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Vorlage soll städtebauliche Ausgangslage beschreiben

Von Gabriele Kemper-Heibutzki (CDU) kam zur gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Lennep die Frage, Wie weit ist die Verwaltung mit ihrer Arbeit am städtebaulichen Konzept für die Kölner Straße bisher gekommen sei? Und: Welche Überlegungen oder Planungen bestehen jetzt bestünden, um die so genannte Neustadt städtebaulich neu zu gestalten und auszurichten. Bereits im April 2015 (und erst kürzlich wieder) hatte Bezirksbürgermeister Markus Kötter ein Konzept zur städtebaulichen Entwicklung des Gebietes an der Kölner Straße zwischen Kreishaus und Trecknase gefordert. Kemper-Heibutzki verweist in ihrer Anfrage darauf,  dass die Verwaltung damals erklärt habe, sie hätte das Gebiet an der Kölner Straße wie auch andere Bereiche im Umfeld des DOC „unter den Gesichtspunkten des Städtebaus wie des Marketings im Blick“. Die Thematik „Boulevard Kölner Straße“ sei damals auf Bitten der Verwaltung zurückgestellt worden, „weil alle verfügbaren Kräfte mit der Arbeit an den DOC-Planungen gebunden waren. Darauf hätten der Bezirksbürgermeister und die Vertreter der CDU-Fraktion in der BV Lennep Rücksicht genommen.“

Für die Verwaltung antwortete gestern der scheidende Stadtplaner Robin Denstorff. Er begrüßte die Initiative der CDU, empfahl jedoch, in das geforderte Konzept die Altstadt und den Bereich des Lenneper Bahnhofs einzubeziehen. Am bestehe gelinge das über ein Integriertes Handlungskonzept, für das dann später auch Städtebauförderungsmittel eingeworben werden könnten. Das bestehe Zeitpunkt für ein solches Konzept ergäbe sich, „wenn die Verwaltungsgerichtsverfahren gegen das DOC abgeschlossen sind und das DOC gebaut werden kann“.

Markus Kötter war damit nur zum Teil zufrieden. Er verwies auf 15 Jahre lange Überlegungen und Beschlüsse zur Kölner Straße. Die könne man doch ruhig schon vorab einmal auswerten bzw. überprüfen. Dagegen sei nichts einzuwenden, räumte Denstorff ein, wenngleich sich inzwischen manche Rahmenbedingungen geändert hatten. Er sagte für eine der nächsten Sitzungen eine Vorlage der Vveraltung zu, die die aktuelle städtebaulicher Ausgangslage näher beschreiben soll.


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