerwehr Hasten lädt ein zum Feuerwehrfest 2015. Der Fassanstich ist am Freitag, 29. Mai,  ab 19 Uhr. Ab 20 Uhr gibt es „ordentlich was auf die Ohren“ mit den DJ der LE 16. Am  nächsten Tag, Samstag, 30. Mai, geht es schon ab 15 Uhr weiter mit viel Programm für Groß und Klein. Ab 19Uhr spielt die Coverband „SEE YOU“ live auf der großen Bühne. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, und auch an ein abwechslungsreiches Kinderprogramm wurde gedacht.

Öffentliche Ausschreibung für Sommerfestival 2016?

Die Gruppe 'Kiesberch'. Foto: Lothar KaiserIm wahrsten Sinne des Wortes fiel am 3. Juli 2008 der Start zum Sommerfestival der Agentur „joko“ aus Siegen ins Wasser: „Schade: Fetzige Rockmusik auf einem fast leeren Rathausplatz“, titelte am anderen Tag der Waterbölles. Und hoffte für die folgenden Donnerstage auf besseres Wetter. In diesem Jahr bietet „joko“ zum 8. Mal Live-Musik auf dem Rathausplatz – am 2., 9., 16., 23. und 30. Juli sowie am 6. und 13. August. Wieder bleibt der Eintritt frei, weil die Kosten über Sponsoring sowie Getränke- und Imbissstände refinanziert werden. Und durch den Verkauf von „Festivalbecher“ aus Plastik; ohne diesen Becher (benutzbar an allen Abenden) gibt es kein Getränk zu kaufen.

Gleich zwei Musikfestivals gab es im vergangenen Jahr. Auf „joko“ folgte damals Maximilian Süss (Betreiber des „Rack’ Roll“) mit seinem „Löwenfestival“.  In diesem Jahr bewarben sich die beiden Veranstalter bei der Stadtverwaltung um die gleichen Termine. Den Vorschlag der Verwaltung, diese aufzuteilen, hielt Süss für wenig praktikabel – und winkte ab. Also bleibt es beim Festival von „joko“ vor dem Rathaus. Und Maximilian Süss weicht mit seinem „Löwenfestival“ zur Remscheider Sommerkirmes aus.

Und wie wird es im kommenden Jahr aussehen? Nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt...“ soll der Rathausplatz als Veranstaltungsort nicht vergeben werden. Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke arbeitet bereits an einem Kriterienkatalog für eine öffentliche Ausschreibung, an der dann die beiden Konkurrenten (wie auch andere Konzertveranstalter) teilnehmen können. Damit reagiert Reul-Nocke auf den Antrag, ab 2016 möge die Stadt die Veranstaltungen selbst durchführen, den die SPD-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 16. Juni gestellt hat. Begründung: „ Wir wünschen uns, dass sich auch künftig engagierte Remscheider Unternehmer bei der Nutzung des Theodor-Heuss-Platzes einbringen können!“

Wochenrückblick vom 18. bis 24. Mai 2015