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Die "Rettungsspinne" für größere Katastropheneinsätze

Jetzt muss sich entscheiden, ob  das Technische Hilfswerk (THW) bundesweit größeres Bergungsgerät für den Katastropheneinsatz bekommt: Insgesamt acht Jahre wurde in den Ortsgruppen Remscheid und Berchtesgaden ein fernsteuerbarer Schreitbagger der Schweizer Menzi Muck AG erprobt, eine so genannte „Rettungsspinne“. Den Abschlussbericht nahmen am Samstagmittag auf dem THW-Gelände Auf dem Knapp 21 THW-Präsidenten Albrecht Broemme und der Landesbeauftragte Dr. Hans-Ingo Schliwienski vom Ortsbeauftragter Christoph Rühl  und seinem Stellvertreter Sven Chudzinski entgegen. Für die Einsatzmöglichkeiten interessierten sich auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hardt und sein Landtagskollege Jens Peter Nettekoven.

Mit Hilfe des neun Tonnen schweren, wendigen Geräts können Bergungsgruppen auch zu ansonsten unerreichbare Standorte gelangen. So können etwa Hindernisse überwunden sowie in Trümmern oder im Wasser gearbeitet werden. Patentierte Technik sorgt dafür, dass das passende Anbauwerkzeug innerhalb von 30 Sekunden zur Verfügung steht. Als Anbaugeräten stehen für den „Menzi Muck A 61“ Universalgreifer, Tieflöffel, Betonzange, Metallschere und Hydraulikmeißel zur Verfügung. An Einsatzstellen mit Atemgiften oder Sauerstoffmangel kann der Baggerführer unter Atemschutz arbeiten. Auch bei weiteren Gefahren wie Radioaktivität, Absturz- oder Steinschlaggefahr lässt sich der gesamte Bagger mit dem jeweiligen hydraulischen Werkzeug fahrerlos aus sicherer Entfernung komplett fernsteuern. Von Thomas Schochow, Leiter der Remscheider THW-Bergungsgruppe, ließ sich das Waterbölles mehr über die „Rettungsspinne“ berichten.


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