Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Suchbild: Wo steht die neue Radarfalle?

Ein dritter Radarwagen und ein weiterer Messtower?“ Noch mit Fragezeichen überschrieb der Waterbölles am 7. März 2016, was die städtische Verkehrsbehörde in einer Beschlussvorlage dem Umweltausschuss, den vier Bezirksvertretungen sowie den Haupt- und Finanzausschuss damals empfohlen hatte: eine stationäre Geschwindigkeitsüberwachung im Bereich der Lenneper Straße sowie zwei neue Radarwagen, einen davon als Ersatz für ein zwölf Jahre altes Fahrzeug. Inzwischen ist die Vorlage Realität geworden. Die neue Radarfalle kann an der Lenneper Straße besichtigt werden.  Schon bei Tage muss man genau hinsehen, um sie zu entdecken. Bei Nacht, zwischen 22 und 6 Uhr, wenn der „Blitzer“ scharf gestellt ist („in beide Richtungen möglich“, so Bezirksbürgermeister Stefan Grote), dürfte sie (eiligen) Autofahrern wahrscheinlich erst dann auffallen, wenn sie den Radarblitz ausgelöst haben. Tagsüber bleibt die Anlage nur sowie aktiv, dass sie die Geschwindigkeit der Fahrzeuge auf der Lenneper Straße für statistische Zwecke misst.

Die Kosten des neuen Messtower samt Innentechnik gab die Verwaltung im März 2016 mit ca. 80.000 Euro an. Dem stünden pro Jahr geschätzte Mehreinnahmen durch 8.000 Ordnungsverfahren von je 20 Euro, gleich 160.000 Euro gegenüber. Eine Ermittlung des Geschwindigkeitsniveaus im Bereich der Lenneper Straße hatte im November 2015 ergeben, dass sich in der Zeit von 22 bis 6 Uhr von 1.200 Autofahrern satte 85 Prozent nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung  hielten, sondern 35 km/h oder schneller fuhren.


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Chronist am :

Zwischen dem vergangenen Freitag und Sonntag habe die neue Blitzanlage an der Lenneper Straße rund 250 Bilder geschossen, berichtete die Verwaltung heute in der Bezirksvertretung Süd auf Nachfrage.

Michael Dickel am :

Vorab - ich finde es absolut richtig, Verkehrssünder, die tagsüber oder auch nachts mit mehr als 50km/h die Lenneper Str. befahren, insbesondere hoffe ich, dass es die "Richtigen" trifft. Aber diese Anlage ist letztlich nur ein Beispiel worum es geht. Als Begründung wird Lärmschutz angegeben. Nun ist die Lenneper Str., anders als z.B. bei mir vorm Haus die Bismarckstr., "potteben" und normale Geschwindigkeit fahrende, NICHT MANIPULIERTE PKW und LKW werden auch bei 50 nur Rollen - benötigen also weder Gas geben noch Bremsen. Und jetzt? Vor dem Blitzer runterbremsen und schalten, danach wieder Gas geben (natürlich nicht vorschriftsmäßig auf sagen wir 50 km/h NACHTS AB 22 UHR). Das wirdf den Anwohnern absolute Ruhe bringen. Leute, Leute - bei sowas fühle ich mich immer an des "Kaisers neue Kleider" erinnert.

Gerd Rothbrust am :

Richtig Herr Dickel, eine Auswärtige-abkassier-Falle: Hatte ich im April 2016 schon angemerkt. Einheimische werden sich wie in Ihrer Beschreibung verhalten! Vielleicht sollte man dem Orchester gestatten ein oder zwei „Verkehrsberuhigungsanlagen“ zu betreiben, wäre doch eine erstklassige Sanierungsmethode - oder Haus Cleff...

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!