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Wo Linke und AfD die meisten Stimmen erhielten

Stimmbezirk Wahllokal Linke  
    Erststimmen Zweitstimmen
1021 Berufskolleg Wirtschaft & Verw. 9,5 8,7
11102 Historisches Zentrum 8,5 5,6
4252 Schule Eisenstein Leibniz-Gamnasium 8,4 8,4
1051 Grundschule Daniel Schürmann 8,3 7,7
1031 Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium 7,5 7,1
1032 Grundschule Steinberg 7,4 7,2
4241 Schule Eisenstein Leibniz-Gamnasium 7,4 6,6
1011 Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium 7,3 7,1
       
    AfD  
    Erststimmen Zweitstimmen
4252 Schule Eisenstein Leibniz-Gamnasium 12,8 13,5
1052 Der Neue Lindenhof 12 11,6
1061 Hauptschule Tersteegenstraße 11,3 12,9
2141 Kath. Pfarrzentrum St. Josef 10,9 13,5
1031 Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium 10,6 10,6
3222 pronovo (ehem. Vaillant BKK) 10,5 10,5
3201 Grundschule Hasenberg 10 11,7
2112 Grundschule Walter Hartmann 9,7 11,8
3191 Albert-Schweitzer-Schule 9,5 10,2
1062 Hauptschule Tersteegenstraße 9,2 10,6
2142 Kita Struck 9,2 10
2161 Nelson-Mandela-Schule 8,5 11

 


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Kommentare

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Ursula Wilms am :

Es ist mir nicht ganz ersichtlich, warum der Waterbölles eine unvollständige Vergleichstabelle zwischen zwei willkürlich ausgewählten Parteien einstellt. Was haben diese Parteien gemeinsam, um sie im Vergleich gegenüber zu stellen? Warum kommen die anderen Parteien hier nicht vor? Hier bitte ich um Erläuterung, Herr Kaiser.

Lothar Kaiser am :

Diese Parteien stellen gegenwärtig die ernst zu nehmenden Randgruppen im politischen Spketrum dar.

Michael Heimlich am :

Dann müssten ja zumindest nach der "Ergebnis-Logik", die Grünen, lt der hier im WB veröffentlichten Prozent-Zahlen / Wahl-Ergebnisse für Remscheid, seit gestern auch mit in diese Vergleichstabelle einbezogen werden! :-)

Peter Lange am :

Bereits im Vorfeld der NRW Wahl gab es in den Medien das Bestreben, die Parteien zu gruppieren, hier die anständigen CDU, SPD, FDP und Grüne und auf der anderen Seite die Schmuddelkinder AfD und Linke. Herausragendes Beispiel ist die Sendung von Frau Illner im ZDF vom 11. Mai, als es in einem sogenannten "Illner Spezial" wieder mal um die "Innere Sicherheit" ging, durften SPD, CDU, Grüne und FDP frei von der Leber weg am runden Tisch diskutieren, während die stärkste deutsche Oppositionspartei mit Frau von Storch von der AfD am Katzentisch ein Streitgespräch zu dem Thema, ob Deutschland durch den Zuzug von Flüchtlingen unsicherer geworden sei, führen sollte. Die Linke hat daraufhin richtigerweise auf eine Teilnahme an dieser Sendung verzichtet. Das ständige Benennen der beiden Parteien im engeren Zusammenhang, soll vermutlich eine geistige Nähe der beiden Parteien suggerieren, zumindest aber die Linke in eine extreme Ecke schieben. Der ehemalige Berater der SPD Kanzler Brandt und Schmid, Albrecht Müller, seines Zeichens SPD Mitglied, warnt dringend vor einer Stigmatisierung der Linkspartei, da diese Stigmatisierung nur dem Machterhalt von Frau Merkel diene.

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