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Regenrückhaltebecken an der Autobahn kommt

Pressemitteilung der SPD

„Unser ständiges Nachhaken hat sich ausgezahlt“, sagt Sven Wolf, Landtagesabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der Remscheider SPD. „Nach den Überschwemmungskatastrophen 2007 und 2013 im Freibad Eschbachtal haben wir eindringlich darauf hingewiesen, dass die Entwässerungssituation in diesem Bereich verbessert werden muss. Wir fordern seit Jahren die Realisierung eines zweiten Rückhaltebeckens an der Autobahn A1 im Eschbachtal!“ Stefan Grote, Bezirksbürgermeister im Südbezirk und Vorsitzender des Fördervereins Eschbachtal e. V.: „Doch der Baubeginn wurde immer wieder verschoben. Nach mehr als vier Jahren haben wir nun die Mitteilung des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW erhalten, dass mit dem Baubeginn Ende 2017 zu rechnen ist.“  Bereits mit der Planung des Autobahnausbaues der A1 waren wasserrechtliche Vorgaben gemacht worden. Ein weiterer Stauraum sollte in unmittelbarer Nähe der Autobahn errichtet werden. In Abstimmung mit den Wasserbehörden der Städte Remscheid und Wermelskirchen, den Straßen NRW wie auch die Bezirksregierung Düsseldorf hatte man sich nach eingehender Prüfung aller Gutachten, bereits 2015 für ein zweites Regenrückhaltebecken an der A1 ausgesprochen


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Chronist am :

„Gilt die Zusage der vormaligen Regierung hinsichtlich des Baubeginns des Regenrückhaltebeckens für die neue Landesregierung nicht mehr?“, fragt Sven Wolf, Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion in Remscheid nach. „Warum kommt es zur erneuten Verzögerung für die Umsetzung dieser Maßnahme?“ Nach den Überschwemmungskatastrophen 2007 und 2013 im Freibad Eschbachtal wurde eindringlich darauf hingewiesen, dass die Entwässerungssituation in diesem Bereich verbessert werden muss. „Die Bürgerinnen und Bürger in Remscheid, besonders der Förderverein Freibad Eschbachtal, fordern seit Jahren die Realisierung eines zweiten Rückhaltebeckens an der Autobahn A1 im Eschbachtal“, so Sven Wolf. „Dank unserer Hartnäckigkeit haben wir endlich Anfang des Jahres die Zusage des Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW erhalten, die uns den Baubeginn Ende 2017 zusicherte.“ Doch jetzt soll es wieder zur Verzögerungen kommen. Sven Wolf: „Fühlt sich die neue Landesregierung nicht an die Zusagen der vormaligen Regierung gebunden?“ Hierzu hat der Landtagsabgeordnete die Landesregierung in einer Kleinen Anfrage um Antwort gebeten.

Sven Wolf (MdL, SPD) am :

Ich wollte mich vergewissern, ob die Zusage der vormaligen Landesregierung hinsichtlich des Baubeginns des Regenrückhaltebeckens Ende 2017 noch gilt. Die Antwort auf meine Kleine Anfrage kann jedoch nicht zur Beruhigung der Remscheiderinnen und Remscheider beitragen; die Antwort ist nicht befriedigend. Die schwarz-gelbe Landesregierung ‚strebt‘ einen Baubeginn Ende 2017 an. Mehr auch nicht. Warum es zu den wiederholten Verzögerungen in der Abstimmung zwischen den verschiedenen beteiligen Behörden kommt, bleibt in der Antwort auf meine kleine Anfrage im Unklaren. Das sind leider keine klaren Worte auf die jahrelange und ständige Bitte der Anwohner im Eschbachtal nach einem zweiten Regenrückhaltebecken. Nach den Überschwemmungskatastrophen 2007 und 2013 im Freibad Eschbachtal wurde eindringlich darauf hingewiesen, dass die Entwässerungssituation in diesem Bereich verbessert werden muss. Die Bürgerinnen und Bürger in Remscheid, besonders der Förderverein Freibad Eschbachtal, fordern seit Jahren die Realisierung eines zweiten Rückhaltebeckens an der Autobahn A1 im Eschbachtal.

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