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Remscheider Stadtbild (2). Leben im Schilderwald Neuenhof

Gefühlte 100 neue Verkehrsschilder schmücken seit kurzem den Stadtteil Neuenhof. Sie sollen den Rettungsfahrzeugen der Feuerwehr, aber auch der Polizei und der Müllabfuhr ein Durchkommen auf den schmalen Wohnstraßen sichern. Doch wohin mit den Fahrzeugen der Anwohner? Ein kürzlich zwischen Bürgern und Verwaltung im Rathaus ausgehandelter Kompromiss wurde von der Verkehrsbehörde nachträglich wieder verworfen. Es hatte sich herausgestellt, dass hohe Bäume auf der rechten Straßenseite die Feuerwehr dazu zwingen, mit ihrer Drehleiter die linke Straßenseite zu benutzen. Folglich dürfen die Anlieger dort nun doch keine Fahrzeuge abstellen. Und auf der anderen Straßenseite ist der Parkraum durch die Bäume aber deutlich kleiner. (Leser-Kommentare sind auf Facebook möglich)

 


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Waterbölles am : Anwohner: Schilder sind keine Problemlöser

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Die bisherige Berichterstattung: Leben im Schilderwald Neuenhof Hearing im Rathaus zum absoluten Halteverbot Stadt Remscheid lenkt bei absolutem Parkverbot ein Absolutes Halteverbot im Bereich Neuenhof

Kommentare

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Chronist am :

In der nächsten Sitzung des Ausschusseses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung am 30. August will die SPD-Fraktion nach einem Parkraumkonzept für das „Neuenhof“-Viertel fragen. Begründung: „Das Flächendeckende Halteverbot im Wohnviertel Neuenhof hat für viel Unruhe und Proteste der dortigen Anwohner gesorgt. Natürlich muss Sicherheit Vorrang haben und hat oberste Priorität. Die betroffenen Straßenzüge sind Ende der 1950-er Jahre entstanden und die dort getroffenen Regelungen wurden bis heute geduldet und haben offensichtlich die Verkehrssicherheit nicht in Frage gestellt. Das neue Konzept muss auch weiterhin genügend Parkraum für die Anwohner vorhalten. Dies kann sicherlich durch individuelle Lösungen erreicht werden.“

Chronist am :

In der morgigen Sitzung des Ausschusses für Bürger, Umwelt, Klimaschutz und Ordnung möchte die W.i.R.-Ratsgruppe von der Verwaltung wissen, warum nach der Testfahrt mit dem Leiterwagen der Feuerwehr kein Gespräch mehr mit den betroffenen Anliegern und Eigentümern geführt wurde, um die Ergebnisse zu besprechen und einen neuen Kompromiss zu schaffen. Da anscheinend auch der Eigentümer des Wohnkomplexes über zusätzliche Parkmöglichkeiten nachdenke, wäre eine neue Gesprächsrunde mit allen Beteiligten wünschenswert gewesen, so die W.i.R.

Chronist am :

In der Sondersitzung der Bezirksvertretung Süd am 21. September, die die CDU-Fraktion beantragt hatte, geht es um den gemeinsamen Antrag von CDU- und SPD-Fraktion für ein „schlüssiges Parkraumkonzept“ (CDU), „das dem Sicherheitsaspekt Rechnung trägt und die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aufnimmt“. Diese Sitzung hält Klaus Wetzel, Bezirksvertreter der Linken, nicht für notwendig. Dieser Antrag könne „genauso gut auf der ordentlichen Sitzung der BV Süd am 28. September beraten werden, letztlich wurde er auch ursprünglich für diesen Termin geplant. Die Sondersitzung eine Woche vorher riecht nach Aktionismus“. Statt eines eilig aufgestellten Schilderwaldes hätte sich Wetzel „ein mit den betroffenen Bürgern, der Verwaltung und der Politik erarbeitetes, tragfähiges Parkraumkonzept gewünscht“.

Chronist am :

Für ein Parkraumkonzept im Bereich Neuenhof fehlen leider die notwendigen öffentlichen Grundstücke“, gab in der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd deren „Pate“ Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz, die Meinung der Straßenverkehrsbehörde wider. Und die Gespräche mit der Wohnungsbaugesellschaft GEAG als Grundstücksbesitzer im Viertel seien noch nicht abgeschlossen. Rita Jungenblut-Wagner (SPD) erinnerte daran, dass GEWAG-Chef Hans-Jürgen Behrendt in der BV-Sitzung in der Sophie-Scholl-Schule Entgegenkommen signalisiert habe. Die BV möchte nun zur Forderung nach einem Parkraumkonzept für die April-Sitzung eine schriftliche Antwort der Verwaltung. Denn der Krankenstand in der Ordnungsbehörde sei bis dahin sicherlich wieder geringer...

Chronist am :

An die Forderung nach einem Parkraumkonzept für den Neuenhof erinnerte gestern die BV Süd. TBR-Chef Michael Zirngiebl dazu: Vergessen habe das die Verwaltung nicht, aber die Umsetzung sei eben schwierig. Die GEWAG, am Neuenhof Besitzer zahlreicher Mietshäuser, könne sich zwar zusätzlicher Stellplätze auf ihren Grundstücken vorstellen, wolle das aber mit einer Bewirtschaftung verbunden, sprich: Vermietung an ihrer Mieter.

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