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Im Notfall ist jetzt schnellere Hilfe möglich

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Die Stadtsparkasse Remscheid verlagert die Standorte der Defibrillatoren in den SB.Bereich. Bei Herzrhythmusstörungen oder einem Herzstillstand kann ein Defibrillator Leben retten. Die Stadtsparkasse Remscheid hat schon seit einiger Zeit sogenannte AED’s (Automatisierter Externer Defibrillator) in ihren sechs Geschäftsstellen. „Bisher war es so, dass die lebensrettenden Geräte nur während unserer Öffnungszeiten zugänglich waren“, erklärt Markus Kollodzey, Unternehmenssprecher der Stadtsparkasse Remscheid und fügt hinzu: „Das haben wir jetzt kurzfristig geändert. Alle Geräte befinden sich in den SB-Bereichen und sind 24 Stunden an sieben Tagen verfügbar.“

Die Verlegung der Geräte angeregt hatte Dr. Christopher Rose, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes in Remscheid und Leiter des Projektes „Ein Herz für Remscheid“. „Der plötzliche Herztod stellt die Todesursache Nummer 1 in Deutschland dar. Jährlich sterben mehr als 65.000 Menschen an einem plötzlichen Versagen der Herzfunktion. Bei diesem Notfall zählt jede Sekunde, denn bereits nach wenigen Minuten treten nicht mehr umkehrbare Schäden am Gehirn ein. Die Geschäftsstellen der Stadtsparkasse liegen gut verteilt über das Remscheider Stadtgebiet. Mit der Verlegung sind wir einer flächendeckenden Versorgung einen wichtigen Schritt näher gekommen“, erklärte Rose.

Das Projekt „Ein Herz für Remscheid“ ist auch für die Stadtsparkasse Remscheid eine Herzensangelegenheit und wird in diesem Jahr durch die Stiftergemeinschaft – Gut für Remscheid unterstützt. „Mit unserem Projekt wollen wir zum einen die Laienreanimation in den Fokus setzen, denn jeder kann unerwartet zum Lebensretter werden. Zum anderen möchten wir mit der Unterstützung der Stiftergemeinschaft und den Remscheiderinnen und Remscheidern Defibrillatoren für wichtige Standorte in unserer Stadt anschaffen“, so Dr. Rose.

Zwischenzeitlich ist auch die Homepage www.remscheider-herzen.de online gegangen. „Hierüber möchten wir alle Remscheiderinnen und Remscheider aufrufen, uns die ihnen bekannten Defi-Standorte auf unserer Homepage zu benennen. Auf der ständig aktualisierten Karte kann im Notfall der nächste Standort schnell ausfindig gemacht werden“, erklärt Dr. Rose. Der plötzliche Herztod ist ein völlig unerwartetes Ereignis, das jeden treffen kann, unabhängig von Alter, Geschlecht, Beruf und körperlicher Fitness.  In der Geschäftsstelle Lüttringhausen: Geschäftsstellenleiter Stefan Eichert, Dr. Christopher Rose und Unternehmenssprecher Markus Kollodzey vor dem neuen Defi-Standort.


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