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"Kuckuck" weiter ohne ausgewiesene "Hundewiese"

Fotos: Lothar Kaiser Wenn „im Kuckuck“ in den vergangenen Jahren ein Bürgerfest gefeiert wurde, kamen auch viele Hundebesitzer. Das nebenstehende Foto vom Fest im Juni 2009 beweist es. Es war 21. Bürgerfest auf dem Freizeitgelände“ an der Intzestraße (damals ohne den SPD-Ortsverein Süd). Im vergangenen Jahr gab es den zaghaften Versuch, das Stadtteilfest neu zu beleben. Zugleich wurde eine Initiative gestartet, dort nicht nur eine Fläche für private Grillfeste auszuweisen, sondern auch eine so genannte Hundewiese. In der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Süd verlas deren „Pate“ Dietmar Klee, Leiter des Fachdienstes Recht und Datenschutz, einen „Sprechzettel“ von Michael Zirngiebl, Chef der Technischen Betriebe Remscheid (TBR), wonach dort ein abgetrennter Bereich für Hunde zwar grundsätzlich möglich sei. Aber eine genaue Fläche sei bislang noch nicht festgelegt worden. Im Übrigen seien auch die Folgekosten einer „Hundewiese“ noch völlig unklar (Kotbeutel, Abfallbehälter) bzw. im städtischen Haushalt noch gar nicht reingeplant.
Merke: „TBR hält Kauf von Hundekotbeuteln für zumutbar“, hatte der Waterbölles im April 2016 berichtet. Damals ging es ebenfalls um eine Sitzung der Bezirksvertretung (BV) Süd, damals allerdings um einen von der BV gewünschten Service für umweltbewusste Hundebesitzer im Neubaugebiet Hohenhagen. Uwe Schabla (CDU) erinnerte sich gestern noch gut daran. Dass Hundebesitzer die Beutel selbst kaufen, sei auf dem Hohenhagen gar kein Problem mehr.


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