Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

„Sustainable Insights“ gilt Nachhaltigkeit

Mehr als 100 Studierende werden sich vom 18. bis zum 20. Mai an der Bergischen Universität Wuppertal mit Stadtwandel und Innovationen für nachhaltige Städte („Sustainable Insights“) befassen. Zur Eröffnung des Kongresses mit eben diesem englischen Titel sprechen u. a. dessen Schirmherrin Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, sowie der Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, Prof. Dr. Uwe Schneidewind. Erwartet werden auch die Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (Remscheid), Andreas Mucke (Wuppertal) und Tim Kurzbach (Solingen). Im Bergische Städtedreieck engagieren sich bereits zahlreiche Unternehmen für Nachhaltigkeit, und Initiativen wie die Nordbahntrasse oder „Utopiastadt“ im Mirker Bahnhof wurden als Orte des Fortschritts in Wuppertal ausgezeichnet. Aber welche Bedeutung haben Städte eigentlich für gesellschaftliche Innovations- und Transformationsprozesse? Wie können Wirtschaft, Wissenschaft, Kommunen und Zivilgesellschaft nachhaltige Städte und Quartiere gestalten? Um diese Fragen geht es bei „Sustainable Insights“ drei Tage lang.


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Im Rahmen des Nachhaltigkeits-Kongresses„Sustainable Insights“ fällt am 18. Mai um 18 Uhr in Wuppertal der der offizielle Startschuss zu "Transformationsstadt". Initiiert durch das Wuppertal Institut, das TransZent, die „Utopiastadt“ und die „Neue Effizienz“ soll mit „Transformationsstadt“ eine Plattform für Menschen entstehen, die gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Städten gestalten, erforschen, vermitteln und erleben wollen. „Wir erforschen nicht nur Prozesse, sondern setzen auch selbst Impulse für Veränderungen“, erklärt TransZent-Koordinatorin Mandy Singer-Bodrowski. Schon jetzt ist die Website www.transformationsstadt.de online, auf der sich die Initiatoren vorstellen und zahlreiche Veranstaltungen angekündigt werden. Im Laufe des Jahres soll die Plattform nach und nach wachsen und sich mit Inhalten füllen.

Chronist am :

Am 20. Mai haben die drei Bergischen Oberbürgermeister beim Nachhaltigkeitskongress „Sustainable Insights“ in Wuppertal mit 120 Studierenden aus dem ganzen Bundesgebiet über die Stadt im Wandel diskutiert. Im Rahmen des Kongresses gab es den Auftakt zur „Transformationsstadt“, einem Netzwerk für nachhaltigen Stadtwandel. Es soll eine Plattform für Menschen werden, die gesellschaftliche Veränderungsprozesse in Städten gestalten, erforschen, vermitteln und erleben. Dazu hat die Fraktion der Grünen nun folgende Fragen an die Verwaltung gestellt: Welche Ergebnisse haben Sie aus den Gesprächen mit den Studierenden mitgenommen? Inwiefern haben diese Ergebnisse Einfluss auf den Stadtwandel in Remscheid? Wie können sich Remscheiderinnen und Remscheider mit eigenen Ideen, Vorstellungen für unsere Stadt einbringen? Mit welchen Mitteln planen Sie den nachhaltigen Wandel der Stadtgesellschaft hin zur Transformationsstadt zu befördern?

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!