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Besseres Geschäftsklima trotz weltweiter Risiken

Pressemitteilung der IHK

„Die bergische Wirtschaft ist Anfang 2017 weiter erfolgreich und positiv gestimmt. Die konjunkturelle Lage hat sich im Vergleich zum vergangenen Herbst sogar in allen drei bergischen Großstädten verbessert. Dabei liegt Wuppertal deutlich vor Solingen und Remscheid.“ Das betonten heute (31.1.) Thomas Meyer, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid, und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge bei einer Pressekonferenz. Laut der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage, an der sich 464 Unternehmen mit rund 23.000 Beschäftigten beteiligt hatten, bewertet jedes zweite Unternehmen seine Geschäftslage als gut. Weitere 38 Prozent sind zufrieden und nur 12 Prozent sind unzufrieden.

Mit Blick auf positive Umsatz- und Ertragsprognosen steigt der Optimismus der Unternehmer. Einen Mangel an Arbeitskräften vermelden 26 Prozent der Betriebe. Die Investitionsbudgets sollen weiter aufgestockt werden. Die erwartete Nachfragebelebung ist aber mit großen Risiken verbunden. Folglich stehen jetzt die Absatzrisiken an erster Stelle der Risikofaktoren. Jedes zweite Unternehmen fürchtet die weltweit zunehmenden Exporthemmnisse, wie Sanktionen und Protektionismus. Im Ranking der Wirtschaftszweige liegen die unternehmensnahen Dienstleistungen und der Großhandel vorn. Auch die Zukunftsaussichten werden in beiden Branchen sehr positiv eingeschätzt. Über eine eingetrübte, insgesamt aber noch positive Wirtschaftslage berichten die Kreditwirtschaft und das Verkehrsgewerbe.

In der bergischen Industrie hat sich die Lage dagegen verbessert. Jedes zweite Industrie­unternehmen berichtet jetzt über eine gute Geschäftslage, weitere 35 Prozent sind zufrieden. Steigende Erträge, volle Kassen und positive Erwartungen heben die Stimmung und regen Investitionen an. Die heimischen Industrieunternehmen profitieren in besonderer Weise von der Globalisierung, der internationalen Arbeitsteilung und offenen Weltmärkten. „Daher hätten Schutzzölle und andere protektionistische Maßnahmen wichtiger Abnehmerländer gravierende negative Auswirkungen“, so Meyer und Wenge. Im Einzelhandel liegt der aktuelle Geschäftslageindex deutlich im positiven Bereich. Erkennbar ist, dass auch kleinere Betriebe überwiegend zufrieden sind; erfolgreicher waren aber die größeren Einzelhändler. Das Hotel- und Gastgewerbe beurteilt die Geschäftslage weiterhin sehr positiv, obwohl die Umsätze und Erträge etwas gesunken sind. Die Erwartungen sind überwiegend optimistisch. Deshalb wollen 42 Prozent der Betriebe ihre Investitionen steigern.


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