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Geld für eingezäunte Hundewiese (noch) nicht im Etat

Mit Beschluss der Bezirksvertretung Süd wurde die Verwaltung bebeten, sie möge doch bitte nach geeigneten, abgrenzbaren /einzäunbaren Freiflächen in bestehenden Grünzügen suchen, auf denen Hunde frei laufen gelassen werden könnten, ohne Spaziergänger zu belästigen. Die Fläche solle mit Sitzbänken, Mülleimern und Hundekotbeutelspendern ausgestattet sein. Antwort der Verwaltung zur Sitzung der Bezirksvertretung am morgigen Mittwoch: „Eine solche Hundefreilauffläche kann im Bereich der Grünfläche ‚Kuckuck‘ (nahe Intzestraße) eingerichtet werden. Im südlichen Bereich der Grünfläche befindet sich eine durch einen Baureihe sowie einen Weg umrahmte Teilfläche, die durch eine Einzäunung entsprechend abgegrenzt werden kann. Die Größe dieser Fläche beträgt ca. 1.150 Quadratmeter. In diesem Bereich treffen sich bereits heute zahlreiche Hundehalter. Daher ist es nur naheliegend, diese Teilfläche entsprechend auszustatten.“

Bei der Ausweisung der Fläche für Hunde und Hundehalter muss allerdings berücksichtigt werden, dass im Bereich des ‚Kuckucks‘ auch ein Grillplatz eingerichtet werden soll. Das hatte der Ausschuss für Umwelt, Sicherheit und Ordnung vorgeschlagen. Als Grillfläche hat die Verwaltung inzwischen die von Wegen umschlossene Innenfläche der Grünanlage vorgeschlagen, auf der schon heute gegrillt wird. Daher habe die TBR dort bereits zusätzliche Müllbehälter aufgestellt. Der Grillbereich soll durch entsprechend beschildert werden (einzuhaltenden Grillregeln). ausweisen.

Der Pferdefuß bei der „Hundewiese“: Die Einzäunung einschl. zweier Tore sowie zwei Bänke und eine „Hundetoilette“ (Kombination Abfalleimer und Hundekotbeutelspenderwürden sich nach Schätzung der TBR auf ca. 14.500 € belaufen. Dieses Geld stehe im Investitionsprogramm der Stadt Remscheid nicht zur Verfügung. Bei einer Aktion des Vereins „Ein Herz für den Kuckuck“ im Jahr 2016 waren lediglich 370 € für den Ausbau einer Hundewiese gespendet worden. Diesen Betrag hat der Verein der Stadt Remscheid zweckgebunden zur Verfügung gestellt. Sollte die Bezirksvertretung Süd gleichwohl die Ausweisung der Hundewiese wünschen, müssten die Mittel im Investitionsprogramm zusätzlich bereitgestellt werden, teilt die Stadt der BV Süd mit.


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Kommentare

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Chronist am :

Der Vorschlag der Verwaltung, am „Kuckuck“ eine Hundewiese und ein Grillgelände auszuweisen, fand gestern bei der VB Süd einhellige Zustimmung. Allerdings möge doch beides klar voneinander getrennt werden. Elfriede Korff (SPD): „Mein Hund würde nur noch ein Grill stehen!“ Das fürchtete auch Rita Jungesblut-Wagner (SPD).

Lothar Kaiser am :

Im Zuge der Beratungen zur künftigen Gestaltung und Nutzung von Freiflächen im Bereich des Naherholungsgebietes Kuckuck hatte die Bezirksvertretung Süd die Technischen Betriebe gebeten einen Vorschlag für eine Hundefreilauffläche zu erarbeiten. Dieser wurde der BV am 3. Mai vorgestellt. Zur Sitzung am 19. Oktober liegt dem Haupt- und Finanzausschuss nun die Mitteilung der Verwaltung vor, dass die Finanzierung der Maßnahme geschert erscheint: Von den Baukosten für Zäune, Tor, Bänke etc. werden 14.500 Euro veranschlagt. Davon sind 3.025 Euro aus dem Budget der BV Süd gedeckt, 370 durch Spenden von Bürgern und 11.135 Euro durch Kosteneinsparungen beim Bau der Brücke Linde, so die TBR.

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