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Urkunden und Preise bei „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“

Die Preisträger und ihre Lehrer zusammen mit Annika Beckmann, links im Bild und Friedrich Mahner, rechts, von den Wirtschaftsjunioren.Bildmitte: die ersten Preisträger Nikolas Nippes und Eloise Scholz. Foto: Lothar Kaiser

Seit mehr als 25 Jahren veranstalten die Wirtschaftsjunioren Deutschland in Zusammenarbeit mit Schulen bundesweit das Schülerquiz „Wirtschaftswissen im Wettbewerb“. Der Wettbewerb ist ein Wissensquiz rund um die Themen Wirtschaft und Ausbildung. Gleichzeitig ist der Multiple-Choice-Test wie ein Einstellungstest aufgebaut, so dass die Schülerinnen und Schüler sich auf Bewerbungssituationen vorbereiten können. Der Fragebogen enthält 30 Fragen zu den sechs Bereichen Ressourcen und Innovation, Politik, Wirtschaft, Allgemeinbildung, Ausbildung und Internationales.

In Remscheid findet das Schülerquiz seit Jahren großen Anklang: Etwa 300 Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen von weiterführenden Schulen nahmen diesmal wieder in Remscheid an dem Wettbewerb teil. Die besten Schüler sowie die beste Klasse wurden gestern Mittag im Gertrud-Bäumer-Gymnasium (GBG) durch Annika Beckmann, Sprecherin der Wirtschaftsjunioren (Wiju) Remscheid, und Friedrich Mahnert, Leiter des örtlichen Wiju-Arbeitskreis Schule/Wirtschaft, ausgezeichnet. Der erste Preis, verbunden mit einer Urkunde, einem USB-Lautsprecher und einem Geldbetrag, ging an den Wirtschaftskurs des Gertrud-Bäumer-Gymnasiums (Lehrer Andreas Kretschmann). Bester Schüler war diesmal Nikolas Nippes (Wirtschaftskurs GBG). Auf den zweiten Platz kamen Florian Fillinger, Teoman Keser und Christian Heyne von der Sophie-Scholl-Gesamtschule sowie Eloise Scholz vom Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium.

Nikolas Nippes wird Remscheid vom 24. bis 26. März in Bochum beim Bundeswettbewerb vertreten. Sollte er dort gewinnen, kommt auf die Remscheider Wijus die Aufgabe zu, den nächsten Bundeswettbewerb auszurichten. Allen Teilnehmern wünschte Friedrich Mahnert gestern, dass sie ihr Wissen nutzen. „Denn der Satz ‚Wissen ist Macht‘ kommt nicht von ungefähr. Das haben viele Briten gemerkt, die erst für den Austritt ihres Landes aus der EU gestimmt und dann erst nachgedacht haben. Sie sagten später ‚Uh, das habe ich gar nicht so gewollt‘!“

Aus dem Fragenkatalog: Hätten Sie`s gewusst? „Was muss gemäß Artikel 14 des Grundgesetzes gewährleistet werden? (Eigentum und Erbrecht). Was ist das Bruttonationaleinkommen? (Summe aller Leistungen und Waren in Deutschland in einem Jahr). Nach welchem Prinzip funktioniert das deutsche Wirtschaftssystem? (Soziale Marktwirtschaft). Was ist die Hauptaufgabe des Internationalen Währungsfonds (IWF)? (Vergabe von Krediten an Länder, die Zahlungsschwierigkeiten haben). Was versteht man unter TTIP? (Transatlantic Trade and Investment Partnership). Wie hoch war im Jahr 2015 die Gesamtzahl der Kreditinstitute in Deutschland? (1.960). Welches Unternehmen ist der größte Arbeitgeber in Deutschland? (Siemens). Heute sind 20 Milliarden Maschinen im Internet vernetzt. Wie viele werden es geschätzt im Jahr 2020 sein? (50 Milliarden).


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