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Angepeilt: Anbau von ALDI und EDEKA in 14 Monaten

Ende des Leerstands: Grünes Licht für Einzelhandel“, titelte der Waterbölles am 5. März 2015. Doch Planung will Weile haben. Also kommt der Bagger erst Anfang Oktober. Nur noch Schutt bleibt dann übrig vom bisherigen Anbau des unter Denkmalschutz stehenden Kaufhauses Ecke Wupperstraße / Kölner Straße in Lennep, das seit dem 14. August 2009, also seit sieben Jahren, komplett leer steht und innen und außen vergammelt. Projektleiter Christian Braun von der Investorengruppe Ten Brinke erläuterte gestern den lokalen Medien bei einem Ortstermin, an dem auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Bezirksbürgermeister Markus Kötter, Stadtplaner Robin Denstorff und Vertreter der neuen Mieter teilnahmen, dass der grundlegende Umbau des Gebäudes voraussichtlich 14 Monate dauern werde. In dem bis dahin errichteten sandsteinfarbenen Neubau – ihm wird auch der jetzige Laubengang neben dem Bürgersteig weichen müssen – wird sich dann auch der Eingang zu den Einzelhandelsgeschäften (in Parterre) von ALDI und EDEKA befinden. Rechts ALDI auf 1.200 Quadratmetern (die bisherige Filiale an der Robert-Schumacher-Straße mit 700 Quadratmetern soll aufgegeben werden, wie Dirk Heesen, Leiter für Immobilien und Expansion bei ALDI, berichtete). Links EDEKA auf 1.850 Quadratmetern im rechten Teil des historischen Altbaus. Dessen bisheriger Haupteingang entfällt; der Raum dahinter ist für Büros etc. vorgesehen. Auch eine Bäckerei sei im vorderen Teil eingeplant, eventuell mit Café, sagte Marcus Baumgarten, bei EDEKA Gebietsleiter Expansion.

An der rechten Seite des neuen Anbaus, deutlich länger als der bisherige (dafür wird auch das Fachwerkhaus abgerissen, in dem sich jetzt noch ein Imbiss befindet), wird die Zufahrt zur neuen Parkpalette mit ihren 155 breiten Einstellplätzen sein, weit weniger steil als die jetzige, fast auf Straßenniveau. Auch für einen Fußweg zum Hardtpark ist dort dann noch Platz.

Beliefert werden die neuen Supermärkte über die Wupperstraße von der Rückseite des Neubaus. Der wird zum Hardtpark etwas größer als der bisherige, soll aber durch neu angepflanzte Säuleneichen optisch kaschiert werden. Die dort stehende alte Buche sei den Mitgliedern der Bezirksvertretung Lennep sehr wichtig, bemerkte gestern Lenneps Bezirksbürgermeister Markus Kötter. Er steht dem Projekt im Übrigen ebenso positiv gegenüber wie der Oberbürgermeister, der sich davon eine Belebung der Altstadt erhofft.

Was mit den beiden oberen Stockwerken des alten Karstadt-/Hertie-Kaufhauses geschehen soll, steht nach Angaben von Projektleiter Christian Braun noch nicht endgültig fest. Dort seien Büros ebenso möglich wie Wohnungen.

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