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Drei Notärzte bei Unfall auf der A1 mit 20 Pkw

Gegen 21:30 Uhr gingen gestern zahlreiche Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr ein. Auf der auf der A1 waren zwischen der Anschlussstelle Remscheid und Raststätte Remscheid auf einer Länge von über 400 Metern in Fahrtrichtung Köln 20 Pkw-Fahrer verunglückt. Zwei Personen mussten durch die Feuerwehr schwerverletzt mit schwerem Rettungsgerät aus ihren Fahrzeugen gerettet werden, zwei weitere Personen verletzten sich mittelschwer und fünf leicht. Die Fahrzeuge wurden teilweise erheblich beschädigt, ein Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen. Von einem mit Holzbrettern beladen Anhänger hatte sich die Ladung großflächig auf der Fahrbahn verteilt und behinderte die Arbeit der Feuerwehr. Auslaufende Betriebsstoffe wurden abgestreut, Batterien abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt. Neben dem Hilfezug der Berufsfeuerwehr waren die Freiwilligen Feuerwehren Lennep, Lüttringhausen und Bergisch Born im Einsatz. Zusätzlich zum Rettungsdienst der Stadt Remscheid waren je ein Rettungswagen aus Radevormwald und Wermelskirchen sowie drei Notärzte im Einsatz. Zur Betreuung der restlichen Beteiligten wurde ein Bus der Stadtwerke eingesetzt sowie die Betreuungskomponente des DRK. Nach den eigentlichen Rettungs- und Absicherungsarbeiten unterstützt die Feuerwehr die Polizei bei der Unfallaufnahme durch Ausleuchten der Einsatzstelle. Die Wache auf dem Knapp wurde durch die Löscheinheit Nord besetzt, um für Paralleleinsätze gerüstet zu sein. (aus dem Bericht der Feuerwehr Remscheid)


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Polizei Düsseldorf am :

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen der Autobahnpolizei Düsseldorf befuhr ein 29-jähriger Mann aus dem Westerwald mit seinem Mazda mit Anhänger (mit Schalbrettern beladen) die BAB 1 in Fahrtrichtung Köln. In Höhe der Anschlussstelle Remscheid verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Gespann und prallte gegen die linksseitige Betonmauer, wobei sein Anhänger in der Folge umkippte. Ein 53-jähriger Mazda-Fahrer aus Ibbenbüren konnte dem Hindernis zwar noch ausweichen, geriet jedoch ins Schleudern, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Ein ihm nachfolgender 47-jähriger Fahrer eines BMW aus dem Emsland konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem Anhänger, sodass sich in der Folge die geladenen Bretter auf der Fahrbahn verteilten. Weitere Pkw fuhren über die Bretter auf der Fahrbahn, wobei zwar meist nur leichter Sachschaden entstand, die Autofahrer jedoch auf der Fahrbahn anhielten. Die darauf folgenden Fahrzeuge konnten diesen nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder abbremsen und fuhren in die stehenden Pkw. Insgesamt waren 20 Fahrzeuge beteiligt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 800.000 Euro. (aus dem Polizeibericht)

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